CH247779A - Magnetischer Werkstückhalter. - Google Patents

Magnetischer Werkstückhalter.

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CH247779A
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Bohli Jakob
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Bohli Jakob
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q3/00Devices holding, supporting, or positioning work or tools, of a kind normally removable from the machine
    • B23Q3/15Devices for holding work using magnetic or electric force acting directly on the work
    • B23Q3/154Stationary devices
    • B23Q3/1546Stationary devices using permanent magnets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description


  Magnetischer Werkstückhalter.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  magnetischen Werkstückhalter mit in einem  Gehäuse angeordnetem Dauermagnetsystem  und einer für alle Magnete gemeinsamen  Polplatte mit zur Leitung der Kraftlinien  dienenden parallelen Polstegen. Das Wesen  der Erfindung besteht darin, dass je zwei be  nachbarte Polstege an den Enden über ma  gnetisch leitende Brücken miteinander ver  bunden sind, deren     Querschnitt    durch Ein  schnitte vermindert ist.  



  Auf der     Zeichnung    sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt ein magnetisches Spannfutter  als erste Ausführungsform, teilweise im  Schnitt,  Fig. 2 eine Ansicht von links der Fig. 1  und  Fig. 3 ein Teilschnitt nach Linie III-III  der Fig. 2.  



  Fig. 4 zeigt eine zweite Ausführungsform  (abgebrochen),  Fig. 5 einen Querschnitt zu Fig. 4 und  Fig. 6 eine Draufsicht zu Fig. 4.  



  Bei dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten Aus  führungsbeispiel ist in dem z. B. an einer  Drehbankspindel anzuschraubenden Gehäuse  1 ein Dauermagnetsystem 2 mit wechselnder  Polarität zwischen den aufeinanderfolgen  den Polen fest eingebaut. Das Gehäuse ist mit  einer auf dem Dauermagnetsystem 2 auflie  genden     Polplatte    3 geschlossen. Die Polplatte  3 weist durch Schlitze 4 getrennte parallele    Stege 5 mit der Polteilung des Dauermagnet  systems entsprechender Teilung auf. Die Pol  platte 3 kann gegenüber dem Gehäuse und  dem Magnetsystem gedreht werden, um ihre  Stege zwecks     Schwächung    oder Aufhebung  ihrer magnetischen     Wirkung    auf ein von ihr  gehaltenes Werkstück quer über die Polstege  des Magnetsystems     einstellen    zu können.

   Die  aufeinanderfolgenden, abwechselnd polari  sierten Stege der Polplatte sind auf der Innen  seite an den einander entgegengesetzten Enden  durch magnetisch     leitende    Brücken mitein  ander verbunden, deren     Querschnitte    durch  Einschnitte 6 vermindert sind, so dass der  Magnetfluss zwischen den miteinander ver  bundenen Polstegenden der Querschnittver  minderung entsprechend herabgesetzt ist.  Diese Verbindung der Polstege ermöglicht die       Polplatte    aus einem einzigen Stück herzustel  len.

   Die Verminderung des Brückenquer  schnittes gegenüber dem Stegquerschnitt hat  zur Folge, dass ein verminderter Magnetfluss  zwischen den Enden der Polstege möglich ist,  welcher Magnetfluss im Nebenschluss dazu  beiträgt, den magnetischen Kraftfluss zwi  schen den einzelnen Polstegen möglichst  lange auszugleichen und der durch den Ge  brauch eintretenden Alterung der     Magmet-          platte    entgegen zu wirken.  



  Das in     Fig.    4 bis 6 dargestellte Ausfüh  rungsbeispiel ist eine rechteckige     Aufspann-          platte,    z. B. für     Flächenschleifmaschinen    mit  hin- und hergehenden Schlitten. 1 bezeichnet  wieder das Gehäuse, das zwei oder mehr in           bekannter    Weise     mittels    Kurbelzapfen ? ver  schiebbare Dauermagnetsysteme 2 mit ab  wechselnder Polarität ihrer aufeinanderfol  genden Stege aufnimmt.

   Das Gehäuse ist       mittels    einer für alle Magnetsysteme gemein  samen Polplatte 3 geschlossen, die durch  Schlitze 4 getrennte parallele Polstege 5 mit  der     Polteilung    der     Magnetsysteme    entspre  chender     Teilung    aufweist.  



  Bei dem in zwei oder auch mehr Teile  unterteilten Dauermagnetsystem kann jeder  Teil für sich gegenüber der Polplatte aus der  wirksamen     in    die unwirksame Stellung und  umgekehrt eingestellt werden.  



  Wie bei dem in Fig. 1 bis 3 dargestellten  Beispiel sind auch hier die aufeinanderfol  genden     Stege        abwechselnder    Polarität an den  einander entgegengesetzten Enden durch an  den Polstegenden angebrachte magnetisch  leitende Brücken mit auf der Unterseite an  gebrachten Einschnitten 6 miteinander ver  bunden. Durch Verschieben der Magnet  systeme um eine halbe Polteilung kann die  Aufspannplatte unwirksam gemacht werden,  wenn das Werkstück von derselben abgenom  men- werden soll.

   Die     Unterteilung    des Ma  gnetsystems in zwei oder mehr Teile hat den  Zweck, die     "Ein-    und Ausschaltung" der  Platte mit kleinerem Kraftaufwand zu er  möglichen, was bei grossen Aufspannplatten  von Vorteil     ist.    Natürlich kann auch nur ein  einziges     Magnetsystem    im Gehäuse 1 einge  baut sein.  



  In beiden     Ausführungsbeispielen    werden  die Schlitze 4 mit nicht magnetisierbarem  Metall ausgefüllt.    Bekannten magnetischen Werkstückhaltern  gegenüber hat der vorstehend beschriebene den  Vorteil, dass,     wie    bereits angedeutet, die Re  manenz durch das öftere     Ausserwirkung-          setzen    des Werkstückhalters nicht so rasch  wie     bisher    zurückgeht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Magnetischer Werkstückhalter mit in einem Gehäuse angeordnetem Dauermagnet system und einer für alle Magnete gemein samen Polplatte mit zur Leitung der Kraft linien dienenden parallelen Polstegen, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei benachbarte Pol stege an den einen Enden über magnetisch leitende Brücken miteinander verbunden sind, deren Querschnitt durch Einschnitte ver mindert ist. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Magnetischer Werkstückhalter nach Pa tentanspruch, bei welchem die aufeinander folgenden Polstege der Polplatte entgegen gesetzte Polarität haben, dadurch gekenn zeichnet, dass die aufeinanderfolgenden Pol stege an den einander entgegengesetzten En den durch Brücken mit Einschnitten mitein ander verbunden sind. 2. Magnetischer Werkstückhalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Dauermagnet system in zwei oder mehr Teile unterteilt ist, von denen jeder für sich gegenüber der Pol platte aus der wirksamen in die unwirksame Stellung und umgekehrt einstellbar ist.
CH247779D 1944-04-12 1944-04-12 Magnetischer Werkstückhalter. CH247779A (de)

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CH247779T 1944-04-12

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ID=4466441

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CH247779D CH247779A (de) 1944-04-12 1944-04-12 Magnetischer Werkstückhalter.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991004129A1 (en) * 1989-09-12 1991-04-04 Walker-Hagou B.V. Magnetic chuck

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1991004129A1 (en) * 1989-09-12 1991-04-04 Walker-Hagou B.V. Magnetic chuck

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