CH247613A - Mechanisches Oberflächenprüfgerät. - Google Patents

Mechanisches Oberflächenprüfgerät.

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CH247613A
CH247613A CH247613DA CH247613A CH 247613 A CH247613 A CH 247613A CH 247613D A CH247613D A CH 247613DA CH 247613 A CH247613 A CH 247613A
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CH
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probe tip
testing device
surface testing
pulse
mechanical surface
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Inventor
Rudolf Forster Arnold
Original Assignee
Rudolf Forster Arnold
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/28Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring roughness or irregularity of surfaces

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Investigating Strength Of Materials By Application Of Mechanical Stress (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)

Description


  
 



  Mechanisches Oberflächenprüfgerät.



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein mechanisches Oberflächenprüfgerät, wel  ches    wie im   Hauptpatent    eine Tastspitze, die zwischen zwei Tastprüfungen eine zur Prüffläche senkrechte Bewegung ausführt,   atif-    weist und bei dem der Tastspitze durch eine Vorrichtung nach jeder Tastprüfung ein sie von der Prüffläche abhebender Impuls erteilt wird. Diese Vorrichtung weist vorz-ugsweise einen periodisch beschleunigten und stossweise Energie auf die Tastspitze übertragenden Körper auf. Die periodische Beschleunigung dieses Körpers geschieht bei der im IIauptpatent beschriebenen Ausführungsform mit Hilfe eines umlaufenden Klinkenrades, das den als Hebel ausgebildeten Körper um einen kleinen, von seiner jeweiligen Stellung praktisch unabhängigen Betrag anhebt.



   Diese Antriebseinrichtung benötigt einen vergleichsweise grossen Raum, da der Durch  lnesser    des Klinkenrades selbst bei   Anordw      unug    der Klinken auf der Radseitenfläche   nicht    unter eine bestimmte Grösse verkleinert werden kann.



     Um    das Oberflächenprüfgerät auch für die Untersuchung von vergleichsweise engen Bohrungen oder sonstigen Hohlräumen ver  wenden    zu können, ist dasselbe gemäss der   vorlieyenden    Erfindung dadurch   vervoll-      kommuet,    dass die impuls erteilende Vorrichtung eine elektromagnetische Antriebseinrich  tung    aufweist. Der bewegliche Teil des Impulsgebers kann dabei den Anker eines Elektromagneten bilden oder mit einem solchen verbunden sein. Da nur kleine Massen bewegt werden müssen, kann die elektromagnetische   Antriebsvorrichtung    sehr kleine Aus  ma. sse    erhalten.



   Beiliegende Zeichnung stellt beispielsweise eine Ausführungsform des mechanischen Oberflächenprüfgerätes nach der Erfindung dar.



   Der Tastbolzen a liegt mit der Tastspitze zur Messung auf der Probe b auf. Dieser Tastbolzen a besitzt einen Bund c, unter den das eine Ende eines bei d gelagerten doppelarmigen Hebels e angreift.



   Der doppelarmige Hebel e wird durch einen Elektromagneten o, p angehoben. Wird der Strom unterbrochen, so fällt der doppelarmige Hebel e wieder herab und überträgt, sobald das andere Ende unter dem Bund c zur Anlage kommt, stossweise die in ihm steckende kinetische Energie auf die Tastspitze. Diese bewirkt ein Abspringen des Tasters a von der Oberfläche der Probe b.



  Die Messanzeige erfolgt durch Ablenkung des von der Lichtquelle i ausgehenden   Licht-    strahls   K    mittels der Steuervorrichtung g, h auf die Anzeigevorrichtung 1.  



   PATENTANSPRUCH:    Mechanisches    Oberflächenprüfgerät nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die impulserteilende Vorrichtung eine elektromagnetische Antriebseinrichtung aufweist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Mechanisches Oberflächenprüfgerät.
    Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein mechanisches Oberflächenprüfgerät, wel ches wie im Hauptpatent eine Tastspitze, die zwischen zwei Tastprüfungen eine zur Prüffläche senkrechte Bewegung ausführt, atif- weist und bei dem der Tastspitze durch eine Vorrichtung nach jeder Tastprüfung ein sie von der Prüffläche abhebender Impuls erteilt wird. Diese Vorrichtung weist vorz-ugsweise einen periodisch beschleunigten und stossweise Energie auf die Tastspitze übertragenden Körper auf. Die periodische Beschleunigung dieses Körpers geschieht bei der im IIauptpatent beschriebenen Ausführungsform mit Hilfe eines umlaufenden Klinkenrades, das den als Hebel ausgebildeten Körper um einen kleinen, von seiner jeweiligen Stellung praktisch unabhängigen Betrag anhebt.
    Diese Antriebseinrichtung benötigt einen vergleichsweise grossen Raum, da der Durch lnesser des Klinkenrades selbst bei Anordw unug der Klinken auf der Radseitenfläche nicht unter eine bestimmte Grösse verkleinert werden kann.
    Um das Oberflächenprüfgerät auch für die Untersuchung von vergleichsweise engen Bohrungen oder sonstigen Hohlräumen ver wenden zu können, ist dasselbe gemäss der vorlieyenden Erfindung dadurch vervoll- kommuet, dass die impuls erteilende Vorrichtung eine elektromagnetische Antriebseinrich tung aufweist. Der bewegliche Teil des Impulsgebers kann dabei den Anker eines Elektromagneten bilden oder mit einem solchen verbunden sein. Da nur kleine Massen bewegt werden müssen, kann die elektromagnetische Antriebsvorrichtung sehr kleine Aus ma. sse erhalten.
    Beiliegende Zeichnung stellt beispielsweise eine Ausführungsform des mechanischen Oberflächenprüfgerätes nach der Erfindung dar.
    Der Tastbolzen a liegt mit der Tastspitze zur Messung auf der Probe b auf. Dieser Tastbolzen a besitzt einen Bund c, unter den das eine Ende eines bei d gelagerten doppelarmigen Hebels e angreift.
    Der doppelarmige Hebel e wird durch einen Elektromagneten o, p angehoben. Wird der Strom unterbrochen, so fällt der doppelarmige Hebel e wieder herab und überträgt, sobald das andere Ende unter dem Bund c zur Anlage kommt, stossweise die in ihm steckende kinetische Energie auf die Tastspitze. Diese bewirkt ein Abspringen des Tasters a von der Oberfläche der Probe b.
    Die Messanzeige erfolgt durch Ablenkung des von der Lichtquelle i ausgehenden Licht- strahls K mittels der Steuervorrichtung g, h auf die Anzeigevorrichtung 1.
    PATENTANSPRUCH: Mechanisches Oberflächenprüfgerät nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die impulserteilende Vorrichtung eine elektromagnetische Antriebseinrichtung aufweist.
CH247613D 1941-11-07 1942-11-04 Mechanisches Oberflächenprüfgerät. CH247613A (de)

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DE247613X 1941-11-07
CH225391T 1942-11-04

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH247613A true CH247613A (de) 1947-03-15

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CH247613D CH247613A (de) 1941-11-07 1942-11-04 Mechanisches Oberflächenprüfgerät.

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BE (1) BE443220A (de)
CH (1) CH247613A (de)
NL (1) NL57224C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112577385A (zh) * 2020-12-16 2021-03-30 大连嘉翔科技有限公司 简易冲压件面差规

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112577385A (zh) * 2020-12-16 2021-03-30 大连嘉翔科技有限公司 简易冲压件面差规

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Publication number Publication date
BE443220A (de) 1941-11-29
NL57224C (de) 1944-06-15

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