CH245952A - Sitzmöbel. - Google Patents

Sitzmöbel.

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Publication number
CH245952A
CH245952A CH245952DA CH245952A CH 245952 A CH245952 A CH 245952A CH 245952D A CH245952D A CH 245952DA CH 245952 A CH245952 A CH 245952A
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CH
Switzerland
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backrest
seating furniture
furniture according
dependent
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English (en)
Inventor
Hofmann Rudolf
Original Assignee
Hofmann Rudolf
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Publication date
Application filed by Hofmann Rudolf filed Critical Hofmann Rudolf
Publication of CH245952A publication Critical patent/CH245952A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/36Supports for the head or the back
    • A47C7/40Supports for the head or the back for the back
    • A47C7/42Supports for the head or the back for the back of detachable or loose type

Landscapes

  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description


  Sitzmöbel.    Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Sitzmöbel mit Rückenlehne.  



  Bei     engbegrenztenRaumverhältnissen,    z. B.  in Notwohnungen und     Wohnküchen,    ist es       erwünscht,    Sitzmöbel,     wie    Stühle und Bänke,  bei Nichtgebrauch unter einem Tisch ver  sorgen zu     können,    wobei die Rückenlehne  störend wirkt. Auch bei     gewissen    Arten der  Benützung ist die Lehne nicht     erwünscht.     



  Diese     Forderungen    werden beim erfin  dungsgemässen Sitzmöbel dadurch erfüllt,       dass    die Lehne am Sitz so angeordnet ist,     dass     sie     für    den Nichtgebrauch unter die Sitz  fläche gebracht werden kann.  



  Dank dieser Ausbildung kann das Sitz  möbel jederzeit in ein solches ohne Rücken  lehne umgewandelt werden.  



  Am besten ist hierbei die Lehne mit zwei  Stützen versehen, welche in Längslöchern der  zwei hintern Beine verschiebbar sind und bei  Nichtgebrauch der Lehne so weit in diese ver  senkt werden können, dass die     Lehne        hinter       dem Sitz liegt und bündig mit der Sitzfläche  abschliesst.  



  Nebstdem können auch in ähnlicher  Weise     herunterschiebbare    oder herunter  klappbare Seitenlehnen vorgesehen sein, um  das Sitzmöbel z. B. für Kleinkinder     benützen     zu können.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes sind in der Zeichnung darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine erste Ausführungsform des  Sitzmöbels in senkrechtem Schnitt,       Fig.    2 eine Rückansicht desselben mit  hochgezogener und       Fig.    3 mit abgesenkter Rückenlehne.       Fig.    4 zeigt in grösserem Massstab die       Arretierung    der Lehne in Gebrauchsstellung  im senkrechten     Schnitt    und       Fig.    5 eine Draufsicht hiervon.  



       Fig.    6     zeigt    eine zweite     Ausführungsform     in Seitenansicht,       Fig.    7 eine dritte Ausführungsform in  Rückansicht und           Fig.    8 eine vierte Ausführungsform in  Seitenansicht.  



       In.        Fig.    1-5 ist ein Stuhl mit vier an den  Ecken der     rechteckigen    Sitzplatte X angeord  neten Beinen 2 dargestellt. Dieser Stuhl ist  mit einer versenkbaren Rückenlehne ver  sehen, deren Querstück 3     zwischen    zwei     rohr-          förmigen    Stützen 4 befestigt ist, die in  Längslöchern 5 der     hintern    Stuhlbeine 2  ruhen. Diese Längslöcher 5 haben, wie aus       Fig.    5 ersichtlich, länglichen     Qerschnitt,    so  dass die Stützen 4 seitlich gut     geführt    sind,  aber in Richtung     von.vorn    nach hinten Spiel  haben.

   Nahe dem     obern    Ende ist jedes Loch 5  gegen die     Sitzmitte    hin     hinterschnitten,    so  dass eine Schulter 5s gebildet     wird,    auf wel  cher die Stützen 4 bei hochgezogener Lehne  aufruhen, wie aus     Fig.    4 ersichtlich ist.       Etwas    oberhalb der Schulter 5s ist von der  Rückseite her     in    jedes Stuhlbein ein Feder  bolzen 6 eingesetzt, welcher in der dargestell  ten Lage der Lehne mit seinem     abgerundeten     Kopf in ein Rastloch der Stütze 4 eindringt  und     diese    arretiert.

   Gleichzeitig drückt die  Feder 7 den     untern    Teil der Stütze 4 nach  vorn, so dass diese nicht von der Schulter 5s  abgleiten kann. Jedes Bein hat am obern       Ende    eine aufgeschraubte     Deckplatte    8 und  an der     innern    Flanke einen Längsschlitz 9.

    Will man die Lehne versenken, so     ver-          schwenkt    man ihr oberes Ende gegen die       Stuhlmitte    hin, so dass     die        untern    Enden der  Stützen 4 von den Schultern 5s abgleiten,  und kann nun die Lehne aus der in     Fig.    2  und 4 dargestellten Lage in die in     Fig.    3  dargestellte Lage     herunterdrücken.    Die  Stützen 4 schieben sich hierbei in die Löcher  der Stuhlbeine ein, und das Querstück 3 der  Lehne tritt in die Schlitze 9, bis seine Ober  kante bündig     mit    der Sitzfläche     ist,

      wo die  Lehne nicht mehr     stört.     



  Der     Stuhl    nach     Fig.    6 weist bei im übri  gen gleicher Ausbildung wie der erstbe  schriebene noch Seitenlehnen 10 auf, die wie  die Rückenlehne versenkbar sind. Jede Sei  tenlehne 10 hat zwei Stützen 11, die in seit  lich am Stuhl angebrachten Lagerbüchsen 12    verschiebbar angeordnet und mittels Rast  bolzen gehalten sind. Durch einen Druck auf  die Seitenlehnen von oben werden die Rast  bolzen ausgelöst, und die     Seitenlehnen    können       heruntergesenkt    werden.  



  Bei dem Stuhl nach     Fig.    7 ist an einem  Querbrett 13 auf der Rückseite des Stuhls  eine Lagerbuchse 14 befestigt, in welcher  eine einzige     Lehnenstütze    15 mittels eines       herausziehbaren    Federbolzens 18 höhenein  stellbar gehalten ist. Am obern Ende der  Stütze 15 sitzt das Querstück 16 der Rücken  lehne, welches ebenfalls mittels einer in  einem senkrechten Schlitz liegenden Schraube  17     höhenverstellbar    ist. Auch hier lässt sich  die Stütze 15 so weit ablenken, dass die  Rückenlehne bündig mit der Sitzfläche ab  schliesst.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    8  sind die beiden Stützen 4 der Rückenlehne  um Stifte 19     verschwenkbar        angebracht,    und  zwar haben die     Stützen    4 in einem verbrei  terten     Endteil    Längsschlitze 4s zur Auf  nahme der Stifte. In der     Gebrauchslage     stützen sich die untern Enden der Stützen 4  an Anschlägen 20 seitlich am Stuhl ab. Will  man die Lehne     abwärtsklappen,    so zieht man  sie zuerst hoch, so dass die untern Enden der  Stützen 4 an den Anschlägen 20 vorbeikom  men, und kann die Lehne nachher     rückwärts     her     unterschwenken.     



  In sämtlichen Ausführungen könnte das  Querstück der Rückenlehne auch mit einem  Polster versehen sein.  



  An Stelle der in     Fig.    4 dargestellten  Arretierung könnte auch eine beliebige  andere, selbsttätige oder von Hand zu be  dienende     Arretiervorrichtung    vorgesehen  sein.  



  Auch könnte die     Lehnenstütze,    z. B. bei  der Ausführungsform nach     Fig.    7, federnd  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sitzmöbel mit Rückenlehne, dadurch ge kennzeichnet, dass die Lehne am Sitz so an geordnet ist, dass sie für den Nichtgebrauch unter die Sitzfläche gebracht werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Sitzmöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne durch Verschieben absenkbar ist. 2. Sitzmöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne durch Herunterklappen um eine Schwenk achse absenkbar ist. 3.
    Sitzmöbel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne zwei parallele, das Querstück festhaltende, rohrförmige Stützen aufweist, welche in Längslöchern der Hinter beine versenkbar sind, wobei in jedes dieser Beine ein Federbolzen eingelassen ist, wel cher dazu bestimmt ist, beim Verbringen der Lehne in die Gebrauchslage in eine Rastöff nung der Stütze einzuschnappen und die letztere einwärtszudrücken, so dass sie mit ihrem untern Ende auf eine Schulter des Längsloches aufzusitzen kommt und die Lehne in der Gebrauchslage arretiert ist. 4.
    Sitzmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass jedes dieser Beine am obern Ende innerseits einen Längsschlitz hat, in welchen sich das Querstück der Rückenlehne beim Verbringen der Lehne in die Nichtge- brauchslage einsenkt. 5. Sitzmöbel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne eine Polsterauflage hat. 6. Sitzmöbel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf jeder Seite desselben Lagerbüchsen zur Aufnahme verschiebbarer Stützen einer Seitenlehne angebracht sind, derart, dass auch die Seitenlehnen unter die Sitzfläche absenkbar sind. 7.
    Sitzmöbel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückseite desselben eine Lager büchse zur Aufnahme einer höhenverschieb baren Stütze angebracht ist, an.deren oberem Ende das Querstück der Rückenlehne höhen verstellbar angebracht ist. B. Sitzmöbel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lehnenstütze federnd ist. 9. Sitzmöbel nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenlehne um zwei seitliche Stifte vierschwenkbar ist, welche in Längsschlitzen der Lehnenstützen liegen, wobei die untern Enden der Stützen an Anschlägen anliegen.
CH245952D 1945-10-18 1945-10-18 Sitzmöbel. CH245952A (de)

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CH245952T 1945-10-18

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CH245952D CH245952A (de) 1945-10-18 1945-10-18 Sitzmöbel.

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CH (1) CH245952A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147012B (de) * 1954-08-02 1963-04-11 Aime Pierre Louis Gardini Mehrbeiniges Sitzmoebel mit gebogenen, an einem liegenden Mittelteil befestigten Beinen
FR2377788A1 (fr) * 1977-01-24 1978-08-18 Mottez Et Cie Fauteuil transformable en lit

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147012B (de) * 1954-08-02 1963-04-11 Aime Pierre Louis Gardini Mehrbeiniges Sitzmoebel mit gebogenen, an einem liegenden Mittelteil befestigten Beinen
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