CH246482A - Buchhaltungseinrichtung. - Google Patents
Buchhaltungseinrichtung.Info
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- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
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Description
Buchhaltungseinrichtung. Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Buchhaltungseinrichtung mit Journal für handschriftliche Eintragungen und losen, ungelochten, linienvordrucks- c gleichen Kontoblättern für Einzugsbuchung der Geschäftsvorgänge nach dem Durch schreibeverfahren mittels eines Durchsehrei- begerätes.
Es kommt bei vorzunehmenden Buchun rgen häufig vor, da-ss das in gewissen Buch haltungssystemen sofort notwendige Zusam menstellen der beiden Konti bezw. Konto blätter oder nur eines derselben im Verein mit dem Journal- oder Gruppenblatt im s Momente, in dem der Buchende vorher ge rade mit einer andern Arbeit beschäftigt ist, als mühevoll, sogar störend empfunden wird, und zwar sowohl wegen der gedanklichen Ablenkung, als auch wegen der Zeiterforder nis.
Vielfach sucht man diesem Nachteil da durch zu begegnen, dass man im Vorjournal eine Agenda, einen Notizblock oder blosse Notizzettel gebraucht, auf welchen die Bu chungen vorläufig, um nicht vergessen zu i Tverden, vorgemerkt werden, mit Ausnahme des Falles, in welchem ein besonderes Kas- @enbuch geführt wird ohne sofortige Gegen buchung; aber auch in diesem Falle eben nur hinsichtlich der Kassabuchungen.
Dieser Tatsache trägt die vorliegende Einrichtung Rechnung. Dieselbe bezieht sich auf eine Buchhaltungseinrichtung mit Jour nal für handschriftliche Eintragungen und losen, ungelochten, linienvordrucksgleichen Kontoblättern für Einzugsbuchung der Geschäftsvorgänge nach dem Durchschreibe verfahren mittels eines zugehörigen Durch schreibegerätes, und zwar zeichnet sich die selbe dadurch aus, dass ein Journal vorge sehen ist, welches ausser den Kassenspalten "Soll" und "Haben" noch eine einzige Spalte für alle Nichtkassabuchungen., ferner eine Doppelspalte für die Kontobezeichnung so wie Mittel besitzt,
um die Übertragung des Geschäftsvorganges auf die Kontoblätter in gleichzeitiger Soll- und Habenbuchung zu erleichtern, derart, dass bei der Eintragung auf die Kontoblätter nur eine einzige Zahlen spalte sichtbar gemacht ist, wobei das Durchschreibegerät zum Einklemmen des zur ;
Durchschrift dienenden Farbpapieres, wel ches beim Kontoblattwechsel eingeklemmt bleibt und zur Einhaltung der gegenseitigen Kolonnenverschiebung zweier Kontoblätter eingerichtet ist, von denen das eine einge klemmt bleibt.
Die beiliegenden Zeichnungen veranschau lichen eine beispielsweise Ausführungsform der erfindngsgemässen Buchhaltungseinrich tung.
Fig. 1 stellt die Doppelseite eines Jour- nalblattes dar.
Fig. 2 zeigt einen Linienzeilenschieber zur Durchführung der Abbuchungen aus dem Journal.
Fig. 3 stellt ein liniertes Kontoblatt dar. Fig. 3a zeigt das Farbpapier zum Durch schreiben. Fig. 4 zeigt das Durchschreibegerät in Draufsicht.
Fig. 5 stellt das Durchschreibegerät in Seitenansicht -.-B der Fig. 4 dar.
Fig. 6 ist ein Querschnitt nach C-D der Fig. 4.
Fig. 7 zeigt das Durchschreibegerät in Queransicht nach E-F nach Fig. 4.
Fig. 8 ist eine Seitenansicht des Gerätes nach F-B der Fig. 4.
Die Journal-Doppelseite (Fig. 1) weist links zur Anbringung von Ordnungsdaten eine Kolonne für die Liniennumerierung und eine Kolonne für das Zeitdatum sowie eine Kolonne für Text auf. Auf der rechten Seite ist eine in "Soll" und "Haben" unter teilte Kolonne "Kassa", eine Kolonne "Nicht- kassa" und eine in "Soll" und "Haben" unterteilte Kolonne "Buchung" sowie eine leere Kolonne zur freien Benützung vorge sehen.
Die dritte Kolonne "Buchung" auf der rechten Journalseite (Fig. 1) dient dazu, das Soll- und Habenkonto für die betreffende Buchung zu bezeichnen, und zwar: 1. bei einem Hauptkonto (ein Konto, das in Unterkonten unterteilt werden kann) mit der Nummer des betreffenden Kontos gemäss jeweiliger, individueller Kontoeinteilung, und 2. bei einem Unterkonto (ein Konto, wel ches nicht mehr unterteilt werden soll und einen Teil eines Hauptkontos ausmacht) mit die Art des Kontos bezeichnenden Buchsta ben gemäss jeweiliger, individueller Konto einteilung.
Die Kennzeichnung der Konti in der Kolonne "Buchung" ist ein Hilfsmittel, das die Übertragungen auf die Kontoblätter er- leichtert. Mit Vorteil erfolgt diese Bezeich nung in einem Zuge für eine Anzahl von Fällen: Hierzu ist Vertrautsein mit der doppelten Buchhaltung erforderlich.
Wenn die Kennzeichnung der Konti erfolgt ist, ge schieht die Buchung, das heisst das Eintragen der Journalbuchungen in die Kontoblätter auf schematischem Wege, wobei das Sollblatt die Urschrift und das Habenblatt die Durch schrift trägt. Dieser Vorgang ist insofern schematisch, als infolge der Kenntlich- machung der Konti im Journal diese bezw. die Kontenblätter ohne weitere Überlegung beigebracht werden können. Dieses Eintragen bezw. Buchen kann von völlig urversierten Personen durchgeführt werden.
Die Ausführung der Buchung erfolgt mittels des erwähnten, einen Teil der Erfin dung bildenden Durchschreibegerätes. Dieses Durchschreibegerät weist nach dem in den Fig. 4-8 dargestellten Beispiel eine flache, rechteckige Platte aus Holz, Leichtmetall oder Kunststoff auf, von der Grösse, die ein bequemes Buchen ermöglicht (Fig. 4).
An der rechten, obern Ecke dieser Schreibplatte ist eine Klammer 1 an einer Längsrippe 3 der Platte schwenkbar angeordnet; sie steht unter dem Einfluss einer Feder 4, die bestrebt ist, die Klammer ständig gegen die nach innen liegende, Fläche der Platte anzu drücken. Die Klammer 1 besitzt einen Ver längerungslappen la, der eine sich an die Klammer 1 anschliessende, zweite Klammer 2 übergreift, die ebenfalls an der Längsrippe 3 der Platte a-ngelenkt ist und durch Federn 4a ständig gegen die Platte gedrückt wird (Fig. 6 und 8).
Wie aus Fig. 6 ersichtlich, besitzt die Klammer 2 an der einen (innern) Längsseite einen Ansatz 2a von keilförmigem Querschnitt, welcher in der gezeichneten Lage einen Anschlag 6 übergreift. Die Klammer 2 ist wesentlich länger als die Klammer 1, Durch das Übergreifen der Klammer 1 über die Klammer 2 kann die Klammer 1 nicht allein für sich, sondern nur zusammen mit der Klammer 2, diese aber allein für sich zum Öffnen heruntergedrückt werden.
Auf der obern Fläche der Schreibplatte sind drei längsverlaufende Anschläge 5, der schon genannte 6 und ein solcher 7 ange ordnet, von denen die Anschläge 5 und 6 sich auf der Seite der Klammern 1 und 2 und der Anschlag 7 sich auf der gegenüber liegenden Seite befinden, wobei Anschlag 5 auf der Höhe der Innenkanten der Klam mern 1 und 2 liegt, während der Anschlag 6 sich unter den Klammern 1 und 2 befindet. An der obern Querkante der Schreibplatte ist auf der Seite der Klammer 1 noch ein fester Anschlag 14 angeordnet.
Das in Fig. 3 gezeigte Exemplar eines Kontenblattes, das in zwei Exemplaren 8 und 10 zur Anwendung kommt, ist in fol gende Kolonnen eingeteilt: von links nach rechts: Journal-Nummer, Journal-Linie, Da tum und Text, Übertrag, Soll und Haben. Die linke obere Ecke besitzt eine nicht ge schlossene; durch besondere Linienführung oder Farbe gekennzeichnete Einrahmung.
Das Farbpapier 9 (Fig. 3) entspricht in seinen Abmessungen den Kontenblättern 8 und 10, besitzt aber noch die beiden Vor sprünge 9a und 9b.
Zur Ausführung der Buchung -werden folgende Massnahmen nötig: Zuerst wird das Farbpapier 9 unter die beiden angehobenen Klammern 1 und 2 ge schoben, und zwar so, dass dessen Vorsprung 9a (Fig. 3a) gegen den Anschlag 14, und seine rechte Seitenkante gegen den Anschlag 6 anliegt. Dann wird nach Heben der Klammer s ein Kontoblatt 10 auf das Farbpapier 9 gelegt, wobei der keilförmige Ansatz 2a der Klam mer 2 mit dem Anschlag 6 ein Verschieben des Kontoblattes 10 nach rechts beim Ein legen unter die Klammer 2 so begrenzt, dass Farbpapier und Kontoblatt übereinander liegen.
Nach Loslassen der Klammer 2 wird das Farbpapier 9 ausser von der Klammer 1 zusammen mit dem Sollblatt 10 von der Klammer 2 festgeklemmt. Da die Klammer s 2 etwas länger ist als das Kontoblatt 10, bilden die Differenzen den zum bequemen Einlegen notwendigen Spielraum. Zuletzt wird ein Haben-Kontoblatt 8 unter das Farb- papier 9 geschoben, und zwar so, dass es seitlich zwischen die Anschläge 5 und 7 zu liegen kommt, wobei es also von der Klam mer 2 nicht erfasst wird. Es kann somit seitlich nicht ausweichen, aber in der Längs richtung verschoben werden.
Dabei kann gleich beim Einlegen mit Vorteil darauf ge achtet werden, dass die freien, zur Beschrei bung dienenden Linien der beiden Blätter 8 und 10 mehr oder weniger übereinstimmen. Das Farbpapier 9 bleibt immer an seinem Platz bis zu seiner Abnützung und wird zum Einlegen oder Wegnehmen von Kontoblättern 8 oder 10 nie herausgenommen, was durch Klemmen von dessen Vorsprung 9a durch die von der Bewegung der Klammer 2 nicht berührte Klammer 1 erzielt wird. Aus buch haltungstechnischen Gründen soll das Ein klemmen des Sollblattes 10 stets vor dem Einlegen des Habenblattes 8 erfolgen.
Das genaue Einrichten der beiden Konto blätter 8 und 10 bezw. ihrer Linien kann ohne Mühe durch Verschieben des Raben blattes 8 in der Längsrichtung erfolgen. Hierzu kann das Blatt entweder oben ausser halb der Schreibplatte oder in der Mitte bei einer Kerbe 11 der Platte des Durchschreibe gerätes bezw. 11a des Farbpapiers 9 oder unten bei 9b, ebenfalls ausserhalb der Platte, angefasst werden.
Die Übertragungen aus dem Journal auf die Kontoblätter erfolgen in der Weise, dass zuerst die Journal-, dann die Linien-Nummer des Journals links beginnend auf die beiden Blätter 8 und 10 hingeschrieben und dann das Datum, der Text und der Betrag hinge setzt werden. Dabei ist es von Vorteil, die Buchungen in der Weise vorzunehmen, dass die gleichen Sollkonti der Reihe nach mit ihren entsprechenden Habenkonti journal- seitenweise zuerst, dann die übrigen Soll konti der gleichen Seite der Reihe nach ab gebucht werden, wodurch ein eventuelles zeilenweises Abbuchen zeitlich wesentlich verkürzt wird.
Das Sollblatt dominiert in dieser Hinsicht das Habenblatt insofern, als nur die Soll konti die Reihenfolge der Buchungen be stimmen. Die Einhaltung dieser Regel wird durch den Linienschieber (Fig. 2) für das Journal zwangläufig begünstigt, indem das Fenster 15 rechts auf die reihenfolgebestim- niende Eigenschaft der Sollkonti dadurch hinweist, dass von der durch den Schieber augenfällig gemachten . Zeile an sämtliche weiteren, nachfolgenden Sollkontinummern, nicht aber alle Habenkontonummern, sichtbar sind.
Der Linienschieber erleichtert das Buchen durch besondere Kenntlichmachung der zu buchenden Zeile, indem durch Ausnehmung 18 das fast vollständige Einrahmen der an der Reihe stehenden Buchungszeile diese dem Auge rasch und deutlich vorgeführt wird. Mit dem links und rechts, das heisst je an beiden Enden sich befindenden Vorsprüngen 16 und 17 wird der Linienschieber durch Hintergreifen auf den Journalblättern ver schiebbar festgehalten.
Beim vorliegenden Einzugssystem für die zweite Buchung (und bei allen andern, glei chen auch) ist die Summe aller Sollposten immer gleich der Summe aller Habenposten wenn eine Soll- und Habenbuchung stattge funden hat. Beim vorliegenden System muss aber, wenn die richtigen Kontoblätter einge legt sind, immer eine Soll- und Habenbuchung stattfinden; es kann also zwangläufig keine falsche Buchung erfolgen, indem nur eine einzige Buchungszahlenspalte dem Buchen den vor Augen steht, nämlich die Sollspalte des obern Blattes.
Alle andern drei Spalten sind verdeckt, also die Habenspalte des obern Blattes durch den Klammeransatz 2a und beide Spalten (Soll und Haben) des untern Blattes (durch das obere Blatt).
Das Beschreiben der Sollspalte des untern Blattes 8 wird dadurch verhindert, dass über derselben kein Kopierstoff ist, indem im Raume 9c des Farbpapiers kein Farbstoff vorhanden ist. Statt dessen könnte das Farb band an dieser Stelle einen Ausschnitt haben oder mit nichtfärbendem Papier überdeckt sein. Ein fehlerhaftes, zu weit reichendes Führen des Textes bis an die Sollspalte des obern Blattes zeichnet sich auf dem untern Blatt nicht ab.
In der Verlängerung der Klammer 2 ist i auf der Platte des Durchschreibegerätes ein fester Streifen 12 angeordnet, der als Unter lage für Buchungen auf dessen Höhe dient.
Die Lineatur der gezeichneten ungeloch- ten Kontoblätter weicht von derjenigen ge- vöhnlicher Blätter nicht wesentlich ab. Der Blickfang, eine nicht geschlossene Einrab- mung in der linken, obern Ecke, worin die Inhaber der Konti angeschrieben sind, lässt jederzeit mit einem Minimum an Aufwand und Zeit eine Kontrolle über den Konto inhaber zu.
Ein ausführlicher Text in der grossen Textspalte im Journal gestattet eine Kurz buchung auf den Kontoblättern, indem im Bedarfsfalle über die betreffende Buchung im Journal Aufschluss erlangt werden kann. Die Linienbezeichnung gestattet ein rasches Auffinden der gewünschten Texte.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Buchhaltungseinrichtung mit Journal für handschriftliche Eintragungen und losen, ungelochten, linienvordrucksgleichen Konto blättern für Einzugsbuchung der Geschäfts vorgänge nach dem Durchschreibeverfahren mittels eines zugehörigen Durchschreibege- rätes, dadurch gekennzeichnet, dass ein Jour nal vorgesehen ist, welches ausser den Kassen spalten "Soll" und "Haben" noch eine einzige Spalte für alle Nichtkassabuchungen,ferner eine Doppelspalte für die Kontobezeichnung sowie Mittel besitzt, um die Übertragung des Geschäftsvorganges auf die Kontoblätter in gleichzeitiger Soll- und Habenbuchung zu erleichtern, derart, dass bei der Eintragung auf die Kontoblätter nur eine einzige Zahlen spalte sichtbar gemacht ist, wobei das Durch schreibegerät zum Einklemmen des zur Durchsicht dienenden Farbpapiers,welches beim Kontoblattwechsel eingeklemmt bleibt und zur Einhaltung der gegenseitigen Kolon nenverschiebung zweier Kontoblätter einge richtet ist, von denen das eine eingeklemmt bleibt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch einen Zeilen schieber, mittels dessen die Abbuchungen vom Journalblatt auf die Kontoblätter durchführbar sind und der sich über die Doppelseite des Journals erstreckt und eine Ausnehmung entsprechend einer abzuschrei benden Zeile besitzt. z.Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zeilenschieber auf jeder einer Seite des Journals entsprechenden Seite ein Fenster im die Ausnehmung bil denden Rahmen aufweist. 3. Buchhaltungseinrichtung -nach Patent i anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass das eine Fenster die Durchsicht auf Ordnungsdaten der Jour- nalseite freigibt, während das Fenster auf der andern Seite die Spalte "Soll" der Rubrik "Buchung" sichtbar macht.4. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-3, da durch gekennzeichnet, dass der Zeilenschieber lippenartige Vorsprünge (16 und 17) besitzt, i mit denen er die Journalseiten hintergreift und an ihren Rändern Führung erhält. 5.Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-4, da durch gekennzeichnet, dass das Durchschreibe gerät durch eine Schreibplatte gebildet ist, an der drei Anschläge angeordnet sind, von denen zwei ein Kontoblatt in einer Richtung einschliessen, während der dritte Anschlag dem andern Kontoblatt als einseitiger An s schlag und Führung dient. 6. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-5, da durch gekennzeichnet, dass an der obern, rechten Ecke der Schreibplatte eine Klam- n mer (1) zum Festklemmen des Farbpapiers (9) angeordnet ist. 7.Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-6, da durch gekennzeichnet, dass am rechtsseitigen 5 Rande der Schreibplatte eine Klammer (2) zum Festhalten des einen Kontoblattes (10) angeordnet ist. B. Buchhaltungseinrichtung nach Patent ansprach und Unteransprüchen 1-7, da- u durch gekennzeichnet, da.ss die Klammer (2) zum Festhalten des Kontoblattes sich minde stens über dessen Länge erstreckt. 9.Buchhaltungseinrichtung nach Patent ansprach und Unteransprüchen 1-8, da durch gekennzeichnet, dass die zum Festhal ten des Farbpapiers dienende Klammer (1) mit einem Lappen (la) die zum Festhalten des Kontoblattes dienende Klammer (2) übergreift, derart, dass beim Betätigen der ersten Klammer zwangläufig auch die zweite betätigt wird, während die zweite Klammer unabhängig von der ersten betätigbar ist.10. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-9, da durch gekennzeichnet, dass die das Konto blatt (10) festhaltende Klammer (2) zu gleich das Festhalten des Farbpapiers in seiner ganzen Länge bewirkt. 11. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-10, da durch gekennzeichnet, dass an der obern Stirnseite der Schreibplatte ein Anschlag (14) für das Farbpapier (9) angeordnet ist. 12. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-11, da durch gekennzeichnet, dass das Farbpapier einen Vorsprung (9a) zum Festhalten durch die obere Klammer (1) besitzt. 13.Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-12, da durch gekennzeichnet, dass das Farbpapier einen zweiten Vorsprung (9b) zum Anfassen und Anheben desselben besitzt. 14. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-13, da durch gekennzeichnet, dass die Klammern aus Klappen bestehen, die an der Schreibplatte aasgelenkt sind und durch mindestens je eine Feder gegen die Schreibfläche der Platte ge drückt werden. 15. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-14, da durch gekennzeichnet, dass sich die Klammern bis zum mittleren (5) der drei Längsan schläge (5-7) an der Schreibplatte er strecken.16. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-15, da durch gekennzeichnet, dass in der Verlänge rung der das Kontoblatt (10) festhaltenden Klammer (2) eine Unterlage (12) für Buchungen auf ihrer Höhe angebracht ist. 17. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-16, da durch gekennzeichnet, dass die Unterlage (12) aus einem fest an der Schreibplatte angeord neten Streifen besteht. 18.Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-17, da durch gekennzeichnet, dass an der linken Seitenkante der Schreibplatte eine Ausneb- mung (11) zum Anfassen der Kontoblätter angeordnet ist. 19. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-18, da durch gekennzeichnet, dass das Farbpapier (9) eine der Ausnehmung der Schreibplatte entsprechende Ausnehmung (11a) aufweist.20. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-19, da durch gekennzeichnet, dass die Kontoblätter in fünf Kolonnen gleicher Breite und eine Kolonne grösserer Breite eingeteilt sind. 21. Buchhaltungseinrichtung nach Patent- anspruch und Unteransprüchen 1-20, da durch gekennzeichnet, dass in der linken obern Ecke aller Kontoblätter eine markie rende Einrahmung vorhanden ist, die eine Unterbrechung aufweist.22. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-21, da durch gekennzeichnet, dass die das eine Kontoblatt (10) festhaltende Klammer (2) die eine der beiden Zahlungsspalten des Blattes überdeckt. 23. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-22, da durch gekennzeichnet, dass die das Kontoblatt festhaltende Klammer (2) an der einen Längsseite einen Ansatz (2a) von keilförmi gem Querschnitt aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH246482T | 1941-12-21 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2549956A (en) * | 1947-03-05 | 1951-04-24 | Accounting Forms Inc | Bookkeeping device |
| US2648547A (en) * | 1949-12-19 | 1953-08-11 | Accounting Forms Inc | Bookkeeping device |
-
1941
- 1941-12-21 CH CH246482D patent/CH246482A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2549956A (en) * | 1947-03-05 | 1951-04-24 | Accounting Forms Inc | Bookkeeping device |
| US2648547A (en) * | 1949-12-19 | 1953-08-11 | Accounting Forms Inc | Bookkeeping device |
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