CH246525A - Vakuumpumpe, welche mehrere ineinandergreifende Förderschrauben besitzt. - Google Patents
Vakuumpumpe, welche mehrere ineinandergreifende Förderschrauben besitzt.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C18/00—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids
- F04C18/08—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
- F04C18/12—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type
- F04C18/14—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons
- F04C18/16—Rotary-piston pumps specially adapted for elastic fluids of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of other than internal-axis type with toothed rotary pistons with helical teeth, e.g. chevron-shaped, screw type
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Description
Vakuumpumpe, welche mehrere ineinandergreifende Förderschrauben besitzt. Die Erfindung bezieht sich auf eine Vakuumpumpe, welche mehrere ineinander greifende Förderschrauben besitzt, welche durch ein Pumpengehäuse eng umschlossen sind, wobei das Volumen zwischen den Gän gen jeder der Schrauben von der Saugseite der Pumpe zur Druckseite derselben hin klei ner wird.
Es ist schon eine Schraubenpumpe be kannt, deren Schraubengänge eine von der Saugseite zur Pressseite hin kleiner werdende Ganghöhe und Gangtiefe besitzen.
Bei dieser Pumpe wird aber nur Gebrauch gemacht von einer Stufe zum Erreichen des erforderlichen Druckes bezw. Unterdruckes.
Das Arbeiten in mehr als einer Stufe wird nun gemäss der Erfindung dadurch er halten, dass der Förderraum der Schrauben wenigstens an einer Stelle mit einer Ventil- vorriehtung in Verbindung steht, welche Vorrichtung mit zwei selbsttätigen Ventilen versehen ist, von welcher das eine bei einem bestimmten Überdruck, das andere bei einem bestimmten Unterdruck der Ventilvorrich tung die Verbindung jener Stelle des Förder- raumes mit der Aussenluft herstellt.
Es wird bemerkt, dass gleichfalls eine in mehr als einer Stufe arbeitende rotierende Vakuumpumpe bekannt ist, bei der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stufen eine Ven tilvorrichtung mit Entlastungsventil vorge sehen ist, welches Ventil bei einem bestimm ten Überdruck in der Ventilvorrichtung die genannte Stelle mit der Aussenluft verbindet. Infolge dieses Entlastungsventils wird der Kraftverbrauch in Vergleichung mit einer Anlage ohne dieses Ventil, im ersten Teil der Evakuierungsperiode ermässigt, so dass eine kleinere Antriebskraft notwendig ist. Es ist aber auch möglich, dass der Druck zwischen zwei aufeinanderfolgenden Stufen zu klein wird, und die bekannte Vorrichtung hat keine Mittel, um diesen Druck zu steigern, wenn dies notwendig ist.
Um diesen Nachteil bei Vakuumpumpen zu vermeiden, ist ,gemäss der Erfindung ein zweites Ventil angebracht, welches bei einem bestimmten Unterdruck in der Ventilvorrich tung die erwähnte Stelle des Förderraumes mit der Aussenluft verbindet.
Statt einer allmählichen Abnahme der Tiefe und/oder Ganghöhe der Schrauben gänge von der Saugseite zur Pressseite der Pumpe hin, ist es auch möglich, diese Tiefe und/oder Höhe je über eine Länge, begrenzt von der Ein- bezw. Auslassseite und einem Anschluss für eine Ventilvorrichtung, gege- benenfaQls auch von zwes Anschlüssen zweier Venülvorriehtungen, konstant zu halten.
In dieser Weise wird die Herstellung der Schraube beträchtlich vereinfacht.
Weiter empfiehlt es sich, die Ventile derart einstellbar zu machen, dass sie sich bei verschiedenem Druck öffnen.
Überdies ist es dann z. B. möglich, die Pumpe an verschiedene Vakuumwerte anzu passen. In dieser Weise wird eine zweck- mässige Konstruktion erhalten, welche noch verbessert werden kann, indem die Saugseite im mittleren Teil der Schrauben angebracht wird, so dass die Druckseiten jede an einem Ende dieser Schrauben liegen. Die Antriebs wellen für die Schrauben laufen dann durch ein Hochdruckgebiet, und gegebenenfalls anwesende Undichtigkeiten haben normaler weise keinen schädlichen Einfluss auf die Pumpenleistung, was wohl und dann in sehr starkem Masse der Fall ist, wenn an der Saugseite ein Leck auftritt.
Weil die aufeinanderfolgende Öffnung der zwischen dem Gehäuse und den Schrau bengängen eingeschlossenen Abteilungen in der Regel sich viele Male pro Sekunde voll zieht, empfiehlt es sich, eine Schalldämpfung anzubringen, welche vorzugsweise besteht aus einer oder mehreren, an der Pressseite der Pumpe zwischen den Schrauben und dem Seitendeckel angebrachten schalldämpfenden Wänden, welche mit Auslassöffnungen ver sehen sind, und die Druckstutzen an die Räume zwischen diesen Wänden und den Seitendeckeln anzuschliessen.
Die Lager der Schraubenwellen können sehr vorteilhaft in den Seitendeckeln an die sen angebracht und die Lager jedes Deckels mittels einer unter einer Durchlassöffnung für das transportierte Medium gelegenen, vor zugsweise nach unten gewölbten Wand mit einander verbunden sein. Obwohl sich herausgestellt hat, dass die Flüssigkeitseinspritzung unterlassen werden konnte, kann die Abdichtung der Schrauben gegen das Pumpengehäuse mittels einer ein gespritzten Flüssigkeit erhalten werden. Diese Flüssigkeit kann mit dem weggesaug ten Gas zur Druckseite transportiert werden und dort z.
B. den durch die genannte Ver bindungswand, die schalldämpfenden Wände und den Seitendeckel gebildeten Raum aus füllen, so dass die Wellen eine Extra kühlung erhalten, welche noch dadurch ver grössert wird, dass, nachdem dieser Raum ge füllt ist, eine kleine Menge Flüssigkeit regel mässig an den Lagern entlang abläuft. Die Erfindung ist unterstehend an Hand der Zeichnung, worin ein Ausführungsbei spiel dargestellt ist, näher erläutert.
In der Zeichnung zeigt: Fig. 1 einen Längsdurchschnitt der Vakuumpumpe gemäss der Erfindung mit einem Teildurchschnitt des linken Teils einer Förderschraube, Fig. 2 einen schematischen Durchschnitt eines bei dieser Pumpe benutzten Ventil kastens, Fig. 3 einen Durchschnitt eines Saugven- tils, Fig. 4 einen entsprechenden Durchschnitt eines Druckventils und Fig. 5 einen Querdurchschnitt nach der Linie V-V der Fig. 1.
Die dargestellte Vakuumpumpe gemäss der Erfindung ist derart konstruiert, dass selbsttätig vorbestimmte Druckunterschiede unterhalten werden in drei Stufen, was derart stattfindet, dass diese Stufen insge samt das erwünschte Vakuum liefern.
Die in der Fig. 1 dargestellte Pumpe ist mit drei Stufen ausgeführt. Die Saugleitung 8 ist vertikal über der Mitte des Pumpen gehäuses angebracht und steht mittels eines Abschliessorganes 7 mit einem Anschluss- stutzen 6 für diese Leitung in Verbindung. Dieser Anschlussstutzen 6 befindet sich an der obern Seite des Pumpengehäuses 1, worin zwei hohle Schrauben untergebracht sind.
Diese weisen je Sehrau'bengänge 3, 4 und 5 bezw. 3', 4' und 5' auf, welche im vorliegen den Fall eine gegenseitig verschiedene Gang höhe besitzen, so dass die Länge jedes den genannten Gängen 3, 4, 5 bezw. 3', 4', 5' zugeordneten Schraubenteils anders ist. Diese Länge nimmt von der Saugseite zur Druck- ssite hin ab. Naturgemäss würde statt einer kleiner werdenden Ganghöhe mit einer gleichbleibenden Tiefe auch eine kleiner wer dende Tiefe mit einer gleichbleibenden Gang höhe gewäHlt werden können, wie auch eine entsprechende Veränderung von Ganghöhe und Tiefe gleichzeitig vorgesehen sein könnte.
Es empfiehlt sich aber, die Ganghöhe variieren zu lassen und die Tiefe gleichzu halten, so dass die Pumpenlänge verkürzt werden kann.
Das Verhältnis, in dem die Ganghöhe ab nimmt, ist im vorliegenden Fall 2 :l.1/2 : 1. Die Anordnung einer Saugleitung in der angegebenen Weise hat den grossen Vorteil, dass an der Vakuumseite keine Packungs stopfbüchsen angebracht zu werden brau chen. Die Pumpe kann diese ja ganz ent behren. Die Antriebswellen 16 kommen an der Druckseite aus der Pumpe heraus, wo ein Druck herrscht, welcher dem Barometer stand gleich oder etwas höher ist, so dass Luftlecke hier unschädlich sind.
Die beiden Schrauben greifen teilweise ineinander, und es sind also zwei Schrauben vorhanden, welche je drei rechte und drei linke Gewinde haben, welche je einer andern Stufe angehören.
Die Schrauben sind derart in dem Pum pengehäuse untergebracht, dass die rechten Gewinde der einen Schraube eingreifen in die linken Gewinde der andern Schraube und umgekehrt, wobei gegenseitig abgeschlossene Abteilungen gebildet werden. Die Schrauben drehen in entgegengesetzten Richtungen mit einer Geschwindigkeit von z. B. 1450 Um drehungen pro Minute. In Zusammenhang mit der Drehzahl wird pro Minute eine grosse Anzahl Abteilungen nacheinander geöffnet und geschlossen werden, was einen störenden Lärm verursacht. Um diesen zu vermindern, sind die Pumpendeckel hohl ausgebildet und die Deckelwand auf der Druckseite bis auf eine kleine Öffnung geschlossen.
Diese Öff nung ist mit 18 angedeutet (Fig. 1 und 5), durch welche Öffnung die Gase in das Innere des Hohldeekels 17 bezw. 17' kommen, woraufhin sie durch die Abführungsöffnung 19 bezw. 19' entfernt werden.
Mit den abgesaugten Gasen wird eine kleine Menge Flüssigkeit mitgeführt, welche Flüssigkeit durch die Öffnungen 30 und 30' hineingebracht wird und zur guten Abdich tung der Schrauben gegen das Pumpenge häuse dient. Diese Flüssigkeit kommt nun gleichfalls durch die Öffnung 18 hindurch und fällt auf die Wand 29, welche die Lager für die Wellen 16 miteinander verbindet.
Über der Wand 16 bildet sich ein Flüs sigkeitsbad, welches für Kühlung der Wel lenlager Sorge trägt, während auch die über die Ränder 31 strömende Flüssigkeit für eine weitere Kühlung sorgt.
Als Abdichtungsflüssigkeit kann Öl oder Wasser benutzt werden. Die beiden Pumpen deckel sind mit einem Zentrierrand auf dem Pumpengehäuse angebracht. An den entspre chenden Verbindungsstellen herrschen weder wesentliche Über- noch Unterdrücke, so dass eine Abdichtung mit dünnem Ölpapier ge nügt. Die Dicke dieses Papiers gibt überdies den notwendigen Spielraum zwischen den Schrauben und den Deckeln.
Auf der obern Seite des Pumpengehäuses 1 befinden sich vier Anschlussstutzen 9 bezw. 9' und 12 bezw. 12'. Mittels Leitungen 10 und 13 führen diese zum Ventilkasten 11 bezw. 14.
Die Leitungen 10 und 10' münden dabei in den Ventilkasten 11 und die Leitungen 13 und 13' in den Ventilkasten 14. Diese Ventilkasten befinden sich auf gegenüber liegenden Seiten der Leitung B. In jedem Ventilkasten ist ein Einlassventil 20 sowie ein Auslassventil 21 angebracht.
Diese Ventile können jede geeignete Konstruktion haben; sie werden aber vor zugsweise in der Weise ausgeführt, wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt.
Der Ventilsitzkörper ist dabei durch 22 bezw. 22' angedeutet worden, während die bewegliche Ventilplatte mit 2.3 bezw. 23' an gegeben ist.
Bei dem Druckventil gemäss der Fig. 4 wird die Ventilplatte durch Gasüberdruck gegen den Anschlagring 28 emporgedrückt. Bei der Ausführung gemäss der Fig. 3 han delt es sich um ein Saugventil, dessen Tätig keit untenstehend näher erläutert werden wird, und dieses Ventil öffnet sich der Wir kung einer Feder 27 entgegen. Das untere Ende dieser Feder stützt sich gegen einen Teil 25, der in dem Teil 24 empor und her- unter geschraubt und mit einem Bolzen 26 festgestellt werden kann. Die Wirkung der Pumpe ist wie folgt: Das erwünschte Vakuum sei z. B. 65 cm Quecksilberdruck bei einer Leistung von 14 000 Liter pro Minute.
Mit Rücksicht auf eine gute Ausbeute sind die erwünschten Druckunterschiede in den drei Stufen 15, 24 bezw. 26 cm Quecksilberdruck.
Erste Phase: Bis der Druckunterschied zwischen der Vakuumseite und der Stelle hinter dem Teil 3 der Schraube 15 cm geworden ist, wird die Luft hinter diesem Teil 3 direkt durch ein Abführungsventil herausgelassen.
Zweite Phase: Bis der Druckunterschied vor und hinter dem Teil 4, 24 cm beträgt, wird die Luft hinter Teil 4 gleichfalls durch ein Abfülh- rungsventil abgeführt.
Dritte Phase: Der Druckunterschied vor und hinter dem Teil 5 ist maximal 26 cm. Der Druck in dem Saugraum ist 27,5 cm. Der Druck vor dem Teil 4 ist 34,2 cm.
Vierte Phase: Das Vakuum von 65 cm ist erreicht wor den.
Fünfte Phase: Vakuumunterhaltung. Wenn der Druck an der Vakuumseite der Pumpe bis 11 cm absolut (65 cm Vakuum) gesunken ist, würde der Druck zwischen den Teilen 3 und 4, 13,7 cm betragen. Der Druck zwischen den Teilen 3 und 4 sollte aber 11 + 15 = 26 cm sein und dies wird erreicht, indem zwischen den Teilen 3 und 4 der Schrauben Luft zu geführt wird. Dies findet selbsttätig mittels eines Ansaugventils über die Leitung 10 statt, auf dessen Ventilplatte eine Schrauben feder drückt, mit einer Spannung, welche 76 weniger 26 = 50 cm entspricht.
Ein zweites Ansaugventil ist mittels der Leitung 13 mit dem Raum zwischen den Tei- lei 4 und 5 verbunden. Beim Erreichen von 65 cm Vakuum in dem Saugraum der Pumpe wäre der Druck zwischen diesen Teilen 38 cm. Dieser Druck sollte aber 50 cm sein und die sen zu erreichen, dazu dient das in dem Ventilkasten 14 angebrachte zweite Ansaug ventil. Die Feder dieses Ventils drückt in geschlossenem Zustande mit 76 weniger 50 = 26 cm Quecksilberdruck gegen die Ventilplatte. Während des Unterhaltens des Vakuums und sogar während des Bildens des Vakuums wird Luft zugeführt.
Dadurch, dass die Spannung der Federn der Saugventile vergrössert wird, kann das zu erreichende Vakuum gesteigert werden bis gut 75 cm.
In dem obenstehenden ist mit Rücksicht auf die dargestellte Ausführung gesprochen worden von einer in die Atmosphäre fördern den Vakuumpumpe. Es wird aber klar sein, dass die Erfindung auch für Vakuumpumpen gilt, deren Gegendruck grösser ist als 1 Atm.
Die Pumpe könnte auch nur mit einer Ventilvorrichtung ausgestattet, also zwei stufig sein; wie sie auch in vier und mehr Stufen arbeiten könnte.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vakuumpumpe mit mehreren Förder- schrauben, welche ineinandergreifen und von einem Pumpengehäuse eng umschlossen sind, wobei .das Volumen zwischen den Gängen der Schrauben von der Saugseite der Pumpe zur Druckseite derselben hin kleiner wird, da durch gekennzeichnet, dass der Förderraum der Schrauben an wenigstens einer Stelle mit einer Ventilvorrichtung in Verbindung steht, welche Vorrichtung mit zwei selbsttätigen Ventilen versehen ist, von denen .das eine bei .einem bestimmten Überdruck,das andere bei einem bestimmten Unterdruck in der Ventil vorrichtung die genannte Stelle des Förder raumes mit der Aussenluft verbindet, und durch welche Ventilvorrichtung ein Arbeiten der Vakuumpumpe in mehr als einer Stufe erreicht wird. UNTERANSPRüCHE 1. Vakuumpumpe gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen zwischen den Gängen über eine Länge, be- grenzt durch je zwei der durch die Einlass- seite, die Auslassseite und mindestens einen Anschluss für mindestens eine Ventilvorrich tung gebildeten Stellen, konstant gehalten ist. 2.Vakuumpumpe gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile derart einstellbar sind, dass sie sich je bei verschiedenen Drucken öffnen können. 3. Vakuumpumpe gemäss Patentanspruch, mit zwei Druckseiten, dadurch gekennzeich net, dass die Saugseite der Schrauben im mitt leren Teil derselben liegt, und die Druck seiten sich je an einem Ende dieser Schrau ben befinden. 4.Vakuumpumpe gemäss Patentanspruch, mit zwei Druckseiten, dadurch gekennzeich net, dass an den Druckseiten der Pumpe, zwischen den Schrauben und einem Seiten deckel des Gehäuses, mindestens eine schall dämpfende Wand angebracht ist, welche mit wenigstens einer Auslassöffnung versehen ist, und dass die Druckstutzen je an einen Raum zwischen der genannten Wand und dem zu gehörigen Seitendeckel angeschlossen sind. 5.Vakuumpumpe gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager der Schraubenwellen an Gehäuseseitendeckeln angebracht sind, und dass die Lager an jedem Deckel mittels einer unter einer Durchlass öffnung für das transportierte Medium ge legenen, einen Kühlflüssigkeitsfänger bilden den Wand verbunden sind. 6. Vakuumpumpe gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventile derart einstellbar sind, dass sie sich je bei verschiedenen Drucken öffnen können. 7. Vakuumpumpe gemäss Unteranspruch 1, mit zwei Druckseiten, dadurch gekenn zeichnet, dass die Saugseite der Schrauben im mittleren Teil derselben liegt, und die Druck seiten sich je an einem Ende dieser Schrau ben befinden. B.Vakuumpumpe gemäss Unteranspruch 2, mit zwei Druckseiten, dadurch gekenn zeichnet, dass die Saugseite der Schrauben im mittleren Teil derselben liegt, und die Druck seiten sich je an einem Ende dieser Schrau ben befinden. 9. Vakuumpumpe gemäss Unteranspruch 1, mit zwei Druckseiten, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Druckseiten der Pumpe, zwischen den Schrauben und einem Seiten deckel des Gehäuses, mindestens eine schall dämpfende Wand angebracht ist, welche mit wenigstens einer Auslassöffnung versehen ist, und dass die Druckstutzen je an einen Raum zwischen der genannten Wand und dem zu gehörigen Seitendeckel angeschlossen sind. 10.Vakuumpumpe gemäss Unteranspruch 2, mit zwei Druckseiten, dadurch gekenn zeichnet, dass an den Druckseiten der Pumpe, zwischen den Schrauben und einem Seiten deckel des Gehäuses, mindestens eine schall dämpfende Wand angebracht ist, welche mit wenigstens einer Auslassöffnung versehen ist, und dass die Druckstutzen je an einem Raum zwischen der genannten Wand und dem zu gehörigen Seitendeckel angeschlossen sind. 11.Vakuumpumpe gemäss Unteranspruch 3@ dadurch gekennzeichnet, dass an den Druckseiten der Pumpe, zwischen den Schrauben und einem Seitendeckel des Ge häuses, mindestens eine schalldämpfende Wand angebracht ist, welche mit wenigstens einer Auslassöffnung versehen ist, und dass die Druckstutzen je an einen Raum zwischen der genannten Wand und dem zugehörigen Seitendeckel angeschlossen sind. 12.Vakuumpumpe gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass -die Lager der j Schraubenwellen an Gehäuse-Seitendeckeln angebracht sind, und dass die Lager an jedem Deckel mittels einer unter eine Durchlass- öffnung für das transportierte Medium gele genen, einen gühlflüssigkeitsfänger bilden- ; den Wand verbunden sind. 13'.Vakuumpumpe gemäss Unteranspruch 2, .dadurch gekennzeichnet, dass die Lager der Schraubenwellen an Gehäuse-Seitendeckeln angebracht sind, und dass die Lager an jedem i Deckel mittels einer unter einer Durchlass- öffnung für das transportierte Medium gele genen, einen gühlflüssigkeitsfänger bilden den Wand verbunden sind.14: Vakuumpumpe gemäss Unteranspruch i 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager der Schraubenwellen an Gehäuse-Seitendeekeln angebracht sind, und dass die Lager an jedem Deckel mittels einer unter einer Durehlass- öffnung für das transportierte Medium gele genen, einen Kühlflüssigkeitsfänger bilden den Wand verbunden sind. 15.Vakuumpumpe gemäss Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lager der Schraubenwellen an den Seitendeckeln ange bracht sind, und dass die Lager an jedem Deckelmittels einer unter einer Durchlass- öffuung für das transportierte Medium ge legenen, einen gühlflüssigkeitsfänger bilden den Wand verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL246525X | 1942-05-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH246525A true CH246525A (de) | 1947-01-15 |
Family
ID=19780866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH246525D CH246525A (de) | 1942-05-21 | 1943-03-03 | Vakuumpumpe, welche mehrere ineinandergreifende Förderschrauben besitzt. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH246525A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1243816B (de) * | 1959-11-04 | 1967-07-06 | Leybolds Nachfolger E | Mehrstufige Drehkolbenvakuumpumpe vom Rootstyp |
| EP1070848A1 (de) * | 1999-07-19 | 2001-01-24 | Sterling Fluid Systems (Germany) GmbH | Verdrängermaschine für kompressible Medien |
-
1943
- 1943-03-03 CH CH246525D patent/CH246525A/de unknown
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| DE1243816B (de) * | 1959-11-04 | 1967-07-06 | Leybolds Nachfolger E | Mehrstufige Drehkolbenvakuumpumpe vom Rootstyp |
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| US6359411B1 (en) | 1999-07-19 | 2002-03-19 | Sterling Fluid Systems And Gmbh | Displacement machine for compressible media |
| AU775135B2 (en) * | 1999-07-19 | 2004-07-15 | Sterling Fluid Systems (Germany) Gmbh | Displacement machine for compressible media |
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