CH247008A - Stativ, insbesondere für Photoapparate. - Google Patents

Stativ, insbesondere für Photoapparate.

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CH247008A
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Landolt Hans
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Description


  Stativ,     insbesondere        für    Photoapparate.    An dem den Erfindungsgegenstand bil  denden, insbesondere für Photoapparate     be-          stimmten    Stativ besitzen     die        Stativbeine     oben je einen Kugelkopf, welcher von Lager  stellen zweier     übereinander    angeordneter       Platten    aufgenommen wird,

   wobei von ge  nannten Lagerstellen     jeweils    wenigstens  diejenige der     untern        Platte    durch einen     Aus-          schnitt    mit einem seitlichen Zugangsschlitz  für den     Durchtritt    eines der     Stativbeine    ge  bildet ist und wobei.

   beide Platten mittels  einer     Zuspannvorrichtung,    unter     Festklem-          mung    der von     ihnen        aufgenommenen        Kugel-          köpfe,    in ihrer     gegenseitigen    Lage     fixierbar     sind.  



  Dies ermöglicht durch entsprechendes  Einstellen der     Zuspannvorrichtung        die    Fixie  rung des mittels des erwähnten Platten  paares gebildeten     Stativkopfes    in der     ge-          wünschten        bezw.    erforderlichen Lage in Be  zug auf die     Stativbeine        bezw.    der Horizon  talen und damit     entsprechende        Fixierung     des ganzen     Stativs.    Infolgedessen kann auf  verhältnismässig einfache Weise     ein    am       Stativkopf    zu     

  montierender    Photo- oder  anderer Apparat in verschiedenen -Lagen zur       Horizontalen    festgelegt werden.  



  An Hand der     Zeichnung    sollen Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  näher erklärt werden.  



       Fig.    1 zeigt an einem ersten     Bei-,;l        -e1          einen        Schnitt    durch den     Stativkopf.            Fig.    2 ist eine Oberansicht zu     Fig..    1  samt einem in die     Zuspanuvorrichtung    ,     ein-          gesetzten        Spanngriff.     



       Fig.    3 zeigt einen der     Fig.    1 entspre  chenden     Schnitt    eines in bezug auf     die        Zu-          spanävorrichtung        geänderten    Beispiels.  



       Fig.    4 ist     eine    Oberansicht zu     Fig.    3.       Fig.    5 zeigt einen der     Fig.    1 entspre  chenden     Schnitt    eines weiteren in bezug  auf die     Zuspannvorrichtung    geänderten Bei  spiels.  



       Fig.    6 ist eine Oberansicht zu     Fig.    5.       Fig.    7 zeigt in einem der     Fig.    1 ent  sprechenden Schnitt ein in bezug auf die       Lagerung    der Kugelköpfe     geändertes    Bei  spiels.  



  In dem in     Fig.    1 und 2 dargestellten  ersten     Ausführungsbeispiel    bezeichnen 1, 2       und    3 die     obern        Endteile    von drei Stativ  beinen. Jeder obere     Beinendteil        weist    einen  Hals 4 auf, der in einen Kugelkopf 5  endigt. 6 und 7 sind     die    übereinander an  geordneten zwei     Platten,    welche kreisförmig  sind und in ihrem     zentralen    Teil durch zwei  ineinander     geschraubte        Spannteile    8 und 9  zusammengehalten werden.

   Das Plattenpaar  6 und 7, welches zur Bildung des     Stativ-          kopfes    dient, besitzt     drei    zur Aufnahme der       erwähnten    Kugelköpfe 5     bestimmte        runde     Ausschnitte 10 mit einem seitlichen Zugangs  schlitz 11 für den     Durchtritt    des     genannten     Halses 4.

   An den einander zugekehrten      Seiten der beiden Platten 6 und 7     sind    die  Ausschnitte 10     im.        Plattenquerschnitt    als  den Kugelköpfen 5 angepasste Lagerflächen  12     (Fig.    1) ausgebildet, welche ein beliebiges  Drehen     und    zudem ein     Verschwenken    der       Stativbeine    1-3 innerhalb gegebener Gren  zen     gestatten.     



  Wie     ohne    weiteres zu erkennen ist, kön  nen die beiden Platten 6 und 7 durch Zu  spannen der Spannteile 8 und 9 in ihrer       gegenseitigen    Lage     fiert    werden, indem  zugleich durch Klemmwirkung die     Kugel.--          köpfe    5 der drei     Stativbeine    1-3 und damit  diese selbst     fixiert    werden     bezw.    der Stativ  kopf in seiner Lage an den     Stativbeinen     1-3 festgelegt wird.  



  Gemäss     Fig.    1 greift der obere     Spann-          teil    9     mit        einem    untern Gewindezapfen 13  in     eine    entsprechende     Gewindebohrung    des       Spannteils-8    ein. Der obere Spannteil 9 hat       einen.    z. B. zur Aufnahme eines Photoappa  rates     bestimmten        obern        Gewindezapfen    14.  Diesem ist eine am untern Spannteil 8 vor  gesehene     Gewindebohrung    15 angepasst.

    Durch Lockern der Verbindung der beiden       Spannteile    8     und    9 wird ein Verändern der       gegenseitigen    Einstellage von     Stativkopf     und     Stativbeinen    ermöglicht,     wie    ohne weite  res klar ist.

   Der     Stativkopf    lässt sich bei  für die     Stativbeine    festgelegten Fusspunk  ten drehen und     neigen,    wenn das Platten  paar 6, 7 nicht allzu stark     zugespannt    ist,       bezw.    solange der     Reibungswiderstand    von       Hand        überwunden    werden kann.  



  Nimmt man die     Platten    6 und 7 durch       Voneinanderschrauben    der beiden Spannteile  8 und 9 auseinander, dann können     in    der  Folge diese zwei Spannteile 8 und 9 nach  entsprechendem Umstellen, unter Verbindung  des Plattenpaares 6, 7, so miteinander ver  einigt     werden,

      dass der     Gewindezapfen    14  des     obern-        Spannteils    9 mit der Gewinde  bohrung 15 des untern Spannteils     zum        Ein-          griff        kommt        und    dann der dünnere     Ge-          windezapfen    13 des     obern    Spannteils 9 oben  ist, um z.

   B. einen mit einer entsprechenden       Gewindebohrung        versehenen    - Photoapparat  aufnehmen zu     können.-    Die     Gewindezapfen       13 und 14 des     obern    Spannteils' 9 sind       .z.    B. den Gewindebohrungen von zwei an  Photoapparaten üblichen     Aufsetzgewinden-          angepasst.    -Der untere     Spannteil    8 besitzt  an     seinem    verdickten     Mittelteil    zwei einander  gegenüberliegende, fest angebrachte Ring  scheiben 16, von denen, je nach .

   Anwen  dungsart des Spannteils 8, die eine oder  andere     :mit    der ihm -von der     untern.        Platte     6 dargebotenen     Gegenfläche    zum     Zusam-          menwirken        kommt;

      die     Ringsoheiben    16  dienen zur     Verminderung    der     Reibung.    Am  Mittelteil des     untern    Spannteils 8     sind    radiale       Bohrungen   <B>17</B> angebracht, in welche nach  Erfordernis ein Spanngriff 18 (Fix. 2) ein  gesetzt werden kann, was ein     entsprechend          starkes        Zuspannen    des     Stativkopfes    gestattet;

         genannter    Mittelteil ist zudem an     seiner     Mantelfläche geriffelt, um auch von Hand  ein festes     Zuspannen    des     Stativkopfes    zu  ermöglichen.  



  Dadurch, dass beide     Platten    6 und 7 des       Stativkopfes    zur Aufnahme der Kugelköpfe  5 der     Stativbeine    1-3     Ausschnitte    10 und  seitliche Zugangsschlitze 11 für den     Durch-          tritt    der zu den Kugelköpfen 5 führenden  Hälse '4 haben, können die     Stativbeine        1--3     durch     entsprechendes        Verschwenken    in eine  entgegengesetzte     Stellung    zum     Stativkopf     gebracht werden, so dass der Zustand des       Stativs    in der Weise verändert werden kann,

         _dass    die gemäss     Fig.    1 untere     Platte    6 zur       obern    Platte wird, wobei z. B. der     auf    den       Gewindezapfen    14     montierte    oder zu mon  tierende Photoapparat     in    den Raum der  durch die     Stativbeine    gebildeten Pyramide  zu     liegen    kommt.

       Gegebenenfalls    kann aber  auch die am     Spannteil    8 vorgesehene     Ge-          windebohrung    15 zum Einsetzen eines     mit     einem entsprechenden Gewindezapfen     ver-.          sehenen    Apparates, z. B. eines     Nivellier-          gerätes,    benutzt werden.  



  Wie sich     aus        vorstehenden        Darlegungen     ergibt, kann das Stativ mit wenigen     Mani-          pulationen        vollständig    zerlegt     und    in der  Folge flach verpackt werden.

   Das     Stativ     kann aber auch wieder rasch in Gebrauchs  zustand gebracht werden      Vom beschriebenen Beispiel unterscheidet  sich dasjenige gemäss     Fig.    3 und 4 im       wesentlichen    dadurch, dass am Spannteil 9  dem     obern    Gewindezapfen 14     ein    gleich  dicker, aber längerer unterer     Gewindezapfen     19 gegenübersteht, der eine Spannhülse 20       aufnimmt.    Die mit einer durchgehenden  Gewindebohrung 21 versehene Spannhülse  20 ist am Umfang     geriffelt    und mit Öff  nungen 17 zur Aufnahme des Spanngriffes  18 versehen.  



  Beim Beispiel gemäss     Fig.    5 und 6 be  findet sich der     Gewindezapfen    14 an     einem     Spannbolzen 22     mit    Kopf 23 als     Widerlager     für die untere     Platte    6 des     Stativkopfes.     Auf einen     gegenüber    dem     Gewindezapfen     14 dickeren Gewindeteil 24 des     Spannbol-          zens    22 ist eine Mutter 25 aufgeschraubt,

    welche über einen     hochkant    gestellten Ring  26 auf die obere Platte 7     einwirkt        zwec'xs          Gegeneinanderpressens    der beiden Platten  6 und 7; der     Zwischenring    26 dient zur       Reibungsverminderung.    Die     Mutter    25 be  sitzt radiale Bohrungen 17 zur     Aufnahme     des     Spanngriffes    18.  



  Das Beispiel gemäss     Fig.    7 unterscheidet  sich von dem zuerst beschriebenen Beispiel  dadurch, dass an der     obern    Platte 7 die  zur Aufnahme der Kugelköpfe 5 der Stativ  beine vorgesehenen Lagerstellen als     eigent-          liehe        Lagerpfannen    10' ausgebildet sind.  Hierbei     können    an der genannten obern  Platte 7 die gezeichneten seitlichen Zugangs  schlitze 11 für den     Durchtritt    der an die  Kugelköpfe 5 anschliessenden Hälse 4 der       Stativbeine    1-3     gegebenenfalls    weggelassen  werden.  



  Bei allen     beschriebenen    Ausführungs  beispielen werden     durch    blosses     Anziehen     der vorgesehenen     zentralen        Zuspannvorrich-          tung    alle vorhandenen     Kugelköpfe    5 am       Stativkopf    festgelegt, der dabei zugleich  mit allen     Stativbeinen    fest verbunden wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Stativ, insbesondere für Photoapparate, dadurch gekennzeichnet, dass die Stativ beine oben je einen Kugelkopf besitzen, welcher von Lagerstellen zweier übereinan der angeordneter Platten aufgenommen wird, wobei von genannten Lagerstellen jeweils wenigstens diejenige der untern Platte durch einen Ausschnitt mit einem seitlichen Zu gangsschlitz für den Durchtritt eines der Stativbeine gebildet ist, und dass beide Plat ten mittels einer Zuspannvorrichtung,
    unter Festklemmung der von ihnen aufgenommenen Kugelköpfe, in ihrer gegenseitigen Lage fixierbar sind. UNTERANSPRüCHE 1. Stativ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuspannvorrich- tung am Plattenpaar zentral angeordnet ist. 2.
    Stativ nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuspannvorriehtung zwei ineinander geschraubte Teile aufweist, von welchen der eine au der obern, der andere an der untern Platte wirksam ist.
    3. Stativ nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Zuspannteile je an zwei einander entgegengesetzt gerichteten Seiten ineinandergeschraubt werden können, und dass jeder der beiden Zuspannteile- vom andern verschiedene Mittel zur Befestigung eines Apparates aufweist.
    4. Stativ nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass der obere Zuspannteil mit zwei von einander verschiedenen Gewindezapfen ver sehen ist, von denen jeder wahlweise als oberer oder unterer Gewindezapfen benutzt werden kann und in ein Gewinde des untern Zuspannteils passt. 5.
    Stativ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Kugelköpfe der Stativbeine vorgesehenen Lagerstellen beider Platten so ausgebildet sind, dass die Stativbeine am Stativkopf derart verschwenkt werden können, dass die ursprünglich untere Platte zur obern wird. 6.
    Stativ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der obern Platte die zur Aufnahme der Kugelköpfe der Stativ beine vorgesehenen Lagerstellen durch Lagerpfannen gebildet sind. - 7. Stativ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stativbeine oben je über einen Hals in einen Kugelkopf endigen.
CH247008D 1945-10-08 1945-10-08 Stativ, insbesondere für Photoapparate. CH247008A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1254367B (de) * 1963-04-03 1967-11-16 Alfred Fey Vorrichtung zum Festklemmen eines Stativkopfes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1254367B (de) * 1963-04-03 1967-11-16 Alfred Fey Vorrichtung zum Festklemmen eines Stativkopfes

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