CH247510A - Kragenhalter. - Google Patents

Kragenhalter.

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CH247510A
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B Manaster Ben
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B Manaster Ben
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B3/00Collars
    • A41B3/12Collars with supports for neckties or cravats

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description


      Kragenhalter.       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  ein Kragenhalter, der in     Verbindung    mit  weichen Stoffkragen zur Verwendung ge  langen soll, um die Kragenspitzen in ausge  streckter Lage zu halten und am Zurück  biegen zu hindern.  



  Der erfindungsgemässe Kragenhalter kenn  zeichnet sich durch zwei an einem Kragen  träger angeordnete, praktisch     rechtwinklig     zu demselben verlaufende, rohrförmige  Stützen, die über den grössten Teil ihrer  Länge einen ovalen     Querschnitt    aufweisen  und in welchen entgegen der Wirkung einer  Feder je eine Verlängerung mit ihrem abge  flachten     innern    Ende     teleskopartig    um einen  begrenzten Weg verschiebbar geführt ist,  während das äusserste Ende der Verlängerung  eine in den Kragen     einzudrücken    bestimmte  Spitze aufweist.  



  Die vorstehend beschriebene erfindungs  gemässe Ausführung des Kragenhalters ge  stattet seine Verwendung bei Kragen, mit  Stützen von verschiedenen Längen. Überdies  ist es möglich, den Kragenhalter gefällig  auszubilden.  



  Der Gegenstand der vorliegenden Erfin  dung soll nun an Hand einiger Ausführungs  beispiele, die in beiliegender Zeichnung dar  gestellt sind, erläutert werden.  



       Fig.    1 zeigt eine perspektivische Ansicht  eines Kragens und einer Krawatte, wobei  der Kragen mit einem Kragenhalter gemäss  der Erfindung versehen ist.         Fig.    2 stellt eine Ansicht einer ersten  Ausführungsform des Kragenhalters dar.  



       Fig.    3     ist    ein Schnitt in grösserem     Mass-          sta,b    durch einen Teil des Kragenhalters ge  mäss     Fig.    2.  



       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie     4--4     der     Fig.    3.  



       Fig.    5 ist ein Schnitt nach der Linie 5-5  der     Fig.    3.  



       Fig.    6 ist ein     Schnitt    durch ein Detail  einer leicht abgeänderten     Ausführungsform.          Fig.    7 ist eine     Detailansicht    einer Stütze  und eines Schenkels und zeigt, wie     diese    Teile  zusammengesetzt werden.  



       Fig.    8 ist ein der     Fig.    6 ähnlicher Schnitt  durch ein Detail einer weiteren Variante des       Erfindungsgegenstandes.     



  Die     Fig.    1-5 der Zeichnung zeigen eine  bevorzugte Ausführungsform des Erfin  dungsgegenstandes. Der dargestellte Kragen  halter weist einen Kragenträger 10 auf,  dessen Enden 11 U-förmig abgebogen sind.  Diese U-förmigen Abbiegungen liegen beim  Gebrauch am Kragen und an der Krawatte an.  



  Die Enden 12 der abgebogenen Teile 11  erstrecken sich in die     obern    Enden 13 von       rohrförmigen    Stützen 14. Bei der in     Fig.    3  dargestellten     Ausführungsform    sind die En  den 12 der Teile 11 mit den Endteilen 13  der Stützen 14 dadurch     verbunden,    dass die  erwähnten Enden 12 bei 15 abgebogen sind,  so dass sie sich in den obern Enden 13 fest  klemmen, wenn sie in die     obern.    Teile der      Stützen 14 eingeschoben werden. Die äusser  sten Enden 16 der abgebogenen     Querträger-          teile    12 treten federnd in eine 'Öffnung 17  der Stütze 14.  



  Auf jedem Ende 13 einer Stütze 14 sitzt  eine     kugelförmige    Kappe 18     mit    Öffnungen  19, durch welche das Ende 12 des Kragen  trägers 10     hindurchtreten        kann.     



  Die     Stützen    14 sind von ovalem Quer  schnitt,     wie    in den     Fig.    4 und 5 gezeigt. Sie  können aus     einem    Rohr von     rundem        Quer-          schnitt    hergestellt und dann in die darge  stellte Form abgeflacht werden. Die Stützen  14 können auch aus     einem    länglichen     Mate-          rialstreifen    hergestellt werden, aus welchem  sie in die ovale Form gerollt werden.  



  Im     Innern    der Stützen 14 sind Verlänge  rungen 20     teleskopartig    verschiebbar geführt.  Bei der dargestellten Ausführungsform sind  die     innern    Enden 21 der Verlängerungen 20  bei 22 abgeflacht und diese abgeflachten Teile  22     wirken    mit den Stützen 14 zusammen und       verhindern        eine    Drehung der Verlängerung  20     in    bezug auf     die        Stützen    14. Das äussere  Ende 23 einer jeden Verlängerung 20 weist  eine Schleife 24 auf, die in einer Spitze 25  endigt.

   Die Schleife 24 begrenzt die     Ein-          dringtiefe    der Spitze 25 in die     Kragenspitzen.     



  Im     Innern    einer jeden Stütze 14 ist eine  Feder 26 angebracht, welche einerseits gegen  den abgeflachten Teil 22 der Verlängerung  20 und anderseits gegen das Ende 12 des       Kragenträgers    10 anliegt. Die Feder 26 hat  das Bestreben, die Verlängerung 20 .und  damit     die    Spitze 25 nach aussen, das heisst bei  Gebrauch in die     Kragenspitzen    zu drücken.

    Die untern Endteile 27 der     Stützen    14 sind  von annähernd rundem     Querschnitt    und  dieser Teil der Stützen wirkt     mit    dem ab  geflachten Teil 22 einer jeden Verlängerung  20     zusammen,        um    die Bewegung des letzteren  nach aussen unter dem Einfluss der Feder 26  zu begrenzen.

   Bei der     beschriebenen    Variante  waren die Enden 12 der     Abbiegungen    11  mit den     Stützen    14 dadurch     verbunden,    dass  sie abgebogen waren     und    mit     ihren    Enden 16       in.    Öffnungen 17     eintreten.    Es kann nun aber         zweckmässig        sein,    die     Stützen    14 mit den  Enden 12 dadurch zu     verbinden,    dass die  Kappe 18 so auf die Stützen 14     aufgedrückt     wird,

   dass sie den Endteil 12 des Kragen  trägers fest     in    seiner Lage in     bezug    auf die  Stütze sichert. Dadurch lässt sich die     Kon-          struktion    vereinfachen.    In     Fig.    6 ist eine vereinfachte Ausfüh  rungsform der     Verbindung    zwischen den       ,Stützen    14 und den Enden der Abbiegungen  11 dargestellt. Bei dieser     Variante    geht das  Ende 12 in einen abgeflachten Teil 28 über,  der in das Ende 13 der Stütze 14 einge  klemmt ist. Auch bei dieser Ausführungs  form kann, um das Aussehen zu verbessern,  eine kugelige Kappe 29 vorgesehen sein.  



  In     Fig.    8 ist eine andere Ausführungs  form der Verbindung     zwischen    Kragenträger  10 und Stütze 14 dargestellt. Bei dieser       Variante    ist das Ende 12 des Querträgers bei  37 zweimal in     entgegengesetzter        Richtung     abgebogen. Beim     Zusammensetzen    der Be  standteile wird dieser     abgebogene    Teil 37  in das obere Ende der     Stütze    14 gedrückt.

    und da der Kragenträger aus federndem  Material hergestellt ist, wird das Ende 12       im        obern    Ende der Stütze 14     festgehalten.     Auch bei dieser Ausführungsform kann       Stütze    14 oben durch eine Kappe abgeschlos-         sen    sein.    In     Fig.    1 ist eine     perspektivische        Ansicht     eines Kragens und einer     Krawatte    dargestellt.  Der     Kragen    30 ist von üblicher Form und  mit den     bekannten    Stützen 31 versehen.

   Der       Kragenhalter    ist     in    der dargestellten Weise  so angeordnet, dass er unter den     Knoten    32  der     Krawatte    33 zu liegen kommt. Die     Ab-          biebg'nngen    11     liegen    entweder auf der     innern     Lage 34 des     Kragens    oder auf dem Barauf  liegenden Teil des     Krawattenbandes    35 auf.  Die Spitzen 25 treten in die     äussersten    Spitzen  36 der     Kragenspitzen    31 ein.

   Das Mass des       Eindringens    der Spitzen 36 wird durch     die     Schleifen 24 bestimmt. Die Feder 26 drückt  auf die Verlängerungen 20, wodurch die  Spitzen 25 in den äussersten Spitzen 36 des       Kragens    gehalten werden.      Aus     Fig.    1 ergibt sich, dass der beschrie  bene Kragenhalter beim Gebrauch vollkom  men unsichtbar ist.  



  Wie aus     Fig.    2     ersichtlich,    ist der neue  Kragenhalter in allen Teilen     symmetrisch     ausgebildet, was ihm ein gefälliges Aussehen  gibt.  



       Fig.    7 zeigt die Art und Weise, in wel  cher die     Verlängerungen    20 in die Stützen  14 eingeführt werden, bevor die Schleife 24  und die Spitze 25 hergestellt worden sind.  Es ist ersichtlich, dass die     Verlängerung    20  in diesem Zustand, das heisst vor Bildung  der Schleife 24 einfach durch die Stütze     1.1     hindurchgeschoben werden kann, bis der ab  geflachte Teil 22 in seine richtige Lage im  untersten Teil der Stütze 14 gelangt. Nun  mehr ist es eine einfache Sache, Schleife 24  und Spitze 25 herzustellen und den Kragen  träger 10 in vorstehend beschriebener Weise  an den Stützen 14 zu sichern.  



  Es sind im vorstehenden     einige    beispiels  weise und zweckmässige Ausführungsformen  des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt wor  den. Es ist aber im     Rahmen    der durch die       Ansprüche    gekennzeichneten Erfindung ohne       weiteres    möglich, zahlreiche Änderungen  untergeordneter Bedeutung gegenüber den  gezeichneten Ausführungsformen vorzulegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kragenhalter, gekennzeichnet durch zwei an einem Kragenträger angeordnete, prak tisch rechtwinklig zu demselben verlaufende, rohrförmige Stützen, die über den grössten Teil ihrer Länge einen ovalen Querschnitt aufweisen und in welchen entgegen der Wir kung einer Feder je eine Verlängerung mit ihrem abgeflachten innern Ende teleskop- artig um einen begrenzten Weg verschiebbar geführt ist, während das äusserste Ende der Verlängerung eine in den Kragen einzu drücken bestimmte Spitze aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Kragenhalter nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die freien Enden der rohrförmigen Stützen verengert sind und zusammen mit dem abgeflachten innern Ende der Verlängerungen den Weg der letzteren in bezug auf die Stützen begrenzen. 2. Kragenhalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Enden des Kragenträgers durch eine kugelförmige, auf die dem Kragenträger zugekehrten Enden der Stützen aufgesetzte Kappe hindurch in die rohrförmigen Stützen eintreten und in einer Bohrung derselben enden. 3.
    Kragenhalter nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in den Stützen angeordneten Federn sich einerseits auf das innere Ende der Verlängerung und anderseits auf das Ende des Kragenträgers abstützen. 4. Kragenhalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äussersten Enden des Kragenträgers federnd ausgebildet sind und durch Reibung in den Stützen fest geklemmt sind. 5. Kragenhalter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die äussersten Enden des Kragenträgers mit einem abge flachten, in den obern Stützenden festge klemmten Teil versehen sind.
CH247510D 1945-07-04 1945-12-14 Kragenhalter. CH247510A (de)

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