CH246215A - Gaserzeugungsanlage für feuchte, feste Brennstoffe. - Google Patents
Gaserzeugungsanlage für feuchte, feste Brennstoffe.Info
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Description
Gaserzeugungsanlage für feuchte, feste Brennstoffe. Bekanntlich muss das in Gaserzeugungs- anlagen hergestellte Gas, um es mit Vorteil in Verbrennungskraftmaschinen verwenden zu können, neben dem Kohlenoxyd auch Wasserstoff enthalten, der üblicherweise bei der Herstellung des Gases durch die Zer setzung von Wasserdampf aus der Feuchtig= keit des Brennstoffes erzeugt wird.
Es er geben sich dabei insofern Schwierigkeiten, als die Zersetzung des Wasserdampfes Tempera turen von über 1000 C erfordert und bei der Verbrennung von Holz Höchsttemperaturen von 1200 nur erreichbar sind, wenn voll kommen trockenes Holz verwendet wird. Bei feuchtem Holz reicht die Verbrennungstem peratur zur Zersetzung des Wasserdampfes nicht aus. Ebenso können die sich bildenden Teer- und Harzdämpfe nicht vollkommen verbrannt werden, so dass sie in das Gas kommen und die Arbeit der Verbrennungs- kraftmasohine stören.
Man sollte deshalb bei Holzgaserzeugern möglichst trockenes Holz verwenden. Es ist bereits vorgeschlagen wor den, um ein feuchtes Holz verwenden zu können, an den obern Teil des unten mit dem Verbrennungsraum verbundenen Brenn stoffbehälters einen Kondensator anzuschlie ssen und dessen untern Teil mit dem Herd des Gaserzeugers zu verbinden. Es liess sich aber ein regelrechter Umlauf der Gase, der durch den Gewichtsunterschied erfolgen sollte, bei den verschiedenen Temperaturen nicht erreichen.
Es ist auch schon vorge schlagen worden, einen Verbrennungsraum mit zwei Brennzonen anzuwenden und dabei in der obern Zone mit natürlichem Zug zur Abfuhr des überschüssigen Wasserdampfes zu arbeiten. Diese Anordnung hat sich aber auch nicht bewährt, da z. B. eine durch das Gas getriebene Verbrennungskraftma- schine infolge des übermässigen Feuchtig keitsgehaltes des Gases quaImte. Ausserdem konnte auch hier nur Holz bis zu etwa 25 Feuchtigkeit verwendet werden.
Die vorliegende Erfindung beseitigt diesen Nachteil und ermöglicht die Verwen dung von festen Brennstoffen grossen Feuch tigkeitsgehaltes unter gleichzeitiger Siche rung des erforderlichen Wasserstoffgehaltes des erzeugten Gases. Die Erfindung betrifft eine Gaserzeugungsanlage mit einem zwei Brennzonen aufweisenden Verbrennungs raum.
Im Gegensatz zu den bekannten Aus führungen werden erfindungsgemäss die in der obern Brennzone des Verbrennungsrau mes gebildeten Gase und Dämpfe zwangs weise nach .oben durch den Brennstoffvor- ratsbehälter hindurch über einen Konden sator abgesaugt und in die untere Brennzone des Verbrennungsraumes hineingesaugt, wo bei der Wasserdampf in dem Kondensator niedergeschlagen wird, und es wird nieder geschlagenes Kondensat einem beheizten, mit der untern Brennzone in Verbindung stehen den Behälter, zugeführt,
wobei Mittel zum Konstanthalten des Wasserstandes im Be hälter vorgesehen sind, zum Zwecke, den für die Bildung von Wasserstoff erforderlichen Wasserdampf der untern Brennzone unab hängig vom Feuchtigkeitsgehalt des Brenn stoffes in gleichbleibender Menge zuzuführen.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise zwei Ausführungsformen der Erfindung, und zwar stellt: Fig. 1 die erste, Fig. 2 die zweite Ausführungsform und Fig. ss einen Schnitt nach der Linie A-B in Fig. 2 dar.
Bei beiden Ausführungsformen ist a der Brennstoffvorratsbehälter, der vorzugsweise aus Blech besteht. Unterhalb dieses Behälters a liegt der Feuerherd b, der von einem Man tel umgeben ist, der zur Lufterwärmung .dient. Der Herd besteht aus feuerbeständi gem Gusseisen. Seine Innenwandung ist ge wellt und besitzt zwei in die beiden Brenn- zonen führende Reihen von Düsen c und d, die etwa unter 45 gegen die Achse des Ver brennungsraumes schräg nach abwärts ge richtet sind.
Der Zweck der Wellungen ist es, die Durchgangsgeschwihdigkeit der Gase in der Nähe der Düsen zu erhöhen.
Bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungs beispiel sind die beiden Düsenreihen c und d mit einer gemeinsamen, durch den Mantel des Feuerherdes b gebildeten Kammer ver bunden und unterhalb dieser Düsen ist in der Herdwandung eine weitere Kammer ge bildet, von der Düsen e horizontal in das Innere des Verbrennungsraumes münden. Unterhalb der Düsen c befindet sich die obere Brennzone, während von den Düsen d abwärts die untere Brennzone sich erstreckt.
Nach unten hin wird der Herd durch den Rost f abgeschlossen, der aus feuerbeständi gem Gusseisen hergestellt ist und aus zwei in gewissen Abständen übereinanderliegenden Lagen von flachen Stäben besteht. Die Stäbe der untern Lage überdecken die Zwischen räume der Stäbe der obern Lage und die untere Lage kann von aussen durch einen nicht gezeichneten Handgriff bewegt (ge rüttelt) werden.
Zum Anzünden dient eine Öffnung, die durch eine Verschlusskapsel g abgeschlossen werden kann. Die durch den Mantel des Feuerherdes b gebildete obere Kammer steht durch eine Anzahl über den Umfang verteilter Rohre h mit dem obern Ende eines Ringraumes in Ver bindung, der durch die zwei den Brennstoff behälter<I>a</I> und den Feuerherd<I>b</I> umgebenden Wände i und j gebildet wird. Diese Wände haben unten eine Aussparung, die durch einen dicht schliessenden Deckel k abge schlossen ist. Dieser Deckel schliesst dadurch den Aschenraum ab.
Der Zutritt der Verbrennungsluft erfolgt durch die Rückschlagklappe nz.
In Verbindung mit dem eigentlichen Gas erzeuger ist ein Oberflächenkondensator n vorgesehen, dessen unterer Teil durch eine Rohrleitung o mit dem nach den Düsen e führenden Ringraum verbunden ist. An den Boden dieses untern Kondensatorteils schliesst sich ein Rohr p an, welches das Kondensat nach dem durch den Doppelmantel<I>i,</I> j unten gebildeten Sammelraum führt. Dieser Sam- melraum ist mit einem Überlaufrohr q ver sehen, durch das das überschüssige Kondens wasser abgeführt wird.
An der höchsten Stelle des Brennstoff vorratsbehälters a ist ein thermostatischer Regler r vorgesehen. Er liegt in dem Ver bindungsstück zwischen dem Behälter a und dem obern Teil des Kondensators n. Der Regler wirkt über ein Gestänge<I>s, t</I> auf eine Drosselklappe u, die in dem genannten Ver bindungsstück liegt, so dass durch den Regler die Verbindung zwischen dem Einfülltrichter und dem Kondensator n geregelt bezw. unter brochen werden kann.
An die oberste Stelle des den Behälter a umgebenden Raumes schliesst sich das z. B. zu einer Verbrennungskraftmaschine füh rende Saugrohr<I>v</I> an, und der Behälter<I>a</I> selbst ist nach oben hin durch einen Deckel l dicht abgeschlossen.
Die Arbeitsweise der beschriebenen An lage ist folgende: Durch eine Saugwirkung am Ende des Rohres v, z. B. erzeugt durch eine Ver- brennungskraftmaschine, entsteht unterhalb des Rostes f ein. Unterdruck. Das von dem entzündeten feuchten Brennstoff in der untern Brennzone gebildete Gas wird durch den Rost hindurch abgezogen. Es steigt hoch, erwärmt hierbei den Mantel des Brennstoff behälters<I>a,</I> die Luftzuführungsrohre <I>h</I> und den Mantel i.
Es tritt dauernd frische Luft durch die Klappe m ein, die sich an dem Mantel<I>i</I> erwärmt und durch die Rohre<I>h</I> in die in dem Feuerherd gebildete obere Kam mer eintritt, um von dieser aus durch die Düsen c, d in den Verbrennungsraum zu treten. Unterhalb der Düsen c, also im Be reich der obern Brennzone, wird durch die eintretende Luft die Verkohlung des bereits vorher im Brennstoffbehälter vorgetrock neten Brennstoffes vorgenommen. Dabei ent wickeln sich Gase und Wasserdämpfe.
Da auch in dem die Düsen e umgebenden Ring raum (Kammer) ein Unterdruck erzeugt wird, werden die in der obern Brennzone gebildeten Gase und der Wasserdampf zwangsweise nach oben durch den Brenn stoffvorratsbehälter a hindurch und durch das Verbindungsstück zwischen Kondensator <I>5 n</I> und Brennstoffbehälter <I>a</I> und durch den Kondensator hindurch über die Leitung o abgesaugt. Im Kondensator wird der Wasser dampf verflüssigt.
Das gebildete Wasser fliesst durch das Rohr p in den Raum zwi schen den Mänteln<I>i</I> und j hinein. Hier ver dunstet ein Teil des Wassers wieder durch die Wärme der Wand i. Das überschüssige Wasser fliesst durch das Rohr q ab. Der durch die Verdunstung des Wassers gebildete Dampf gelangt zusammen mit der Verbren nungsluft durch die Rohre h in die obere Ringkammer des Feuerherdes. Die den Kon densator durchströmenden Gase treten durch das Rohr o in den Ringraum um die Düsen, e in die untere Brennzone ein.
Durch die an den Düsen d eintretende Verbrennungsluft erfolgt eine Steigerung der Temperatur in der untern Brennzone zwi- schen den Düsen<I>d</I> und dem Rost<I>f.</I> Hier findet die Umformung der Kohlensäure in Kohlenoxyd statt und die Zersetzung des Wasserdampfes in Wasserstoff und Sauer stoff, ferner auch die Spaltung der Harz- dämpfe.
Der thermostatische Regler r wird durch die Wärme in dem Einfülltrichter be- einflusst,@ er drosselt den Durchgang bezw. schliesst den Durchgang der gebildeten Gase nach dem Kondensator, wenn die gewünschte Höchsttemperatur im Brennstoffvorratsbe- hälter erreicht ist.
Die zweite, in Fig. 2 und ss dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der beschriebenen im wesentlichen dadurch, dass die untere Düsenreihe weggelassen ist. Es sind nur zwei Düsenreihen c und d entspre chend der obern und untern Brennzone vor handen, von denen jede eine getrennte Zu führungskammer aufweist. Die Verbren nungsluft, die durch die Klappe m eintritt, wird unterteilt. Ein Teil strömt durch die Rohre h' der obern Düsenreihe c zu, die in der gleichen Weise wirkt wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel.
Der zweite Teil der Luft wird über einen Strahlapparat w in den Kon densator n hineingeleitet. Er mischt sich dort mit dem aus dem Verbrennungsraum durch den Brennstoffbehälter hindurchgehenden Gas- und Wasserdampfstrom. Im Konden- ,sator wird der Wasserdampf wiederum niedergeschlagen und die verbleibenden Gase gehen zusammen mit der Verbrennungsluft durch den zwischen den Mänteln<I>i</I> und j <I>ge-</I> bildeten Ringraum hindurch, wo sie sich mit Wasserdampf mischen,
um schliesslich in die Kammer der untern Düsenreihe d einzutreten. An dieser Stelle erfolgt dann wie bei dem ersten. Ausführungsbeispiel die weitere Zer setzung der gebildeten Gase und des Wasser dampfes und das fertige Gasgemisch tritt durch den Rost f hindurch aus. Im übrigen -#tirkt diese Einrichtung genau so wie die an erster Stelle beschriebene.
Der Strahlapparat w dient zur besseren Führung der Luft beim Übergang von der Drosselklappe u in das Gehäuse des Ther mostaten r und von da nach dem Kondensa tor. Der Thermostat r wirkt über das Ge stänge<I>s</I> auf die Drosselklappe u, die die Verteilung der Luft auf die beiden Düsen reihen regelt. Bei steigender Temperatur im Brennstoffbehälter wird der Luftzutritt nach den Rohren h' und damit zu der obern Düsenreihe c verringert bezw. abgesperrt und der Luftzutritt zu der untern Düsenreihe d entsprechend erhöht.
Die beiden Teile des Feuerherdes mit den Düsenreihen c und d haben im Querschnitt quadratische Form, wie aus Fig. 3 zu ersehen ist, und bestehen aus je vier innern und vier äussern gleichartigen auswechselbaren Teilen aus Gusseisen. Die innern: Teile sind wellen förmig gestaltet und die äussern muldenartig. Die Düsenreihen c und d liegen je an der Unterseite eines Wellenberges. Ferner sind die Düsen in den Seitenflächen des Feuer herdes nach den Ecken zu versetzt, weil bei der Anordnung in der Mitte der Seiten flächen sich in den Ecken kalte Zonen bilden würden.
Der Brennstoffbehälter a reicht mit seiner Wandung nach unten über den Herd hinaus und an ihn sind innen die innern und aussen die äussern Feuerherdteile (Fug. 3) an geschlossen. Zur Bildung der die Düsen um gebenden Kammern ist die Wandung des Behälters a hier durchbrochen und die Kam mern sind nach aussen hin durch die dicht schliessenden Feuerherdteile x abgeschlossen, an die sich die Rohre<I>h</I> bezw. lau anschliessen. Der Rost f wird von einem topfartigen Teil y getragen, der unten mit dem Herd b ver bunden ist.
Das Überlaufrohr q ist hier an den untern Teil des Kondensators n ange schlossen, und es ist ein Schwimmerventil z vorgesehen, das den Wasserstand in dem Ringraum zwischen den beiden Mänteln i und 3 regelt. Wenn die hergestellten Gase nicht unmittelbar einer Verbrennungskraft maschine zugeführt werden, muss natürlich an das Rohr v eine Saugvorrichtung, z. B. ein Ventilator, angeschlossen werden.
Da in dem Ringraum zwischen den beiden Mänteln i und j das Kondenswasser bei beiden Ausführungsbeispielen in einer be stimmten Höhe gehalten wird, verdampft bei gleichmässiger Erwärmung des Innenmantels i (stationärer Betrieb) immer eine gleich bleibende Wassermenge und dadurch bleibt der Gehalt der erzeugten Gase an Wasser stoff, unabhängig von dem Gesamtfeuchtig- keitsgehalt des Brennstoffes, immer der gleiche.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Gaserzeuglingsanlage für feuchte, feste Brennstoffe, insbesondere für feuchtes Holz, mit einem zwei Brennzonen aufweisenden Verbrennungsraum, dadurch gekennzeichnet, da.ss die in der obern Brennzone des Verbren nungsraumes gebildeten Gase und Dämpfe zwangsweise nach oben durch den _Brenn- stoffvorratsbehälter hindurch über einen Kondensator (n) abgesaugt und in die untere Brennzone des Verbrennungsraumes hinein gesaugt werden, wobei der Wasserdampf in dem Kondensator niedergeschlagen wird,und da.ss niedergeschlagenes Kondensat einem beheizten, mit der untern Brennzone in Ver bindung stehenden Behälter zugeführt wird, wobei Mittel zum Konstanthalten des Was serstandes im Behälter vorgesehen sind, zum Zwecke, den für die Bildung von Wasser stoff erforderlichen Wasserstand der untern Brennzone unabhängig vom Feuchtigkeits- gehalt des Brennstoffes in gleichbleibender Menge zuzuführen.UNTER.ANSPRtrCHE 1. Gaserzeugungsanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass Kon denswasser einem durch die gebildeten Gase beheizten Ringraum (i., j) zur Verdampfung zugeführt wird. 2. Gaserzeugungsanlage nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Kondensator hindurchgesaugten Gase über eine unterste Düsenreihe (c) der untern Brennzone zugeführt werden.3. Gaserzeugungsanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Regelung der Temperatur im Brennstoffbe hälter dieser mit einem thermostatischen Regler versehen ist, der den Durchgang vom Brennstoffbehälter nach dem Kondensator beherrscht. 4. Gaserzeugungsanlage nach Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch den Kondensator (n) hindurchgesaug- ten Gase mit Verbrennungsluft gemischt durch Düsen (d) der untern Brennzone zuge führt werden.5. Gaserzeugungsanlage nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Verbrennungsluft der obern Brenn- zone unmittelbar zuströmt und ein zweiter Teil den in der obern Brennzone erzeugten Gasen und Dämpfen beigemischt und durch den Kondensator hindurch der untern Brenn- zone zugeführt wird. 6.Gaserzeugungsanlage nach Unteran sprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterteilung der angesaugten Ver- brennungsluftmenge durch den Thermostaten erfolgt. 7. Gaserzeugungsanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Brennzonen mündende Düsenreihen des Feuer herdes von mindestens einer Kammer ausge hen, deren Innenwandungen wellenförmig ausgebildet sind.B. Gaserzeugungsanlage nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Düsen für die Zufuhr von Verbrennungsluft an der Unterseite eines Wellenberges der Kammerinnenwandung unter 45 gegen die Achse des Verbrennungsraumes geneigt vor gesehen sind.9. Gaserzeugungsanlage nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Brennzone eine Düsenreihe und eine zugehörige Kammer vorgesehen ist und dass jeder eine Düsenreihe enthaltende Feuerherd teil aus mehreren unter sich gleichen innern wellenförmig gestalteten und äussern mulden artigen Teilen besteht.10. Gaserzeugungsanlage nach Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verbrennungsraum im Querschnitt recht eckige Gestalt aufweist, wobei die Düsen aus der Mitte der Seitenflächen versetzt an gebracht sind,. um kühlere Zonen in den Ecken des Verbrennungsraumes zu vermei den.11. Gaserzeugungsanlage nach Unteran spruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die innern Feuerherdteile innen und die äussern Feuerherdteile aussen an der über den Herd nach unten verlängerten Wandung des Brennstoffbehälters angeschlossen sind, wel che Wandung zur Bildung der die Düsen umgebenden Kammern an diesen Stellen durchbrochen ist.12. Gaserzeugungsanlage nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost (f), durch den hindurch die Gase ab gesaugt werden, aus zwei übereinanderliegen- den Stabreihen besteht, von denen die untere bewegt werden kann.
Applications Claiming Priority (1)
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| CH246215T | 1943-02-09 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2407256A1 (fr) * | 1977-10-31 | 1979-05-25 | Pps Polyvalent Patent Service | Procede et dispositif de production de gaz de bois |
-
1943
- 1943-02-09 CH CH246215D patent/CH246215A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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