CH245619A - Sitz- oder Liegemöbel. - Google Patents

Sitz- oder Liegemöbel.

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CH245619A
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CH
Switzerland
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furniture
seating
boards
mat
frame
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Inventor
Baumann Edwin
Original Assignee
Baumann Edwin
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Application filed by Baumann Edwin filed Critical Baumann Edwin
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C4/00Foldable, collapsible or dismountable chairs
    • A47C4/28Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements
    • A47C4/32Folding chairs with flexible coverings for the seat or back elements having a frame made of wood or plastics

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description


  Sitz- oder Liegemöbel.         Gegenstand    der vorliegenden     Erfindung     ist ein Sitz- oder Liegemöbel mit einer     Sitz-          bezw.        Liegematte,    mit an biegsamen Längs  bändern     befestigten        Querbrettchen.     



  Bei den bekannten Sitz- und Liegemöbeln  dieser Art sind die     Längsbänder    der     Matte     an zwei     Quertraversen    des     Möbelgestelles    auf  gehängt     bezw.    befestigt, während die Matte,  ähnlich wie bei Möbeln, bei denen die     Sitz-          bezw.    Liegefläche durch eine Stoffgewebe  bahn gebildet ist, zwischen den Aufhänge  punkten frei durchhängt.  



  Von diesen bekannten Einrichtungen un  terscheidet sich das Sitz- oder Liegemöbel  nach der     Erfindung    dadurch, dass die Enden  mindestens einzelner     Querbrettchen    am Ge  stell des Sitz-     bezw.    Liegemöbels derart ab  gestützt sind, dass beim Gebrauch des     Möbels     der auf diesen     Querbrettchen    lastende Druck  direkt auf das Möbelgestell übertragen wird.  



  In der     Zeichnung    sind drei     beispielsweise     Ausführungsformen des     Erfindungsgegen-          standes    dargestellt, und zwar zeigt:         Fig.    1     ein    Sitzmöbel mit fester Rücken  lehne, als     Klappstuhl        ausgebildet,    in einer  Seitenansicht,       Fig.    2 das in     Fig.    1 dargestellte Sitzmöbel  von vorn gesehen,

         I'ig.3    einen Liegestuhl in     Seitenansicht     und       Fig.    4     ein    Sitzmöbel mit     verstellbarer     Rückenlehne     in    einer     Seitenansicht.     



  Bei dem ersten Ausführungsbeispiel nach       Fig.    1 und 2     bezeichnen    1 und 2 die um  eine horizontale Achse 3     verschwenkbaren          Beine    eines Sitzmöbels. 4 ist     eine    an den  Beinen 1 angeordnete     Querleiste,    welche den  Beinen 2     in    der Gebrauchsstellung des Mö  bels als Anschlag dient.

   Mit 5     sind    zwei  Holme     einer    Rückenlehne bezeichnet, die mit  den Beinen 2 je aus einem     einzigen    Stück  bestehen.     ss    bezeichnet eine eventuell vorhan  dene Armlehne, die bei 7 am Holm 5 der       Rückenlehne    und bei 8 an einer Stütze 9       angelenkt    ist, die ihrerseits     bei-10    am Stuhl  bein 1     verschwenkbar    befestigt     ist.    Eine      gleiche Armlehne mit Stütze ist auf der an  dern Seite des Möbels angeordnet.  



  Mit 11, 12, 13 und 14 sind beispielsweise  aus Holz bestehende     Querbrettchen    bezeich  net, die auf zwei z. B. durch Stoffgurten ge  bildeten Längsbändern 15 aufgereiht sind  und mit letzteren     zusammen    die Matte bil  den. Jedes     Querbrettchen    besitzt an beiden  Enden einen     Schlitz    für die Aufnahme der  biegsamen Längsbänder 15.     Ausserdem    ist  jedes     Querbrettchen    mit beiden Längsbändern  durch     Nietung,        Verstiftung    oder Verschrau  bung     verbunden.     



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist, liegen die       Querbrettchen    11, 12 und 14 mit ihren En  den an den Holmen 5     bezw    an den Stuhl  beinen 1 auf, während die Brettehen 13 zwi  schen den Beinen 1 und den Holmen 5 frei  durchhängen. Das     Querbrettchen    12 der     Rük-          kenpartie    ist ausserdem mit den Holmen 5  verschraubt.  



  Beim Gebrauch des Sitzmöbels wird der  auf den     Querbrettchen    11, 12 und 14 lastende  Druck     direkt    auf das Gestell des Möbels     bezw.     auf die Holme 5 und die Beine 1 übertra  gen, während der auf den Brettehen 13  lastende Druck mittelbar, das heisst über die  Längsbänder 15, auf das Möbelgestell über  tragen wird. Da die Knickform der Sitz  fläche durch die Form der     obern    Enden der  Beine 1     sowie    das Profil der Holme 5 be  stimmt wird, erfolgt beim Benutzen des Mö  bels keine dem bequemen Sitzen abträgliche  Verformung.

   Nur im Bereiche der Brettehen  13 ist eine Verformung und Anpassung an  die     Körperkonturen    möglich, was indessen  durchaus als angenehm     empfunden    wird.  



  In dem zweiten Ausführungsbeispiel nach       Fig.    3 bezeichnen 16 und 17 die Längsholme  der einen Seite eines zusammenlegbaren  Liegestuhls. Am Holm 17 ist bei 18 eine  Stütze 19     angelenkt,    welche mit im Holm 16  angeordneten Rasten 20 in bekannter Weise  zusammenwirkt. 21 bezeichnet eine Arm  lehne mit     angelenkter    Strebe 22.  



  Mit 23, 24 und 25 sind auf Längsbändern  aufgereihte     Querbrettchen    bezeichnet, von    denen die Brettehen 23 und 25 direkt an den  Holmen abgestützt sind, während die     Matte     im Bereiche der Brettehen 24 frei durch  hängt und eine Anpassung an die Körper  form ermöglicht.  



  Bei dem dritten     Ausführungssbeispiel     nach     Fig.    4 bezeichnen 26 und 27 die Beine  der einen     Seite    eines Sitzmöbels mit verstell-,  barer Rückenlehne. 28 ist ein     Sitzrahmen,     29 eine     Armlehne    und 30 die verstellbare  Rückenlehne.

   Mit 31, 32 und 33 sind die an  Längsbändern angeordneten     Querbrettchen     bezeichnet, von denen die Brettehen 31 an  der     Rückenlehne    und die     Brettehen    33 am  Sitzrahmen direkt abgestützt sind, während  die Brettehen 32     freiliegen    und an dieser  Stelle eine Verformung der     Matte    ermögli  chen. Ähnlich wie in     Fig.    1 ist es auch mög  lich, das unterste der an der Rückenlehne  anliegenden Brettehen an dieser fest     anzuord-          n    en.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sitz- oder Liegemöbel mit einer Sitz- bezw. Liegematte, mit an biegsamen Längs rändern befestigten Querbrettchen, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden mindestens einzelner Querbrettchen am Gestell des Mö bels abgestützt sind, derart, dass beim Ge brauch des Möbels der auf diesen Brettehen lastende Druck direkt auf das Möbelgestell übertragen wird. UNTERANSPRti CHE 1. Sitz- oder Liegemöbel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet,. - da-ss die Enden der die Rückenpartie der Matte bil denden Querbrettchen am Möbelgestell ab gestützt sind. 2.
    Sitz- oder Liegemöbel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der die Rückenpartie sowie die Enden der mindestens den Vorderteil der Matte bil denden Querbrettchen am Möbelgestell ab gestützt sind. 3. Sitz- oder Liegemöbel nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass min destens eines der untersten querbrettchen des die Rückenpartie bildenden Teils der Matte mit dem Möbelgestell fest verbunden ist. 4.
    Sitz- oder Liegemöbel nach Patent auspruch, dadurch gekennzeichnet, daB die Querbrettchen für die Aufnahme der bieg- Samen Längsbänder an den Enden mit je einem Schlitz versehen sind.
CH245619D 1945-04-13 1945-04-13 Sitz- oder Liegemöbel. CH245619A (de)

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