CH246598A - Aussenwandkonstruktion für Hochbauten. - Google Patents

Aussenwandkonstruktion für Hochbauten.

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CH246598A
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Theodor Boemle Joseph
Gustav Dr Bohny
Brodbeck-Hibbert Peter
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Theodor Boemle Joseph
Gustav Dr Bohny
Brodbeck Hibbert Peter
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/56Load-bearing walls of framework or pillarwork; Walls incorporating load-bearing elongated members

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  • Architecture (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Building Environments (AREA)
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Description


      Aussenwandkonatruktion    für Hochbauten.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist eine für Hochbauten     bestimmte        Aussen-          wandkonstruktion,    die sich dadurch kenn  zeichnet, dass sie als Doppelwandung ausge  führt ist, deren     Aussenwand    von zwischen in  Abständen voneinander angeordneten Trag  stützen aus.

   Beton verlegten, mindestens auf  ihrer     Aussenseite    mit einer wetterfesten  Schutzschicht versehenen Wandplatten gebil  det ist, während deren Innenwand. aus Wand  platten besteht, die     zwecks    Bildung eines Hohl  raumes     zwischen        ihnen    und den die Aussen  wand bildenden     Wandplatten    unter     Zwi-          schenschaltung    von     Distanzstücken    mit die  sen     letzteren    vereinigt     sind.     



  Auf der beiliegenden     Zeichnung    ist ein  Horizontalschnitt durch ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht.  



  Die gezeigte     Aussenwandkonstruktion          weist    in Abständen von etwa 110 cm     T-för-          mige,    aus armiertem Beton     bestehende    Trag  stützen<I>a</I> auf.     a'    ist eine ähnliche, aber etwas       breitere        T-Stütze,    von der     aus    eine hier nicht  näher beschriebene     Trennwand    abgeht.

   Zwi  schen den vertikalen Stegen zweier benach  barter     T-Stützen    sind verhältnismässig dicke  Isolierplatten b verlegt, die zum Beispiel aus  Holzwolle und einem     Bindemittel    bestehen  können, und auf     ihrer        Aussenseite    und gege  benenfalls auch auf der Innenseite mit einer         wetterfesten,    vorzugsweise aus Zement beste  henden Schutzschicht versehen sind. c sind  Holzbretter, die auf ihrer     Aussenseite    mit  einer Isolierschicht versehen und am Steg der       T-Stützen    befestigt sind, wodurch die Isolier  platten b in Anlage gegen die Flansche der       T-Stützen    gehalten werden.

   Auf den Holzbret  tern c sind die ebenfalls aus     Isoliermaterial     bestehenden     Innenwandplatten    d befestigt,  die zweckmässig z. B. aus Täfer,     Eternit        etc.     bestehen.

   Die     Holzbretter    c bilden gleich  zeitig     Distanzstücke,    welche die     Innenwand-          platten        in    Abstand von der     äussern    halten,  wodurch ein isolierender Hohlraum     zwischen     dem     äussern    und     innern    Teil der Wand ent  steht; e     sind        Abdeckleisten,    die die Fugen  der     Innenwandplatten    überdecken.

   Die     verti.-          kalen    Schmalseiten der     Isolierplatten    b und  die     entsprechenden    Seiten der     Stege    der<B>T-</B>  Stützen     a,        a'    bilden     Rillen        aufweisende    Stoss  fugen, die mit einem     Bindemittel    ausgefüllt       sind,

      wodurch     eine    gute     gegenseitige    Veran  kerung dieser Teile     gewährleistet        ist.    Die       Isolierplatten    b     sind    an ihren     Auflageseiten     zweckmässig so geformt, dass der Eintritt von       ZMTasser    durch die     horizontalen    Plattenfugen  auf der     Fassadenseite    der     Aussenwand        ver-          hindert    wird.  



  Die oben beschriebene     Anssenwandkon-          struktion        ist    für Hochbauten aller Art be  stimmt, die dank der     Ausbildung    derselben  wie massive Gebäude aussehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aussenwandkonstruktion für Hochbauten, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Doppel wandung ausgeführt ist, deren Aussenwand von zwischen in Abständen voneinander ange ordneten Tragstützen aus Beton verlegten, mindestens auf ihrer Aussenseite mit einer wetterfesten Schutzschicht versehenen Wand platten gebildet ist, während deren Innen wand aus Wandplatten besteht,
    die zwecks Bildung eines Hohlraumes zwischen ihnen und den die Aussenwand bildenden Wand platten unter Zwischenschaltung von Distanz stücken mit diesen letzteren vereinigt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Aussenwandkonstruktion nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandplatten der Aussen- und der Innenwand aus Isoliermaterial bestehen. 2. Aussenwandkonstruktion nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandplatten der Aussenwand dicker sind als die Wandplatten der Innenwand.
    3. Aussenwandkonstruktion nach Patent anspruch, bei welcher die Tragstützen im Querschnitt T-förmig sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die vertikalen Schmalseiten der Aussenwandplatten und die entsprechenden Seiten der Stege der T-Stützen Rillen auf weisende Stossfugen bilden, die mit einem Bindemittel ausgefüllt sind.
    4. Aussenwandkonstruktion nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenwandplatten an ihren Auflageseiten so geformt sind, dass der Eintritt von Wasser durch die horizontalen Plattenfugen auf der Fassadenseite der Aussenwand verhindert ist.
CH246598D 1944-05-27 1944-05-27 Aussenwandkonstruktion für Hochbauten. CH246598A (de)

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