CH245697A - Zusammenlegbare Schreibmaschine. - Google Patents

Zusammenlegbare Schreibmaschine.

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CH245697A
CH245697A CH245697DA CH245697A CH 245697 A CH245697 A CH 245697A CH 245697D A CH245697D A CH 245697DA CH 245697 A CH245697 A CH 245697A
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CH
Switzerland
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machine
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typewriter
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Application number
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English (en)
Inventor
Klein Elemer
Gal Endre
Original Assignee
Klein Elemer
Gal Endre
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J3/00Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
    • B41J3/36Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for portability, i.e. hand-held printers or laptop printers
    • B41J3/37Foldable typewriters

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  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)

Description


  Zusammenlegbare Schreibmaschine.    Die Erfindung betrifft eine zusammen  legbare Schreibmaschine mit normalem  Tastenfeld, die zwei Hauptbauteile, und zwar  einesteils den Maschinenrahmen mit dem La  gerkörper der Tastenhebel und dem Tasten  feld, und andernteils eine gelenkig mit dem  vorgenannten Teil verbundene Armaturwand  besitzt, an welcher der Lagerkörper der  Typenhebel, die Schreibwalze, die Farbband  spulen sowie die Bauteile zum Bewegen der  Schreibwalze, des Farbbandes und der Typen  hebel angebracht sind. Die Armaturwand  kann zusammen mit den an ihr angeordneten  Bauteilen über den das Tastenfeld enthalten  den Rahmen geklappt werden, wobei die  Schreibwalze bei niedergeklappter Armatur  wand ausserhalb des Tastenfeldes zu liegen  kommt.

   Diese Anordnung ermöglicht eine  äusserst vorteilhafte Raumausnützung, da  dadurch erreicht werden     kann,    dass die Höhe  der zusammengelegten Maschine lediglich  durch die Gesamthöhe der Walze und der  die Walze haltenden Bauteile bestimmt wird.    Die Erfindung wird untenstehend an  Hand der beigeschlossenen Zeichnungen, die       Ausführungsbeispiele    der erfindungsgemässen  Maschine zeigen, näher erläutert.  



  In Fig. 1 bis 4 ist schematisch eine er  findungsgemässe Schreibmaschine in Seiten  ansicht, zum Teil im Schnitt, in verschie  denen Stellungen, und zwar geschlossen, wäh  rend des Öffnens und in Gebrauchsstellung,  dargestellt.  



  In     Fig.    5 bis 8 sind zwei verschiedene  Ausbildungen des Gelenkes der beiden  Hauptteile der     erfindungsgemässen        Maschine     veranschaulicht, und zwar in     Fig.    5 schau  bildlich und in     Fig.    6 und 8 im Schnitt  nach Linie     A-B    der     Fig.    5.  



       Fig.    9 bis 11 zeigen eine Anordnung der  Stützen in Gebrauchsstellung und zusammen  gelegter Stellung der     Maschine        schaubildlich          bezw.    in Seitenansicht.  



  Gemäss     Fig.    1 bis 4 besteht der eine  Hauptbauteil der Schreibmaschine aus dem       Maschinenrahmen    19 mit dem Lagerkörper      1 der Tastenhebel, in welchem an der Achse  2 die Tastenhebel 3 gelagert sind. Der andere  Hauptbauteil wird durch die Armaturwand  7 mit dem Typenhebellager 10, den darin  gelagerten Typenhebeln 9 mit den Typen 14,  dem Schlitten 11, der den Wagen 12 der  Schreibwalze 13 trägt und zum Umschalten  auf Grossbuchstaben verschiebbar an der  Armaturwand geführt ist, sowie den an bei  den Seiten des Typenhebellagers angeord  neten, nicht dargestellten Farbbandspulen  und den im Raum 8 untergebrachten Bau  teilen zum Bewegen der Typenhebel, der  Walze und des Farbbandes gebildet.

   Diese  Bauteile können in beliebiger Weise aus  geführt sein, der Übersichtlichkeit halber  sind sie in der Zeichnung nicht dargestellt.  



  Die Hauptbestandteile 19 und 7 sind mit  tels ihrer Scharnierarme 6 und 20 (Fig. 4)  durch einen Gelenkzapfen 21 gelenkig mit  einander verbunden, so dass die     Armaturwand     7 mit den daran befindlichen Bauteilen über  den Rahmen 19 geklappt werden kann  (Fig. 1). Die Anordnung ist dabei derart ge  troffen, dass die Walze 13 bei niedergeklapp  ter Armaturwand ausserhalb des Tastenfeldes  bezw. des Rahmens zu liegen kommt, wäh  rend der Raum zwischen der Armaturwand  und den stufenförmig ansteigenden Tasten  durch die an der Armaturwand angeordne  ten Bauteile möglichst vollkommen ausge  füllt wird. Die Höhe der zusammengelegten  Maschine wird dabei durch die Gesamthöhe  der Teile 11, 12 und 13 bestimmt, während  die Armaturw and 7 parallel zur Unterkante  des Rahmens 19 liegt.

   Man erhält folglich  eine     äusserst    gedrängte Anordnung und eine  vorteilhafte, flache Ziegelform für die zu  sammengelegte Maschine.  



  Die entlang der Armaturwand 7 geführ  ten Zugstangen zum Bewegen der Typen  hebel sind an die Bohrungen 5 der winkel  hebelartig ausgebildeten Tastenhebel 3 an  geschlossen. Die Mittellinien dieser Bohrun  gen liegen bei der Ruhelage der Hebel 3 in  der Achslinie des Gelenkzapfens 21. Wird  die Maschine durch Verschwenken der Arma  turwand 7 mit den daran befindlichen Bau-    teilen um den Gelenkzapfen 21 in die Ge  brauchsstellung gebracht, so wird zufolge  der obigen Ausführung an der Lage der An  schlusspunkte 5 nichts geändert, so dass die  Armaturw and in verschiedenen Winkellagen  zum Rahmen 19 festbestellt werden kann,  ohne den Bewegungsmechanismus der     Typen-          liebel    in seiner Arbeit zu beeinträchtigen.

    Drei verschiedene Möglichkeiten für die  Arbeitsstellung der Armaturwand sind in  Fig. 3 - zum Teilgestrichelt - dargestellt.  Die Armaturwand 7 kann, wie aus dieser  Abbildung ersichtlich, beim Gebrauch der  Maschine durch bei 1 5 angelenkte Stützen  16 in der gewünschten Höhenlage festgehal  ten werden.  



  Da zwecks Ersparnis an Bauhöhe die  Unterkanten der in Ruhelage befindlichen  Tastenhebel 3 mit der Unterkante des Rah  mens 19 abschneiden, wird der Rahmen, um  das Abwärtsschwingen der genannten Hebel  beim Tastenauschlag zu ermöglichen, in der  Gebrauchsstellung durch Stützen 17 und 18  in die Höhe gehoben     (Fig.    4).

   Diese sind  - ebenso wie die Stützen 16 der Armatur  wand - derart     angeordnet,    dass sie beim  Öffnen der Maschine aus einer Stellung, in  welcher sie den     Raumbedarf    der zusammen  g<B>-</B>     elL        --fen        '->        Maschine        nicht        erhöhen,        vorteilhaft     selbsttätig     herausbeschwenkt        bezw.    heraus  geschoben und beim Zusammenlegen wieder  in die genannte Stellung zurückgeschwenkt       bezw.    -geschoben werden.  



  An Hand der     Fig.    1 bis 4 wurde der  grundsätzliche Aufbau der vorliegenden  Maschine beschrieben. Zwei praktische Aus  führungen des     Scharniers    der Hauptteile 19  und 7 sind in     Fig.    5 bis 8 veranschaulicht.  Gemäss     Fig.    5 und 6 sind die beiden an der       Armaturwand    befestigten     Scharnierarme    6       babelarti-    ausgeführt. Die am Lagerkörper  1 angeordneten     Scharnierarme    22 werden  durch die Gabeln 6 umfasst. Die Enden der  Gelenkzapfen 21 sind in an sich bekannter       Weise    schraubenartig ausgebildet.

   Der Lager  körper 1 ist mittels der Schrauben 24 mit  dem Rahmen 19 verbunden.      Bei der Ausführung nach Fig. 8 bilden  die Scharnierarme 6 der Armaturwand     un-          gegabelte    Stücke, die beiderseitig durch auf  wärtsgezogene Fortsätze 20 der Rahmenwand  (siehe auch Fig. 4) und durch Scharnierarme  22a. des Lagerkörpers 1 umfasst sind. Die  Enden der Gelenkzapfen 21 können auch hier  schraubenförmig ausgeführt sein.  



  Die Scharniere sind stets derart aus  geführt, dass die Armaturwand 7 um die  selben aus der geöffneten Lage gemäss Fig. 5  buchartig in die zusammengelegte Lage nach  Fig. 7 geklappt werden kann.  



  Fig. 9 bis 11 zeigen eine der zahlrei  chen möglichen Ausführungen für die beim  Öffnen der Maschine sich selbsttätig heraus  schwenkende Stützen. Die Stütze 16 der  Armaturwand 7 ist bei 15 an einem an der  Armaturwand befestigten Böckchen 34 an  gelenkt. Oberhalb des Gelenkes 15 besitzt  die Stütze 16 einen kurzen Fortsatz, an des  sen Ende mittels des Gelenkes 35 das eine  Ende eines Lenkers 36 angeschlossen ist.  Das andere Ende dieses Lenkers ist mittels  eines Gelenkes 37, dessen Achse mit der  Achse des Gelenkes 21 der Armaturwand  nicht gemeinsam ist, an den Maschinenrah  men 19 angelenkt.

   Wird nun die Armatur  wand in Richtung des     gezeichneten    Pfeils um  das Gelenk 21 verschwenkt, dann wird die  Stütze 16 infolge der Wirkung des beim  unbeweglichen Punkt 37 angelenkten Len  kers 36 um ihr Gelenk 15 ebenfalls eine  Verdrehung ausführen. Die Anordnung ist  dabei derart getroffen, dass bei der vollkom  men zusammengeklappten Stellung der Ar  maturwand (Fig. 11) die Stütze 16 neben  diese Wand zu liegen kommt, aus dem Um  riss der zusammengelegten Maschine folglich  nicht herausragt.  



  Um die Stütze 16 in der Gebrauchsstel  lung der Maschine zu sichern, sind Spreizen  27 und 30 vorgesehen, die einerseits bei 28  gelenkig miteinander verbunden sind und an  derseits - bei 26 - an die Stütze 16 bezw.  - bei 31 - an einem Lenker 32 angelenkt  sind. Der letztere ist anderseits mittels des  Gelenkes 33 an den Maschinenrahmen 19 an-    gelenkt und dient einesteils dazu, beim     Off-          nen    der Maschine die Spreizen zu span  nen und anderseits dazu, beim Zusammen  legen eine Lage für diese     Spreizen    zu sichern,  bei welcher sie innerhalb des Umrisses der  Maschine liegen.  



  Der seitliche Vorsprung 29 der Spreize  30 legt sich in der Gebrauchsstellung der  Maschine gegen die Oberkante der Spreize 27  und verhindert dadurch das Durchdrücken  des Gelenkes 28 nach unten. Beim Zusammen  legen wird zuerst das Gelenk 28 in     Richtung     des auf Fig. 10 dargestellten Pfeils von Hand  aus aufwärts gedrückt, wodurch die Teile 27,  30 und 32 in die gestrichelt gezeichnete  Lage gelangen, und hiernach wird die     Arma-          turwand    7 in der Pfeilrichtung verschwenkt.  Die bei zusammengelegter Maschine ein  genommene Lab der Spreizen, ist aus     Fig.    11  ersichtlich.  



  Wie bereits erwähnt, ist auch der die  Tastenhebel tragende Rahmen mit     Stützen     zu versehen., welche diesen in der Gebrauchs  stellung der Maschine in einer entsprechen  den Höhe über der     Unterlagfläche    halten.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    9 bis 11  sind diese Stützen 17 und 18 bei 38     bezw.    39  an den Rahmen 19     angelenkt.    Um das vor  teilhafte selbsttätige Ausschwingen der ge  nannten Stützen beim Öffnen der Maschine  zu erreichen, ist der jenseits des Gelenkes  38 verlängerte Teil der Stütze 17 bei 40 mit  einem Lenker 41 gelenkig verbunden,     wel.     eher mittels eines Gelenkes 42, dessen Achse       mit    derjenigen des     Armaturwandgelenkes    21       nicht        übereinstimmt,

      an die     Armaturwand          bezw.    an den mit dieser Wand fest verbun  denen Teil 6 angeschlossen ist. Die untern       Enden    der beiden Stützen 17 und 18 sind  untereinander durch eine Verbindungsstange  43 gelenkig verbunden. Beim Zusammenlegen  der Maschine     wird    folglich die Stütze 17  durch den Lenker 41 in der Pfeilrichtung       (Fig.    10)     verschwenkt,    wobei zufolge der  Wirkung der     Verbindungsstangen    43 auch  die Stütze 18 mitschwingt. Bei entsprechen  der     Ausbildung    der genannten Teile nehmen  diese bei zusammengelegter Maschine alle      innerhalb des Maschinenumrisses liegende  Stellungen ein.  



  Wie aus Fig. 9 und 10 ersichtlich, neh  men die Stützen 17 und 18 in der Gebrauchs  stellung eine Lage ein, bei welcher das durch  das     Gewicht    der Maschine verursachte Mo  ment diese in einer der Zusammenlegrichtung  entgegengesetzten Richtung zu verschwenken  trachtet, wobei diese Stützen und die Stütze  16 nach umten divergieren. Dadurch wird  eine erhöhte Standsicherheit der in Ge  brauchsstellung befindlichen Maschine er  reicht.  



  Selbstverständlich wird an beiden Seiten  der Maschine je ein Stützensystem der be  schriebenen und dargestellten Art angeord  net. Die untern Enden der beiderseitigen  Stützen 16 werden untereinander zweck  mässig mittels einer Stange 25     verbunden     (Fig. 9), die sich bei zusammengelegter Ma  schine vor die scharnierseitige Längskante  der Armaturwand 7 legt.  



  Um ein     festeres    Haften der beschriebenen  Schreibmaschine an der Unterlagfläche zu  sichern, werden die Flächen, mit denen sie  auf der Unterlage ruht - das     heisst    die Ver  bindungsstange 43 und gegebenenfalls die  Verbindungsstange 25     bezw.    die Enden der  Stütze 16 - vorteilhaft mit einem die Rei  bung erhöhenden Überzug, z. B. aus Gummi  oder einem geeigneten Kunststoff, versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zusammenlegbare Schreibmaschine, da durch gekennzeichnet, dass sie zwei gelenkig miteinander verbundene Hauptteile, und zwar einesteils den Maschinenrahmen mit dem Lagerkörper der Tastenhebel und dem Tastenfeld und anderseits eine Armaturwand besitzt, an welcher der Lagerkörper der Typenhebel, die darin gelagerten Typen hebel, die Schreibwalze, die Farbbandspulen sowie die zum Bewegen der Schreibwalze, der Typenhebel und des Farbbandes dienen den Bauteile angebracht sind, wobei die An ordnung derart getroffen ist, dass bei durch das Niederklappen der Armaturwand über den Maschinenrahmen zusammengelegter Schreibmaschine die Schreibwalze ausserhalb des Tastenfeldes zu liegen kommt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Zusammenlegbare Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tastenhebel als Winkelhebel ausgebildet und durch Zugstangen mit den an der Arma- tunvand angeordneten Typenhebeln verbun den sind, wobei diese Zugstangen an solchen Punkten an die Tastenhebel angeschlossen sind, die in der Ruhelage der genannten Hebel in der Achslinie des die beiden Haupt teile der Maschine miteinander verbindenden Gelenkes liegen.
    \?. Zusammenlegbare Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Armaturwand Stützen vorgesehen sind, durch welche die Armaturwand in der G ebrauehsstellung unterstützt wird und die beim Öffnen der Maschine aus einer Stellung, in welcher sie den Raumbedarf der zusam mengelegten Maschine nicht erhöhen, selbst tätig herausbewegt und beim Zusammenlegen wieder in die genannte Stellung zurück bewegt werden. 3.
    Zusammenlegbare Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Maschinenrahmen Stützen zum Hoch heben des Rahmens in die Gebrauchsstellung vorgesehen sind, die beim Öffnen der Ma schine aus einer Stellung, in welcher sie den Raumbedarf der zusammengelegten Maschine nicht erhöhen, selbsttätig herausbewegt und beim Zusammenlegen wieder in die genannte Stellung zurückbewegt werden. 4.
    Zusammenlegbare Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die zur Unter stützung der Armaturwand bestimmten Stüt zen an die Armaturwand angelenkt sind und mit Spreizen zu ihrem Festhalten in der Gebrauchslage, ferner mit je einem solchen Lenker in gelenkiger Verbindung stehen, der anderseits an den 1 < Iaschinenrahmen angelenkt und zum Verschwenken der zu gehörigen Stütze beim Verschwenken der Ar- maturcwand bestimmt ist. 5.
    Zusammenlegbare Schreibmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die zum Hochheben des Maschinenrahmens dienenden Stützen an diesen Rahmen aasgelenkt und untereinander paarweise durch eine Verbindungsstange ge lenkig verbunden sind, wobei eine der Stüt zen eines Stützenpaares mit einem solchen Lenker in gelenkiger Verbindung steht, der anderseits mit der Armaturwand gelenkig verbunden und zum Verschwenken der ge nannten Stützen beim Verschwenken der Armaturwand bestimmt ist. 6. Zusammenlegbare Schreibmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Flächen, mit denen die Maschine auf der Unterlage ruht, mit einem die Reibung er höhenden Überzug versehen sind:
CH245697D 1944-03-22 1944-03-22 Zusammenlegbare Schreibmaschine. CH245697A (de)

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CH245697D CH245697A (de) 1944-03-22 1944-03-22 Zusammenlegbare Schreibmaschine.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3830352A (en) * 1972-10-02 1974-08-20 Ibm Articulated typewriter frame
EP0219624A3 (en) * 1985-07-29 1989-04-05 Brother Kogyo Kabushiki Kaisha Foldable printer

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3830352A (en) * 1972-10-02 1974-08-20 Ibm Articulated typewriter frame
EP0219624A3 (en) * 1985-07-29 1989-04-05 Brother Kogyo Kabushiki Kaisha Foldable printer

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