CH245570A - Fahrradrahmen. - Google Patents

Fahrradrahmen.

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CH245570A
CH245570A CH245570DA CH245570A CH 245570 A CH245570 A CH 245570A CH 245570D A CH245570D A CH 245570DA CH 245570 A CH245570 A CH 245570A
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CH
Switzerland
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frame
bicycle frame
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horizontal rod
arm
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Bruderer Willy
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Bruderer Willy
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDECARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K13/00Cycles convertible to, or transformable into, other types of cycles or land vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description


  Fahrradrahmen.    Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei  Fahrrädern die Horizontalstange des     Rah-          roens        verschwenkbar    anzuordnen, zum  Zwecke, den Rahmen .sowohl als Herren- als  auch als     Damenfahrradrahmen    verwenden  zu können.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist nun ein Fahrradrahmen. Erfindungs  gemäss weist die     Horizontalstange    sowie die  Sattelmuffe und die     bluffe    am Steuerkopf  an den einander zugekehrten Seiten     inein-          andergreifende,    abgeflachte Gelenkstücke  auf. Diese Gelenkstücke sind     durch    ver  senkte, vermittels Schlüssel zu betätigende,  die Gelenkachsen bildende Schrauben ver  bunden. Das Sattelrohr weist dabei einen  Arm auf, mit welchem in der den Rahmen  für ein Damenrad abgebenden Stellung     gas     hintere Ende der Horizontalstange verbun  den ist, wobei der Arm als Handgriff ausge  bildet ist, um das Tragen des Rahmens zu  erleichtern.  



  In der Zeichnung sind beispielsweise  Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes     dargestellt.    Es zeigen:         Fig.    1 eine erste     Ausführungsform    in  Ansicht.  



       Fig.    2 und 3 zwei verschiedene Ausfüh  rungsformen einer Einzelheit in Ansicht und       Fig.    4 eine zweite Ausführungsform des  Fahrradrahmens.  



  Nach     Fig.    1 bis     3,    weist der für ein     Her-          renfahriad    bestimmte, umgestellt für ein  Damenfahrrad verwendbare Rahmen eine       schwenkbare        Horizontalstange    1 auf. Die  beiden Enden derselben sind     abgeflacht    und  bilden Augen 1', die mit je einer Bohrung  12 zur Aufnahme von     Verbindungsteilen     versehen sind. Die Muffe 3 des     Steuerkopfes     7 und die Sattelmuffe 5 sind an dem der  Horizontalstange     zugekehrten    Ende gegabelt.

    Die     Augen:    1' der Horizontalstange 1 greifen  in die gegabelten und durchbohrten Muffen  3, 5 und sind in diesen durch die Verbin  dungsteile 4, 6     festgelegt.    Der Verbindungs  teil 4 ist ein Bolzen, während der Verbin  dungsteil 6 eine Schraube ist. Unten an der  Sattelstange 8 sitzt ein horizontal     gerichteter     Arm 9, der an seinem freien Ende ein     ge-          gabeltes        durchbo-hrtes    Lagerstück 10 auf-      weist. Der Arm 9- ist     so    dimensioniert, dass  er von der Hand bequem erfasst und damit  der Rahmen leicht getragen werden kann.

    Nach Lösen der Schraube 6 kann die     Hori-          zonta.lsta.nge    1 in die strichpunktierte Stel  lung     Fig.    1     heruntergeschwenkt    und mittels  der Verbindungsschraube 6 am Lagerstück  10     des    Armes 9 festgelegt werden. In dieser       strichpunktierten        Stellung    der Stange ist der  Rahmen für ein Damenrad, in der Stellung  gemäss den ausgezogenen Linien dagegen für  ein Herrenrad dienstbar.  



  Wie die     Fig.    2 erkennen     lässt,    ist die das       abgeflachte    Ende der Horizontalstange 1 mit  der Gabel der Muffe 5 verbindende Schraube  6 mit einer Mutter 6'     versehern.    Der Kopf  der Schraube 6 und die     Mutter    6' sind in  der Verbindungsstelle versenkt, .das heisst sie  liegen bündig zu den     Umfangseiten    der Teile  1, 3, und 5. Über die Verbindungsstellen  kann eine     Verdeckhülse    11 geschoben sein.

    Letztere     besteht    zweckmässig aus Zelluloid  und ist in der Länge aufgeschlitzt, so dass  beim Verschieben derselben keine     Verkrat-          zung    der     Aufliegefläehen    stattfindet. Die       Deckhülse    könnte aber auch aus. Stahl und  durch eine     Schraube    in der     Declzstellung     feststellbar sein.  



  Nach     Fig.    3 ist die Verbindungsschraube  6 direkt in den zweiten Schenkel ,der Ga  bel eingeschraubt. Der     Vierkantkopf    der  Schraube ist im ersten Schenkel des. Lager  stückes 5 versenkt und     wirdi    beim Anziehen  des Bolzens durch einen     Steckschlüssel    er  fasst. Auch bei der     Variante    nach     Fig.    3  dient zum Anziehen und Lösen der Mutter  6' der Schraube 6 ein     Steckschlüssel.     



  Die     Ausführungsform    nach     Fig.    4 unter  scheidet sich von der     beschriebenen    lediglich    durch eine verschiedene     Forte.    Die Horizon  talstange 1 ist hier abgewinkelt. Die strich  punktierte Stellung der Horizontalstange 1  gibt wiederum die Stellung des Rahmens bei  einem Damenfahrrad     wieder.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrradrahmen bei welchem die Hori zontalstange vervchwernkbar angeordnet ist, zum Zwecke. den Rahmen für ein Herren- oder ein Damenrad verwenden zu können, dadurch gekennzeichnet, dass die Horizontal stange sowie die Sattelmuffe und die Muffe am Steuerkopf an den einander zugekehrten Seiten ineinandergreifende abgeflachte Ge lenkstücke aufweisen, welche durch ver senkte, vermittels Schlüssel zu betätigende, die Gelenkachsen bildende Schrauben mit einander verbunden sind, da,ss ferner das Sattelrohr einen Arm aufweint,
    mit welchem in der den Rahmen für ein Damenrad abge benden Stellung das hintere Ende der Hori zontalstange verbunden ist, wobei der Arm als Handgriff ausgebildet ist, um das Tragen des Rahmens zu erleichtern. UNTER.ANSPRüCHE 1. Fahrradrahmen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkteile der Muffen eine Gabel bilden, in welche je ein Auge (1') der Horizontalstange (1) ein greift. 2. Fahrradrahmen nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass über die Verbindungsstellen zwi schen der schwenkbaren Horizontalstange (1) und den Muffen eine Deckhülse (11) ge schoben ist.
CH245570D 1945-11-13 1945-09-01 Fahrradrahmen. CH245570A (de)

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CH245570A true CH245570A (de) 1946-11-15

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ID=4464989

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CH245570D CH245570A (de) 1945-11-13 1945-09-01 Fahrradrahmen.

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