CH246557A - Katheter mit Reinigungsvorrichtung. - Google Patents

Katheter mit Reinigungsvorrichtung.

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CH246557A
CH246557A CH246557DA CH246557A CH 246557 A CH246557 A CH 246557A CH 246557D A CH246557D A CH 246557DA CH 246557 A CH246557 A CH 246557A
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CH
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catheter
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pipe
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inlet opening
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Spuhler-Laube Elisa
Spuhler Elisa
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Spuhler Laube Elisa
Spuhler Elisa
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M25/00Catheters; Hollow probes
    • A61M25/0067Catheters; Hollow probes characterised by the distal end, e.g. tips
    • A61M25/0068Static characteristics of the catheter tip, e.g. shape, atraumatic tip, curved tip or tip structure
    • A61M25/0069Tip not integral with tube

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Description


  
 



     Katheter    mit   Reinigungsvorwichtung.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein   Katheter    zur künstlichen Entleerung der Harnblase.



   Es sind   Katheter    bekannt, welche aus einem Rohr bestehen, das ein blindes Ende, den sogen. Schnabel, aufweist, an welchem seitlich die Einlauföffnung angebracht ist.



   Der erfindungsgemässe Katheter weist demgegenüber ein Rohr und ein Einführungsstück auf, wobei die Einlauföffnung in der Rohrachse liegt.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegen-    standes dargestellt, und zwar zeigt:
Fig. 1 den zusammengesetzten Katheter im Schnitt,
Fig. 2 das Rohr teilweise im Schnitt,
Fig. 3 das   Einführungsstück    und
Fig. 4 ein zum Reinigen des Rohres bestimmter Stab.



   Zum Einführen des   lEatheters    in die Harnröhre wird das z. B. aus Gummi be  . stehende    Rohr 1 mit dem Einführungsstück 2 gemäss Fig. 1 zusammengefügt. Nach Einführung des Katheters wird das Stück 2 wieder herausgezogen und es bleibt nur noch das Rohr 1 in der Harnröhre und Blase und ermöglicht den Ablauf des Wassers. Die Ein  lallföffnung    3 liegt nicht mehr seitlich, sondern vorn, das heisst in der Rohrachse. Am   Einführungsende    ist der Katheter enger und elastischer als bekannte Ausführungen. Der Innendurchmesser des Rohres ist an der Einlauföffnung am kleinsten. Dadurch wird ein   Verstopften    dieses Katheters weitgehend verhindert.



   Das Rohr 1 hat beim   vorder    Ende einen Wulst 4. Dieser bezweckt, dass man beim Einführen sicherer ist, dass der Katheter den Schliessmuskel der   Blase¯ passiert    hat, dass das Rohr weniger der Blase   entschlüpft    und verhindert, dass Wasser zwischen Harnröhre und Katheter rinnt.



   Das Einführungsstück 2 ist etwas dünner als der Innendurchmesser des Rohres 1 und muss im Rohr spielend laufen.



   Der in Fig. 4 dargestellte Stab dient zum Reinigen des Rohres; er besteht z. B. aus rostfreiem Stahldraht, welcher mit einer schraubenförmigen Nut versehen ist. Im Rohr setzen sich Ablagerungen an, die von Zeit zu Zeit entfernt werden müssen, damit das Einführungsstück wieder leicht im Rohr läuft.



      PATENTBNSPRUCH:   
Katheter mit Reinigungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Rohr sowie ein in das Rohr einschiebbares Einführungsstück aufweist und dass die Einlauföffnung in der Rohrachse liegt.  



      UNTERBNSPROCHE:   
1. Katheter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Katheter mit Reinigungsvorwichtung.
    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Katheter zur künstlichen Entleerung der Harnblase.
    Es sind Katheter bekannt, welche aus einem Rohr bestehen, das ein blindes Ende, den sogen. Schnabel, aufweist, an welchem seitlich die Einlauföffnung angebracht ist.
    Der erfindungsgemässe Katheter weist demgegenüber ein Rohr und ein Einführungsstück auf, wobei die Einlauföffnung in der Rohrachse liegt.
    In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen- standes dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 den zusammengesetzten Katheter im Schnitt, Fig. 2 das Rohr teilweise im Schnitt, Fig. 3 das Einführungsstück und Fig. 4 ein zum Reinigen des Rohres bestimmter Stab.
    Zum Einführen des lEatheters in die Harnröhre wird das z. B. aus Gummi be . stehende Rohr 1 mit dem Einführungsstück 2 gemäss Fig. 1 zusammengefügt. Nach Einführung des Katheters wird das Stück 2 wieder herausgezogen und es bleibt nur noch das Rohr 1 in der Harnröhre und Blase und ermöglicht den Ablauf des Wassers. Die Ein lallföffnung 3 liegt nicht mehr seitlich, sondern vorn, das heisst in der Rohrachse. Am Einführungsende ist der Katheter enger und elastischer als bekannte Ausführungen. Der Innendurchmesser des Rohres ist an der Einlauföffnung am kleinsten. Dadurch wird ein Verstopften dieses Katheters weitgehend verhindert.
    Das Rohr 1 hat beim vorder Ende einen Wulst 4. Dieser bezweckt, dass man beim Einführen sicherer ist, dass der Katheter den Schliessmuskel der Blase¯ passiert hat, dass das Rohr weniger der Blase entschlüpft und verhindert, dass Wasser zwischen Harnröhre und Katheter rinnt.
    Das Einführungsstück 2 ist etwas dünner als der Innendurchmesser des Rohres 1 und muss im Rohr spielend laufen.
    Der in Fig. 4 dargestellte Stab dient zum Reinigen des Rohres; er besteht z. B. aus rostfreiem Stahldraht, welcher mit einer schraubenförmigen Nut versehen ist. Im Rohr setzen sich Ablagerungen an, die von Zeit zu Zeit entfernt werden müssen, damit das Einführungsstück wieder leicht im Rohr läuft.
    PATENTBNSPRUCH: Katheter mit Reinigungsvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Rohr sowie ein in das Rohr einschiebbares Einführungsstück aufweist und dass die Einlauföffnung in der Rohrachse liegt.
    UNTERBNSPROCHE: 1. Katheter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser des Rohres an der Einlauföffnung am kleinsten ist.
    2. Katheter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr am Einfüh rungsende einen Wulst aufweist.
    3. Ratheter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein zum Reinigen des Rohres bestimmter Stab vorgesehen ist, welcher eine schraubenförmige Nut aufweist.
CH246557D 1945-06-05 1945-06-05 Katheter mit Reinigungsvorrichtung. CH246557A (de)

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