CH246513A - Satz von mindestens zwei Werkzeugen, wie Feilen, Raspeln oder dergleichen, mit gemeinsamem Handgriff. - Google Patents

Satz von mindestens zwei Werkzeugen, wie Feilen, Raspeln oder dergleichen, mit gemeinsamem Handgriff.

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CH246513A
CH246513A CH246513DA CH246513A CH 246513 A CH246513 A CH 246513A CH 246513D A CH246513D A CH 246513DA CH 246513 A CH246513 A CH 246513A
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CH
Switzerland
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handle
tools
tool
sleeve
parts
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Application number
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English (en)
Inventor
Furler Georg
Original Assignee
Furler Georg
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Publication date
Application filed by Furler Georg filed Critical Furler Georg
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D71/00—Filing or rasping tools; Securing arrangements therefor
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G1/00—Handle constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Surgical Instruments (AREA)

Description


  Satz von mindestens zwei Werkzeugen,     wie    Feilen, Raspeln oder dergleichen,  mit gemeinsamem     Handgriff.       Es sind bereits Sätze von Werkzeugen  wie Feilen,     Raspeln    und dergleichen mit  einem einzigen Handgriff bekannt, bei denen  das eine Griffende mit in der Achsrichtung  zueinander versetzt angeordneten, Aufnahme  flächen versehen ist, von denen jede zur Auf  nahme eines Werkzeuges mit passendem  Aufsetzende bestimmt ist.

       Ferner    ist auch  schon ein Handgriff zur Aufnahme mehrerer  derartiger Werkzeuge vorgeschlagen worden,  bei welchem am einen Ende des Griffes kon  zentrisch ineinander angeordnete Aufnahme  flächen mit gegenseitigem Zwischenraum  vorgesehen sind, derart, dass auf jede  Aufnahmefläche ein Werkzeug mit zu ihr  passendem Endteil     aufsetzbar    ist. Hierbei  kann der     Handgriff    kürzer gehalten werden  als im vorerwähnten Falle und jedes am  Handgriff in Benutzung kommende Werk  zeug befindet sich gleich nahe an der den  Handgriff und somit das Werkzeug halten  den Hand, wodurch die Handhabung des  Werkzeuges wesentlich begünstigt wird.  Hierbei können wohl mehrere, in ihrer Grösse  verschiedene Werkzeuge zum Gebrauch in  den Handgriff eingesetzt werden.

   Das gleich  zeitige Einsetzen aller, mit Ausnahme des  kleinsten, als ineinander einschiebbare Hohl  körper ausgebildeten Werkzeuge in den  Handgriff zur Bildung eines ein geschlos  senes Ganzes bildenden Werkzeugsatzes ist  aber nur möglich, wenn es sich um Werk-    zeuge von rundem     Querschnitt,        die    sich in  einander drehen lassen, handelt. Die Werk  zeuge können nicht einfach auf ihre konisch  ausgebildeten Aufnahmeflächen gesteckt wer  den, sondern sie müssen, um einen einwand  freien Sitz zu erhalten, gedreht und auch  beim Abnehmen von ihren Aufnahmeflächen  wieder durch Drehung gelockert werden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Satz von mindestens zwei Werkzeugen mit  gemeinsamem Handgriff, bei welchem der  Handgriff in mindestens zwei axial hinter  einander liegende Teile unterteilt ist, von  welchen der vorderste an seinem vordern  Ende eine     Zwinge    trägt, welche die Auf  nahmefläche für das an seinem hintern Ende  mit einer Büchse versehene äusserste, hohle  Werkzeug eines Satzes von ineinander ein  schiebbaren Werkzeugen bildet, und in  dessen hintere Teile je eine Büchse fest  eingesetzt ist, auf welcher der vor ihm       liegende    Teil des Handgriffes drehbar ist,

    wobei die     vordern    Enden der in die     hintern     Teile des Handgriffes eingesetzten Büchsen  konzentrisch innerhalb der Zwinge am     vor-          dern    Ende des vordern Teils des Handgriffes  liegen und die Aufnahmeflächen für an den  Enden der ineinander     einschiebbaren    Werk  zeuge angeordnete     Lagerteile    bilden.  



  In der Zeichnung sind zwei     beispielsweise     Ausführungsformen des Erfindungsgegen  standes dargestellt. Es zeigen:      Fig. 1 einen axialen Schnitt durch einen  Satz von drei Werkzeugen mit     gemeinsamem     Handgriff,  Fig. 2 einen Schnitt gemäss Linie A-A  in Fig. 1 und  Fig. 3 einen axialen Schnitt durch einen  Satz von vier Werkzeugen mit gemeinsamem  Handgriff.  



  Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1  und 2 ist der Handgriff des Werkzeugsatzes  in einen     hintern    Teil 1 und einen     vordern     Teil 2 geteilt. Im     hintern    Teil 1 ist eine  Büchse 3 mittels einer Niete 4 befestigt, wel  che Büchse den     vordern    Teil 2, welcher auf  ihr drehbar ist, durchsetzt. In das vordere  Ende dieser Büchse 3 ist ein Ansatz 5 von  rundem Profil des kleinsten Werkzeuges 6  des Werkzeugsatzes, welcher im dargestellten  Falle aus drei Vierkantfeilen besteht, ein  setzbar.

   Dieser Ansatz 5 besitzt etwas Anzug,  das heisst er ist nach seinem     griffseitigen     Ende zu ganz schwach konisch verjüngt. Über  das Werkzeug 6 ist das mittlere, hohle Werk  zeug 7 geschoben, an dessen     griffseitigem     Ende eine Büchse 8 angeschweisst ist, welche  aussenseitig auf dem Ende der Büchse 3 sitzt.  Die Aussenseite des Endes der Büchse 3 be  sitzt etwas Anzug, das heisst sie ist nach  vorne ganz schwach konisch verjüngt. Auf  dem vordern Ende des     Teils    2 des Hand  griffes sitzt eine     Zwinge    9, welche die Auf  nahmefläche für das äusserste, ebenfalls hohle  Werkzeug 10, das über das Werkzeug 7 ge  schoben ist, bildet.

   An das griffseitige Ende  dieses Werkzeuges 10 ist eine Büchse 11 an  geschweisst, welche auf der nach vorne ganz  schwach sich verjüngenden Zwinge 9 sitzt.  In der beschriebenen Form stellt der Werk  zeugsatz ein geschlossenes Ganzes dar und  mit dem     äussersten    Werkzeug 10 kann ge  arbeitet werden. Soll nun mit dem     mittleren     Werkzeug 7 gearbeitet werden, so wird das  Werkzeug 10 abgenommen.

   Dies geschieht in  der Weise, dass man, während man das Werk  zeug 10 mit der einen Hand festhält, den     vor-          dern    Teil 2 des Handgriffes auf der Büchse 3  dreht, wodurch die Büchse 11 des     Werk-          zeuges    10 auf ihrem Sitz auf der Zwinge 9    gelockert wird, so dass     hierauf    das Werk  zeug 10 vom Werkzeug 7 abgezogen werden  kann. Soll schliesslich mit dem innersten  Werkzeug 6 gearbeitet werden, so     wird    das  Werkzeug 7     mit    der einen Hand erfasst und  der hintere Teil 1 des     Handgriffes    gedreht.

    Dabei. wird die Büchse 3 in der Büchse 8,  welcher sie als Aufnahmefläche dient, ge  lockert, so dass das Werkzeug 7 abgezogen  werden kann     und    das Werkzeug 6 nun frei  liegt.  



  Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 3,  welche einen Satz von vier ineinander ein  schiebbaren Vierkantfeilen 12, 13, 14 und 15  betrifft, ist der     Handgriff    in einen hintersten  Teil 16,     einen    mittleren Teil 17 und einen  vordersten Teil 18 geteilt. In den hintersten  Teil 16 ist eine Büchse 19 eingesetzt, welche  mittels einer Niete 20     befestigt    ist. Auf  dieser Büchse 19 ist der mittlere Teil 17  drehbar gelagert, in welchen eine über der  Büchse 19 liegende Büchse 21 eingesetzt ist,  die mittels einer Niete 22 in ihm befestigt  ist. Auf dieser Büchse 21 ist der vorderste  Teil 18 des Handgriffes drehbar gelagert,  auf dessen vorderes Ende eine Zwinge 23  aufgesetzt ist.

   Die     vordern    Enden der Büch  sen 19 und 21, sowie die Zwinge 23 liegen  konzentrisch ineinander. Die Vierkantfeile 12  besitzt am griffseitigen Ende einen Ansatz  24 von rundem Profil, der sich gegen den  Handgriff zu ganz schwach konisch verjüngt  und der in die Büchse 19 eingesetzt ist.

    Auf die nach vorne ganz schwach konisch  sich verjüngende Aussenfläche des Endes  dieser Büchse 19 ist eine an das Ende der       Vierkantfeile        7,3    angeschweisste Büchse 25  aufgesetzt.     In    gleicher Weise ist auf die nach  vorne ganz schwach konisch sich     verjüngende     Aussenfläche des Endes der Büchse 21 eine an  das Ende der     Vierkantfeile    14     angeschweisste     Büchse 26 aufgesetzt. Schliesslich ist auch  an das griffseitige Ende der     Vierkantfeile    15  eine Büchse 27 aufgeschweisst, welche auf  der nach vorn ganz schwach sich verjüngen  den     Zwinge    23 sitzt.

   Soll nun     mit    der Vier  kantfeile 14 gearbeitet werden, so     wird    durch  Drehen des vordersten Teils 18 des Hand-      griffes der Sitz der Büchse 27 auf der  Zwinge 23 gelockert, worauf     die    Vierkant  feile 15 abgehoben und die Vierkantfeile 14  freigelegt werden kann. Durch Drehen des  mittleren Teils 17 des Handgriffes lässt sich  der Sitz der Büchse 26 auf dem Ende der  Büchse 21 lockern, so dass auch die Vier  kantfeile 14 abgehoben und     die    Vierkant  feile 13 freigelegt werden kann. Schliesslich  kann durch Drehen des hintersten Teils 16  des Handgriffes der Sitz der Büchse 25  auf dem Ende der Büchse 19 gelockert wer  den, so dass auch die Vierkantfeile 13 abge  hoben und die Vierkantfeile 12 freigelegt  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Satz von mindestens zwei Werkzeugen mit gemeinsamem Handgriff, dadurch ge kennzeichnet, dass der Handgriff in minde stens zwei axial hintereinander liegende Teile unterteilt ist, von welchen der vorderste an seinem vordern Ende eine Zwinge trägt, welche die Aufnahmefläche für das an seinem hintern Ende mit einer Büchse ver sehene äusserste, hohle Werkzeug eines Satzes von ineinander einschiebbaren Werkzeugen bildet, und in dessen hintere Teile je eine Büchse fest eingesetzt ist, auf welcher der vor ihm liegende Teil des Handgriffes dreh bar ist,
    wobei die vordern Enden der in die hintern Teile des Handgriffes einge setzten Büchsen konzentrisch innerhalb der Zwinge am vordern Ende des vordersten Teils des Handgriffes liegen und die Auf nahmeflächen für an den Enden der inein ander einschiebbaren Werkzeuge angeord nete Lagerteile bilden. UNTERANSPRüCHE 1.
    Satz .nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das zuinnerst liegende Werkzeug an seinem griffseitigen Ende einen Ansatz von rundem Profil besitzt, welcher in die in den hintersten Teil des Handgriffes eingesetzte Büchse einsteckbar ist, während die Aussenflächen der Enden der in die hintersten Teile des Handgriffes eingesetzten Büchsen, sowie die Aussenfläche der am vordersten Teil des Handgriffes sitzenden Zwinge je die Aufnahmeflächen für an den Enden der übrigen Werkzeuge des Satzes angeschweisste, als Lagerteile dienende Büchsen bilden. 2.
    Satz nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die als Aufnahmeflächen für die Lagerteile der Werkzeuge dienenden Aussenflächen der am vordersten Teil des Handgriffes sitzenden Zwinge und der in die hintern Teile des Handgriffes eingesetzten Büchsen sowie der Ansatz am innersten Werkzeug zur Erzie lung eines sicheren Sitzes der Werkzeuge Anzug besitzen.
CH246513D 1945-11-08 1945-11-08 Satz von mindestens zwei Werkzeugen, wie Feilen, Raspeln oder dergleichen, mit gemeinsamem Handgriff. CH246513A (de)

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CH246513D CH246513A (de) 1945-11-08 1945-11-08 Satz von mindestens zwei Werkzeugen, wie Feilen, Raspeln oder dergleichen, mit gemeinsamem Handgriff.

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CH (1) CH246513A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5441501A (en) * 1994-06-20 1995-08-15 Zimmer, Inc. Intermedullary rasp with detachable extension end

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5441501A (en) * 1994-06-20 1995-08-15 Zimmer, Inc. Intermedullary rasp with detachable extension end

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