CH246328A - Verfahren zum Trocknen von Gut, das sich für Flugtrocknung eignet, sowie Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Trocknen von Gut, das sich für Flugtrocknung eignet, sowie Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens.

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CH246328A
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Description


  Verfahren zum     Trocknen    von Gut, das sich     für        Flugtrocknung    eignet,     sowie     Einrichtung zur     Ausübung    dieses Verfahrens.    Bei allen     Trocknern    ist die zum Aus  treiben des Wassers     nötige        Verdampfungs-          wärme    dem Gut zuzuführen. Dies geschieht.       bekanntermassen:          a)        durch        Anblasen    der     Gutsteilchen    mit  warmem Gas (z. B.

   Luft oder     überhitzter     Dampf),  b) durch Anlegen der     Gutsteilchen    an  eine     Heizwand,     c) durch Strahlung.  



       Klasse        a)    umfasst die häufigsten Aus  führungen. Bei dieser     Wärmeübertragungsart     ist eine möglichst grosse     Relativgeschwindig-          keit    des wärmezuführenden Gases zu dem       Gutsteilchen    sehr wichtig. Je .grösser diese  relative Gasgeschwindigkeit, um so grösser der  Wärmetransport, um so rascher trocknet das  Gut und um so geringer ist der Raumbedarf.  Damit die Teilehen aber durch die Gasbe  wegung     nieht    verschleppt werden, müssen  sie gehalten werden. Darnach lassen sich  diese Trockner     unterteilen    in  1.

   Siebtrockner, bei denen das Gut durch       Hurden,    Siebbänder oder Siebtrommeln ge  halten wird.  



  2. Falltrockner, bei welchen lediglich das  Gewicht der     Gutsteilchen    verhindert, dass  diese vom Gasstrom mitgeschleppt werden.  



  3.     Zentrifugaltrockner,    bei denen das Gas       krummlinig    geführt wird, wodurch die Teil  chen mit     einer        gröberen    Kraft gegen den  Gasstrom treiben können als nur unter dem       Einfluss    der Schwere. Solche Trockner sind         bekannt    und auch dazu geeignet, .das     trok-          kene    Gut während des     Trocknungsvorganges     fortwährend auszuscheiden.  



  Meistens     bringt    es die Konstruktion mit  sich, dass zwei oder drei dieser Verfahren       kombiniert    werden.  



  Die Erfindung bezieht ,sich nun auf ein       Trocknungsverfahren    nachdem geschilderten       Zentrifugalprinzip,    wobei das Gut     unter    :dem  Einfluss der Überlagerung     eines    radial auf  die Drehachse einer durchlässigen Trommel zu  gerichteten Gasstromes     mit    einem durch die  sich drehende Trommel erzeugten     Tangential-          strom    in     Schwebe    gehalten     wird,    um auf  kleinem Raume sowohl eine grosse Relativ  geschwindigkeit des Gases zum Gut als auch  eine Ausscheidung des     Getrockneten    herbei  zuführen.  



  Man     kann    sich das so vorstellen, dass der  zweckmässig in sich geschlossene Kreislauf  des     Trocknungsgases,    z. B. von Luft oder  überhitztem Dampf, durch einen von     einer     rotierenden Gitter- oder Schaufeltrommel  erzeugten, um die Drehachse umlaufenden  Strom überlagert ist. Letzterer erzeugt im  Gut eine von der Drehachse weg gerichtete  Zentrifugalkraft, während ersterer das Gut  gegen die Achse zu bläst, so     .dass    das Gut  gleicher     Querschnittsbelastung    (gleicher Fall  geschwindigkeit) sich in gleichen Abständen  von der Achse vorfindet.

   Das Fluggut ordnet  sich also     fortwährend    so, dass das Trockene  sich in der Nähe der Gitter- oder Schaufel-           trommel        vorfindet,    das noch feuchte Gut  jedoch einen weiter aussen liegenden Rota  tionszylinder bildet.

   Die drei     Einflusswerte:          Zentrifugalbeschleunigung,        Gitterfläche    der  Trommel und     Umwälzmenge,    lassen sich so       aufeinander    abstimmen, dass die Ventilations  leistung jedem gewünschten Bruchteil der ge  samten notwendigen     Heizwärme    entsprechen  kann, ja dass sogar die gesamte     Heizwärme          i    mechanisch in .der Welle zugeführt werden       kann.     



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele der ebenfalls Gegenstand der Erfin  dung bildenden Einrichtung zur Durchfüh  rung des Verfahrens nach der Erfindung  schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 und 2 zeigen ein erstes Beispiel  eines Trockners im Längsschnitt     bezw.    Quer  schnitt nach der Linie     A-B    der     Fig.    1.       Fig.    3 stellt im     Agialschnitt    das zweite Aus  führungsbeispiel dar.  



  Um störende Sekundärströmungen zu ver  mindern, wie solche durch feste, senkrecht  zur Achse stehende Wände verursacht wer  den, sind in der Einrichtung nach     Fig.    I  und 2 zwei Kreiselräder 13 und 14 in einem  Gehäuse 15 angeordnet. Diese     Kreiselräder     unterhalten jedes einen kräftigen Gasstrom  16, durch welchen das fliegende Trocken  gut mit grosser Geschwindigkeit, z. B. mit ca.  100 m/s einwärts getrieben wird.

   Der zirku  lierende Gasstrom strömt nämlich radial von  aussen nach     innen    durch die durchlochte     (sie          könnte    auch mit Schaufeln versehen sein)  s     Trommel    17, die vom Motor 23 gedreht  wird und mit den Kreiselrädern 13 und     1-1.     aus einem Stück besteht.

   Es wird also auch  noch eine drehende Bewegung des Trocken  stromes erzeugt, das heisst das Gut     wird    un  ter dem Einfluss der Überlagerung eines  radial auf die Drehachse zu gerichteten Stro  mes mit einem durch die     raschdrehende,          ,durchlässige    Trommel erzeugten     Tangentia.l-          strom    in Schwebe gehalten.

   Die Gutsteile  werden von der Schleppkraft des     Trocken-          stro#mes    radial gegen die Trommel 17 und  durch die Drehbewegung der Trommel nach  aussen geschleudert und dadurch so geschich-         tet,    dass in der Nähe der Trommel die leich  ten     trockenen    und weiter aussen die schweren,  noch nassen Teile des Trockengutes fliegen.

    In der Nähe der Gittertrommel 17 muss das  Gut notwendigerweise deren Umfangsge  schwindigkeit annehmen und wird durch die  entsprechende     Zentrifugalkraft    so lange zu  rückgewiesen, bis es leicht (trocken) und  klein (durch die Trommel wird das Gut zer  kleinert) genug ist, um den Weg zur     Rad-          besehauflung    zu finden, von wo es durch die       Umlenkschaufeln    18 zu einem separaten Ab  seheider (nicht dargestellt)     abgesogen    wird.  Das Frischgut wird in     zerkleinertem        Zustand     durch eine     Zubringschnecke    19 dem Trocken  raum 20 zugeführt.

   Durch nun     beginnende     Rotation bleibt es zunächst auf einer  äussern Zone 21     (Fig.    2) schwebend und wird  erst bei zunehmender     Trocknung    auf eine  innere Zone 22 verschleppt, wobei es auch  durch die     Einwirkung    der sich drehenden  Trommel     weher    zerkleinert     wird.    Es kann  die ganze zur Trocknung nötige Wärme in  Form mechanischer Energie durch den Motor  zugeführt werden,     was    aber grosse, teure  Motoren verlangt.

   Meistens wird die Heizung  durch Brennstoff oder mittels einer Wärme  pumpe     -wirtschaftlicher    sein, in welchem  Falle die     Wäinne    durch den als Leitapparat  25 ausgebildeten Heizmantel 24 oder durch  ein     besonderes        Heizrohrbündel    oder durch  Strahlungsheizkörper zugeführt werden  kann. Der Leitapparat 25 dient zur Erzie  lung einer guten     Kreislaufbewegung    der  Strömung.

   Durch die Ableitung (18) für das       g        o        etrocknete        Gut        verlässt        jeweils        ein        Teil        des     feuchten     Trocknungsgases    das Gehäuse 15.  Die entsprechende Menge Frischgas wird in  nicht gezeichneter     'NVeise    in den Trockner  eingeführt.  



  In     Fig.    3 ist in dem Gehäuse 1 ein durch  einen Motor 2 angetriebener, in der Haupt  sache als Trommel mit Gitter oder Schaufeln  ausgeführter Rotor 3 angeordnet, der aus  dem Sichte, 4, dem Abscheide, 5 und dem       Ventilatorra.d    6 besteht. 7     sind        Heizkörper.     Das zu trocknende     kleinstiickige,        griess-    oder  mehlförmige Gut wird bei 8 zugeführt, fällt      auf den als     Sichter    4 ausgebildeten Teil der  Trommel und wird von diesem,     sofern    es sich  nicht um     mehlförmiges    Gut handelt, zerklei  nert. Es gerät dabei im Trockenraum 9 in  einen Gasstrom, z.

   B. einen Luft- oder  Dampfstrom (überhitzt), der vom     Ventilator-          ra,d    6 unterhalten     wird    und den durch Pfeile  angedeuteten     Kreislauf    vollführt, wobei die  ser Strom ständig über die     Heizkörper    7  streicht, sich dabei     immer    wieder erwärmt  und Wasser und     eventuell    andere Flüssigkeit  aus dem fliegenden Gut     aufnimmt,    so dass  dieses fliegend getrocknet wird.

   Ein Teil  des umlaufenden feuchten Gases     wird        stä,n-          i        dig    aus dem Kreislauf abgeführt und durch       Frischgas    ersetzt (nicht dargestellt). Das ab  gesaugte feuchte Gas     wird    in einer Wärme  pumpe 10 komprimiert und so auf eine  höhere Temperaturstufe gebracht, worauf es  in die Heizkörper 7 gedrückt wird. Das  Kondensat wird     aus    diesen links unten ab  geführt, wie der Pfeil andeutet.  



  Das ins Innere der rotierenden Trommel  durch den     Sichter    4 hindurch     eingeschleppte          i    getrocknete Gut     wird    durch den anschliessen  den Teil 5 der Trommel aus dem     axial    an  fliegenden Trockenstrom durch     Zentrifugal-          kraft    radial nach aussen abgeschieden     (Ab-          scheider),    während der vom Trockengut be  freite Gasstrom     durch,den    Ventilator 6 axial  abgesaugt und über die Heizkörper 7 und  den Trockenraum 9 im Kreislauf gehalten  wird.

   Aus dem     Abscheideraum    5 gelangt das  getrocknete Gut in einen Kühlraum 11 und       i    wird durch eine Abfüllvorrichtung in Säcke  12 ,gefüllt. In dem Kühlraum 11 wird das  Gut durch einen kalten Luftstrom oder durch       Kühlröhren    .gekühlt. Während also bei der       Einrichtung    nach     Fig.    1 und 2 der     Abschei-          der    ausserhalb des     Trocknergehäuses    ange  ordnet ist, ist er     hier        innerhalb    des Gehäuses  vorgesehen.  



  Die Heizkörper 7 können auch     elektrisch     oder mit heisser Luft, z. B. aus einem Ofen,  oder mit Dampf geheizt werden.  



  Anstatt die beiden     Ventilatorräder    der       Einrichtung    nach     Fig.    1 und 2 an den Enden  der     Trommel    anzubringen, können sie auch,    z. B: als Doppelrad, in die Mitte gesetzt-     wer-          den.    Es sollte aber möglichst der     Schaufel-          kranz-Innendurchmesser-    des Rades kleiner  sein als der     Innendurchmesser    der Abscheide  trommel (in     Fig.    3 der Fall), um ein An  saugen der schweren Teile zu     verhindern.     



  Zur Behandlung nach dem Verfahren  gemäss der Erfindung kommen     beispielsweise     in Betracht: Bohnen, Erbsen, Obsttrester,  Torfmull, kurz     geschnittenes    Gras, aber     auclh        t          .Material    in Tropfen- und Nebelform; wobei  die Tropfen feste oder gelöste Stoffe enthal  ten, wie zerstäubter Zuckersaft, zerstäubte  Seifenbrühe, aus welch letzterer     Seifenflok-          ken    erzeugt werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE</B> I. Verfahren zum Trocknen von Gut, das sich für Flugtrocknung eignet, dadurch ge kennzeichnet, dass das Gut unter dem Ein fluss der LTberlagerung eines radial auf die Drehachse einer durchlässigen Trommel zu gerichteten Gasstromes mit einem durch die sich drehende Trommel erzeugten Tangen tialstrom in Schwebe gehalten wird,
    um auf kleinem Raum sowohl eine grosse Relativ- gesohwindigkeit des Gases zum Gut als auch eine Ausscheidung des Getrockneten herbei zuführen. II. Einrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch mindestens ein Kreiselrad zur Er zeugung eines Kreislaufes eines Gasstromes für Flugtrocknung, Bowie durch eine mit Öffnungen versehene,
    der Zerkleinerung und Sichtung des Trockengutes dienende dreh bare Trommel in einem mit Zubringervor richtung und Ableitung für das Trockengut versehenen Gehäuse. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das zu trocknende Gut in einem Gasstrom fliegend getrocknet wird, indem der Strom im Kreislauf durch das fliegende Gut strömt, dabei Flüssigkeit aufnimmt und durch Heizkörper wieder er wärmt wird,
    und dass ein Teil des feuchten Gases ständig aus dem Kreislauf abgeführt und durch Frischgas ersetzt wird. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Heizkörper elektrisch erwärmt werden. 3. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch geken.n,zeichnet, dass die Heizkörper mit heisser Luft erwärmt werden. 4. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Heizkörper mit Dampf erwärmt werden. 5.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Heizkörper mittels aus der Zirkulation entnommenen feuchten Gases erwärmt werden, welches durch eine Wärmepumpe auf eine höhere Temperaturstufe .gebracht wurde. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die leichten., trockenen Teile des Trockengutes von dem radial nach innen strömenden Gas durch den Trommelmantel hindurch nach innen ge schleppt und von dort axial abgeführt wer den, während die schweren, noch nassen Teile des Trockengutes von der Trommel entgegen der Schleppkraft des Gasstromes wieder nach aussen geschleudert werden. 7.
    Verfahren nach Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass das ins Innere der rotierenden Trommel einge schleppte Trockengut durch einen andern anschliessenden Teil der Trommel aus dem axial anfliegenden Gasstrom durch Zentri fugalkraft radial nach aussen abgeschieden wird, während der vom Trockengut befreite Gasstrom durch einen Ventilator axial abge saugt und über die Heizkörper und den Trok- kenraum im Kreislauf gehalten wird. B.
    Verfahren nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass das getrocknete Gut im Ahscheideraum gekühlt wird. 9. Verfahren nach Unteranspruch 8, da durch ,gekennzeichnet, dass die Kühlung des getrockneten Gutes durch einen kalten Luft strom erfolgt. 10. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erwär mung des umlaufenden Gasstromes Strah lungsheizkörper vorgesehen sind. 11. Einrichtung nach Patentanspruch Il.
    gekennzeichnet durch eine Wärmepumpe, die dazu dient, aus dem Kreislauf entnommenes feuchtes Gas auf eine höhere Temperaturstufe zu bringen und damit die Heizkörper zur Er wärmung des umlaufenden Gasstromes zu speisen. 12. Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Scha.ufel- kranz-Innendurchmesser des Kreiselrades klei ner ist als der Innendurchmesser der Ab scheidetrommel, um ein Ansaugen der schwe- =len Trockengutteile zu verhindern. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da.ss im Abscheide raum für das getrocknete Gut Kühlröhren vorgesehen sind. 14. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Abfüll vorrichtung aufweist, die zum Abfüllen des getrockneten Gutes in Säcke oder dergleichen dient. 15. Einrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch gelzennzeichnet, da.ss sie eine Heiz- vorrichtung zur Erwärmung des umlaufenden Gasstromes aufweist. 16.
    Einrichtung nach Patentanspruch IL, gekennzeichnet durch einen Rotor mit einer Trommel (17) und je einem Ventilatorrad (13, 14) an deren Enden. 17. Einrichtung nach Patentanspruch Il. gekennzeichnet durch einen Rotor mit einer Trommel und einem Ventilatordoppelra.d in deren Mitte. 18. Einrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch einen Heizmantel (15), der als Leitapparat (25) für den Gasstrom ausgebildet ist.
CH246328D 1944-12-19 1944-12-19 Verfahren zum Trocknen von Gut, das sich für Flugtrocknung eignet, sowie Einrichtung zur Ausübung dieses Verfahrens. CH246328A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1064882B (de) * 1958-06-03 1959-09-03 Schilde Maschb Ag Trocknung von schuettfaehigem Gut in einer Siebtrommelschleuder
DE1146450B (de) * 1958-05-31 1963-03-28 Benno Schilde Ag Siebtrommelschleuder zum Trocknen schuettfaehigen Gutes

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DE1146450B (de) * 1958-05-31 1963-03-28 Benno Schilde Ag Siebtrommelschleuder zum Trocknen schuettfaehigen Gutes
DE1064882B (de) * 1958-06-03 1959-09-03 Schilde Maschb Ag Trocknung von schuettfaehigem Gut in einer Siebtrommelschleuder

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FR928289A (fr) 1947-11-24
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