CH245357A - Fliehkraftstaubabscheider. - Google Patents

Fliehkraftstaubabscheider.

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CH245357A
CH245357A CH245357DA CH245357A CH 245357 A CH245357 A CH 245357A CH 245357D A CH245357D A CH 245357DA CH 245357 A CH245357 A CH 245357A
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CH
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drum
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dust separator
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dust
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Mueller Eugen
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Mueller Eugen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D45/00Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces
    • B01D45/12Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces
    • B01D45/14Separating dispersed particles from gases or vapours by gravity, inertia, or centrifugal forces by centrifugal forces generated by rotating vanes, discs, drums or brushes

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Description


  



     Fliehkraftstaubabscheider.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist    'ein Fliehkraftstaubabseheider mit'rotierender,    horizontal gelagerter Trommel. Die im Fangergehäuse ausserhalb dieses rotierenden Teils befindliche staubhaltige Luft wird mittels eines dem   Fängergehäuse    nachgeschalteten Ventilators durch den durchbrochenen Trom  melmantel    hindurch angesaugt, wobei der Staub durch die   Zentrifugalkraft ausgesohie-    den und die gereinigte Luft durch das Innere der Trommel zum Austritt gelant.



   Bis anhin bewegte sich die staubhaltige Luft in turbulenter Strömung vom Eintritt, unabhÏngig, ob sich dieser  ber die ganze oder nur über einen Teil der Trommel er  streckte,    auf kürzestem Weg in Richtung   zu.    m Ansaugstutzen des Ventilators, wobei die Mantelfläche in dieser Richtung zunehmend beaufschlagt wurde.



   Ein bedeutend besserer Wirkungsgrad dieser Staubabscheider kann erreicht werden, wenn die meist praktisch laminare Strömung der eintretenden staubhaltigen Luft möglichst lange beibehalten wird und die gleichmäBige Beaufschlagung dieser Luft auf die-ganze rotierende Manteloberfläche der Trommel ge  währleistet    wird.



   Gemäss vorliegender Erfindung soll dies ermöglicht werden, indem im Innern des luftdichten Fängergehäuses Führungen eingebaut sind, welche bewirken,   dal3    die gesamte Manteloberfläche der Trommel von staubhaltiger Luft berührt wird.   Zweck-    mässig sind bis unmittelbar an die rotierende, f r den Durchlass der gesamten Luftmenge durchbrochene Trommel ragende F hrungen in   Schraubenflächenform    mit gleicher oder gegen den Ventilator hin zunehmender Gangh¯he vorgesehen, welche der staubhaltigen Luft zwangsweise einen in axialer Richtung   geheniden    Weg versperren und sie zwingen, die ganze rotierende   Trommeloberflache    zu berühren, aber den freien Fall des ausgesehleuderten Staubes nicht beeinträchtigen.



  Die Ganghöhe   richtet sich zweokmässiger-    weise nach der auszuscheidenden Staubart und wird   vorteiNiafterweiae    um so kleiner, je schwerer erfassbar die   Staubsorten    sind. Der selbe Effekt wird auch erreicht durch Ver   wendung von mehrgängigen Führungsblechen    von   Schraubenflächenform.    Die letztgenannte Anordnung gestattet auch das Anbringen von mehreren (entsprechend der   Ganbzahl)    in beliebiger tangentialer   Richtung ansehliessen-    den Eintrittsstutzen an dasselbe FängergehÏuse.



   Die   beiliegende Zeichnung zeigt    zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.



   Fig. 1 zeigt im   Achsialschnitt    einen Fliehkraftstaubabscheider mit zylindrischer Trommel ;
Fig. 2 zeigt im   Achsialschnitt.    ein Aus  führungsbeispiel,    bei dem die Trommel die Form eines Kegels hat.



   Fig. 3 ist ein Querschnitt zu Fig. 1 und 2, und
Fig. 4 stellt einen partiellen Grundriss dar.



   Die staubhaltige Luft tritt durch den tangential in das luftdichte   Fängergehäuse c      einmündenden Stutzen c    ein und wird durch die rotierende Trommel d in rasche kreisende Bewegung versetzt, wobei der zum   Abströ-    men in axialer Richtung hin tendierende Luftstrom durch die am Gehäuse c ange  brachten    Führungsbleche   b    gezwungen wird,   sehraubenlinien±örmig    um die Trommel zu wandern, so dass die gesamte Manteloberfläche von staubhaltiger Luft berührt wird.



  Die gereinigte Luft, welche in das Innere der Trommel d durch das. Ventilatorlaufrad g gesaugt wird, entweicht durch die am Ventila  torgehäuse f vorgesehene Ausblaseoffnung    e.



  Der durch Zentrifugalkraft ausgeschiedene Staub fÏllt im Bunker k an und wird durch die luftdichte Schleuse k hindurch fortwÏh  rend entfernt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Flichkraftstaubabscheider mit rotierender, horizontalachsiger Trommel, bei welchem durch Zentrifugalkraft in der zugeführten Luft enthaltener Staub in einem Fänger- gehäuse ausgeschieden und die gereinigte Luft durch einen dem FÏngergehÏuse nachgeschalteten Ventilator durch den durchbro- chenen Trommelmantel in das Innere der Trommel gesogen wird, dadurch gekennzeich net, daB im luftdichten Fängergehäuse Führungen eingebaut sind, welche bewirken, dass die gesamte Manteloberflache der Trommel von staubhaltiger Luft berührt wird.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Fliehkraft Staubabscheider nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die Trommel zylindliseh ist und die Führungen Schraubenflachenform mit gleicher Gang- hohe aufweisen.
    2. Fliehkraftstaubabseheider nach Patent ansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel nicht zylindrisch. ist und die F h rungen Schraubenflächenform mit ungleicher Gangh¯he aufweisen.
CH245357D 1945-09-03 1945-09-03 Fliehkraftstaubabscheider. CH245357A (de)

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