CH246906A - Haltevorrichtung. - Google Patents

Haltevorrichtung.

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Publication number
CH246906A
CH246906A CH246906DA CH246906A CH 246906 A CH246906 A CH 246906A CH 246906D A CH246906D A CH 246906DA CH 246906 A CH246906 A CH 246906A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
loop
support member
clamping jaws
spring
holding device
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhold Alfred
Original Assignee
Gerhold Alfred
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gerhold Alfred filed Critical Gerhold Alfred
Publication of CH246906A publication Critical patent/CH246906A/de

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01G—HORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00—Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12—Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • A01G9/128—Fixing of plants to supports, e.g. by means of clips

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Supports For Plants (AREA)

Description


  



  Haltevorrichtung.



   Die Erfindung bezieht sich auf eine   Ealtevorrichtung    zum Halten und   Aufhän-    gen von Gegenständen an   Verankerungsorga-    nen, z.   B.    zum Halten von Pflanzen oder andern Gegenständen an Stangen und dergleichen. Die Haltevorrichtung kann z.   B.    als einfache Vorrichtung ausgebildet werden, welche das  bliche Aufbinden von   PfIanzen    und andern Gegenständen an Stangen mittels Bast oder Schnüren oder   dergleichen über-    flüssig macht, wodurch diese bisher so lästige Arbeit vermieden werden'kann. Die Erfindung schafft eine Vorrichtung, die im Au  genblick    z.

   B. an einem Stab oder dergleichen angebracht und derart ausgebildet werden kann, daB sie leicht mit einer Pflanze oder mit andern Gegenständen verbunden werden kann, ohne diese zu besehädigen und beim Halten von Pflanzen auch leicht entsprechend dem Wachstum der Pflanze nachgerückt werden kann.



   Die erfindungsgemässe Vorrichtung weist eine Klammer auf, welche ein Paar   Klemm-    teile mit Klemmbacken sowie eine zwischen den   Elemmteilen    angeordnete Feder besitzt, welche das Bestreben hat, die Klemmbacken zusammenzupressen, wobei die Klemmteile je eine Drucktaste besitzen, das Ganze derart, da¯ durch ein   Gegeneinanderdrü'ken    der zwei Drucktasten eine Drehbewegung der Klemmbacken erzeugt wird und dadurch die Klemmbacken voneinander getrennt werden.



  Ein an dieser Klammer angeordnetes St tzglied aus sich selbst   tragendem    Draht weist eine Schleife mit einer ein Einbringen von Gegenständen in die Schleife in in der Schlei  fenebene    liegenden Richtungen   ermöglichen-    den Offnung sowie einen Schaft auf, wobei die Schleifenebene parallel zur Schwenkebene der Klemmbaeken ist.



   In n den Figuren der beiliegenden   Zeich-      nung    sind Ausführungsbeispiele des Erfin  dangsgegenstandes dargestellt.   



   Fig. 1 ist ein   GrundriB    der Vorrichtung.



   Fig. 2 ist ein Aufriss, teilweise im Schnitt.



   Fig. 3 ist ein Schaubild, das die Verwen  dùng    der Vorrichtung als   Pflanzenstütze    zeigt.



   Fig. 4 ist ein Grundriss einer weiteren Variante.



   Die Vorrichtung nach den Fig.   1    bis 3 besteht aus einer Federklammer, die aus zwei gegenüberliegenden Klemmteilen 10 aus Eolz oder plastisch geformtem Material besteht, die an den anliegenden Seiten Vertiefungen   10a    zur. Aufnahme der Schraubenfeder 11 haben, welche die beiden Teile zusammenhält, wobei sie die auf der einen Seite der Feder gelegenen Klemmbacken 12 zusammenpresst. Die Klemmbacken 12 haben Ausnehmungen 10b, so dass sie sich an einer Stange 13 oder dergleichen festhalten können. Die Teile 14 auf der andern Seite der Feder dienen als Dr cker, die, wenn sie gegeneinandergedrückt werden, die Klemmbacken   offnen.    Der gewundene Teil der Feder 11 dient ale Dreli achse für die beiden Klemmbacken.

   Die so    g ebildete Vorriehtung stellt somit die be-    kannte Form einer Wäscheklammer dar.



  Vorzugsweise werden die Teile 16 der Feder umgebogen, damit sich die Klemmbacken nicht verschieben können.



   In Verbindung mit der Klammer ist ein St tzglied vorhanden, das aus einem St ck genügend steifen Drahtes besteht, um sich selbst zu tragen, wobei ein Teilstück dieses Drahtes wÏhrend dem Herstellungsvorgang des Stützgliedes zu einer   Schleife 17 umge-    bogen wird, z. B. von der Form eines teilweise offenen   Kreisringes    oder eines Hakens oder einer andern geeigneten Form, deren L cke den Eingang der Schleife bildet. Ein Schaft 18 erstreckt sieh radial in der   Schlei-    fenebene von der Schleife weg, der rechtwinklig abgebogen ist, um einen Befesti. gungsteil 19 zu bilden, welcher im Hohlraum der Feder sitzt, wobei der Ansatz 20 des Drahtes, der sich bis unterhalb die Feder 11 erstreckt, rechtwinklig umgebogen ist.



   Das genannte Stübzglied kann sich entweder frei in der   Federhöhlung    drehen oder dann an einer der Klemmbacken der Klam  mer befestigt sein.   



   Der Schaft und die Schleife können auch aus einem Verlängerungsteil der Feder gebildet sein.



   Wie es leicht verständlich ist, kann die beschriebene Vorrichtung innert kürzester Frist an einen   Pflanzenhaltestab    13 angesetzt werden, indem man die Klemmbacken 12 öffnet und sie sich dann über dem Stab schlie¯en lϯt, wo sie sich festklemmen. Die Schleife 17 steht dann horizontal von der Stange vor, wobei durch die   Sehleifenöffnung    ein Pflanzenstiel eingef hrt werden kann. Die Vorrichtung kann auf einfache Weise h¯her hinaufgesetzt werden, wenn die Pflanze wächst. Dank dem guten Halt der Klammer an der Stange wird die Pflanze bei rauhem Wetter besser festgehalten, als dies der Fall ist, wenn sie auf gewöhnliche Weise festgeb nden wird.

   Au¯erdem kann die Vorrich  tung    zur Aufhängung von Gegenständen an Wandhaken oder dergleichen Verwendung finden, indem die Schleife 17 an diesen Wandhaken gehängt wird, wobei der aufzuhängende Gegenstand zwischen die Klemmbaeken 12 geklemmt wird oder umgekehrt.



   Bei der in Fig.   4    dargestellten Variante wird das Stützglied durch eine Verlängerung der Feder 11 gebildet. Diese Verlängerung enthält einen Schaftteil 21, der sich durch die Klammer hindurch   erstreekt    und in einen Rahmen 22 übergeht, der aus einer Mehrzahl von Schleifen 23 besteht, von denen jede eine seitliche Eintritts¯ffnung besitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Haltevorrichtung zum Halten und Aufhängen von Gegenständen an Verankerungsorgane, gekennzeichnet durch eine Klammer, welche ein Paar Klemmteile mit Klemm- backen sowie eine zwischen den Klemmteilen angeordnete Feder aufweist, welche das Bestreben hat, die Klemmbacken zusammenzupressen, wobei die KlemmteHe je eine Drucktaste besitzen, das Ganze derart, da¯ durch ein Gegeneinanderdrüoken der zwei Drucktasten eine Drehbewegung der Klemmbacken erzeugt wird und dadurch die Klemmbacken voneinander getrennt werden, weiter gekennzeichnet durch ein an dieser Klammer ange ordnetes Stützglied aus sieh selbst tragendem Draht,
    welches Stützglied eine Schleife mit einer ein Einbringen von Gegenständen in die Schleife in in der Schleifenebene liegenden Richtungen erm¯glichenden Offnung sowie einen Schaft aufweist, wobei die Schleifen- ebene parallel zur Schwenkebene der Klemm- backen ist.
    UNTERANSPR¯CHE : 1. Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Schaft des St tzgliedes sich in bezug auf die Drehaxe unter einem rechten Winkel von der Klammer weg erstreckt und in eine Schleife übergeht.
    2. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine in die Klammer eingebaute Schrauben- feder,'durch deren Hohlraum hindurch sich der rechtwin'klig abgebogene Schaft der Schleife des St tzgliedes erstreckt dessen Ende rechtwinklig um den Unterteil der Feder gebogen ist.
    3. Ealtevorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Ausnehmungen an der Längsseite der Klemmteile zur Aufnahme der Schraubenfeder, wobei diese Feder gleich zeitig als Drehaxe und zum Gegeneinander- drüoken der Klemmbacken dient.
    4. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützglied aus einer Verlängerung der Feder hergestellt ist.
    5. Ealtevorrichtung naon Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, da¯ das Stützglied eine Mehrzahl von Schleifen mit einer seit- lichen Eintrittsoffnung aufweist.
    6. Haltevorrichtung nach Patentansprueh, wie in Fig. 4 der beiliegenden Zeichnung dargestellt und in bezug darauf beschrieben.
CH246906D 1944-03-21 1945-06-07 Haltevorrichtung. CH246906A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB246906X 1944-03-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH246906A true CH246906A (de) 1947-02-15

Family

ID=10215736

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH246906D CH246906A (de) 1944-03-21 1945-06-07 Haltevorrichtung.

Country Status (1)

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CH (1) CH246906A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2193539A1 (de) * 1972-07-25 1974-02-22 Stiftung Arbeitszentrum Behind

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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