CH245079A - Dauerbriefumschlag. - Google Patents

Dauerbriefumschlag.

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CH245079A
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CH
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Inventor
Heinrich Richter Stanislaus
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Heinrich Richter Stanislaus
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/04Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents with apertures or windows for viewing contents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description


  



     Dauerbrief amschlag.   



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Dauerbriefumschlag und besteht darin, dass derselbe eine einseitig offene Tasche und eine Einlage zur Aufnahme der Empfängerund Absenderadresse aufweist, wobei die Tasche an der Vorder-und Rückseite mit einem Fenster versehen ; ist, durch welche Fenster die auf der Einlage geschriebenen   Empfänger-und    Absenderadressen sichtbar werden.



   Die Zeichnung veranschaulicht drei Aus  fiihrungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes, wobei Fig.   1    bis 5 das eine, Fig. 6 bis 9 das zweite und   Fig. 10    das dritte   Ausfüh-      rungsbeispiel    darstellen. Beim ersten Beispiel besteht der Umschlag aus einer Tasche und einer in diese einschiebbaren, gleichzeitig als Briefhülle dienenden Einlage   H.    Die an einer Schmalseite offene Tasche T (Fig.   1    und 2) weist in der Vorderwand 1 ein grosses Fenster e für die Empfängeradresse und in der   Rück-    wand 2 ein kleineres Fenster a   für die Ab-    senderadresse auf.

   Die Briefhülle H (Fig. 3 und 4) wird durch Falten eines starken, widerstandsfähigen Papier-oder   Eartonblattes    gebildet und weist auf beiden   AuBenseiten    je zwei AdreBfelder   j und E auf.    Diese Adressfelder der Hülle und die Fenster der Tasche sind so ausgebildet und angeordnet,   daN3    in   n    jeder Stellung der eingeschobenen Hiille von den beiden Adressen jeweils nur die eine, dem Fenster a bezw. e der   Tasche T zuge-    ordnete Adresse sichtbar bleibt, während die andere Adresse durch die Taschenwand verdeckt wird.



   Die Verwendung des beschriebenen Dauerbriefumschlages ist folgende :
Der an Ernst Müller gerichtete Brief (gegebenenfalls dazu noch ein leeres Briefpapier und eine   Verschlussmarke    für die Antwort) wird vom Absender (Frau Liselotte Mül] er) in die vorher an beiden Seiten, in der aus Fig. 3 und 4 ersichtlichen Weise, mit   iEmpfänger-und    Absenderadresse versehene   Hiille H eingelegt.    Sodann wird die Hülle in die einseitig offene Tasche T so   eingescho-    ben, daB die Empfängeradresse im Vorderfenster e und die Absenderadresse im Fenster A auf der Rückseite der Tasche erscheint, worauf die   13 : ülle    in der Tasche durch die Randverschlussmarke   M (Fig.    5) gesichert wird.



   Der Empfänger schneidet die   AterschlutA-    marke längs des Taschenrandes durch, zieht alsdann die Hülle   Z    heraus und entnimmt ihr den Brief, das leere Briefpapier und die Verschlussmarke. Dann verfasst er das Antwortschreiben, legt es in die Hülle H ein und schiebt diese so in die Tasche ein, dass die neue Empfängeradresse im Fenster e der Tasche erscheint, und sichert die Hiille wieder durch Verkleben des offenen Taschenrandes mit einer neuen   Verschlussmarke.    Im   Empfänger-    fenster ist jetzt die Adresse der Frau Liselotte Müller, im Absenderfenster die des Ernst Müller sichtbar.



   Ändern sich die Adressen der in wechselseitiger Korrespondenz stehenden Partner, so kann man durch   Gegenfalten    der   Briefhülle    die beiden bislang unbeniitzten Innenseiten der Hiille H nach aussen kehren, und da sie für diesen Fall auch mit   Adressfeldern    A und E ausgerüstet sind, mit den geänderten Anschriften versehen und dann die Hülle H in der eben beschriebenen Weise verwenden.



   Gemäss den Fig. 6 und 7 weist die an einer Schmalseite offene Tasche T in der Vorderwand 10 ein grosses Fenster e für die Empfängeradresse, in der Rückwand 11 ein kleineres Fenster a fiir die Absenderadresse auf. Die Tasche ist ferner mit zwei Ver  schlussklappen      D,      F versehen,    von denen die eine Klappe D mit der Vorderwand 10, die andere Klappe   F    mit der Rückwand 11 aus einem Stück gebildet ist. Der Klappe D ist der Schlitz d in der Rüekwand zugeordnet, der   : Klappe      F    der Schlitz f in der Vorderwand. Dieser Umschlag weist ein   Briefblatt    B auf, das vor dem Einschieben durch Falten nach der Linie g-h auf das Format der Tasche gebracht werden kann.

   Diese gefaltete Briefhülle ist auf den Aussenseiten mit   Adressfeldern,    und zwar mit dem durch Aufdruck abgegrenzten Feld   E    für die   Empfän-    geradresse und mit dem kleineren Feld   A    für die Absenderadresse versehen. Diese Felder werden mit den zugehörigen Adressen versehen.



  Dann wird das auf der andern Seite   beschrie-    bene Blatt nach der Linie   yD    so gefaltet, dass die   Adressfelder aussen zuliegenkommen,    und in den   Umschlag geschoben.    Die Adressfelder sind wiederum so ausgebildet und angeordnet. dass sie bei eingesehobenem, gefaltetem Briefblatt durch die zugehörigen Fenster sichtbar bleiben. Nun werden die Klappen D, F in die   zugehörigen Schlitze el      bezw f einoesehoben    und der so gebildete Verschluss durch Aufkleben der   Briefmarken      M    (oder von besonderen, gummierten Ver  sehlussmarken) gesichert (Fig.    9).

   Es ist auch   hieu    möglich, beide Seiten (Aussen-und Innenseite) des   Briefblattes      mitAdressfeldern    E und A zu versehen und (ausserhalb dieser Felder) für briefliche Mitteilungen zu benützen. Der Empfänger des Briefes ritzt die Verschlussmarken längs der Schlitzlinien durch, zieht die Klappen aus den Schlitzen heraus und kann dann das Briefbla. tt der Tasche entnehmen, die, so wie sie ist, für die   öftere gleichgeartete Verwendung    den Emp  fängern    zur Verfügung steht, da jede Beschädigung (Aufschneiden) durch den Empfänger wegfällt. Auf diese Weise kann ein solcher Dauerbriefumschlag mindestens 10bis l5mal benutzt werden, so dass sich eine ganz wesentliche Ersparnis an Papier ergibt.



   Fig. 10 zeigt eine Ausführungsform mit nur einer an der Rüekwand des Briefumschlages vorgesehenen Verschlussklappe F, die an der Wurzel die volle Breite der zu sichernden Umschlagoffnung hat und in eine    wesentlich sehmälere Zunge F'übergeht.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Dauerbriefumschlag, dadurch gekenn- zeichnet, dass er eine einseitig offene Tasche und eine Einlage zur Aufnahme der Empfänger-und Absenderadresse aufweist, wobei die Tasche an der Vorder-und Rückseite mit einem Fenster versehen ist, durch welche Fenster die auf der Einlage geschriebenen Empfänger-und Absenderadressen sichtbar werden.
    UNTERANSPRtCHE : 1. Dauerbriefumschlag nach Patentaspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Adressefenster auf der Vorderseite des Brief umsehlages gröBer ist als das Fenster auf der Rückseite.
    2. Dauerbriefumschlag nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Einlage eine einfach gefaltete Briefhülle mit Adressfeldern für den Empfänger und den Absender mindestens auf den beiden Aussenseiten dient, wobei die Fenster und Adressfelder in solcher Ausbildung und Anordnung vorgesehen sind, dass bei in der Tasche eingeschobener Briefhülle von den beiden auf einer und derselben Seite zugeordneten Feldern nur das eine, dem Fenster zugeordnete Adressfeld sichtbar, das andere durch die Taschenwand verdeckt bleibt.
    Dauerbriefumschlag nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Einlage ein faltbares und nur einmal zu faltendes Briefpapierblatt dient, das mindestens auf der einen Seite mit Adressfeldern für Empfänger und Absender versehen ist.
    4. Dauerbriefumschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche mit mindestens einer mit einer ihrer Wände in einem Stück gebildeten VerschluB- klappe versehen ist, die mit ihrem Ende in einen Schlitz der zweiten Wand eingeführt wird.
CH245079D 1942-06-25 1943-06-22 Dauerbriefumschlag. CH245079A (de)

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DE245079X 1942-06-25
DE231142X 1942-11-23

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CH245079D CH245079A (de) 1942-06-25 1943-06-22 Dauerbriefumschlag.

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