CH246482A - Buchhaltungseinrichtung. - Google Patents

Buchhaltungseinrichtung.

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CH246482A
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CH
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Hoessly Theodor
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Hoessly Theodor
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L3/00Platens or like sheet supports for manifolding using pressure-sensitive layers or intermediaries, e.g. for book-keeping purposes
    • B41L3/12Auxiliary devices
    • B41L3/20Auxiliary devices for facilitating manifolding in books

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  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)

Description


      Buchhaltungseinrichtung.       Den Gegenstand vorliegender     Erfindung     bildet eine Buchhaltungseinrichtung mit  Journal für handschriftliche Eintragungen  und losen,     ungelochten,        linienvordrucks-          c    gleichen     Kontoblättern    für Einzugsbuchung  der Geschäftsvorgänge nach dem Durch  schreibeverfahren mittels eines     Durchsehrei-          begerätes.     



  Es kommt bei vorzunehmenden Buchun  rgen häufig vor,     da-ss    das in gewissen Buch  haltungssystemen sofort     notwendige    Zusam  menstellen der beiden     Konti        bezw.    Konto  blätter oder nur eines derselben im Verein  mit dem     Journal-    oder Gruppenblatt im  s Momente, in dem der Buchende vorher ge  rade mit einer     andern    Arbeit     beschäftigt    ist,  als mühevoll, sogar störend empfunden wird,  und zwar sowohl wegen der gedanklichen  Ablenkung, als auch wegen der Zeiterforder  nis.

   Vielfach sucht man diesem Nachteil da  durch zu begegnen, dass man im     Vorjournal     eine Agenda, einen Notizblock oder blosse  Notizzettel gebraucht, auf welchen die Bu  chungen vorläufig, um     nicht    vergessen zu       i        Tverden,    vorgemerkt werden, mit     Ausnahme     des Falles, in welchem ein besonderes     Kas-          @enbuch    geführt wird ohne sofortige Gegen  buchung; aber auch in diesem Falle eben nur       hinsichtlich    der Kassabuchungen.  



  Dieser Tatsache trägt die vorliegende       Einrichtung    Rechnung. Dieselbe bezieht sich  auf eine Buchhaltungseinrichtung mit Jour  nal für     handschriftliche    Eintragungen und  losen,     ungelochten,        linienvordrucksgleichen       Kontoblättern für Einzugsbuchung der  Geschäftsvorgänge nach dem Durchschreibe  verfahren mittels eines zugehörigen Durch  schreibegerätes, und zwar zeichnet sich die  selbe dadurch aus, dass ein Journal vorge  sehen ist, welches ausser den Kassenspalten  "Soll" und "Haben" noch eine einzige Spalte  für alle     Nichtkassabuchungen.,    ferner eine  Doppelspalte für die Kontobezeichnung so  wie     Mittel    besitzt,

   um die     Übertragung    des  Geschäftsvorganges auf die     Kontoblätter        in     gleichzeitiger Soll-     und        Habenbuchung    zu  erleichtern, derart, dass bei der Eintragung  auf die Kontoblätter nur eine einzige Zahlen  spalte sichtbar gemacht ist, wobei das       Durchschreibegerät    zum Einklemmen des zur ;

         Durchschrift    dienenden     Farbpapieres,    wel  ches beim     Kontoblattwechsel    eingeklemmt  bleibt und zur     Einhaltung    der gegenseitigen       Kolonnenverschiebung    zweier Kontoblätter  eingerichtet ist, von denen das eine einge  klemmt bleibt.  



  Die beiliegenden Zeichnungen veranschau  lichen eine beispielsweise Ausführungsform  der     erfindngsgemässen    Buchhaltungseinrich  tung.  



       Fig.    1 stellt die Doppelseite eines     Jour-          nalblattes    dar.  



       Fig.    2 zeigt einen     Linienzeilenschieber     zur     Durchführung    der Abbuchungen aus  dem Journal.  



       Fig.    3 stellt ein liniertes     Kontoblatt    dar.       Fig.    3a     zeigt    das     Farbpapier    zum Durch  schreiben.           Fig.    4 zeigt das     Durchschreibegerät    in  Draufsicht.  



       Fig.    5 stellt das     Durchschreibegerät    in  Seitenansicht     -.-B    der     Fig.    4 dar.  



       Fig.    6 ist ein     Querschnitt    nach     C-D     der     Fig.    4.  



       Fig.    7 zeigt das     Durchschreibegerät    in  Queransicht nach     E-F    nach     Fig.    4.  



       Fig.    8 ist eine Seitenansicht des Gerätes  nach     F-B    der     Fig.    4.  



  Die     Journal-Doppelseite        (Fig.    1) weist  links zur     Anbringung    von Ordnungsdaten  eine     Kolonne    für die     Liniennumerierung     und eine Kolonne für das Zeitdatum sowie  eine Kolonne für     Text    auf. Auf der rechten  Seite ist eine in "Soll" und "Haben" unter  teilte Kolonne     "Kassa",    eine Kolonne     "Nicht-          kassa"    und eine in     "Soll"    und     "Haben"     unterteilte Kolonne     "Buchung"    sowie eine  leere Kolonne zur freien Benützung vorge  sehen.  



  Die     dritte    Kolonne     "Buchung"    auf der  rechten     Journalseite        (Fig.    1) dient dazu,  das Soll- und     Habenkonto    für die betreffende  Buchung zu bezeichnen, und zwar:  1. bei einem Hauptkonto (ein Konto, das  in Unterkonten unterteilt werden kann) mit  der Nummer des betreffenden Kontos gemäss  jeweiliger, individueller     Kontoeinteilung,    und  2. bei einem Unterkonto (ein Konto, wel  ches nicht mehr unterteilt werden soll und  einen Teil eines Hauptkontos     ausmacht)    mit  die Art des Kontos bezeichnenden Buchsta  ben gemäss jeweiliger, individueller Konto  einteilung.  



  Die     Kennzeichnung    der Konti in der       Kolonne        "Buchung"    ist ein Hilfsmittel, das  die     Übertragungen    auf die     Kontoblätter        er-          leichtert.        Mit    Vorteil erfolgt     diese    Bezeich  nung in einem Zuge für eine Anzahl von  Fällen: Hierzu ist     Vertrautsein    mit der  doppelten Buchhaltung erforderlich.

   Wenn  die Kennzeichnung der     Konti    erfolgt ist, ge  schieht die Buchung, das heisst das Eintragen  der     Journalbuchungen    in die Kontoblätter  auf schematischem Wege, wobei das Sollblatt  die Urschrift und das     Habenblatt    die Durch  schrift trägt. Dieser Vorgang ist     insofern       schematisch, als infolge der     Kenntlich-          machung    der Konti im Journal diese     bezw.     die Kontenblätter ohne weitere     Überlegung     beigebracht werden können. Dieses Eintragen       bezw.    Buchen kann von völlig     urversierten     Personen durchgeführt werden.  



  Die     Ausführung    der Buchung erfolgt  mittels des     erwähnten,        einen    Teil der Erfin  dung     bildenden        Durchschreibegerätes.    Dieses       Durchschreibegerät    weist nach dem in den       Fig.    4-8 dargestellten Beispiel eine flache,  rechteckige     Platte    aus Holz, Leichtmetall  oder Kunststoff auf, von der Grösse, die ein  bequemes Buchen ermöglicht     (Fig.    4).

   An  der rechten, obern Ecke dieser     Schreibplatte     ist eine Klammer 1 an einer Längsrippe 3  der Platte schwenkbar angeordnet; sie     steht     unter dem     Einfluss    einer Feder 4, die bestrebt  ist, die Klammer ständig gegen die nach       innen    liegende, Fläche der Platte anzu  drücken. Die Klammer 1 besitzt     einen    Ver  längerungslappen la, der eine sich an die  Klammer 1 anschliessende, zweite Klammer 2  übergreift, die ebenfalls an der Längsrippe  3 der Platte     a-ngelenkt    ist und durch Federn  4a ständig gegen die Platte gedrückt wird       (Fig.    6 und 8).

   Wie aus     Fig.    6 ersichtlich,  besitzt die Klammer 2 an der einen (innern)  Längsseite einen Ansatz     2a    von keilförmigem  Querschnitt, welcher in der gezeichneten  Lage einen Anschlag 6 übergreift. Die  Klammer 2 ist wesentlich länger als die  Klammer 1, Durch das Übergreifen der  Klammer 1 über die Klammer 2 kann die  Klammer 1 nicht allein für sich, sondern nur  zusammen mit der Klammer 2, diese aber  allein für sich zum     Öffnen        heruntergedrückt     werden.  



       Auf    der     obern    Fläche der Schreibplatte  sind drei längsverlaufende Anschläge 5, der  schon genannte 6 und ein solcher 7 ange  ordnet, von denen die Anschläge 5 und 6  sich auf der Seite der Klammern 1 und 2  und der     Anschlag    7 sich auf der gegenüber  liegenden Seite befinden, wobei Anschlag 5  auf der Höhe der Innenkanten der Klam  mern 1 und 2 liegt, während der Anschlag 6  sich unter den Klammern 1 und 2 befindet.      An der obern Querkante der Schreibplatte  ist auf der Seite der Klammer 1 noch ein  fester Anschlag 14 angeordnet.  



  Das in     Fig.    3 gezeigte Exemplar eines  Kontenblattes, das in zwei Exemplaren 8  und 10 zur Anwendung kommt, ist in fol  gende Kolonnen eingeteilt: von links nach  rechts:     Journal-Nummer,        Journal-Linie,    Da  tum und Text, Übertrag, Soll und Haben.  Die linke obere Ecke besitzt eine nicht ge  schlossene; durch besondere Linienführung  oder Farbe gekennzeichnete Einrahmung.  



  Das Farbpapier 9     (Fig.    3) entspricht in  seinen Abmessungen den Kontenblättern 8  und 10, besitzt aber noch die beiden Vor  sprünge 9a und 9b.  



  Zur     Ausführung    der     Buchung        -werden     folgende Massnahmen nötig:  Zuerst wird das Farbpapier 9 unter die  beiden angehobenen Klammern 1 und 2 ge  schoben, und zwar so, dass dessen Vorsprung  9a     (Fig.    3a) gegen den Anschlag 14, und  seine rechte Seitenkante gegen den Anschlag  6 anliegt. Dann wird nach Heben der Klammer       s    ein Kontoblatt 10 auf das     Farbpapier    9 gelegt,  wobei der keilförmige Ansatz 2a der Klam  mer 2 mit dem Anschlag 6 ein Verschieben  des Kontoblattes 10 nach rechts beim Ein  legen unter die Klammer 2 so begrenzt, dass  Farbpapier und Kontoblatt übereinander  liegen.

   Nach Loslassen der Klammer 2 wird  das Farbpapier 9 ausser von der Klammer 1  zusammen mit dem Sollblatt 10 von der  Klammer 2 festgeklemmt. Da die Klammer       s    2 etwas länger ist als das Kontoblatt 10,  bilden die Differenzen den zum bequemen  Einlegen     notwendigen    Spielraum. Zuletzt  wird ein     Haben-Kontoblatt    8 unter das     Farb-          papier    9 geschoben, und zwar so, dass es  seitlich zwischen die Anschläge 5 und 7 zu  liegen kommt, wobei es also von der Klam  mer 2 nicht erfasst wird. Es kann somit  seitlich nicht ausweichen, aber in der Längs  richtung verschoben werden.

   Dabei kann  gleich beim Einlegen mit Vorteil     darauf    ge  achtet werden, dass die freien, zur Beschrei  bung dienenden Linien der beiden Blätter 8  und 10 mehr oder weniger übereinstimmen.    Das Farbpapier 9 bleibt immer an seinem  Platz bis zu seiner Abnützung und wird zum  Einlegen oder Wegnehmen von Kontoblättern  8 oder 10 nie herausgenommen, was durch  Klemmen von dessen Vorsprung 9a durch  die von der Bewegung der Klammer 2 nicht  berührte Klammer 1 erzielt wird.     Aus    buch  haltungstechnischen Gründen soll das Ein  klemmen des     Sollblattes    10 stets vor dem  Einlegen des     Habenblattes    8 erfolgen.  



  Das genaue Einrichten der beiden Konto  blätter 8 und 10     bezw.    ihrer Linien kann  ohne Mühe durch Verschieben des Raben  blattes 8 in der Längsrichtung erfolgen.  Hierzu kann das     Blatt    entweder oben ausser  halb der     Schreibplatte    oder in der Mitte bei  einer Kerbe 11 der Platte des Durchschreibe  gerätes     bezw.    11a des     Farbpapiers    9 oder  unten bei 9b, ebenfalls ausserhalb der Platte,  angefasst werden.  



  Die Übertragungen aus dem Journal auf  die Kontoblätter erfolgen in der Weise, dass  zuerst die Journal-, dann die Linien-Nummer  des Journals links beginnend auf die beiden  Blätter 8 und 10     hingeschrieben    und dann  das Datum, der Text und der Betrag hinge  setzt werden. Dabei ist es von Vorteil, die  Buchungen in der Weise vorzunehmen, dass  die gleichen Sollkonti der Reihe nach mit  ihren entsprechenden     Habenkonti        journal-          seitenweise    zuerst, dann die übrigen Soll  konti der gleichen Seite der Reihe nach ab  gebucht werden, wodurch ein eventuelles  zeilenweises Abbuchen zeitlich wesentlich  verkürzt wird.  



  Das Sollblatt dominiert in dieser Hinsicht  das     Habenblatt    insofern, als nur die Soll       konti    die Reihenfolge der Buchungen be  stimmen. Die Einhaltung dieser Regel wird  durch den Linienschieber     (Fig.    2) für das  Journal     zwangläufig        begünstigt,    indem das  Fenster 15 rechts auf die     reihenfolgebestim-          niende    Eigenschaft der Sollkonti dadurch  hinweist, dass von der durch den     Schieber     augenfällig gemachten . Zeile an sämtliche  weiteren, nachfolgenden     Sollkontinummern,     nicht aber alle     Habenkontonummern,    sichtbar  sind.

   Der Linienschieber erleichtert das Buchen      durch besondere     Kenntlichmachung    der zu  buchenden Zeile, indem durch     Ausnehmung     18 das fast vollständige Einrahmen der an  der Reihe stehenden Buchungszeile diese dem  Auge rasch und deutlich vorgeführt wird.  Mit dem links und rechts, das heisst je an  beiden Enden sich befindenden Vorsprüngen  16     und    17     wird    der     Linienschieber    durch  Hintergreifen     auf    den     Journalblättern    ver  schiebbar festgehalten.  



  Beim vorliegenden Einzugssystem für die  zweite     Buchung    (und bei allen andern, glei  chen auch) ist die Summe aller Sollposten  immer gleich der Summe aller     Habenposten     wenn eine Soll- und     Habenbuchung    stattge  funden hat. Beim vorliegenden     System    muss  aber, wenn die     richtigen    Kontoblätter einge  legt sind, immer eine Soll- und     Habenbuchung     stattfinden; es kann also     zwangläufig    keine  falsche     Buchung    erfolgen, indem nur eine  einzige     Buchungszahlenspalte    dem Buchen  den vor Augen steht, nämlich die Sollspalte  des obern Blattes.

   Alle andern drei     Spalten     sind verdeckt, also die     Habenspalte    des     obern          Blattes    durch den     Klammeransatz    2a und  beide Spalten (Soll und Haben) des untern       Blattes    (durch das obere     Blatt).     



  Das Beschreiben der Sollspalte des untern       Blattes    8     wird    dadurch verhindert, dass über  derselben kein Kopierstoff ist, indem im  Raume 9c des Farbpapiers kein Farbstoff  vorhanden ist.     Statt    dessen könnte das Farb  band an dieser Stelle einen Ausschnitt haben  oder mit nichtfärbendem Papier überdeckt  sein. Ein fehlerhaftes, zu weit reichendes  Führen des Textes bis an die Sollspalte des       obern    Blattes zeichnet sich auf dem untern  Blatt nicht ab.  



  In der     Verlängerung    der Klammer 2 ist       i    auf der     Platte    des     Durchschreibegerätes    ein  fester Streifen 12 angeordnet, der als Unter  lage für Buchungen auf dessen Höhe dient.  



  Die     Lineatur    der gezeichneten     ungeloch-          ten    Kontoblätter weicht von derjenigen     ge-          vöhnlicher    Blätter nicht wesentlich ab. Der       Blickfang,        eine    nicht geschlossene     Einrab-          mung    in der linken,     obern    Ecke,     worin    die  Inhaber der     Konti    angeschrieben sind, lässt    jederzeit mit einem Minimum an Aufwand  und Zeit eine Kontrolle über den Konto  inhaber zu.  



  Ein     ausführlicher    Text in der grossen       Textspalte    im Journal gestattet eine Kurz  buchung auf den     Kontoblättern,    indem im  Bedarfsfalle über die betreffende Buchung  im Journal Aufschluss erlangt werden kann.  Die     Linienbezeichnung        gestattet    ein rasches  Auffinden der gewünschten     Texte.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Buchhaltungseinrichtung mit Journal für handschriftliche Eintragungen und losen, ungelochten, linienvordrucksgleichen Konto blättern für Einzugsbuchung der Geschäfts vorgänge nach dem Durchschreibeverfahren mittels eines zugehörigen Durchschreibege- rätes, dadurch gekennzeichnet, dass ein Jour nal vorgesehen ist, welches ausser den Kassen spalten "Soll" und "Haben" noch eine einzige Spalte für alle Nichtkassabuchungen,
    ferner eine Doppelspalte für die Kontobezeichnung sowie Mittel besitzt, um die Übertragung des Geschäftsvorganges auf die Kontoblätter in gleichzeitiger Soll- und Habenbuchung zu erleichtern, derart, dass bei der Eintragung auf die Kontoblätter nur eine einzige Zahlen spalte sichtbar gemacht ist, wobei das Durch schreibegerät zum Einklemmen des zur Durchsicht dienenden Farbpapiers,
    welches beim Kontoblattwechsel eingeklemmt bleibt und zur Einhaltung der gegenseitigen Kolon nenverschiebung zweier Kontoblätter einge richtet ist, von denen das eine eingeklemmt bleibt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch, gekennzeichnet durch einen Zeilen schieber, mittels dessen die Abbuchungen vom Journalblatt auf die Kontoblätter durchführbar sind und der sich über die Doppelseite des Journals erstreckt und eine Ausnehmung entsprechend einer abzuschrei benden Zeile besitzt. z.
    Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Zeilenschieber auf jeder einer Seite des Journals entsprechenden Seite ein Fenster im die Ausnehmung bil denden Rahmen aufweist. 3. Buchhaltungseinrichtung -nach Patent i anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass das eine Fenster die Durchsicht auf Ordnungsdaten der Jour- nalseite freigibt, während das Fenster auf der andern Seite die Spalte "Soll" der Rubrik "Buchung" sichtbar macht.
    4. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-3, da durch gekennzeichnet, dass der Zeilenschieber lippenartige Vorsprünge (16 und 17) besitzt, i mit denen er die Journalseiten hintergreift und an ihren Rändern Führung erhält. 5.
    Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-4, da durch gekennzeichnet, dass das Durchschreibe gerät durch eine Schreibplatte gebildet ist, an der drei Anschläge angeordnet sind, von denen zwei ein Kontoblatt in einer Richtung einschliessen, während der dritte Anschlag dem andern Kontoblatt als einseitiger An s schlag und Führung dient. 6. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-5, da durch gekennzeichnet, dass an der obern, rechten Ecke der Schreibplatte eine Klam- n mer (1) zum Festklemmen des Farbpapiers (9) angeordnet ist. 7.
    Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-6, da durch gekennzeichnet, dass am rechtsseitigen 5 Rande der Schreibplatte eine Klammer (2) zum Festhalten des einen Kontoblattes (10) angeordnet ist. B. Buchhaltungseinrichtung nach Patent ansprach und Unteransprüchen 1-7, da- u durch gekennzeichnet, da.ss die Klammer (2) zum Festhalten des Kontoblattes sich minde stens über dessen Länge erstreckt. 9.
    Buchhaltungseinrichtung nach Patent ansprach und Unteransprüchen 1-8, da durch gekennzeichnet, dass die zum Festhal ten des Farbpapiers dienende Klammer (1) mit einem Lappen (la) die zum Festhalten des Kontoblattes dienende Klammer (2) übergreift, derart, dass beim Betätigen der ersten Klammer zwangläufig auch die zweite betätigt wird, während die zweite Klammer unabhängig von der ersten betätigbar ist.
    10. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-9, da durch gekennzeichnet, dass die das Konto blatt (10) festhaltende Klammer (2) zu gleich das Festhalten des Farbpapiers in seiner ganzen Länge bewirkt. 11. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-10, da durch gekennzeichnet, dass an der obern Stirnseite der Schreibplatte ein Anschlag (14) für das Farbpapier (9) angeordnet ist. 12. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-11, da durch gekennzeichnet, dass das Farbpapier einen Vorsprung (9a) zum Festhalten durch die obere Klammer (1) besitzt. 13.
    Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-12, da durch gekennzeichnet, dass das Farbpapier einen zweiten Vorsprung (9b) zum Anfassen und Anheben desselben besitzt. 14. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-13, da durch gekennzeichnet, dass die Klammern aus Klappen bestehen, die an der Schreibplatte aasgelenkt sind und durch mindestens je eine Feder gegen die Schreibfläche der Platte ge drückt werden. 15. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-14, da durch gekennzeichnet, dass sich die Klammern bis zum mittleren (5) der drei Längsan schläge (5-7) an der Schreibplatte er strecken.
    16. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-15, da durch gekennzeichnet, dass in der Verlänge rung der das Kontoblatt (10) festhaltenden Klammer (2) eine Unterlage (12) für Buchungen auf ihrer Höhe angebracht ist. 17. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-16, da durch gekennzeichnet, dass die Unterlage (12) aus einem fest an der Schreibplatte angeord neten Streifen besteht. 18.
    Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-17, da durch gekennzeichnet, dass an der linken Seitenkante der Schreibplatte eine Ausneb- mung (11) zum Anfassen der Kontoblätter angeordnet ist. 19. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-18, da durch gekennzeichnet, dass das Farbpapier (9) eine der Ausnehmung der Schreibplatte entsprechende Ausnehmung (11a) aufweist.
    20. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-19, da durch gekennzeichnet, dass die Kontoblätter in fünf Kolonnen gleicher Breite und eine Kolonne grösserer Breite eingeteilt sind. 21. Buchhaltungseinrichtung nach Patent- anspruch und Unteransprüchen 1-20, da durch gekennzeichnet, dass in der linken obern Ecke aller Kontoblätter eine markie rende Einrahmung vorhanden ist, die eine Unterbrechung aufweist.
    22. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-21, da durch gekennzeichnet, dass die das eine Kontoblatt (10) festhaltende Klammer (2) die eine der beiden Zahlungsspalten des Blattes überdeckt. 23. Buchhaltungseinrichtung nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1-22, da durch gekennzeichnet, dass die das Kontoblatt festhaltende Klammer (2) an der einen Längsseite einen Ansatz (2a) von keilförmi gem Querschnitt aufweist.
CH246482D 1941-12-21 1941-12-21 Buchhaltungseinrichtung. CH246482A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2549956A (en) * 1947-03-05 1951-04-24 Accounting Forms Inc Bookkeeping device
US2648547A (en) * 1949-12-19 1953-08-11 Accounting Forms Inc Bookkeeping device

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