CH247930A - Traktorpflug. - Google Patents

Traktorpflug.

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CH247930A
CH247930A CH247930DA CH247930A CH 247930 A CH247930 A CH 247930A CH 247930D A CH247930D A CH 247930DA CH 247930 A CH247930 A CH 247930A
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CH
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plow
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lifted
tractor
firmly connected
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Inventor
Wenger Ernst
Original Assignee
Wenger Ernst
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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01B—SOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00—Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/36—Ploughs mounted on tractors
    • A01B3/40—Alternating ploughs
    • A01B3/42—Turn-wrest ploughs
    • A01B3/421—Turn-wrest ploughs with a headstock frame made in one piece

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)

Description


  



     Traktorpflug.   



   Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Traktorpflug, welcher auf beiliegender Zeichnung in einer beispielsweisen   Ausfüh-    rung dargestellt ist, soweit dies zum Ver  ständnis    der Erfindung erforderlich ist.



   Fig.   1    zeigt einen Teil des Aufrisses.



   Fig.   9    zeigt einen Teil des Grundrisses.



   Fig. 3 zeigt das innerhalb dem Chassis gelegene, drehbare Pflugaggregat im Seitenriss.



   Der dargestellte   Traktorpflug besitzt    einen Traktor 1, von welchem nur der hintere Teil mit der Plattform 2 gezeichnet ist.



  Der Führungssupport 3, welcher den ganzen Zug aufnimmt, und die beiden hydraulischen   Hebeböeke    31 sind auf dieser Plattform 2 montiert.



   Der vordere Teil des Pflugehassis 14 ruht auf den Hebebocken 31, das restliche Gewicht auf den in Arbeitsstellung stehenden   Pflugscharen-19L    bezw.   19R.   



   Wenn der Führer mittels einer vom Motor angetriebenen Pumpe durch die Leitung 35   Ul    in die   Hebeböcke      31    strömen lässt, so stossen diese letzteren den auf ihnen ruhenden   vordern      Pflugehassisteil    14 nach oben. Dabei gleitet die Kugelkopffiihrung 5, in welcher der Kugelkopf 6 der hohlen Welle 7 drehbar gelagert ist, so lang aufwärts, bis sie an der Deckplatte 4 anstösst. Der hintere Teil des   Pflugchassis    14 ruht noch immer auf der hintern Pflugschar 19L bezw.   l9R, welche    sich bis jetzt noch nicht vom Boden hob.

   Da nun die Kugelkopfführung 5 von der   Deek-    platte 4 am   Hohergleiten    verhindert wird, so hebt sich beim weiteren   Aufwärtsdrüc. ken    der hydraulischen   HebebBcke    31 auch der hintere Teil des Pflugaggregates aus der Furche, und zwar so hoch, bis der Pflug ungehindert von den rechten auf die linken   Pflugseharen    (oder umgekehrt) umgestellt werden kann. Um das Pflugaggregat,   wel-    ehes in den beiden auf dem Chassis 14 befe  stigten    Lagern 11 ruht, wenden zu können, müssen die Arretierungsstifte 27, welche das Zahnrad 24 blockieren, herausgezogen werden.

   Dieses geschieht, indem der Führer am   m      Label 30    zieht ; dabei bewegt sich der Hebel 29 nach vom, wobei sich die mit diesem Hebel fest verbundene Nockenwelle 28 so weit dreht, bis die Arretierungsstifte 27, welche in den auf dem Chassis 14 montierten Bolzenlagern 33 gleiten, aus dem Rad 24 herausgezogen sind.



   Alsdann lässt sich das Zahnrad 25 durch die vom Motor angetriebene, biegsame Welle   26    drehen, und durch das auf der hohlen   Ha. uptwelle    7 befestigte Zahnrad 24 wird das ganze Pflugaggregat beliebig gedreht.



  Beim Loslassen des Kabels 30 werden die Arretierungsstifte 27 durch die Druckfedern 34 wieder in die im Zahnrad 24 vorgesehenen Locher einschnappen. Locher sind speziell vorgesehen, um das Pflugaggregat in den beiden Arbeitsstellungen zu fixieren.



   Das um seine Achse drehbare Pflugaggregat wird gemäss der Zeichnung aus drei linken und drei rechten Pflugkörpern ge bildet, welche an den   Pflugträgern    15 und 16 lösbar befestigt sind. Diese   Pflugträger    sind durch die Verbindungsstücke 8,9 und 10 mit der hohlen Hauptwelle 7 fest verbunden.



   Jeder Pflugkörper besteht aus der am Pflugträger 15 oder 16 befestigten Grindelführung 17 und dem mit der Pflugbrust 18a ein Stück biIdenden Grindel 18, welcher durch den Bolzen 32 drehbar und in der Hohe einstellbar in der   Grindelführung    17 gelagert ist. Durch Einschieben des Stiftes 36 in die dazu vorgesehenen Locher im Grindel 18 und der Grindelführung 17 kann jede Pflugschar höher oder tiefer gestellt werden. Am Grindel 18 sind die Pflugschar 19L bezw.   19R,    die Sohle 20 mittels der Stütze 21, der   Vorschäler    22 und das   Seeh    23 angebracht.



   Durch die hohle Welle 7, an deren hintern Ende sich der Arretierungsring 13 befindet, führt eine vom Motor angetriebene und durch Kreuzgelenke verbundene Welle 12, die zum Antrieb einer   Bodenfräse    dient, welche hinten   a. m Pflugchassis    14 befestigt und mit diesem gehoben werden kann.



   Zur Bedienung des beschriebenen   Trak-    torpfluges ist nur ein Mann notwendig. Bei hochgehobenem Pflug kann der Traktorpflug auf einem ebenso kleinen Platz wenden, wie der Traktor allein. Die Bedienung ist einfach, und das Heben und Senken des Pflugaggregates kann ohne Mühe während der Fahrt vom Führersitz aus bewirkt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Traktorpflug, der von einem Mann bedient werden kann, indem das Pflugaggregat vom Führersitz aus in die Arbeitsstellung gebracht und wieder hochgehoben werden kann, gekennzeichnet durch linke und rechte Pflugscharen, deren in der Höhenlage einstellbare Grindel in je einer Grindelfüh- rung gelagert sind und unter-und oberhalb der hohlen Hauptwelle, durch welche zum Antrieb einer Bodenfräse eine vom Motor angetriebene, rotierende Welle führt, je an einem mit der hohlen Welle fest verbundenen Pflugträger lösbar befestigt sind, das Ganze derart, dass die linken Pflugkörper oberhalb der Welle mit den Scharen nach oben stehen, wenn sich die rechten in Arbeitsstellung be- finden, und da.
    sich das Pflugaggregat, dessen Chassis, auf dem die hohle Hauptwelle mit den fest mit ihr verbundenen Pflugträgern drehbar gelagert ist, mittels einer vom Führer gesteuerten, hydraulischen Hebe- vorrichtung gehoben worden ist und die die Hauptwelle blockierenden Arretierungsstifte herausgezogen worden sind, mittels Zahnradantriebes nach Belieben um die Achse drehen last.
CH247930D 1945-09-17 1945-09-17 Traktorpflug. CH247930A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH247930T 1945-09-17

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CH247930A true CH247930A (de) 1947-04-15

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ID=4466533

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CH247930D CH247930A (de) 1945-09-17 1945-09-17 Traktorpflug.

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