CH248143A - Wendepflug für Traktorantrieb. - Google Patents

Wendepflug für Traktorantrieb.

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CH248143A
CH248143A CH248143DA CH248143A CH 248143 A CH248143 A CH 248143A CH 248143D A CH248143D A CH 248143DA CH 248143 A CH248143 A CH 248143A
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CH
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axis
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Huerlimann Hans
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Huerlimann Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B3/00Ploughs with fixed plough-shares
    • A01B3/36Ploughs mounted on tractors
    • A01B3/40Alternating ploughs
    • A01B3/42Turn-wrest ploughs
    • A01B3/426Turn-wrest ploughs with a headstock frame made of two or more parts

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Environmental Sciences (AREA)
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Description


  



  Wendepflug für Traktorantrieb.



   Die Erfindung bezieht sich auf eine weitere Ausbildung des Wendepfluges nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes.



   Der   erfindungsgemässe Wendepflug für      Traktorant. rieb ist gekennzeichnet    durch eine von Hand einschaltbare, motorisch angetriebene Hebeeinrichtung für den Pflugkörper und durch eine von Hand betätigbare, das Fallen derselben auslösende Einrichtung.



   In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt ; es zeigt :
Fig. l den   Motorwendepflug    in   Seiten-    ansicht,
Fig. 2 in Seitenansicht einen Teil des   Pfluggestelles    und
Fig. 3 einen Grundriss davon in grösserem Massstab.



   Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 2.



   Fig. 5 und 6 sind Schnitte nach den Linien   V-V    und VI-VI der Fig. 2.



   Fig. 7 und 8 zeigen im Schnitt nach der Linie   VI-VI    der Fig. 2 verschiedene Stellungen des   Pflugkörpers    beim Wenden.



   Fig. 9,10 und 11 zeigen das   Pfluggestell    in verschiedenen Lagen des   Pflugkörpers.   



   Fig.   12    ist ein Schnitt nach der Linie   XII-XII    der Fig. 2.



   Fig. 13 ist ein Schnitt nach der Linie   XIII-XIII    der Fig. 12.



   Fig.   14-16    zeigen eine Variante der selbsttätigen Kupplung, und zwar ist
Fig. 14 eine Seitenansicht, und die
Fig.   15    und 16 zeigen je in einem Schnitt nach der   Linie XV-XV    der Fig. 14 die   liupplungselemente    in verschiedenen Stellungen.



   Am Untergestell 2 des Schleppers   1    ist mittels Bolzen 3 das Gestell 4 eines Wendepfluges einstellbar in an sich bekannter Weise befestigt. Im Gestell 4 ist mittels zweier Lenker 56 ein Lager 51 für eine Achse 26 angelenkt. Die Achse 26 besitzt einen Querbolzen, dessen Enden 26a (Fig. 2,12,13) in Schlitze 69a zweier Stangen 69 ragen.



  Letztere. sind an einer Mutter 68 befestigt, die auf einer im Gestell 4 gelagerten Schraubenspindel 67 sitzt. Durch Drehen einer an der Spindel 67 befestigten Kurbel 66 können die Stangen 69 und damit die Achse   2R6    in einer vertikalen Ebene verstellt werden. Auf der Achse   26    sitzt drehbar eine Büchse 31. Letztere trägt an einem Arm 31a   (Fig.    5) einen Zapfen 31c, auf welchem drehbar der Grendel   35    angeordnet ist. Letzterer verläuft schräg zur Achse 26 und trägt die Pflugscharen 36. An den Armen 31a und 31b der Büchse 31 sind Platten 48 und 48a befestigt.



  In jeder Platte 48 bezw. 48a ist je eine Kerbe 49 bezw. 49a vorgesehen. In die   gerbe    49   (Fig.    2) greift ein Riegel 50, der entgegen der Wirkung einer Feder 52 im Gestell 4 verschiebbar gelagert ist. Mit einem Handhebel 55, der von dem auf dem Sitz 70 sitzenden Führer des Schleppers leicht zu erfassen ist, kann der Riegel 50 entgegen der Wirkung der Feder 52 aus der   gerbe    49 gezogen werden.



  Neben der Büchse   31 und    mit mit die, ser mittels  Bolzen 32 und 33 und Fanghebel 29 und 29a verbunden, ist eine zweite Büchse 25 vorgesehen. Die   Fanghebel    29 und 29a sind um den Zapfen   28a    eines an der   Biichse    25 angeordneten Armes   28    schwenkbar und mit je einem Gegengewicht 30 versehen. Die Büchse 25 besitzt einen Arm 21, an welchem das eine Ende einer Kette 24 befestigt ist. Das andere Ende ist an einem Hebel 22 angeschlossen, der drehbar an einem Ansatz 23 eines Armes 42 angelenkt ist. Der Arm 42 ist um einen Zapfen 44 der Achse 26 drehbar ; er trägt auf einer kurzen Welle   43    eine Büchse 45.

   Letztere besitzt einen Arm 46 mit Schlitz, in welchem der Grendel 35 geführt ist.   Fin    Zapfen 40 eines Armes 38,39 der Achse 26 greift in einen radialen Schlitz 41 des Armes 42. Am Hebel 22 greift das eine Ende einer Kette 7 an, deren anderes Ende über eine   Ketten-    trommel 6   (Fig.    2,3) geführt ist. Die Trommel 6 sitzt fest auf einer Welle 5, die im Gestell 4 drehbar gelagert ist und die einerseits ein Zahnrad 10 sowie anderseits eine Bremstrommel   20 aufweist.    Mit dem Zahnrad 10 kann ein Zahnrad 9 in und ausser Eingriff gebracht werden. Das Zahnrad 9 sitzt auf der axial verschiebbaren Welle eines Elektromotors 8, der von einer im Schlepper untergebrachten Stromquelle gespiesen wird.



  Zum Verstellen der Motorwelle dient ein Handhebel 12, der im Gestell 4 schwenkbar gelagert ist und nahe dem Sitze 70 des Fahrzeuglenkers endet. Der Hebel 12 greift mit einem Zapfen in einen Schlitz   72    einer Stange 13, die über einen Winkelhebel 14 eine Gabel 15 zum Verschieben der Motorwelle verstellt und gleichzeitig einen nicht dargestellten    Stromschalter betäbigt, derart, dass beim Ein-    rücken des Zahnrades 9 in das Zahnrad 10 gleichzeitig auch der Stromkreis durch den Motor 8 geschlossen wird, Der Hebel 13 steht   hunter    der Wirkung einer Feder 73, die bestrebt ist, die Motorwelle zu verschieben und das Zahnrad 9 auBer Eingriff mit dem Zahnrad 10 zu bringen. Am Hebel 12 ist ein zweiter Zapfen vorgesehen, welcher in einen Schlitz einer Stange 16 greift.

   Letztere ist am Arm 17 eines Winkelhebels angelenkt, der am Gestell 4 drehbar gelagert ist und der eine auf der Bremstrommel 20 liegende Bremsbacke 18 trägt. Der Arm 17 ragt in die Bahn eines Nockens 19, der an der   Brems-    trommel   20    vorgesehen ist. Eine Feder 71 ist bestrebt, die Stange 16 in der in Fig. 2   bye-    zeigten Lage zu halten, in welcher die   Brems-    trommel 20 durch den Arm 17 gesperrt ist.



  Am Handhebel 12 ist noch eine dritte Stange 63 angelenkt, die mit einem im Gestell   4    drehbar gelagerten Winkelhebel 62 verbunden ist.



  Der zweite Arm des Winkelhebels 62 tragt eine einstellbare Schraubenspindel   61,    welche in der Bahn eines Anschlages 60 liegt.



   Die Arbeitsweise ist folgende :
In Fig. 1, 2 und 9 ist der   Pflug    während der Fahrt auf der Strasse dargestellt. Zum Pflügen muss der Pflugkorper in die Lage   nach Fig. 11    eingestellt werden. Zum Einstellen wird der Handhebel 55 nach oben verstellt und der Riegel 50 aus der Kerbe 49 ausgezogen. Da die Kette 7 noch von der Trommel 6   gehalten nird, echwingt    der Hebel 22 nach oben. Die Achse 26 fällt aber unter dem Eigengewicht des Pflugkorpers   35,      36    in die Lage nach Fig. 10. Der Hebel   22    dreht mittels der Kette 24 und des Armes   21    die Büchse 25 auf der Achse 26 im Sinne des Pfeils in Fig. 5.

   Der Hebel 29 nimmt den Zapfen 32 der Büchse   31    mit und dreht die Büchse 31 im Sinne des Pfeils in Fig. 6. Der Pflugkörper 35,36, der beim Fallen um die Achse 26 geschwenkt wird, erhält durch die Büchsen   25    und   31    einen weiteren Antrieb und gelangt in die Lage nach Fig. 7 und 11.



  Der Riegel 50 tritt dann selbsttätig in die Kerbe   49a    der Platte 48a und sichert den Grendel   35    in seiner neuen Lage. Der Hebel 12 wird dann nach unten gedrückt, der Hebel 16 dabei entgegen der Wirkung der Feder 71 nach unten gezogen. Der Arm 17 kommt ausser Eingriff mit dem Nocken 19. Der Bremsschuh 18 wird an die Bremstrommel   90    angepresst. Infolge des Eigengewichtes fällt die Achse 26 mit dem   Pflugkorper    35.36.



  Wenn letzterer auf dem Boden auftrifft, werden die Ketten 7 und 24 locker. Der Hebel   29    wird durch das Gewicht 30 vom   Zapfen 32    abgehoben. Ein an der Büchse   25    befestigter,   '11.      8      Fallgewicht    dienender Arm 27 dreht die 25 noch weiter in die Lage nach Fig. 8 so da¯ nun der Hebel 29a über den   Zapfen 33    der Büchse 31 greift. Die Pflug  sechar 36 ist    nun in der Arbeitsstellung (Fig. 11). Beim Lauf des Pfluges greift die Pflugschar in den Boden bis zu einer Tiefe, welche durch die Stange 69 begrenzt wird.



  Ist eine Furche gezogen, so wird der Pflugkörper wieder in die Lage nach   Fig. 1,    2 und   ')    gezogen. Zu diesem Zweck wird der Handhebel 12 angehoben. Die Motorwelle wird durch die Stange 13 und Hebel 14 und 15 axial verschoben, und gleichzeitig wird auch der Stromkreis durch den Motor 8 geschlos  Der    Der Elektromotor zieht die Achse 26 mit Hilfe der Ketten 7 und 24 und der Büchse 25 und damit den Grendel 35 nach oben in die Lage nach Fig. 2.   Ehedas    Gestell 4 die obere Endlage erreicht, schlägt es mit dem Ansatz 60 auf den Winkelhebel 62, der seinerseits den Hebel 12 nach unten zieht. Der Motor 8 wird ausgeschaltet, und das Rad 9 kommt ausser Eingriff mit Zahnrad 10. Wird nun aufs neue der Riegel 50 aus der Büchse 41 ausgezogen, dann findet wieder ein Fallen des Pflugkörpers statt.

   Die Büchse 25 wird wieder gedreht, diesmal aber in   entgegen-    gesetzter Richtung wie früher, wobei sich aber der Vorgang im wesentlichen wiederholt.



  Durch Betätigung des Hebels 12 kann der Pflugkörper auch gesenkt werden, ohne daB er vorher um die Achse 26 gedreht worden ist.



   An Stelle der Kupplungshebel   29    und 29a und der Zapfen 32 und   33    könnte die   Aus-    führung nach Fig. 14ù16 yorgesehen werden. Bei dieser Ausführung sind am Arm 31a der Büchse 31 auf   Zapfen 85    und 816 zwei    Lenker 82 bezw. 83 gelagert, die beide an    einer mit Schlitz 80 versehenen Platte 81 angelenkt sind. In den Schlitz 80 ragt das freie Ende eines am Arm   142      schwenkbar gelager-    ten Hebels 122, der mittels der Kette   7    an der   Kettentrommel    6 aufgehängt ist.

   Wird der Riegel 50 verstellt, dann wird durch das Eigengewicht des Pflugkörpers und des Grendels 35 die Büchse 31 auf der Achse   26    gedreht ; der Hebel 122, der in einer Aussparung 87 der Platte   81      ruhte,    kommt in den Schlitz 80 zu liegen, und zwar unter den   He-    bel 83 (Fig. 16). Der Pflugkörper nimmt die Lage nach Fig. 10 ein. Wird nun durch Schwingen des Handhebels 12 die Trommel 6 freigegeben, dann fällt der   Pflugkorper,    bis die Schar 36 auf dem Boden aufliegt. Der Hebel   122 fällt    nach unten, da die Kette 7 nun locker ist, und tritt in eine Aussparung 88 der Platte   81      (in    Fig. 16 punktiert).



   Während des Ziehens einer Furehe bleibt der Hebel 122 in der schrägen Lage gemäss Fig. 14 und nimmt die Büchse 31 und den Pflugkörper mit der Achse 26 nach oben, sobald der Elektromotor 8 eingeschaltet wird.



  Das Wenden des Pfluges kann also unabhängig davon erfolgen, ob der Schlepper im Gang ist. Während des Wendens des Schleppers kann das Wenden des Pfluges stattfinden, und zwar ohne starke Beanspruchung des Fahrzeuglenkers.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Wendepflug nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, für Traktorantrieb, gekenn- zeichnet. durch eine von Hand einschaltbare, motorisch angetriebene Hebeeinrichtung fiir den Pflugkörper und durch eine von Hand betätigbare, das FÏllen desselben auslösende Einrichtung.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Wendepflug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Grendel (35) um eine Achse (26) hin und her drehbar und zusammen mit dieser in vertikaler Ebene schwenkbar im Gestell (4) gelagert ist, wobei Sperrorgane (48, 49, 50 und 55) vorgesehen sind, um den Grendel (35) und damit die Pflugsclzaren (36) in der jeweiligen Arbeitslage zu sichern.
    2. Wendepflug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb der Hebeeinrichtung für den Pflugkörper ein Elektromotor (8) vorgesehen ist, und daB eine selbsttätige Einrichtung (60,62,12,13) vorgesehen ist, um den Motor (8) auszuschal ten, wenn der Pflugkorper seine Hochlage erreicht hat.
    3. Wendepflug nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Grendel (35) und die Achse (26) mittels Kette (7) an einer Kettentrommel (16) aufgehängt sind, mit deren Antriebsrad (10) ein auf der Motor nchse sitzendes Zahnrad (9) durch axiales Verschieben der Motorwelle in Eingriff gebracht werden kann.
    4. Wendepflug nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Eetten- radwelle eine Bremstrommel (20) angebracht ist, mit welcher mittels Handhebels (12) eine Bremsbacke (18) zur Einwirkung gebracht und damit der Fall des Pflugkorpers beim Herunterlassen abgebremst werden kann.
    5. Wendepflug nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kette (7) über einen Hebel (22) und eine weitere Kette (24) an einer auf der Achse (26) drehbaren Büchse (25) angreift, die mit zwei Greiferhaken (29 und 29a) mit Zapfen (32 bezw. 33) einer als Lager für den Grendel ausgebildeten Büchse (31) gekuppelt ist, derart, dass beim Fallen der Achse (26) ein Drehen der Büchse (25) und damit der Büchse (31) stattfindet und der Grendel (35) um 180# um die Achse (26) geschwenkt wird.
    6. Wendepflug nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Greiferhaken (29 und 29a), welche die Verbindung der Büchse (25) mit der Büchse (31) bewirken, mit Gegengewichten (30) versehen sind. welche die Haken jeweils selbsttätig ein-und aushängen.
    7. Wendepflug nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (22), an dem die Kette (7) angxeift und der mittels Kette (24) mit der Büchse (25) verbunden ist, an einem Arm (42) angelenkt ist, der in axialer Richtung schwenkbar mit der Achse (26) verbunden ist.
    8. Wendepflug nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Grendel (35) mittels Armes (46) und Büchse (45) auf einer Welle (43) schwenkbar gelagert ist, die mit Zapfen (44) an der Achse (26) gelagert ist.
    9. Wendepflug nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Aufzugkette (7) verbundene, den Grendel (35) tragende Hebel (122) im Schlitz (8) einer Platte (81) verschiebbar geführt ist, welche mittels Lenkern (82 und 83) mit der B chse (31) verbunden ist, wobei durch die Schwen- kung der Büchse (31) die Platte (81) umgesteuert und der Hebel derart geführt wird, dass er selbsttätig aus einer Kerbe (87) in die für die nÅachste, in umgekehrtem Drehsinn gehende Schwenkung der Büchse nötige Lage einer zweiten Kerbe (88) und umgekehrt geführt wird.
    10. Wendepflug nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mittels Handhebels (55) betätigbare Riegel (50) mit zwei Ausnehmungen (49) zusammenwirkt, die an zwei um 180 zueinander versetzten Armen (31a und 31 & ) einer auf dem Grendelkopf sitzenden Büchse (31) angeordnet sind.
    11. Wendepflug nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Bremsbacke (18) und einen Anschlag für eine Nocke (19) aufweisender Winkelhebel (17) durch denselben Handgriff (12) betätigbar ist, der zur Ein-und Ausschaltung des Antriebes (8, 9, 10) für die Eettentrommel (6) vorgesehen ist.
    12. Wendepflug nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (22) an einem Träger (23, 42) schwenkbar gelagert ist, der auf einem koaxial zur heb-und senkbaren Achse (216) angeordneten, mit letzterer aber schwenkbar verbundenen Wellenstück (43) abgestützt ist.
    13. Wendepflug nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf der Achse (26) fest angeordneter Arm (39) mittels eines Zapfens (40) bei angehobenem Grendel in eine Ausnehmung (41) des TrÏgers (23, 42) eintritt.
CH248143D 1945-03-29 1945-03-29 Wendepflug für Traktorantrieb. CH248143A (de)

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