CH246819A - Aus Flachband bestehende Wicklung für elektrische Zwecke. - Google Patents

Aus Flachband bestehende Wicklung für elektrische Zwecke.

Info

Publication number
CH246819A
CH246819A CH246819DA CH246819A CH 246819 A CH246819 A CH 246819A CH 246819D A CH246819D A CH 246819DA CH 246819 A CH246819 A CH 246819A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
winding
over
points
point
conductor
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hermes Patentverwertun Haftung
Original Assignee
Hermes Patentverwertungs Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermes Patentverwertungs Gmbh filed Critical Hermes Patentverwertungs Gmbh
Publication of CH246819A publication Critical patent/CH246819A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/28Coils; Windings; Conductive connections
    • H01F27/2847Sheets; Strips
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F41/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties
    • H01F41/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets
    • H01F41/04Apparatus or processes specially adapted for manufacturing or assembling magnets, inductances or transformers; Apparatus or processes specially adapted for manufacturing materials characterised by their magnetic properties for manufacturing cores, coils, or magnets for manufacturing coils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description


  Aus Flachband bestehende     Wicklung        für        elektrische    Zwecke.    Gegenstand der Erfindung ist eine Wick  lung oder Spule für elektrische Zwecke, ins  besondere Transformatoren und Drosselspu  len, die     aus    flachem Leiterband hergestellt  ist, dessen breite Seite in Richtung der  Wicklungsachse liegt.

   Wickelt man bei der  artigen     Spulen    das Flachband wie bei den  üblichen Wicklungen mit     dünnen    Leitern in  fortlaufendem Zuge mit gleicher Steigung  spiralig auf, dann ergeben sich an den Wick  lungsstirnseiten zwischen diesen und den vor       diesen    angebrachten Druckringen     bezw.          Strahlungsschutzringen,    keilförmige, von  Windungen freie     Zwickelräume.    Diese sind  sowohl elektrisch als auch mechanisch un  günstig; einerseits, weil sie Streulöcher dar  stellen und anderseits, weil der Druckring  auf die Länge des     Zwickelraumes    nicht auf  die     Wicklung        drücken    kann.

   Um diesen       Nachteil    zu beheben, hat man bei     einer    be  kannten Wicklung die letzte Windung in  ihrem Querschnitt     entsprechend    dem     Zwik-          kelraum    so vergrössert, dass sie diesen voll  ständig mit dem sich hierbei ergebenden       keilförmigen        Windungsstück        ausfüllt,    wo  durch gleichzeitig eine     streulochfreie    Wick  lung mit ebenen Stirnflächen geschaffen war.

    Der Nachteil dieser 'Wicklung lag darin;  dass für jede Leiterbandbreite und jeden       Wicklungsdurchmesser    andere, besonders ge  formte keilförmige     Windungsstücke    am       Wicklungsende        notwendig    wurden.

   Um die-    sen     llIissstand    zu beseitigen und um trotzdem  eine     Wicklung    mit ebenen Stirnflächen zu  erhalten, ging man auch schon dazu über,  die Wicklungsspirale aus     zylindrischen    offe  nen Ringen, die senkrecht zur     Wicklungs-          achse    lagen und deren Enden jeweils mit  den benachbarten     Windungsenden    zweck  mässig unter     Verwendung    eines     einen    Über  steig bildenden     Zwischenstückes    elektrisch  leitend verbunden waren,. herzustellen.

   Um  die hierbei     nötigen        vielen    Schweiss- oder Löt  stellen zuverlässig auszuführen und um die  Wicklung mit dem     nötigen    Zug verwickeln  zu können,     fertigte    man bei dieser Art von  Wicklungen das Leiterband vor dem Be  wickeln an,     indem    jeweils     Bandstücke    von  der Länge des Wicklungsumfanges an ihren  Enden so miteinander     verbunden    wurden;  dass sich ein     treppenförmig    abgesetztes     Win-          dungsband    ergab.

   Diese     treppenartig    aus  geführten     Windungsbänder    waren umständ  lich in der     Herstellung;    auch waren sie beim  Wickeln insofern     ungünstig,    als bei Anwen  dung von grösseren Zugkräften sich die     trep-          penförmig    abgesetzten Stellen     aufbogen.          bezw.    verwanden.

   ,  Diese Schwierigkeiten     sowie    die zeitrau  bende     Löt-    und     Schweissarbeit    suchte man  schliesslich dadurch zu umgehen, dass man an  Stelle eines einzigen breiten Leiterbandes  mehrere schmale Bänder benutzte, die zu  sammen die Breite des bisherigen Einleiter-           bandes    hatten und die vor allem wegen ihrer       geringen    Breite für sich leicht     abzukröpfen     waren, und diese     Teilbänder    alle als parallele  Leiter zur Spule     bezw.        ,Wicklung    auf  wickelte,     und    zwar derart,

   dass jeweils das  Leitermaterial zu einem zur Wickelachse  senkrecht stehenden     Ring    gewickelt wurde,  der nach beinahe einem vollen Umfang ver  mittels     Abkröpfung    der Leiter in die nächste       Wicklungswindung    hinüberwechselte.

   In  folge der     geringen    Breite der Einzelleiter  liessen sich bei dieser Art von     Windungen     zwar die     Kröpfungen    leicht ausführen, die       Kröpfungsstelle    selbst aber wanderte mit zu  nehmender     Windungszahl    am Wicklungs  umfang     herum,    so dass der     Wicklungsanfang     und das Ende nicht auf eine Wicklungsseite  zu liegen kamen.

   Sollte dies aber wegen  des leichteren     Anschlusses    der Wicklung er  reicht werden, dann     müssten    verstärkte     Iso-          lierzwischenlagers        zwischen    den     Ringpartien          eingelegt    werden, die gegenüber den isola  tionstechnisch     notwendigen        Isoliereinlagen,     wie sie an den     Kröpfungsstellen    angebracht  waren, wesentlich verstärkt waren.

   Dies  brachte den Nachteil,- dass die Wicklungs  länge,     hiermit    einerseits unnötig vergrössert  und anderseits die     Wicklung    selbst wegen  der Elastizität dieser starken Zwischenlagen  nicht mehr genügend     kurzschlussfest    wurde.  



  Die vorliegende     Erfindung    betrifft eben  falls eine aus Flachband bestehende Wick  lung, die senkrecht zur Wicklungsachse ste  hende     Ringteile    und von einem Ringteil zum       andern        hinüberführende    sogenannte Über  steige bildende     Kröpfungsstellen    besitzt, bei  der aber der     Nachteil,    dass die     Kröpfungs-          stelle    .

   mit- .zunehmender,     Windungszahl    am       Wicklungsumfang        herumwandert,    nicht vor  handen ist, indem die     Wicklungsspirale    aus  einem fortlaufenden, an den     Übersteigstellen     gekröpften Flachband besteht, das jeweils  über die Länge der     Übersteigstelle-in    seiner  in der     Wicklungsachse    sich erstreckenden  Breite so     verringert        ist,

      dass alle     Kröpfungs-          stellen    längs     .einer        in.    Richtung der Wick-         lungsachse    sich     erstreckenden    Geraden über  einanderliegen.  



  Diese     Leiterbandverschmälerung    ist     auf     verschiedene     Weise    zu     erreichen.    So können  beispielsweise auf die Länge der     Kröpfung     in dem Flachband Nuten,     Schlitze    oder der  gleichen angebracht werden, oder es kann das  Band auf diese Länge durch seitliche     Aus-          nehmungen    in seiner Breite verschmälert  werden.

     An Hand der     auf    der     Zeichnung    wieder  gegebenen     Ausführungsbeispiele    soll die Er  findung näher erläutert werden:  Die     Fig.1    zeigt ein     Leiterband    1     im        ge-          strecktenZustand,das    aber bereits im Abstand  des Umfanges der Wicklung (D.     n)    mit  Nuten 2 versehen ist.

   In der     Fig.    2 sind  einige     Windungen    der     fertiggestellten    Wick  lung     wiedergegeben.    Dabei ist     -mit    3 der  senkrecht zur     Wicklungsachse    4 liegende  zylindrische     Ringteil    des Leiterbandes 1 be  zeichnet und mit 5 die     Kröpfungsstelle,

      die  auch     Übersteig    genannt     wird.    Die     Kröp-          fungsstelle    erstreckt sich nur über     einen    klei  nen Teil des     Wicklungsumfanges.    Die Nuten  2 erstrecken sich in dem     Leiterband    über die  Länge L. Diese können eingestanzt,     eirege-          fräst    usw. werden.

   Zweckmässig verteilt man  die Nuten oder Schlitze im Leiterband so,  dass die     stehenbleibenden    restlichen Bandteile  6 je etwa gleich breit     sind.    Die Nuten selbst  aber wählt man in ihrer Breite so; dass das  stehenbleibende Bandmaterial 6 noch etwa  <B>80%</B> der     ursprünglichen        Bandbreite    -     bezw.     des     ursprünglichen        Bandquerschnittes    aus  macht.

       Anstatt    das Leiterband vermittels  angebrachter Nuten oder Schlitze in seiner  Breite zu verschmälern, kann,     wie    dies     in          Fig.    3 an     einem    noch gestreckten Leiter  band 7 gezeigt ist     und    die     Fig.    4 bei     einer          fertiggestellten        'Wicklung    erkennen lässt, die       Bandbreitenverschmälerung    auch durch     *-Peg-          nahme    von Bandmaterial an einer oder bei  den Bandseiten, beispielsweise bei 8, ge  schehen,

   indem dort auf die Länge der       Kröpfungsstelle    >Bandteile     abgestanzt    oder       sonstwie.-    abgearbeitet werden. - Auch kann      die     Bandverschmälerung        durch        Quetschen     und/oder Strecken, z.     B.@    Auswalzen des Lei  terbandes, erzielt werden.  



  Die Herstellung der     Wicklung    gemäss der       Erfindung        geschieht    zweckmässig etwa in  folgender Weise: Man versieht     das    von einer       Vorratstrommel    ablaufende und bereits iso  lierte Leiterband kurz vor dem     Auflaufen     des Leiters auf die Wickeltrommel jeweils  im Abstand des     Wicklungsumfanges    mit den  nötigen Nuten oder     Aussparungen.    Die Iso  lation an der     zukünftigen        gröpfungsstelle.     wird zu diesem Zweck entweder vor oder erst  nach dem Schlitzen oder Abarbeiten des       Leiterbandes    entfernt.

       Nun    lässt man das an  der     Kröpfungsstelle        blanke    Leiterband :auf  die Wickelbank auflaufen und     bringt    es     in     die     richtige    Lage und stellt auch die     Kröp-          fung    durch Klopfen, Pressen oder derglei  chen her, wobei beim geschlitzten Band auch  die     Bandverschmälerung    durch Zusammen  pressen erreicht     wird.    Hierauf dreht man die  Wickelbank etwas zurück, so dass die     Kröp-          fungsstell:e        wieder    frei liegt.

   An     ihr    kann so  dann die fehlende Isolation unschwer von  Hand aufgebracht werden. Dabei empfiehlt  es sich,     bei.    den mit Schlitzen versehenen       Bändern    auch in den Schlitz selbst dünne       Isolationseinlagen    einzulegen. Ist die     Kröp-          fungsstelle    isoliert, dann kann man die be  treffende     Windung    endgültig durch Weiter  drehen der Wickeltrommel fertigstellen. Das  Leiterband     wird        nun    an der     Kröpfungsstelle     mit     Hife    geeigneter     Halteteile,    z. B.

   Klam  mern oder dergleichen, an der Wickelbank  festgemacht und' hierauf in der     vorbeschrie-          benen    Weise die nächstfolgende     Windung          gewickelt.    Beim Verwickeln können beträcht  liche Zugkräfte angewandt werden, da je  weils das Leiterband als gerades Stück auf  die     Wickeltrommel    aufläuft. Die     gröpfungs-          stelle    führt man am besten nur kurz aus;  als zweckmässig hat sich hierfür eine Neigung  von     etwa    30 Grad gegen die     Wicklungsachse     herausgestellt.

   Infolge der dadurch erhalte  nen kurzen     Übersteige    ergeben sich auch an  den Druckringen, die auf die Länge des    Übersteiges offen sind, nur geringe Öffnun  gen. Der Druckring liegt somit mit dem  grössten Teil     seines    Umfanges auf der Wick  lungsstirnseite auf und ergibt so eine zu  verlässige- Wicklungspressung. Zwischen den       einzelnen        Windungen    der     Wicklung    sind     Iso-          lierzwischenlagen        eingelegt.    Diese können.

         da    das Leiterband gemäss der Erfindung an  der     Kröpfungsstelle        in    seiner Breite     verrin-          gert    ist, auf dem ganzen     Wicklungsumfang     gleich stark     sem.    Die     gröpfungsstellen    lie  gen alle in     Richtung    der     Wicklungsachse          übereinander,    und infolgedessen liegen auch  der Wicklungsanfang und das Wicklungs  ende auf der gleichen     Seite.     



  Es lassen sich auch Wicklungen aus meh  reren parallelen     Windungsleitern    herstellen.  So können     beispielsweise    zwei oder mehrere  der an den     gröpfungsstellen    in ihrer Breite  geschwächte Bänder     gleichzeitig    als parallele  Leiter zur     Speile    gewickelt werden. Auch ist  es möglich,     ein,    oder mehrere solcher Bänder  mit     einem    oder mehreren über ihre ganze  Länge     schmäleren    Bändern, die sich leicht  kröpfen lassen,     gemeinsam        miteinander    zur  Spule zu verwickeln.

   Dabei können das oder  die     erfindungsgemässen    Leiterbänder zwi  schen den schmalen Bändern liegen. Wenn  die an den     gröpfungsstellen    in     ihrer.    Breite  verringerten Bänder     zwischen    schmalen, mit  Isolationsauftrag versehene Bänder zu liegen  kommen, können diese selbst ohne Isola  tionsauftrag     verwickelt    werden. Um hierbei  aber trotzdem     eine    gleich grosse Wicklungs  dicke zu erreichen, empfiehlt     es    sich, die       nichtisolierten    Band- oder Leiterteile in ihrer  Dicke so starr auszuführen wie die Dicke der  übrigen Leiter samt Isolation.  



  Die Erfindung ist, wie bereits angedeu  tet,     in    vielerlei     Hinsicht    den bisher bekann  ten, aus breiten Bändern     hergestellten    Wick  lungsarten überlegen. Besonders hervorzuhe  ben ist, dass bei ihr keinerlei Schweiss- oder       Lötarbeit    aufzuwenden ist, dass die     Kröp-          fungsstellen    wegen der durch die ' Leiter  schwächung erreichten grösseren Biegsam  keit des Leiterbandes     unschwer        herzustellen         sind, und dass dabei alle     gröpfungen    ohne       Schwierigkeit,    insbesondere aber ohne Auf  wand,

   grösserer     Isolierzwischenlagen    über  einanderliegend ausgeführt werden können.  Man kann bei der     erfindungsgemässen    Wick  lung also mit den     kleinstmöglichen        Isolier-          zwischenlagen    zwischen den einzelnen-     Win-          dungen    auskommen     und    so eine äusserst kurz  schlussfeste Wicklung erhalten, bei der gleich  zeitig der Wickelraum bestmöglich ausge  nutzt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus Flachband bestehende Wicklung für elektrische Zwecke, bei der die Breitseite des Flachbandes in Richtung der Wicklungsachse liegt und die Wicklungsspirale senkrecht zur Wicklungsachse stehende- Ringteile und über einen Bruchteil des Wicklungsumfanges sich erstreckende, schräg zur Wicklungsachse verlaufende, jeweils benachbarte Windungs- ringteile miteinander verbindende übersteig- stellen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungsspirale aus einem fortlaufen den, an den Mersteigstellen gekröpften Flachband besteht,
    das über die Länge der -Übersteigstelle in seiner Breite so verringert ist, dass alle gröpfungsstellen längs einer in Richtung der Wicklungsachse sich erstrek- kende Geraden übereinanderliegen. UNTERANSPRüCHE 1. Wicklung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Breite der Lei ter an den übersteigstellen auf 80 % der ur sprünglichen Bandbreite verringert ist. 2.
    Wicklung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Breitenverrin- gerung durch Anbringen von Schlitzen im Leiterband erreicht ist. 3. Wicklung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Schlitze an den Übersteigstellen so auf die Bandbreite ver teilt sind, dass die stehenbleibenden Band teile gleiche Breiten aufweisen. 4:
    Wicklung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass das Band über die Länge der Schlitze zusammengepresst ist und dass in die Schlitze Isoliereinlagen eingelegt in s <B>*</B> d. <B>-</B> 5. Wicklung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mehrere mit einer Bandbreitenverringerung an der Kröpfungs- stelle versehene Bänder gemeinsam -mit über ihre ganze Länge verschmälerten Bändern zur Spule verwickelt sind 6.
    Wicklung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass das-an der gröp- fungsstelle- mit Bandverschmälerung- verse hene 'Bandmaterial als blankes Leiterstück zwischen den mit Isolation versehenen, schmäleren Leiterbändern liegt. 7. Wicklung--nach Unteranspruch -6; da durch gekennzeichnet, dass die blanken Lei terteile gleiche Dicke haben wie die schma len Leiterbänder samt Isolationsauftrag.
CH246819D 1943-01-06 1943-12-28 Aus Flachband bestehende Wicklung für elektrische Zwecke. CH246819A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE246819X 1943-01-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH246819A true CH246819A (de) 1947-01-31

Family

ID=5935220

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH246819D CH246819A (de) 1943-01-06 1943-12-28 Aus Flachband bestehende Wicklung für elektrische Zwecke.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH246819A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009138100A1 (de) * 2008-05-13 2009-11-19 Abb Technology Ag Hochspannungswicklung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2009138100A1 (de) * 2008-05-13 2009-11-19 Abb Technology Ag Hochspannungswicklung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0171688B1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Lagenwicklung und nach diesem Verfahren hergestellte Lagenwicklung
DE1589008C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Wickelkondensators
DE875240C (de) Flachbandwicklung
CH246819A (de) Aus Flachband bestehende Wicklung für elektrische Zwecke.
DE416552C (de) Bandkabel fuer Schwachstromzwecke
AT151224B (de) Spule für elektrotechnische Zwecke, insbesondere Erregerspule.
DE1015548B (de) Verfahren zur Herstellung von geschlossenen UEbertragerkernen aus bandfoermigem magnetisierbarem Material
DE6750471U (de) Elektrische spule
DE2421257C3 (de) Aperiodischer Hochfrequenzübertrager mit Ferritkern
DE2230641A1 (de) Elektrisches Kabel mit versetzt angeordneten Einzelleitern und Verfahren zu dessen Herstellung
DE658984C (de) Spule aus flachem Leitermaterial fuer elektrische Maschinen o. dgl.
DE522550C (de) Verfahren zur Herstellung von Rohren aus Faserzementschichten
DE908263C (de) Hohlrohr aus fortlaufend gewickelten Draehten und Baendern, insbesondere dielektrisches Rohrkabel zur UEbertragung von Ultrakurzwellen
DE537266C (de) Filmspule
DE484377C (de) Wickelmaschine zum Aufbringen von Isolationspapier auf die Verbindungsstellen von elektrischen Kabelleitungen
DE680125C (de) Selbsttragender Hohlleiter fuer elektrische Leitungen und Kabel, insbesondere fuer Hochfrequenzkabel
DE566303C (de) Flachgepresster elektrischer Wickelkondensator mit Anschlusselektroden
DE414899C (de) Fernsprech-Luftraumkabel
DE1488234C (de) Anordnung zur Randfeldsteuerung fur die Wicklungsstirnseite von Trans formatoren und Drosselspulen
DE1237686B (de) Laengenausgleich fuer die Drahtwindungslagen elektrischer Spulen
DE632276C (de) Verfahren zur Herstellung von Nutenverschlusskeilen fuer elektrische Maschinen
DE1488225C (de) Anordnung zur Aufnahme der dynamischen Kurzschlußstromkrafte der radial heraus geführten Auslegungen und der daran an schließenden letzten Windungen von außen liegenden Stufenwicklungen
DE28336C (de) Ankerkonstruktion für dynamo-elektrische Maschinen
DE475223C (de) Selbsttragende Ringspule
DE737560C (de) Elektrischer Wickelkondensator mit mehreren Belegungen