CH248077A - Antriebsvorrichtung mit Riemengetriebe. - Google Patents

Antriebsvorrichtung mit Riemengetriebe.

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CH248077A
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CH
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belt
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pulley
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Poeschl Rudolf
Poeschl Wilhelm
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Poeschl Rudolf
Poeschl Wilhelm
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H7/00Gearings for conveying rotary motion by endless flexible members
    • F16H7/08Means for varying tension of belts, ropes or chains 
    • F16H7/10Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley
    • F16H7/14Means for varying tension of belts, ropes or chains  by adjusting the axis of a pulley of a driving or driven pulley

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description


  



     Antnebavorrichtung    mit Riemengetriebe.



   Die   Erfinchmg    bezieht sich auf Antriebsvorrichtungen mit   Riemengetriebe    und schwenkbar angeordnetem Antriebselektromotor. Bei diesen Getrieben besitzt der Riemen in der Regel, um ihn zu schonen, bei Stillsta. nd des Getriebes nur jene statische Vorspannung, die gerade genügt, um das Anlaufen des Getriebes zu sichern. Diese   Riemenspannungerhöht    sich aber beim Anlassen selbsttätig, dadurch, dass das Gegendrehmoment des Stators ein Verschwenken des Motors um die Sehwenkachse im riemenspannenden Sinne bewirkt.



   Die Erfindung bezweckt nun eine Steigerung der riemenspannenden   Statorverdrehung    mit gleichzeitiger Erhöhung der   Kraftüber-      tragung    bei gleichbleibendem Schlupf. Dies wird gemäss der Erfindung durch die   Kom-    bination der Massnahmen erreicht, dass der Elektromo, tor derart schwenkbar angeordnet ist,   da.    das Gegendrehmoment des. Stators riemenspannend wirkt, und dass das s Durchzugsvermogen mindestens eines   der Übertra-      gungselemente    des Riementriebes, also z. B. der Motorscheibe, der Gegenscheibe oder des Riemens, gegenüber solchen Elementen, die weder einen Adhäsionsbelag aufweisen noch geglättet sind, erhöht ist.

   Meist wird es ge  nügen,    diese MaBnahmen auf die Motorscheibe und den Riemen anzuwenden.



   Eingehende Versuche, die vom   Staatli-    chen   Ma. terialprüfungsa. mt    in   Berlin-Dahlem    auf dem Prüfstand der   Rohrbacher    Leder  fabm. k    Jos.   Poeschl's    Sohne vorgenommen wurden, haben nämlich gezeigt, daB über  raschenderweise    dann eine über das zu er   wartende Ma. ss hinausgehende Übertragungs-    leistung hervorgerufen wird, wenn man die   Riemenscheibe bezw.    Riemenscheiben oder den Riemen oder beide mit einem   AdhÅasions-    belag versieht.



   Der Vergleich der Versuchsergebnisse mit den bisher gewonnenen Erfahrungen ergibt, da¯ die Steigerung der Leistung infolge des   Adha. sionsbela. ges bei verschwenkbarem    Antriebselektromotor entschieden gr¯¯er ist. als   vorauszusehen    war, da¯ es sich also nicht um eine rein additive Wirkung handelt.



   Weitere Versuche haben ferner die besonders überraschende Tatsache ergeben, dass    I3    sich die e Wirkung des Adhäsionsbelages einer Riemenscheibe, insbesondere der Motorscheibe, durch Polieren oder Feinschleifen derselben ersetzen lϯt. Eine derart geglättete Scheibe zieht wesentlich besser durch als eine handelsüblich glatt gedrehte Scheibe. Diese Wirkung ist nicht auf   GuBeisen    als Scheibenwerkstoff beschränkt, sondern tritt auch bei Scheiben aus Stahl, Leichtmetall oder   Kunst-    stoffen auf.



   Diese Leistungssteigerung kann sich aber unter Umständen insofern für den Riemen schädlich auswirken, als bei zu sta. rkem Verschwenken des Elektromotors die Riemenspannung über das für den   Riemenquer-       sahnitt zulässige günstige M'ass hina. us-    wächst. Dies kann durch verschiedene bau liche Ausgestaltungen des Elektromotors und seiner Verschwenkbarkeit vermieden werden.



   Da nämlich f r die angestrebte   Leistungs-    steigerung die Lage der Schwenkachse zum Scheibenumfang bezw. das Verhältnis zwischen Schwenkradius und Scheibenradius von Bedeutung ist, kann die Lage der   Sehwenkachse    an   n verschiedene    Anforderungen und Belastungen verÏnderbar gemacht werden. Dies kann entweder dadurch erzielt werden, daB am Motor mehrere Zapfen vorgesehen sind, von denen je nach den gestellten Anforderungen der eine oder der andere als Schwenkachse zur Wirkung kommt, oder ein die Schwenkachse bildender Bolzen wird in bezug auf die   lVlotoraehse    verstellbar ausgebildet.



   Es können aber auch Anschläge vorgesehen sein, die den Ausschlag der Motorverschwenkung begrenzen. Diese Anschläge k¯nnen auch einstellbar gemacht werden.



   Um die statische Vorspanung möglichst klein zu halten und somit den Riemenquerschnitt fast ganz f r die Nutzspanung   aus-    zunützen, kann das   Motorgewicht    durch einstellbare Gegenkräfte, wie Gewichte oder Federn, ausgeglichen werden.



   Alle diese   MaBnahmen    lassen sich besonders günstig durchführen, wenn man den Elektromotor als   Doppelflanschmotor    ausbildet, der leicht die verschiedenste Anbringung der   Schwenkaehse    und deren Verstellbarkeit ermöglicht.



   Einen solchen Motor erhält man   z.    B. dadurch, daB man die bekannten einseitigen   Flanschmotoren    der   Elektro-Industrie durch    die gleichzeitige Verwendung zweier ohnedies symmetrisch ausgebildeter flanschengleicher Gehäuse zu Doppelflanschmotoren zusammensetzt, wobei eine grundlegende Vereinfachung der Konstruktion eintritt.



   Die Schwenkbarkeit des Motors lässt sich auch durch eine geeignete Lenkeranordnung erzielen.



   In der Zeichnung sind durch die Fig. 1-7    verschiedene Beispiele der Erfindung tei) l- weiise zur Darstellung gebracht.   



   Die Fig.   1    und 2 zeigen verschiedene Lagen der Schwenkachse des Motors, die Fig.   3    eine Verstellm¯glichkeit der   Schwenkaohee.   



   Die Fig. 4 und 5 stellen die Verwendung eines Doppelflanschmotors dar, die Fig. 6 endlich die Unterstützung des Motors durch einen geeigneten Lenker, und die Fig. 7 stellt eine Ausführungsform dar, bei welcher ein Lenker von einem biegsamen Band gebildet ist.



   In den Figuren ist 1 der Motor, 2 die treibende Riemenscheibe, r deren Radius, 3 der Riemen, 4 die Motorachse, 5 die Schwenk  aohse um'd    6 der   Lagerboek zur Unterstützung    der Schwenkachse.



   Nach Fig. 1 hat der Abstand der Motoraehse von der Schwenkachse den Wert r-x,   wobei x zwisehen    Null und nahezu r liegen   ka.    ans konstruktiven Gründen aber   mög-       lichst klein gewählt werden soll, sofern nur    noch eine ausreichende Wirkung des   Rück-      drehmomenteserzieltwird.   



   Nach Fig.   1    liegt die Schwenkachse unterhalb der Motorachse entsprechend dem unten liegenden ziehenden Trumm des Riemens. Ist   das obere Riementrumm ziehend,    so ist die   Schwenkaohse    über die Motorachse zu legen, wie in Fig. 2 dargestellt.



   Da für   verschiedene Scheibendurohmesser    die   Lage der Sohwenkachse bezüglich. dsr       Motorachse anders sein soll, kann es zweck-    mäBig sein, die Schwenkachse   am Motor-    gehÏuse verstellbar zu machen, z. B. indem man nach Fig. 3 am GehÏuse einen im   Quer-      schnitt f-formigen Schlitz    9 anbringt, in dem der am Lagerbock 6 ortsfest drehbar gela  gerte Schwenkbolzen    5 in bekannter Weise festgeklemmt wird. Bei   Doppelflanschmoto-    ren wird zweckmässig in jedem Flansch ein solcher Schlitz 9 angebracht.



   Da die Grösse von r-x in einem   beEtimm-    ten Verhältnis zu   r    stehen   roll,    entspricht jedem   Riemens & heibendurchmessereim    bestimmter Abstand des Bolzens 5 von der    Motorajchse. Beschränkt ma. n sieh auf einige    Scheibendurchmesser, so ergibt sich die gleiche Zahl von BolzenabstÏnden. F hrt ma. n nun den Motor als Doppelflanschmotor aus, wie in Fig. 4   schematisoh    angedeutet, so kann man die den verschiedenen Scheibendurchmessern entsprechenden Lagerungsteile (Bolzen oder Löcher) mach Fig. 5 von   vorn-    herein am den Flanschen anbringen.

   Man hat da. nn bei einem etwaigen Wechsel der Rie  menscheibe mir    den Motor in die zur neuen   Scheibe gehörige Lagerung umzuhängen.   



   Fig   6    stellt ein Beispiel dar, bei welohem die Schwenkbarkeit des Motors durch eine Lenkeranordnung erzielt wird. Der Motor   1    ist   unter Vermittlung von pendelnden Stut-    zen 7 an   veiner    Achse 4   gelagert. Bei 10 ist    am Motorgehäuse das eine Ende   eines, Len-    kers 8 angelenkt, welcher an seinem andern Ende an einem Fixpunkt befestigt ist. Unter der Wirkung des Gegendrehmomentes wird nun das Gehäuse des Rotors, l im Uhrzeiger  sinn verdreht, so daB sich der Lenker    8    schräg s'tellt und den M'otor unter Spann'ung    des   Riemens na-oh rechts, zieht.

   Diese    Anordnung hat den Vorteil, da¯ sie f r beide Drehrichtungen des Motors in gleicher Weise   wirksa.    m ist.



   Die Anordnung   kasnn    gemäss Fig. 7 der    Zeichnung auch so getroffen sein,'dass a. m    Motorgehäuse ein von einem biegsamen Band 11 gebildeter Lenker angreift. Bei der. durch den Pfeil 12 angedeuteten Drehrichtung der Riemenscheibe verdreht sich das MotorgehÏuse unter der Wirkung des Gegendrehmoments im Sinne des Pfeils   13.    Hierdurch wird das Band 11 auf einer Aufwickelscheibe 14 des Motorgehäuses aufgewickelt und der Motor nach rechts verschwenkt. Bei dieser Anordnung ist ein   nacht    gezeigter Begren   zungsanschla.gvorgesehen,welchereinKip-    pen der Pendelst tzen 7 nach links. verhindert.



   Bei allen erläuterten Beispielen sol'l wenigstens ein Element des Riementriebes mit einem AdhÏsionsbelag versehen oder wenigstens eine Riemenscheibe geglÏttet sein, um das   Durchzuigsvermogen. des'entsprechen-    den Elementes (Scheibe) zu erh¯hen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Antriebsvorrichtun mitRiemengetrie'be, gekennzeichnet durch. die Kombination der Ma¯nahmen, da¯ der Elektromotor derart schwenkbar angeordnet ist, da¯ das Gegendrehmoment des Stators riemenspannend wirkt, und da¯ das Durchzugsverm¯gen mindestens eines der ¯bertragungselemente des Riementriebes gegeniiber solGhen Elementen, die weder einen AdhÏsionsbelag aufweisen, noch geglÏttet sind, erh¯ht ist, um durch Vergr¯¯erung der Reibung zwischen Riemenscheibe und Riemen entsprechend der durch die erhöhte Riemenspannung vergr¯¯erten Zugleistung des Riemens die bertragbare Leistung bei praktisch gleichbleibendem Schlupf zu erh¯hen.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Antriebsvorrichtung nach Patentan sprats. dadurch gekennzeichnet, da¯ zur Er höhun, des Durohzugsvermogens mindestens eines der Elemente des Riementriebes mit einem Adhäsions, belag verslehen ist.
    2. Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Riemenscheibe, deren OberflÏche geglÏttet ist.
    3. Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Riemen mit einem AdhÏsionsbelag versehen ist.
    4. Antriebsvorrichtung nach Patentan sfp. ruch, dadurch gekennzeichnet, dass. der Motor an beiden Enden Flansche mit Mittehl mr Schwenklagerung tribut.
    5. Antriebsvorrichtung nach Unteranspruch, mit Doppelflanschmotor, dadurch gekennzeichnet, da¯ an den Flanschen Mittel angebracht sind, die eine Umstellung der Sohwenkla. gerung a, ui verschiedene Durch- messer der Motorriemenseheibe ermöglichen.
    6. Antriebsvorrichtung nach Unteran spruch l, mit Doppelflanschmotor, dadurch gekennzeichnet,.da.ssortsfesteSchwenklage- rungsteile längs im Querschnitt T-f¯rmigen Schlitzen der Flansche stufenlos verstellbar sind.
    7. Antriebsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ die zur Riemenspannung erforderliche Bewegung des Motors durch einen Lenker erzeugt wird : 8. Getriebe nach Unteransprueb. 7, dadurch gekennzeichnet, da¯ der Lenker als biegsames Zugorgan ausgebildet ist, das sich bei einer Verdrehung des Motorstators auf einer Scheibe d'es Stators abwickelt tind dadurch den Motor im Sinne einer Spannung des Riemens verlagert.
CH248077D 1943-06-09 1943-06-09 Antriebsvorrichtung mit Riemengetriebe. CH248077A (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE949932C (de) * 1952-04-19 1956-09-27 Eisen & Stahlind Ag Spannvorrichtung fuer endlose Foerderbaender
DE1092374B (de) * 1954-01-14 1960-11-03 Otto Tewes Spannvorrichtung fuer Foerderbaender
DE1092834B (de) * 1958-06-19 1960-11-10 Wilhelm Besel Selbsttaetige Spannvorrichtung fuer endlose Foerderer
DE1095076B (de) * 1955-04-02 1960-12-15 Otto Tewes Zugmitteltrieb mit schwenkbarer Lagerung des Motors

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