CH247518A - Elastischer Dichtungskörper für Rohrverbindungen. - Google Patents
Elastischer Dichtungskörper für Rohrverbindungen.Info
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Description
Elastischer Dichtungskörper für Rohrverhindungen. Die Erfindung betrifft einen elastischen, vorzugsweise ringförmigen Dichtungskörper für Muffenverbindungen von Rohrteilen, z. B. für die Verbindung von Rohr und Muffe bei sanitären Anlagen, Einrichtungen und Ge genständen.
Erfahrungsgemäss bereitet das Dichten von Muffenverbindungen trotz der Elastizität des Dichtungsmittels immer dann erhebliche Schwierigkeiten, wenn. die Durchmesser der zu verbindenden Teile wechseln und dasselbe Dichtungsstück verwendet werden soll, so dass z. B. ein Gummiring von gegebener Wandstärke in verschieden weite Ringspalte .eingepasst werden muss.
Ähnliche Schwierigkeiten treten auf, wenn nicht nur Durchmesserunterschiede, sondern auch Verschiedenheiten in der Quer schnittsform durch das Dichtungsmittel aus zugleichen sind, beispielsweise beim An schluss eines kreisrunden Rohres an eine Muffe von unrundem Querschnitt. Das ist in der Regel der Fall beim Verbinden eines Metallrohres mit der Muffe oder dem Rohr stutzen eines keramischen Körpers, dessen Werkstoff, der im Brennofen schrumpft (schwindet), keine genaue Formgebung er möglicht.
Diese Schwierigkeiten werden mittels der Erfindung dadurch behoben, dass die innere. und die äussere Wandung des elastischen Dichtungskörper ein wenigstens angenähert sägeförmiges Profil hat. Dadurch wird be wirkt, dass beim Zusammenstecken der zu verbindenden Teile mit Hilfe des Dichtungs körpers dessen Wandungsprofile durch die Pressung eine mehr oder minder weitgehende Verflachung erfahren. Diese Formänderung führt zu einer genauen Anpassung des Dich tungskörpers an die jeweilige Weite des zwischen den Verbundteilen vorhandenen Spaltes mit dem Erfolg, dass eine vollkom mene Abdichtung geschaffen und eine innige Verbindung der Teile herbeigeführt wird.
Die Erfindung bietet mehrere Anwen dungsmöglichkeiten. Mittels des gleichen Dichtungskörpers können sowohl Durch messerunterschiede als auch Verschieden heiten der Querschnittsformen ausgeglichen und feste, dichte Verbindungen in Fällen her gestellt werden, in welchen bisher ein und dasselbe Dichtungsmittel nicht ausreichte.
Die Zeichnung veranschaulicht mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung in Schnittansichten.
Fig. 1 zeigt einen elastischen Dichtungs ring. In Fig. 2 und 3 ist der Anschluss eines Metallrohres an eine aus keramischem Werkstoff bestehende Muffe mittels dieses Dichtungsringes dargestellt, und zwar weist das in Fig. 2 gezeichnete Rohr einen kleine ren Durchmesser als das auf Fig. 3 ersicht liche Rohr auf.
Beide Wandungen des elastischen Dich tungsringes a weisen sägeförmige Profile auf (Fig. 1). Diese Formgebung bildet an der Aussenwand die ringförmig verlaufenden Kanten d, wobei jeder Zahn eine zur Rohr- achse schief liegende Flanke f und eine senk recht zur Rohrachse liegende Flanke auf weist. An der Innenwand sind die ganten mit e und die schiefen Zahnflanken mit g bezeichnet.
Die ganten d und e sind so gegen einander versetzt, dass jeweils eine gante d ungefähr in die Mitte einer Flanke g, eine gante e in die Mitte einer Flanke f fällt. An dem sich verjüngenden Ende des Ringes <I>a</I> ist ein nach innen gerichteter Bund<I>h</I> vor handen.
Beim Eindichten des Rohres b in die keramische Muffe c wird der Ring a so auf das Rohrende geschoben; dass@ sein Bund h an der Stirnfläche des Rohres anliegt (Fig. 2 und 3). Dann wird das Rohrende in die Muffe . c geschoben, bis der Bund h an der Schulter der Muffenöffnung ansteht.
Bei der aus Fig. 2 ersichtlichen Verwen dung des Dichtungsringes liegen dessen Aussenkanten d an, der Innenwand der Muffe c, die Innenkanten e an der Aussenwand des Rohres b an. Der Ringspalt zwischen b und c ist so gross, dass der Dichtungsring ohne Deformierung festsitzend in dem Spalt liegt. Das Profil der Ringwandung ist nicht ver ändert.
Der Ring lässt sich mittels der Kegel flächen g leicht auf das Rohr b aufschieben, auch wenn dies mit Umfangsspannung ge schieht. Ebenso leicht gleiten die durch die Zahnflanken f gebildeten Kegelflächen in die Muffe c.
Beim Anschliessen eines Rohres von grö sserem Durchmesser (Fig. 3) findet eine De formierung der Ringwandung statt, wenn das mit dem aufgeschobenen Ring versehene Rohrende in die Muffe eingeführt wird. Auch in diesem Fall wird das Einbringen durch die äussern Kegelflächen f des Ringes er- leichtert. Es findet aber eine Verflachung der beiden Ringwandungen statt. Die Profile erfahren eine Änderung in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise.
Die mittels des Dichtungsringes a her- gestellte Verbindung des Rohres mit der Muffe ist sehr fest, da die ganten d und e widerhakenähnlich auf die Wandung des Rohres und der Muffe wirken. Auch bei Ver- bindungen nach Fig. 2 kann das Rohr durch Zug nicht entfernt werden. Es bedarf einer, :Schraubenbewegung, um die Verbindung zu lösen.
Noch stärker wirkt natürlich die Dich tung nach Fig. 3. In diesem Fall klemmen sich nicht nur die ganten d und e des Ringes a, sondern auch die anschliessenden Teile der Kegelflächen f und g an die Wandungen des Rohres und der Muffe. Um die Verbindung zu lösen, kann das Rohr nur mit erheblichem Kraftaufwand durch nachhaltige Schrauben bewegung herausgenommen werden.
Dieser Dichtungskörper kann mit beson derem Vorteil z. B. überall angewendet werden, wo Einführungs- oder Ableitungs rohre an Waschbecken, Geruchverschlüssen, Klosetts, Bidets und dergleichen einzudichten .sind.
Bei der in Fig. 4 und 5 dargestellten Aus führung ist an dem andern Ende des Dich tungskörpers ein nach aussen gerichteter Bund angeordnet. Dieser Bund steht nach dem Einstecken des engeren Rohres an dem Öffnungsrand des weiteren Rohres bezw. der Muffe an. Dadurch wird die Bewegung des Einschubrohres beim Einstecken dessel ben begrenzt und eine vollkommene Abdich tung des zwischen den Verbundteilen ver bleibenden Spaltes nach aussen hin herbeige führt.
Von diesem Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 4 einen im Schnitt dargestellten Dich tungskörper mit ringförmiger Gestaltung, während in Fig. 5 die Verbindung eines Rohres mit einer Muffe mittels dieses Dich- tungskörpers abgebildet ist.
Der Dichtungskörper besteht aus einem elastischen Ring a (Gummiring), der zum Verbinden des Metallrohres b mit der aus keramischem Werkstoff bestehenden Muffe c dient.
An demjenigen Ende des Ringes a, nach welchem hin. die äussern Zahnflanken f an steigen, ist ein nach aussen überstehender Bund h angeordnet, der aus gleichem Stück mit dem Körper a besteht. Beim Anbringen des Dichtungskörpers wird dieser so auf das Einsteckrohr b auf geschoben, dass dasjenige Ende des Körpers, nach welchem hin die äussern Zahnflanken f abfallen, nach dem Ende des Rohres b hin gerichtet ist. Hierauf wird das Rohr b mit dem Dichtungskörper a in die Muffe c ein geschoben, bis der Bund h an dem Öffnungs rand der Muffe ansteht (Fig. 5).
Nunmehr befindet sich der Körper a in der Dichtungs lage, und die Verbindung zwischen b und c ist hergestellt.
Der Bund h ist bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel so gestal tet, dass er aussen gerundet, innen flach ab gesetzt ist. Diese Form hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, weil sie eine sehr gute Abdichtung des Öffnungsrandes der Muffe c bewirkt. Gegebenenfalls kann aber auch eine andere Gestaltung des Bundes gewählt wer den, je nachdem es sich in einzelnen Anwen dungsfällen als zweckmässig erweisen sollte.
Nach einer weiteren Ausführungsform, in Fig. 6 und 7 dargestellt, sind die zwei Profile der Wandungen des Dichtungskörpers derart gegeneinander versetzt, dass einem Zahn des einen Profils eine Zahnlücke des andern Pro fils gegenüberliegt. Fig. 6 zeigt den Schnitt eines solchen Dichtungsringes. Fig. 7 zeigt die Verbindung von Rohr und Muffe mittels dieses Ringes.
Der Dichtungsring a weist an der Aussen fläche die Zahnspitzen d, die Zahnlücken e und die Zahnflanken f auf. Am einen Ende des Ringes ist ein nach innen gerichteter Bund g angebracht.
Der Dichtungsring wird so auf das Rohr <I>b</I> geschoben, dass der Bund<I>g</I> an der Stirn fläche des Rohres ansteht. Das den Dich tungsring in dieser Weise tragende Rohrende wird in die Muffe c unter Druck eingeführt, bis der Bund g an die Schulter der Muffen öffnung zu liegen kommt. Durch die Pres sung, welche dabei die Wandungen des Rin ges a erfahren, wird dessen Profil deformiert im Sinne einer Verflachung der Wandungen (vergl. Fig. 7).
Diese Veränderung bewirkt einen sehr dichten und festen Sitz des Rohr- enden in der Muffe; sie ermöglicht zugleich eine weitgehende Anpassung des Dichtungs ringes an wechselnde Weite des zwischen b und c vorhandenen Spaltes, sowie eine An gleichung an Ungenauigkeiten und Unregel mässigkeiten im Öffnungsquerschnitt der Muffe.
Bei den Profilen nach Fig. 6 haben die Zähne spitzige Form. An deren Stelle kann auch eine abgerundete Form der Zähne treten. Ferner können die Flanken der Zähne steiler oder flacher, kürzer oder länger sein.
Schliesslich können die Profile eine An zahl aufeinanderfolgender Bögen aufweisen. Eine solche Form ist in Fig. 8 und 9 darge stellt. Fig. 8 zeigt einen ringförmigen Dich tungskörper, Fig. 9 die Verbindung von Rohr und Muffe mittels dieses Dichtungskörpers.
Der aus elastischem Stoff bestehende Dichtungsring a hat im Schnitt die aus der Zeichnung ersichtliche Form, bei welcher eine Reihe aufeinanderfolgender Bögen e mit zwischenliegenden flachen Ringkanten d vor handen sind. Die Wölbung der Bögen e ist nach innen gerichtet. Die Ringkanten d liegen aussen. Am einen Ende des Ringes a ist ein nach innen gerichteter Bund f ange bracht.
Wenn das Metallrohr b mit der aus kera mischem Werkstoff bestehenden Muffe c ver bunden werden soll, so schiebt man den Dich tungsring a auf das Rohrende, bis der Bund f an der Stirnseite des Rohres anliegt. Das auf diese Weise mit dem Dichtungsring ver sehene Rohrende wird in die 'Öffnung der Muffe gesteckt, bis der Bund f an der Schul ter der Muffenöffnuug ansteht. Die Innen- i wand des Ringes a liegt mit den Bögen e an dem Rohr b an. An der Aussenseite des Ringes drücken sich die flachen Kanten d an die Innenwand der Muffe.
Je nach der Weite des Ringspaltes zwischen Rohr und , Muffe ist die Pressung des Dichtungsringes grösser oder kleiner. In jedem Fall wird eine feste, dichte Verbindung hergestellt, die nur durch schraubenartiges Herausziehen des Rohres gelöst werden kann. s Diese Form des Dichtungsringes ermög licht die Verwendung des Ringes bei beträcUt- lichen und bei geringeren Unterschieden im Durchmesser der zu verbindenden Teile innerhalb weiter Grenzen.
Wenn ein Rohr von grösserem Durchmesser als das in Fig. 9 dargestellte an die Muffe angeschlossen wird, so' erfährt der Dichtungsring eine stärkere Pressung mit der Wirkung, dass seine Wan dungen abgeflacht werden, also das Profil des Ringes deformiert wird. Auf diese Weise passt sich der Ring den wechselnden Quer schnitten der zu verbindenden Teile an.
Eine gleichartige Anpassung findet auch dann statt, wenn das Rohr mit einer Muffe von ungleichmässiger Öffnungsweite verbun den wird.
Abweichend von dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Form des Dichtungsringes auch so gestaltet sein, dass die Bögen e nach aussen gewölbt sind und die Ringkanten d innen liegen. Die Zahl und Spannweite der Bögen e kann, dem Jeweiligen Verwendungszweck entsprechend, verschieden gewählt werden. Die Ringkanten d können, statt abgeflacht, auch gerundet oder zugeschärft ausgebildet sein.
Schliesslich kann das Profil des Dichtungskörpers auch in andere, bogenähnliche Elemente gegliedert sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Elastischer Dichtungskörper für Muffen verbindungen von Rohrteilen, dadurch ge kennzeichnet, dass die innere und die äussere ZVandung des Dichtungskörpers im Radial schnitt wenigstens angenähert ein sägeför- miges Profil aufweisen. UNTERANSPRÜCHE. 1.Dichtungskörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil der äussern Wandung Zähne aufweist, deren eine Flanke senkrecht und die andere schief zur ;Rohrachse liegen, wobei an demjenigen Ende des Körpers, nach welchem hin die schiefen Zahnflanken ansteigen, ein nach aussen über stehender Bund angeordnet ist. 2. Dichtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Bund aussen gerundet, innen flach abgesetzt ist.3. Dichtungskörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da_ss die Spitzen der sägeförmigen Profile abgerundet sind, wobei das innere und das äussere Profil derart ge geneinander versetzt sind, dass einem Zahn des einen Profils eine Zahnlücke des andern Profils gegenüberliegt. 4. Dichtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass er an einem Ende mit einem nach innen gerichteten Bund versehen ist. 5. Dichtungskörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das innere und das äussere Profil aufeinanderfolgende Bögen aufweisen.6. Dichtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Wölbung der Bögen beider Pro file nach innen gerichtet ist. 7. Dichtungskörper nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5, 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die zwischen den Bögen an der Aussenwand des Dichtungskörpers vorhande nen Kanten abgeflacht sind. B. Dichtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die Bögen beider Profile nach aussen gewölbt sind und die zwischen den Bögen vorhandenen Kanten an der Innenwand ab geflacht sind.9. Dichtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die zwischen den Bögen vorhande nen Kanten abgerundet sind. 10. Dichtungskörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeich net, dass die zwischen den Bögen vorhandenen Kanten zugeschärft sind.
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