CH245943A - Schloss mit Klinke. - Google Patents

Schloss mit Klinke.

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CH245943A
CH245943A CH245943DA CH245943A CH 245943 A CH245943 A CH 245943A CH 245943D A CH245943D A CH 245943DA CH 245943 A CH245943 A CH 245943A
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CH
Switzerland
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lock
locking member
bolt
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cylinder
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Inventor
Weare Young Leonard
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Weare Young Leonard
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B57/00Locks in which a pivoted latch is used also as locking means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B27/00Cylinder locks or other locks with tumbler pins or balls that are set by pushing the key in
    • E05B27/0003Details
    • E05B27/0014Stators
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C3/00Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively
    • E05C3/12Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action
    • E05C3/16Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch
    • E05C3/22Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch the bolt being spring controlled
    • E05C3/24Fastening devices with bolts moving pivotally or rotatively with latching action with operating handle or equivalent member moving otherwise than rigidly with the latch the bolt being spring controlled in the form of a bifurcated member

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  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Sehloss    mit Klinke.    Die     Erfindung    bezieht sich auf ein Schloss  mit Klinke, die durch eine drehbar gelagerte       Nockenscheibe    mit einer     Ausnehmung    für  den Schliesseingriff mit einem Bolzen ge  bildet ist, wobei die einander gegenüber  liegenden Begrenzungsteile der     Ausnehmung     einerseits als     Verschlussbacken    und anderseits  als Schliessorgan dienen, welches Schliess  organ bei der     Schliessbewegung    auf den Bol  zen auftrifft und die     Nockenscheibe    dreht,

    um den Bolzen in die     Ausnehmung    einzu  führen und den     Verschlussbacken    in eine       Zurückhaltelage    hinter den Bolzen zu brin  gen, in welcher     Zurückhaltelage    die Nocken  scheibe durch ein von Hand lösbares Sperr  glied gesperrt werden kann.  



  Gemäss der vorliegenden Erfindung sind  durch Schlüssel     betätigbare        Verschlussmittel     für das Sichern der     Nockenscheibe    in der       Bolzenzurückhaltelage    vorgesehen, um Sicher  heit gegen 'Öffnen der Klinke durch     unbe-          rechtiLyte    Personen zu haben.    Das von Hand lösbare Sperrglied kann  einen Teil der durch Schlüssel     betätigbaren          Verschlussmittel    sein, oder die Verschluss  mittel     können    ganz unabhängig vom Sperr  glied sein.  



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    sind  mehrere Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 ist ein waagrechter     Schnitt    eines  Schlosses mit Klinke.  



       Fig.    2 ist ein Aufriss eines Teils des  Schlosses nach der     Fig.    1.  



       Fig.    3 ist ein der     Fig.    1     entsprechender     Schnitt einer abgeänderten Ausführungs  form.  



       Fig.    4 ist ein Aufriss eines Teils des  Schlosses nach der     Fig.    3.  



       Fig.    5 ist eine der     Fig.    4 entsprechende  Ansicht einer     abgeänderten    Ausführungs  form des betreffenden Teils.  



       Fig.    6 ist ein waagrechter Schnitt eines  Schlosses mit Klinke für die Schublade eines  Kastens oder dergleichen.           Fig.    7 und 8 sind Schnitte nach der Linie       VII-VII    der     Fig.    6 und zeigen die Teile in  zwei verschiedenen Stellungen, und       Fig.    9 ist ein der     Fig.    6 entsprechender  Schnitt eines Teils einer abgeänderten Aus  führungsform.  



  In den     Fig.    1 und 2 besitzt ein Türflügel  10 eine Aussparung für ein Gehäuse 12, in  welchem auf einer senkrechten Achse 14 eine       Nockenscheibe    16 drehbar angeordnet ist, die  durch einen Schlitz in der Stirnwand 18 des  Gehäuses vorsteht. Der vorstehende Teil der       Nockenscheibe    besitzt eine Aussparung 20,  welche     in    einen Bolzen 22 einer Einfall  platte 24 eingreift, die ihrerseits am Tür  pfosten 26 befestigt ist. Der Teil der Nocken  scheibe innerhalb des Gehäuses weist eine  Schulter 28 auf, die mit einem Sperrglied 30       zusammenwirkt.    Dieses Sperrglied besteht  aus einem Stück mit einer Nabe 32, deren  abgesetztes Ende 34 in einer Lagerbohrung  im Gehäuse 12 rotiert.

   Die Nabe weist in der       Mitte    einen Schlitz 36 von rechteckiger     Quer-          schnittsform    auf, in welchen eine Betäti  gungsschiene 38 passt, die am Zylinder 40  eines     Stiftzuhaltungsschlösses    42 befestigt  ist, das seinerseits an dem Türflügel ange  bracht ist.  



  Das Sperrglied 30 wird normalerweise  durch eine Feder 44 in seiner untersten Lage  gehalten, in welcher es zwischen die Schulter  28 und die benachbarte Seite des Gehäuses 12  eingreift. Wenn der richtige Schlüssel in das  Schloss 42 eingesetzt und der Zylinder 40  gedreht wird, wird das Sperrglied 30 ent  gegen der Wirkung der Feder 44 in die in       Fig.    2 in strichpunktierten Linien angedeu  tete Lage angehoben. Der Türflügel kann  nun in der in     Fig.    1 angedeuteten Pfeilrich  tung geöffnet werden, indem sich die       Nockenscheibe    16 frei drehen kann.

   Wenn  die Türe geschlossen wird, trifft die mit 46  angegebene Begrenzungsfläche der     Ausneh-          mung    20 auf den Bolzen 22, was bewirkt,  dass die     Nockenscheibe    16 in die in vollen  Linien angegebene Lage zurückdreht, in  welcher die der Fläche 46 gegenüberlie  gende     Begrenzungsfläche    48 der Ausneh-         mung    20 sich in Wirkungslage hinter  dem Bolzen 22 befindet. Das Sperrglied 30  kann nun seine ursprüngliche in     Fig.    2 in  vollen Linien gezeigte Lage wieder einneh  men und die Türe ist dann wieder geschlos  sen.  



  Vorteilhaft sind die Schulter 28     und    die  mit ihr     zusammenwirkende    Oberfläche des  Sperrgliedes 30 gegenüber der Senkrechten  leicht geneigt, so dass das Sperrglied eine  Keilwirkung auf die     Nockenscheibe    ausübt,  um die Fläche 48 gegen den Bolzen 22 zu  drücken, so dass ein Knarren der Türe ver  hindert ist.  



  In den     Fig.    3 und 4 ist das Sperrglied 31  so angeordnet, dass es in waagrechter Rich  tung in     Eingriff    mit der Schulter 28 der       Nockenscheibe    16 geschoben werden kann,  wobei die Schulter 28 in einem spitzen Win  kel zur benachbarten Seitenwand des Sperr  gliedes so verläuft, dass auf letzteres eine       Keilwirkung    zu dem bereits in bezug auf       Fig.    1 beschriebenen Zweck ausgeübt wird.  Eine     Schraubendruckfeder    50 ist     zwischen     das rechte Ende des Sperrgliedes 31 und die  hintere Stirnwand des Gehäuses 12 einge  setzt, um das Sperrglied in Sperrlage zu  drücken.

   Es ist zu beachten, dass in diesem  Fall das Gehäuse auf der einen Seite des  Türflügels angebracht, statt in einer Ver  tiefung desselben angeordnet, oder darin ver  zapft ist, wie es in     Fig.    1 angegeben ist.  



  Das rechte Ende des Sperrgliedes 31 ist  mit zwei seitlichen Vorsprüngen 52, 54 ver  sehen. Der Zylinder 40 des     Stiftzuhaltungs-          schlosses    42 ist mit einer Verlängerung 56  versehen, welche einen kurzen Hebelarm 58  trägt, der mit der linken Seite des Vor  sprunges 52     zusammenwirkt.    Durch     ent,     sprechendes Drehen des Zylinders 40     mittels     des in ihn eingesetzten Schlüssels wird der  Arm 58 entgegen dem Uhrzeigersinn in       Fig.    4 gedreht und das Sperrglied 31 nach  rechts (in die in     Fig.    4 gestrichelt ange  deutete Lage) bewegt, wodurch es ausser Ein  griff mit der Schulter 28 kommt.

   Die       Nockenscheibe    16 kann dann frei auf ihrer  Achse 14 in Richtung des Pfeils in     Fig.    3      schwingen und darnach steht die Begren  zungsfläche 46 der     Ausnehmung    20 der       Nockenscheibe    vor, wie vorstehend beschrie  ben, so dass sie beim Schliessen der Türe auf  den Bolzen 22     trifft,    wodurch die Nocken  seheibe 16 in die gezeigte Lage zurückge  schwungen wird.

   Inzwischen hat sich beim  Loslassen des Schlüssels das linke Ende des  Sperrgliedes 31 auf der gebogenen Fläche 60  der     Nockenscheibe    abgestützt, und wenn die       Nockenscheibe    in ihrer Eingriffslage zurück  kehrt, fährt das vordere Ende des Sperrglie  des über die Fläche 60 hinweg und greift  wieder hinter die Schulter 28.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen auch einen Knopf  oder     Handgriff    62 mit einer Spindel 64, an  welcher ein kurzer Arm 66 befestigt ist, der  mit der linken Seite des Vorsprunges 64 zu  sammenwirkt. Die Türe kann an der dem  Schloss 42     bezw.    der     Schlüsseleinsetzseite     entgegengesetzten Seite mittels des Hand  griffes 62 unabhängig vom     Sehloss    42 geöff  net werden, indem das durch entsprechendes  Drehen des Knopfes 62 bewirkte Schwingen  des Armes 66 das Sperrglied nach rechts  ausser     Eingriff    mit der Schulter 28 bewegt.  



  Nach     Fig.    5 ist das Sperrglied 31 mit  einem aufstehenden Vorsprung 68 versehen,  welcher ermöglicht, dass das Sperrglied so  gehalten wird, dass es durch den Knopf nicht  betätigt werden kann. Wie ersichtlich ist,  wird der Arm 58, wenn der in den Zylinder  40 eingebrachte Schlüssel in der zur norma  len Richtung für das Öffnen des Schlosses  entgegengesetzten Richtung gedreht wird,  in eine Lage gehoben, in der er auf die rechte  Seite des Vorsprunges 68 einwirkt. Somit  kann der am Knopf 62 angebrachte Arm 66  das Sperrglied nicht aus der     Nockenscheibe     herausziehen.  



       Gewünschtenfalls    können zwei Arme 66  vorhanden sein, wobei sich der zweite auf  wärts erstreckt und mit zwei Vorsprüngen  wie 54. zusammenwirkt, so dass das Sperrglied  durch Drehen des Knopfes in irgendeiner  Richtung betätigt werden kann.  



  Das in den     Fig.    6-8 dargestellte Schloss  ist für die Schublade eines Kastens geeignet.    Das Gehäuse 12 ist auf der Innenseite des  Kastens, z. B. auf der rechten Seite, befestigt  und der Bolzen 22 ist an der Schublade   auf deren rechter Seite - vertikal ange  bracht. Die     Nockenscheibe    16 ist im wesent  lichen wie diejenige, welche in bezug auf die  früheren Figuren beschrieben wurde. Die  Schulter 28 wirkt mit dem Ende 70 eines       Stiftzuhaltungszylinders    72 zusammen, der  mittels eines in denselben durch ein Loch in  der Seitenwand des Kastens eingesetzten  Schlüssels gedreht werden kann. Der Teil 70  ist     halbzylinderförmig,    wie in     Fig.    7 und 8  gezeigt ist.

   Normalerweise ist er im Eingriff  mit der Schulter 28 und verhindert die Be  wegung der     Nockenscheibe,        wie    in     Fig.    7 ge  zeigt ist. Wenn der Zylinder     mittels    des  Schlüssels um 180  gedreht wird, befindet  sich der Teil 70 nicht mehr in Eingriff mit  der Schulter 28, wie in     Fig.    8 angegeben  ist, mit dem Ergebnis, dass sich die Nocken  scheibe 16 frei drehen kann.

   Wenn die  Schublade in     Offenlage    geschoben wird (in       Fig.    6)     abwärts,    wird der Bolzen 22 die       Nockenscheibe    16 in der früher     beschriebenen     Weise drehen, und wenn die Schublade ge  schlossen wird, kehrt die     Nockenscheibe    in  ihre ursprüngliche eingeklinkte Lage zurück.  



  Das in     Fig.    9 gezeigte Schloss unterschei  det sich von demjenigen, welches in     Fig.    6-8  gezeigt ist, nur dadurch, dass der     Zylinder    72  mit seiner Achse vertikal (statt horizontal)  angeordnet ist, wobei der Schlüssel durch ein  Loch in der Oberseite des Kastens eingesetzt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schloss mit Klinke, die durch eine dreh bar gelagerte Nockenscheibe mit einer Aus- nehmung für den Schliesseingriff mit einem Bolzen gebildet ist, wobei die einander gegen überliegenden Begrenzungsteile der Ausneh- mung einerseits als Verschlussbacken und anderseits als Schliessorgan dienen, welches Schliessorgan bei der Schliessbewegung auf den Bolzen auftrifft und die Nockenscheibe dreht,
    um den Bolzen in die Ausnehmung einzuführen und den Verschlussbacken in eine Zurückhaltelage hinter den Bolzen zu bringen, in welcher Zurückhaltelage die Nockenscheibe durch ein von Hand lösbares Sperrglied gesperrt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass durch Schlüssel betätig- bare Verschlussmittel für das Sichern der Nockenscheibe in der Bolzenzurückhaltelage vorgesehen sind.
    UNTER.ANSPRüCHE 1. Sehloss mit Klinke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das von Hand lösbare Sperrglied einen Teil der durch Schlüssel betätigbaren Verschlussmittel bildet. 2. Schloss mit Klinke nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das von Hand lösbare Sperrglied durch das innere Ende eines Stiftzuhaltungsschloss- zylinders gebildet ist, welches innere Ende abgeschnitten ist, um eine Schulter der Nockenscheibe freizugeben, wenn der Zylin der mittels eines Schlüssels entsprechend ge dreht wird. 3.
    Schloss mit Klinke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das von Hand lösbare Sperrglied durch einen dreh- 25 baren Arm gebildet ist, der in Verbindung mit dem Zylinder eines Stiftzuhaltungs- schlosses steht. 4. Schloss mit Klinke nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das von 3o Hand lösbare Sperrglied aus einer Gleit schiene besteht, die mit einem drehbaren Arm zusammenwirkt, der in Verbindung mit dem Zylinder eines Stiftzuhaltungsschlosses steht. 5.
    Schloss mit Klinke nach Unteran- 35 spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitschiene mit einem zweiten drehbaren Arm zusammenwirkt, der in Verbindung mit einem von Hand betätigbaren, auf der ent gegengesetzten Seite des Schlosses wie jener 4o Seite, auf welcher der Schlüssel eingesetzt wird, angeordneten Organ steht.
CH245943D 1943-11-12 1945-03-15 Schloss mit Klinke. CH245943A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009146919A1 (en) * 2008-06-06 2009-12-10 Prefer Commerciale S.R.L. A device with a tilting bolt, and a lock system comprising a tilting bolt, mainly for sectional doors
ES2369187A1 (es) * 2008-06-06 2011-11-28 Prefer Commerciale S.R.L. Un dispositivo con un pestillo basculante, y un sistema de bloqueo que comprende un pestillo basculante, principalmente para puertas seccionales.
JP2015158129A (ja) * 2015-05-07 2015-09-03 ジーエスケー産業株式会社 施錠装置

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