CH247055A - Formfräser, insbesondere zum Fräsen von Zahnrädern nach dem Teilverfahren. - Google Patents

Formfräser, insbesondere zum Fräsen von Zahnrädern nach dem Teilverfahren.

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Publication number
CH247055A
CH247055A CH247055DA CH247055A CH 247055 A CH247055 A CH 247055A CH 247055D A CH247055D A CH 247055DA CH 247055 A CH247055 A CH 247055A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cutter
milling
disks
teeth
tooth
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Saurer Aktiengesellscha Adolph
Original Assignee
Saurer Ag Adolph
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Publication date
Application filed by Saurer Ag Adolph filed Critical Saurer Ag Adolph
Publication of CH247055A publication Critical patent/CH247055A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23FMAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
    • B23F21/00Tools specially adapted for use in machines for manufacturing gear teeth
    • B23F21/12Milling tools
    • B23F21/14Profile cutters of disc type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


  Formfräser, insbesondere zum Fräsen von Zahnrädern nach dem Teilverfahren.    Die     Erfindung    bezieht sich auf     einen     Formfräser, insbesondere zum Fräsen von  Zahnrädern nach dem Teilverfahren. Bei aus  einem     einzigen    Stück bestehenden Scheiben  fräsern zum Fräsen von geraden Nuten ist es  bekannt, die aufeinanderfolgenden Fräser  zähne seitlich gegeneinander zu versetzen, so  dass jeder Fräserzahn nur eine Seite der zu  erzeugenden Nut bearbeitet. Die Spanflächen  dieser Fräserzähne müssen dabei nicht wie  üblich senkrecht zur     Schnittfläche    liegen,  sondern     können    zur     Erreichung    eines spitzen  Keilwinkels etwas schief- gestellt sein.

   Die  Herstellung solcher Fräser ist aber kompli  ziert und teuer, erstens weil der Abstand für  die Einführung eines Schneidwerkzeuges  zwischen den     einzelnen    Zähnen sehr- klein ist  und zweitens     weil    die Zähne von verschiede  nen Seiten her bearbeitet werden müssen, so  dass eine     Anwendung    dieses     vorteilhaften     Prinzips sich nicht auf allen Gebieten durch  setzen konnte.  



  Erfindungsgemäss wird     nun    ein     Form-          fräser    mit seitlich versetzten Zähnen auf ein  fache Weise dadurch erreicht, dass der Fräser  durch eine mindestens angenähert die Längs  mittelebene des Fräsprofils bildende Normal  ebene zur Fräserdrehachse in zwei Scheiben  unterteilt ist, deren Fräserzähne in Umfangs  richtung weniger Ausdehnung     besitzen    als  die dazwischenliegenden     Zahnlücken,    wobei  die beiden Scheiben derart aneinandergefügt  sind, dass neben jedem Zahn der einen Scheibe  eine Zahnlücke der andern Scheibe liegt.

      Die Spanflächen der Fräserzähne können ;  dabei zweckmässigerweise so beschaffen sein,  dass an den äussern Fräserflanken spitzwink  lige     ganten    und an der     innenliegenden     Trennfläche der Fräserscheiben stumpfwink  lige     ganten    vorhanden sind.

   Trotzdem jeder  Fräserzahn nur die Hälfte des Profils bearbei  tet,     ist    die     Leistungsfähigkeit        einer    solchen  Ausführungsform gegenüber bisherigen     Aus-          führungen    bedeutend gesteigert, da ausser  einem spitzen Keilwinkel ein praktisch voll  ständig freier Spanabfluss gewährleistet ist,  wodurch die     Schnittgeschwindigkeit        und    der  Vorschub erheblich vergrössert werden     können.     



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand     beispielsweise    veranschaulicht.  Fig. 1 ist die Ansicht in Achsrichtung  eines Formfräsers für die Herstellung von       Zahnrädern    nach dem Teilverfahren.  



  Fig. 2 ist ein Grundriss von Fig. 1.  



  Fig. 3 zeigt entsprechend Fig. 1 eine  Scheibe des Fräsers.  



  Fig. 4 ist ein Grundriss von Fig. 3.  



  Der Formfräser wird durch die die  Längsmittelebene des Fräserprofils bildende  Normalebene A-A zur Fräserdrehachse in  die beiden Scheiben 1 und 2 unterteilt. Die  Normalebene A-A könnte auch nur ange  nähert die Längsmittelebene des Fräserprofils       bilden.    Diese Scheiben bestehen aus dem     Frä-          serkörper    3     resp.    4 und den     Fräserzähnen          5a,   <I>5b, 5c</I>     resp.    6a,<I>6b, 6c</I>     und    weisen die mit  Keilnut 8 versehene     Bohrung    7 auf.

   Die  Zähne haben in     Umfangsrichtung    weniger           Ausdehnung    als ihre dazwischenliegenden       Zahnlücken,    wobei die beiden Scheiben 1 und  2 so aneinandergelegt sind, dass die Zähne       5a,   <I>5b;</I>     5c    der Scheibe 1     neben    Zahnlücken  der Scheibe 2     und    dementsprechend die  Zähne 6a, 6b, 6c der Scheibe 2 neben Zahn  lücken der Scheibe 1 liegen.

   Es kommt also  in der Reihenfolge 5a, 6a, 5b, 6b, 5c, 6c       immer    abwechslungsweise ein     Zahn    der einen  und dann     wieder    ein Zahn der andern Scheibe  zur Wirkung, wobei die Fräserzähne 5a, 5b,  5c nur die eine und die Fräserzähne 6a, 6b,  6c     nur    die andere Seite der zu erzeugenden       Zahnlücke    bearbeiten. Die     gante    9a ent  spricht der Schnittlinie der Spanfläche 9 mit  der Fräserfläche 10 und die gante 9b der  Schnittlinie der Spanfläche 9 mit der innen  liegenden Trennfläche 11 der zugehörigen  Scheibe.  



  Wie aus den Figuren hervorgeht, stehen  die Spanflächen 9 ungefähr senkrecht zu den  an ihren Wurzelstellen an den Fräserkörper  gelegten Tangentialebenen und sind um den  spitzen Winkel &alpha; (Fig. 4) aus der Profil  normalebene I-I herausgedreht. Dadurch  wird beispielsweise bei Zahn     5a    der an der       gante    9a durch einen     Parallelschnitt    zur  Tangentialebene an den Fräserkörper gebil  dete Winkel ss zwischen der äussern Flanke  10 und der Spanfläche 9 kleiner als 90 ,  während der an der Kante 9b gebildete Win  kel &gamma; zwischen der Spanfläche und der innen-    liegenden Trennfläche der Fräserscheiben  grösser als 90  ist.

   Die Spanflächen 9 sind so  beschaffen, dass die     ganten    9a     längs    ihres  ganzen Verlaufes spritzwinklig     und    die Kan  ten 9b längs ihres ganzen     Verlaufes    stumpf  winklig sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Formfräser, insbesondere zum Fräsen von Zahnrädern nach dem Teilverfahren, dadurch gekennzeichnet, dass der Fräser durch eine mindestens angenähert die Längs mittelebene des Fräserprofils bildende Nor malebene zur Fräserdrehachse in zwei Schei ben (1, 2) unterteilt ist, deren Fräserzähne (5a, 5b, 5c bezw. 6a, 6b, 6c) in Umfangs richtung weniger Ausdehnung besitzen als die dazwischenliegenden Zahnlücken, wobei die beiden Scheiben (1, 2) derart aneinander gefügt sind, dass neben jedem Zahn, der einen Scheibe eine Zahnlücke der andern Scheibe liegt.
    UNTERANSPRUCH: Formfräser nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Spanflächen (9) der Fräserzähne so beschaffen sind, dass an den äussern Fräserflanken (10) spitzwink lige ganten (9a) und an der innenliegenden Trennfläche der Fräserscheiben stumpfwink lige ganten (9b) vorhanden sind.
CH247055D 1943-12-14 1943-12-14 Formfräser, insbesondere zum Fräsen von Zahnrädern nach dem Teilverfahren. CH247055A (de)

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CH247055D CH247055A (de) 1943-12-14 1943-12-14 Formfräser, insbesondere zum Fräsen von Zahnrädern nach dem Teilverfahren.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116275302A (zh) * 2023-02-27 2023-06-23 天津理工大学 多头双锥面二次包络环面蜗轮滚刀的前刀面的设计方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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