CH246214A - Verfahren zur Herstellung von Brennstoffbriketts. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Brennstoffbriketts.

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CH246214A
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Description


      Verfahren        zur    Herstellung von     Brennstoffbriketts.       In     gölzverarbeitungsbetrieben    stellen die  Säge- und Hobelspäne und sonstiges Fein  material einen unerwünschten Abfall vor.  Nachteilig ist insbesondere das geringe  Schüttgewicht des Abfalles, das zur Folge  hat, dass der Lagerraum gross ausfällt. Einen  weiteren Nachteil bringt die Fähigkeit der  Feuchtigkeitsaufnahme aus der Aussenluft  mit sich, durch die der Wert des Abfalles  für verschiedene Zwecke, insbesondere dort,  herabgesetzt wird, wo Gegenstände aus gut  ausgetrocknetem, hartem Holz     hergestellt     werden, wie z. B. Holzabsätze.  



  Eine direkte Verbrennung des Abfalles  in Feuerungen ist. mit Schwierigkeiten ver  bunden und für neuzeitige Kessel ungeeignet.  Die Verbrennung bezweckt auch eher eine  Beseitigung des Abfalles als eine wirtschaft  liche Ausnützung desselben. In letzter Zeit  steigt die Nachfrage nach einem zur Ver  gasung in Generatoren für Fahrzeuge mit       Verbrennungskraftmoteren    geeigneten Holz.  Die hierbei auf die Festigkeit und den Zu  sammenhalt des zu vergasenden Stoffes bei  der Beförderung und während der Vergasung  gestellten Anforderungen scheiden die unmit  telbare Anwendung von Sägespänen und der  gleichen Abfälle zu diesem Zwecke aus.  



  Die Veredelung     kleinstückiger,    verholzte  Stoffe enthaltender Materialien, insbesondere  Sägespäne, durch Trockendestillation auf  Holzkohle     wurde    bisher wirtschaftlich nicht  gelöst, und die Eigenschaften der so gewon  nenen Holzkohle     verhindern    deren Verwen-         dung    als üblichen     Brennstoff    in Stücken oder  die Verbrennung in Fahrzeuggeneratoren.

    Die Unwirtschaftlichkeit= der     Trockendestil-          lierverfahren    wird hauptsächlich durch das  geringe Schüttgewicht des Stoffes verur  sacht, demzufolge Schwierigkeiten infolge  des Bedarfes grosser Retorten, durch schlechte  Wärmeleitung infolge der grossen Menge ein  geschlossener Luft, die die flüchtigen Pro  dukte der Trockendestillation verdünnt, und  durch Herabsetzung der Ausbeute aller End  produkte entstehen.

   Bei dem einzigen be  kannten Verfahren zur     Verkohlung    von Säge  spänen, das bisher technisch durchgeführt  wurde, wird sogar auf die     Gewinnung    sämt  licher Nebenprodukte der Trockendestillation  sowie auch eines     bedeutenden    Anteils an  Holzkohle dadurch verzichtet, dass die Säge  späne in einer drehbaren Trommelretorte,  durch die bei teilweiser     Verbrennung    unter  eingeschränktem Luftzutritt entstehende  Wärme erhitzt werden.  



  Für die     Verwertung    von Holzabfall als       Brennstoff    erschien die     Brikettierung    als ge  eignet. Eine Vorbedingung hierzu war ein  ausreichend hoher     Pressdruck,    der die natür  liche Elastizität des Holzes überwinden muss,  sowie auch ein ausreichender Zusammenhalt  der     fertigen    Briketts auch nach längerer Ein  wirkung der Luftfeuchtigkeit.  



  Es sind nun zweierlei Verfahren zum  Pressen von Briketts aus Holzspänen be  kannt. Bei einem werden die Briketts aus ge  trocknetem Abfall ohne     Bindemittel    gepresst.      Die so hergestellten     Briketts    weisen den  Nachteil auf, dass sie rasch Feuchtigkeit auf  nehmen     und        dann    auseinanderfallen. Zur Be  förderung müssen sie deshalb vor Feuchtig  keit geschützt werden. Sie vertragen nicht  einmal eine längere     Lagerung    in einem  Raum mit normaler Feuchtigkeit. Der Zusatz  eines     Bindemittels,    wie z. B.

   Montanwachs,  verteuert die Herstellung und verhindert das       Auseinanderfallen    der     Briketts    während der       Verbrennung    nicht. Ein Zusatz von Abfall  sulfitlauge als Bindemittel erfordert eine       Trocknung    des Gemisches vor der     Brikettie-          rung    und verhindert den Zerfall der Briketts       während    der Verbrennung ebenfalls nicht.

    Verfahren, bei denen das Bindemittel im  Stoff durch die Erwärmung während des       Pressvorganges    selbst entstehen sollte, um die  Holzspäne durch das     geschmolzene    Harz  zu     verbinden,    haben keine technische Anwen  dung     gefunden.     



  Durch Pressen     ungetrockneter    Holzspäne  in kaltem Zustand werden zusammenhän  gende, zylindrische Stücke von einem     Raum-          gewicht    von nur 500     kg/m'    hergestellt, die zur  Beförderung durch eine Brettumhüllung ge  gen Auseinanderfallen gesichert werden müs  sen. Den erwähnten Anforderungen entspre  chen also die     bisher    erzeugten Briketts aus       Abfallholzstoffen    nicht; sie sind wegen ihrer  ungenügenden Festigkeit während der     Ver-          kohlung    zur Veredelung durch Trockendestil  lation ungeeignet. Die gewonnene Holzkohle  ist ebenfalls nicht fest genug.

   Verfahren zur  Trockendestillierung von Briketts aus Holz  spänen unter dauernder     Zusammendrückung     durch einen Kolben, gegebenenfalls bei Un  terteilung durch     Querplattten,    haben sich in  folge Umständlichkeit im Betriebe nicht be  währt.  



  Es ist bekannt, dass Holz als einen seiner  Anteile     Lignin    enthält. Das     Lignin    verbindet  im Holz die     Zellulosefasern    und verwandelt  sich beim Dämpfen des Holzes und nachfol  gender, durch plötzliche Expansion bewirkter       Zerfaserung    in eine plastische Masse, die un  ter     bestimmtem    Druck, Wärme und Feuch  tigkeitsbedingungen hart wird und die übri-    gen aus dem ursprünglichen Holz anfallen  den Anteile in eine harte, homogene Masse  fest bindet. Dieses Verfahren der     Zerfaserung     wurde zum ersten Male von A.

   S.     Lyman    in  der     USA-Patentsehrift    Nr. 21077 beschrieben  und von H.     Mason    zur Herstellung harter  Platten durch Warmpressen angewandt. Die  Umwandlung des Faserstoffes in eine harte,  homogene Masse schreitet unter dem Einfluss  der Wärme von der mit der heissen     Pressplatte     in Berührung stehenden Oberfläche gegen  das Innere vor.  



  Ohne Zweifel können grössere Mengen  Holzabfall lediglich als Brennstoff wirt  schaftlich verwertet werden. Es wurde ge  funden, dass die thermoplastischen Eigen  schaften der Holzmasse unter Einwirkung  von Druckdampf in unerwarteter Weise beim  Pressen eines derartig vorbereiteten Holz  abfalles in Briketts ohne Bindemittel zum  Vorschein tritt. Die Briketts sind fest, und  am Querschnitt kann die Homogenisierung  des Stoffes zu einer harten, glasartigen Masse  klar beobachtet werden. Die auf diese Weise  hergestellten Briketts sind dann nicht nur  bei der Lagerung, sondern auch während der  Verbrennung dauerhaft. Die Festigkeit der  homogenisierten Masse lässt es sogar zu, dass  dem zum Pressen vorbereiteten Stoff auch  andere brennbare Massen beigemischt wer  den, die an- und für sich nicht     brikettierbar     sind, wie z.

   B.     Grudekoks.     



  Es wurde gefunden, dass eine wesentliche  Vorbedingung dazu,     dass    die holzhaltige  Masse thermoplastische Eigenschaften ge  winnt, der Einfluss des Wasserdampfes unter  höherer Temperatur und somit erhöhten  Druckes vorstellt, wenn der so vorbereitete  Abfall ohne Bindemittel     pressbar    sein soll.  Die in der Regel auftretende     Feinkörnigkeit     des Abfalles stellt einen Vorteil für die  Durchdringung der Dampfeinwirkung in die  Tiefe dar, so     da.ss    die an sich vorteilhafte  vorherige Einwirkung von Wasser unter  Druck gegenüber der Dampfeinwirkung nicht  notwendig ist.

   Dadurch wird bei der Fein  körnigkeit und verhältnismässig geringen      Schüttgewicht des Stoffes mit der Dämpfung  an     Stelle    der Sättigung mit Druckwasser das  Auslangen gefunden und weiterhin viel  Dampf erspart, der nicht ausgenützt, viel  mehr Schwierigkeiten bei der plötzlichen Ex  pansion des Druckwassers bei der nachfol  genden Druckentlastung verursachen würde.  



       Infolge    der     Feinkörnigkeit    des Ausgangs  stoffes wird ohne Beeinträchtigung der       Zhermoplastizität    des resultierenden Abfalles  die Anwendung der Dampfeinwirkung unter  niedrigeren     Drücken    das gewünschte Ergeb  nis geben, wenn der Dampf ausreichend lange  Zeit einwirkt, so dass die Anwendung einer  plötzlichen     Expansion        hochgespannten    Damp  fes zur     Zerfaserung    des Stoffes, wie diese für  die vollkommene     Zerfaserung    zur Her  stellung von Faserstoffen notwendig ist,  nicht erforderlich ist.

   Am vorteilhaftesten  wird der     holzhaltige    Abfall während einer  Zeit von 5     bis    45 Minuten der     Einwirkung     von Wasserdampf unter einem Druck von  15 bis 25     Atm.    ausgesetzt, je nach der Qua  lität und Grösse des     Rohstoffes.       Für die Herstellung eines     Faserstoffes     nach dem Verfahren von     Mason    kommt es  nicht darauf an, ob der zerfaserte Stoff  feucht anfällt, nachdem dieser sowieso bei  der     nachfolgenden    Verarbeitung sortiert     und     in einem     wässrigen    Mittel von einer Konzen  tration 1/2 bis 4% raffiniert wird. .  



  Für die Herstellung von Brennstoff ist  jedoch der Feuchtigkeitsgehalt im Stoff eine  sehr wichtige Bedingung, und es ist des  halb vorteilhaft, dass zur Erzielung der       Thermoplastizität    die blosse Einwirkung ge  sättigten Dampfes     ausreicht,    der zum grossen       Teil    bei der Expansion das Material wieder  verlässt. Es     ist    jedoch notwendig, den so     zu-          bereiteten    Abfall vor dem Pressen mässig zu  trocknen.

   Es wurde jedoch auch gefunden;  dass durch Anwendung überhitzten Dampfes  bei einer niedrigeren Temperatur als 300  die  Feuchtigkeit des     resultierenden    Schrotes auf  13 bis 15 % herabgesetzt wird, so dass der so  vorbereitete Holzabfall ohne vorherige Trock  nung brikettiert werden kann.    Der gedämpfte Holzabfall wird dann in  einer     Brikettpresse    irgendeiner bekannten  Bauart gepresst. Die gewonnenen     Briketts     sind sehr fest und behalten ihren Zusammen  halt beliebig lange Zeit. Sie brennen lang  samer als Holz, annähernd ähnlich wie Braun  kohle und zerfallen beim Brennen nicht. In  folge der chemischen     Einwirkung    der Dämp  fung ergeben sie während der Verbrennung  weniger flüchtige, brennbare Stoffe als Holz.

    Sie können in jedweder Feuerung für     stücki-          gen    Brennstoff sowie auch in ortsfesten und  Fahrzeuggeneratoren zur Verbrennung ge  langen.  



  Es ist     selbstverständlich,    dass nach dem  erfindungsgemässen Verfahren ausser übli  cher Holzabfälle jedwedes Holz überhaupt  nach vorheriger     Zerhackung    oder     Zermahlung     sowie auch jedwede verholzte Masse, die  Zellulose und     Lignin    enthält, verarbeitet  werden kann, wie z. B. Flachstroh und     Zuk-          kerrohr-Baga-sse    und dergleichen.  



  Das gedämpfte Holz ist so weit plastisch,  dass es mit     Vorteil    als     Bindemittel    zum  Brikettieren anderer brennbarer Stoffe ver  wendet werden kann, auch wenn die letzteren  an und für sich nicht     brikettierbar    sind.  



  So kann es vor allem als Bindemittel für  rohe,     ungedämpfte    Holzspäne angewendet  werden. Auch feinkörniger Abfall verschie  dener Zusammensetzung, wie z. B. Müll, kann  mit der     thermoplastischen,        zerfaserten,    hol  zigen Masse vermischt und brikettiert wer  den. Beim     Brikettieren    von Kohle oder Koh  lenstaub mit gedämpftem Holz werden Bri  ketts gewonnen, die     besser    brennen als die  Kohle selbst     und    vollkommener verbrennen.  In bedeutendem Masse äussert sich eine  Herabsetzung des Aschengehaltes gegenüber  blosser Kohle.

   Dies fällt     insbesondere    beim  Verbrennen in fahrbaren Generatoren ins Ge  wicht, wo vollkommene     Verbrennung    und  niedriger Aschengehalt     gefordert    wird, wes  halb auch blosse     Kohle    in Generatoren nicht  anwendbar ist, höchstens Anthrazit mit nied  rigem Aschengehalt. Die Festigkeit und  Dauerhaftigkeit der Briketts mit Kohle  zusatz ist eine sehr gute.

        Das gedämpfte Holz ist ebenfalls     ein     vorteilhaftes Bindemittel für Koksstaub und  für     Grudekoks,    welche an sich mehr um  ständlich     verbrennbar        sind    und gewöhnlich  Feuerungen besonderer Konstruktion erfor  dern, wodurch deren Verwertung sehr ein  geschränkt ist.    Die Einheitlichkeit der durch das Pres  sen des gedämpften Holzstoffes gewonnenen  Masse äussert sich besonders bei der in üb  lichen Retorten     ausgeführten    Trockendestil  lation. Der Stoff verkohlt in den Briketts  ohne Zerfall glatt auf feste Holzkohle von  derselben Form wie die Briketts und gibt  Nebenprodukte, d. i.

   Holzessig, Teer und  Gas, von derselben Güte, wie diese die Neben  produkte der     Verkohlung    von Stückholz auf  weisen, was dadurch erklärbar ist, dass die  Bestandteile des Holzes     ausser    der     Plastifi-          zierung    des     Lignins    keine Veränderung er  fahren haben.    Für die     Trockendestillierung    ist es     mög-          lieli,    grössere     Briketts    herzustellen, z. B. in  der Grösse von Scheitern, um diese zum Auf  laden auf in neuzeitliche     Retorten    einschieb  bare Wagen geeignet zu machen.

      <I>Beispiel 1:</I>  Beim Fräsen von Schuhabsätzen aus Bu  chenholz anfallende Späne wurden durch  überhitzten Dampf von 20     Atm.    bei einer       Temperatur    von 280  während einer Zeit von  15     Minuten    gedämpft. Die     gwonnene    Masse  enthielt unmittelbar nach Ablassen des     Druk-          kes   <B>13,2%</B>     Feuchtigkeit    und war beim An  fühlen trocken. Sie wurde durch eine     Kol-          benbrikettierungspresse    brikettiert.

   Die her  gestellten     Briketts    in     Form    niedriger Zylin  der wiesen eine Feuchtigkeit von     4,3%,     Asche 2,9%, eine Verbrennungswärme von  4790     Kal.,    einen     Heizwert    von 4489     Kal.,     eine Druckfestigkeit der Fläche nach von  600     kg)cm'    und der Quere nach von  211 kg/cm', eine Saugfähigkeit im Wasser  innerhalb einer Stunde unter 5 % und eine  Widerstandsfähigkeit gegen Abreiben von  2 bis 3 % auf.

      <I>Beispiel 2:</I>       Ein    Teil gedämpften Holzes, wie im Bei  spiel 1, wurde mit zwei Teilen roher Späne  vermischt und     da.s    Gemisch durch eine     Brik-          kettierungspresse,    wie im Beispiel 1, gepresst.  Es wurden feste Briketts     gewonnen.     



       Beispiel   <I>3:</I>  Ein Teil gedämpften Buchenholzes, wie  im Beispiel 1, wurde mit drei Teilen     Grude-          koks    vermischt und das Gemisch durch eine       Brikettierungspresse,    wie im Beispiel 1,     ge-          presst.    Es wurden ausreichend feste, gut  brennbare     Briketts    gewonnen.  



  Wurden nach Beispiel 1 hergestellte  Briketts einer Trockendestillierung in einer  normalen Retorte unterworfen, so wies die  gewonnene Holzkohle eine Feuchtigkeit von  4,5     %,    einen Aschengehalt von 8,9 %, eine  Verbrennungswärme von 6775     Kal.,    einen  Heizwert von 6700     Kal.    und eine Druck  festigkeit von 14     kg/m=    auf.

Claims (1)

  1. PATENTAN SPRUCIi: Verfahren zur Herstellung von Brennstoff briketts aus holzigen Massen, inbesondere Holzabfall, durch Pressen nach vorheriger Dämpfung der Holzmasse, dadurch gekenn zeichnet, da.ss zur Dämpfung überhitzter Wasserdampf verwendet wird, bis zur Ge winnung thermoplastischer Eigenschaften der Flohmasse. UN TERAN SPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die thermoplasti sche, zerfaserte. holzige Masse mit rohem, holzigem Abfall vermischt und zu Briketts gepresst wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die thermoplasti sche, zerfaserte, holzige Masse mit feinkör nigen, brennbaren Abfällen vermischt und zu Briketts gepresst wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die thermoplasti sche, zerfaserte, holzige Masse mit feinkör- nigem Brennstoff mineralischen Ursprungs vermischt und zu Briketts gepresst wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die thermoplasti- sehe, zerfaserte, holzige Masse mit feinkör- nigem, durch Trockendestillierung hergestell ten Brennstoff vermischt und zu Briketts gepresst wird.
CH246214D 1945-02-01 1945-02-01 Verfahren zur Herstellung von Brennstoffbriketts. CH246214A (de)

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