CH247554A - Docht. - Google Patents

Docht.

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CH247554A
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CH
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wick
strand
glass fibers
wicks
holder
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Inventor
Herbert Goldstaub Heinz
Original Assignee
Herbert Goldstaub Heinz
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/44Wicks; Wick guides or fastenings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V37/00Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for
    • F21V37/0004Details of lighting devices employing combustion as light source, not otherwise provided for using liquid fuel
    • F21V37/002Wicks
    • F21V37/0033Wicks combination of vegetal and mineral

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Inorganic Fibers (AREA)

Description


  Docht.    Die Erfindung betrifft einen Docht, ins  besondere für Feuerzeuge. Die in solchen  Feuerzeugen verwendeten Dochte bestehen  gewöhnlich aus Baumwollfäden, die an ihrem       obern    Ende wegbrennen und     infolgedessen     von Zeit zu Zeit durch den     Dochthalter    nach  gezogen werden müssen, bis schliesslich der  Docht ausgewechselt werden muss.  



  Weiterhin ergeben sich beim Einführen  und Auswechseln solcher Dochte Schwierig  keiten, dieselben in die verhältnismässig klei  nen Öffnungen der     Dochthalter    einzuführen.  



       Die,    Dochte bestehen in der Regel aus  einem     Baumwollfaserbündel,    das in einem  geflochtenen Baumwollüberzug umhüllt .ist;  doch ist es auch in diesem Falle allgemein  üblich, um die     obenerwähnte    Einführung des  Dochtes zu erleichtern, ein Drahtende vor  zusehen,     des4en    einer Teil schraubenförmig       gewruiden    und am einen     Dochtende    be  festigt ist.  



  Der erfindungsgemässe Docht ist dadurch  gekennzeichnet,     dass    er zu mindestens 50  aus Glasfasern     besteht.     



  Der Docht kann vorteilhaft an einem  Ende verjüngt sein, um die Einführung     in     einen     Dochthalter    zu erleichtern.  



  Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren  zur     Herstellung    eines an einem Ende     ver-          jüngten    Dochtes, gemäss welchem auf     eine     Stelle eines zu mindestens 50     %    aus Glas  fasern     bestehenden    Stranges Wärme zur     Ein-          wirliung    gelangt, während der Strang in       ,seiner    Längsrichtung gestreckt wird. Die Er-         hitzung    unter gleichzeitiger     Streckung    wird  vorzugsweise so lange aufrechterhalten, bis an  der     beheizten    Stelle eine Trennung stattfindet.  



  Im folgenden sei ein Ausführungsbeispiel  des erfindungsgemässen Verfahrens für die  Herstellung eines Dochts für Feuerzeuge aus  einem     Glasfasernstrang    von etwa 5 cm Länge  und     etwa        0,32    cm Durchmesser     entsprechend     dem Lochdurchmesser des     Dochthalters    be  schrieben. Das     eine    Ende des Dochtes ist  derart verjüngt, dass es konisch zuläuft und  eine Spitze bildet, so dass, der Docht leicht  durch das Loch in den     Dochthalter    eingeführt  werden kann. Der Docht wird dann so weit  durchgezogen, bis die gewünschte Länge des  andern     Dochtendes    über den Halter heraus  steht.

   Dieses hervorstehende Ende wird ent  sprechend der natürlichen Tendenz der Fa  sern ausgebreitet.  



  Bei der Herstellung dieses Dochtes wird  die     konische    Formung des zugespitzten       Dochtendes    dadurch erreicht, dass man den       Glasfasernstrang    einer Längsstreckung unter  wirft, während eine Stelle desselben über  eine Flamme gehalten wird; die örtliche Er  hitzung der Fasern gestattet dem Strang,  sich unter der Einwirkung des auf ihn aus  geübten Zuges zu trennen, und die beiden ent  stehenden Enden sind verdichtet und mehr  oder weniger :spitz zulaufend, so dass ohne  weitere Behandlung ein Ende entsteht,     da3     leicht in den     Dochthalter    eingeführt werden  kann.

        Ein in einem Feuerzeug verwendeter  Docht von der oben     beschriebenen    Beschaffen  heit besitzt, -wie sich zeigte, eine sehr be  trächtliche Lebensdauer im Gebrauch und  wirkt infolge seiner hohen Kapillarität  sehr gut.  



  In der Praxis wird zur Herstellung solcher  Dochte in grossen Mengen ein Strang aus       Glasfasern        zweckmässigerweise    in Abständen  einer Flamme ausgesetzt, bis die Fasern zu  sammenschmelzen und der Strang getrennt  wird, so dass beide Enden der auf     diese    Weise       hergestellten    Dochte verschmolzen sind. Nach       Einführung    eines solchen Dochtes in ein  Feuerzeug ist das obere Ende abzuschneiden,  um den     Fasern    zu gestatten, sich auszu  breiten.  



       Gewünschtenfalls    können die Glasfasern  auch Baumwollfasern oder dergleichen ent  halten, doch besteht der so gebildete Docht  zur Hauptsache aus Glasfasern.  



  Zur     Herstellung    eines Flachdochts, wie er  z. B. für Ölöfen geeignet ist, wird eine An  zahl Glasfäden zu einem bandförmigen Strang  von genügender     Breite    entsprechend derjeni  gen des     Dochthalters    verwoben. Dieser Strang  wird     dann    durch     Hitzeeinwirkung    und gleich  zeitige Längsstreckung abgeteilt.  



  Vorzugsweise wird eine schmale lange  Flamme verwendet, die rechtwinklig zur  Längsachse des Stranges angeordnet ist.  



  Es können auch anders geformte Dochte,  z. B. solche von zylindrischer Form, wie sie  in gewissen Ölöfen Anwendung finden, oder  auf andere Weise, z. B. durch Flechten oder  Wirken,     hergestellte        Dochte    vorgesehen sein.       Glasfas@ernhaltige    Dochte eignen sich für Öl  brenner, z. B. zum Heizen, Kochen oder Be-    leuchten mit flüssigen Brennstoffen.     Ge-          wünschtenfalls    können die     Dochtenden    mit  Lacken z. B. von der Art der     Zelluloselacke     oder durch     inerte    oder andere Flüssigkeiten  oder durch irgendwelche andere     Mittel    ver  festigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Docht, dadurch gekennzeichnet, dass er zu mindestens <B>50%</B> aus Glasfasern besteht. UNTERANSPRüCHE: 1. Docht nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass er an einem Ende ver jüngt ist, um die Einführung in einen Docht halter zu erleichtern. 2. Docht nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am verjüngten Ende des Dochtes die Glasfasern zusammengeschmolzen sind.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung eines Dochtes gemäss Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass. man auf einen zu mindestens<B>50%</B> aus Glasfasern bestehen den Strang unter gleichzeitiger Ausübung einer Längsstreckung an einer Stelle Hitze einwirken lässt. UNTERANSPRUCH: 3. Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass, die Erhitzung unter gleichzeitiger Längsstreckung so lange aufrechterhalten wird, bis eine Trennung der erhitzten Stelle erfolgt.
CH247554D 1944-12-08 1944-12-08 Docht. CH247554A (de)

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