CH247396A - Kaminabschluss. - Google Patents

Kaminabschluss.

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CH247396A
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • F23L17/02Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Incineration Of Waste (AREA)

Description


      Kaminabschluss.       Gegenstand     vorfiegender    Erfindung ist  ein aus mehreren Baukörpern zusammen  gesetzter     Kaminabschluss    mit     Luftzufüh-          rungskanälen,    dadurch gekennzeichnet, dass  diese so angeordnet     sind,    dass sie die durch  strömende Luft gegen die     Austrittsöffnung     der Rauchgase aus dem Kamin leiten.  



  Auf beiliegender Zeichnung ist ein aus  vier Baukörpern bestehendes Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigen die       Fig.    1 bis 8 die vier zusammengehören  den Baukörper in Draufsicht und in der       Seitenansicht.     



       Fig.    9 ist ein senkrechter Schnitt durch  den     Kaminabschluss,    auf     ein    Kamin auf  gesetzt.  



  Gemäss diesem Beispiel besteht der     Ka-          minabschluss    aus vier     aufeinandergesetzten     Baukörpern.     Fig.    1 zeigt eine Ansicht von  oben auf den auf dem obern Rand des Ka  mins 1 aufzusetzenden Körper 2 und     Fig.    2  eine Seitenansicht desselben. Dieser Körper  besitzt eine quadratische Basisfläche und ist  in der Mitte durch den senkrechten Rauch  kanal 3 durchzogen. An jeder Seite besitzt  der Körper eine nach innen durch eine ge  wölbte Fläche begrenzte Aussparung 4,  welche die Eintrittsöffnung für die Luft in  den untern     Lufizufuhrkanal    5 bildet. Eine  ringsum laufende Nut 6 dient zur Aufnahme  einer Wulst 7 des darauf aufzusetzenden Bau  körpers B.

   Dieser Körper, welcher in     Fig.    3  von oben und in     Fig.    4 von der Seite gesehen    dargestellt ist, ist nach oben verjüngt und  besitzt an jeder Ecke eine Rippe 9, welche  als     Distanzstück        fier    den nächstfolgenden Bau  körper 10 dient, wodurch die untern Luft  zufuhrkanäle 5 gebildet werden. Der Bau  körper 10 ist in     Fig.    5 von oben und in       Fig.    6 in Seitenansicht gezeigt.

   Um dem       Luftdurchtritt    möglichst wenig Widerstand  entgegenzusetzen, sind die Kanäle 5, von der  Aussparung 4 an beginnend, bis an deren       obereEnden    gewölbt, geschweift,     wie)aus-Fig.    9  ersichtlich ist. Die Austrittsöffnungen der  Kanäle 5 sind nach oben gerichtet, so dass die  durch diese Kanäle     eintretende    Luft eine  Saugwirkung auf die Rauchgase ausüben  kann. Der Baukörper 10 bildet die äussere  Wand der untern     Luftzufuhrkanäle    5. Am  obern Ende besitzt der Körper 10     än    jeder  Seite eine Aussparung 11, ähnlich der Aus  sparung 4, welch erstere die Eintrittsöffnun  gen für die obern     Luftzufuhrkanäle    12 bil  den.

   An jeder Ecke der     obern        Abschluss-          fläche    des Baukörpers 10     ist    ein viereckiger  Zapfen 13 vorgesehen. Diese Zapfen passen  in entsprechende Vertiefungen des Körpers  14 des Kaminabschlusses und ermöglichen  dadurch eine gute Verbindung im Aufbau.  Der Hohlraum in diesem Körper 14, der in  den     Fig.    7 und 8 von oben und von der Seite  gesehen dargestellt ist, ist     pyramidenstumpf-          förmig,    wobei die     Pyramidenseitenflächen    15  die äussern Begrenzungen der     obern    Luft  zufuhrkanäle bilden.

   Die Flächen 15 können,  statt eben, auch gegen die Kaminmitte hin      geschweift sein, um eine möglichst gute Luft  führung zu gewährleisten. Diese obern Ka  näle sind ebenfalls nach oben gerichtet, so  dass die     durch    dieselben in das Kamin einge  führte Luft in diesem     eine    Saugwirkung er  zeugt. Die     obern    Kanäle 12 sind kürzer als  die     untern    Kanäle 5,     und    weniger gegen die  Horizontale geneigt als die untern. In der       Öffnung        1ö        ist    eine Drosselung.     inForm    eines  Querbalkens 17 angeordnet.  



  Mit 18 sind     kleine,    unterhalb der Zapfen  18 im     Körper    10 vorgesehene     Eckstützen    be  zeichnet,     mittels    welchen dieser Körper auf  den obern Begrenzungsflächen der Rippen 9  am Körper 8     abgestützt    ist.  



  Mit dem     beschriebenen        Kaminabschluss     wird bezweckt, eine gegenüber bisher be  kannten Konstruktionen bessere Luftzufüh  rung zum Zwecke einer Vergrösserung der       Saugwirkung    auf die Rauchgase und damit  einen     verbesserten    Abzug derselben aus dem  Kamin zu erzeugen.  



  Das vorliegende Beispiel zeigt zwei über  einander angeordnete Systeme von     Luft-          zuführungskanälen.    Es können aber auch  mehr als zwei solcher Systeme übereinander  angeordnet sein, wobei     es    jeweilen wesentlich  ist,     @dass    die Kanäle gegenüber dem Rauch  gasaustritt     aus    dem     Kamin    so gerichtet sind,  dass der die Luftkanäle durchströmende Luft  strom gegen dis     Austrittsöffnung    der Rauch  gase aus dem     Kamin    gerichtet ist.  



  Es     kann    aber auch nur ein einziges, auf  den Umfang des Kaminabschlusses     verteiltes          Luftzufuhr-Kanalsystem    vorhanden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Aus mehreren Baukörpern zusammen gesetzter Kaminabschluss mit Luftzufüh- rungskanälen, dadurch gekennzeichnet, da.ss diese so angeordnet sind, dass sie die durch strömende Luft gegen die Austrittsöffnung der Rauchgase aus dem Kamin leiten.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Kaminabsehluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziges, auf den Kaminumfang verteiltes Kanalsystem für die Luftzufuhr in das Kamin vorhanden ist. 2. Kaminabschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei übereinan der angeordnete, auf den Kaminumfang ver teilte Kanalsysteme für die Luftzufuhr in das Kamin vorhanden sind. 3. Kaminabschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere über einander angeordnete, auf den Kaminumfang verteilte Kanalsysteme für die Luftzufuhr in das Kamin vorhanden sind.
    4. Kaminabschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil der Baukörper Aussparungen und Rippen aufweist, durch welche die Luft zufuhrkanäle gebildet werden. 5. Kaminabschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Aus trittsöffnung für die Rauchgase ein Drossel organ vorgesehen ist.
CH247396D 1945-06-28 1945-06-28 Kaminabschluss. CH247396A (de)

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