CH248178A - Hosenspanner. - Google Patents
Hosenspanner.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G25/00—Household implements used in connection with wearing apparel; Dress, hat or umbrella holders
- A47G25/66—Trouser-stretchers with creasing or expanding devices
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Description
Hosenspanner. Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Hosenspanner mit zum Spannen der Hosen mittels einer Spannvorrichtung ausspreizbaren Schienen, gekennzeichnet durch einen gebo genen, in zwei Briden, welche an den einen Enden mindestens eines Paares Schienen be festigt sind, drehbar gelagerten Stab, derart, dass bei Verdrehung dieses Stabes in den Bri- den die Schienen jedes Paares in einer Ebene in entgegengesetzter Richtung verschwenkt werden.
Auf beiliegender Zeichnung ist ein Aus führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht, wobei die ein zelnen Organe in der Spreizstellung in vollen Linien und in der für die Einführung der Schienen in die Hosen bestimmten Stellung punktiert veranschaulicht sind.
Fig. 2 zeigt in grösserem Massstab eine An sicht in der Richtung A-A in Fig. 1 und Fig. 3 einen Teil einer Ausführungs variante im gleichen Massstab wie in Fig. 1 dargestellt.
An einem gebogenen Stab 1 sind die bei den Briden 2 vorgesehen, in welchen der Stab 1 sich verdrehen kann. Die Briden 2, zweck mässigerweise aus Bandstahl bestehend, sind zur Bildung der Lager kreisförmig geschlos sen, wobei die Schliessung durch eine Niete gehalten wird. Nach der Schliessstelle sind die freien Enden der Bride bei 4 symmetrisch zu einander nach auswärts gekröpft und bilden parallel zueinander laufende Strippen 5. Diese dienen zur Befestigung je einer Schiene 6 mittels Nieten 7.
Diese Schienen 6 bestehen vorteilhafterweise aus dünnen Holzlamellen und sind im Profil nach der äussern Schmal seite hin zugespitzt, um sich in die Hosenfalte einfügen zu können. Die in bezug auf die Längsmittelebene durch den gebogenen Stab auf einer Seite derselben paarweise zusam mengehörenden Schienen sind mit ihren brei ten Flächen in einer Ebene angeordnet und in dieser verschwenkbar.
Die Schienen 6 könnten auch aus Metall bestehen, zweckmässig aus einem nichtrosten den Material. In diesem Fall können die Strippen 5 zu Schienen ausgebildet sein. Die aussen gelegenen, eine gante 8 bildenden Schmalseiten der Schienen 6 sind leicht kon kav, damit die Schienen 6 im gespannten Ho senbein, insbesondere mit ihren Enden straff an den Hosenfalten anliegen. Ein Hosenbein 9 ist in Fig. 1 gestrichelt im ausgespannten Zustande angedeutet.
Durch einen die eine Bride 2 durchsetzen den Stift 10 ist ein Anschlag für das in dieser Bride gelagerte Stabende gebildet, der den Stab hindert, die Bride ganz zu durchfahren. Die andere Bride 2 ist auf dem Stab 1 axial verschiebbar. Das Stabende steht aus dieser Bride vor und endigt in einer Abkröpfung 11, die am Ende mit einem Handgriff 12 ver sehen ist.
Der beschriebene Hosenspanner ist zum gleichzeitigen Spannen beider Hosenbeine be- stimmt, indem die eine Strippe an der einen Bride mit der gleichseitigen Strippe an der andern Bride ein Schienenpaar für das Span nen des einen Hosenbeines und die andern, symmetrisch dazu angeordneten Briden ein Schienenpaar zum Spreizen des andern Hosen beines tragen.
Demgegenüber kann auch für jedes Hosen bein ein eigener Hosenspanner mit zwei auf einem gebogenen Stab drehbaren Briden und je einer daran angebrachten Schiene vorge sehen sein.
Gemäss Fig. 3 ist an Stelle der Abkröp- fung 11 des Stabes 1 mit einem Handgriff 12 zur Erleichterung der Drehung des Stabes 1 von Hand in der Mitte des gebogenen Stabes 1 ein Haken 13 vorgesehen, welcher einerseits wie die Abkröpfung 11 mit Handgriff 12 zum Verdrehen des gebogenen Stabes 1 dient und anderseits als Aufhängeorgan für das mittels dem Hosenspanner gespreizte Klei dungsstück dienen kann.
Da die Hosenbeine gewöhnlich je nach Grösse und Modeausführung verschiedene Weiten aufweisen, ist es notwendig, die Bri- den 2 auf dem Stab 1 gegeneinander verschie ben und damit den Abstand zwischen den Schienen jedes Paares der Hosenbeinweite an passen zu können, Hierzu dient gemäss Fig. 1 das Stabstück 14 zwischen der Abkröpfung 11 und der ihr benachbarten Bride 2 als Reserve. Gemäss Fig. 3 ist ein aus der einen Bride 2 vorste hendes Stabende 14 hierzu vorgesehen.
Die Anwendung des erfindungsgemässen Hosenspanners geschieht in der Weise, dass der gebogene Stab 1 zuerst mit seiner Bie gung nach oben verschwenkt wird. Dabei nehmen die Bridenstrippen 5 und die damit verbundenen Schienen 6 eine konvergierende Lage ein.
(In Fig. 1 der Zeichnung punktiert dargestellt.) Dann werden je zwei in der glei chen Ebene sich befindliche Schienen in ein Hosenbein gesteckt, bis dessen unteres Ende am (zeichnungsgemäss) obern Ende der Schie nen sich befindet. Dann wird die Bride (in der Zeichnung diejenige rechts) so weit auswärts verschoben,
bis beide Schienenenden am Ho senbeinende anliegen. Dabei wirkt der die Bride links durchsetzende Stift 10 als Wider lager für das in dieser Bride steckende Ende des Stabes 1, so dass nur die andere Bride am Stab verschoben werden muss. Gleich wird beim andern Hosenbein verfahren. Dann wird der Stab 1 um 180 gedreht. Dies geschieht beim Hosenspanner gemäss Fig. 1 durch Dre hen des Handgriffes 12 von der punktierten in die voll ausgezogene Stellung. Beim Hosen spanner gemäss Fig. 3 wird hierzu der Haken 13 aus der gestrichelten in die ausgezogene Lage geschwenkt.
Durch diese Drehbewegung des gebogenen Stabes 1 werden die Briden- strippen 5 und damit die Schienen auswärts verschwenkt, so dass sie, wie in Fig. 1 in vollen Linien dargestellt, divergierende Stel lungen einnehmen und dabei die Hosenbeine ausspreizen.
Die durch die aus der konvergierenden in eine divergierende Lage gebrachten Briden- strippen 5 und Schienen 6 gespannten Hosen beine versuchen, die Schienen gegeneinander zu ziehen, wodurch eine Verklemmung der beiden Briden 2 auf dem Stab 1 eintritt. Diese Verklemmung, wenn die vom Hosen stoff ausgeübte Kraft auch nur gering ist. genügt vollständig, um zu verhindern, dass die Bride 2 rechts sich gegen die mit dem Stift 10 in axialer Richtung gesicherte Bride hin verschiebt.
Um den Hosenspanner für Reisezwecke auf eine kurze Länge reduzieren zu können, können die Schienen in der Mitte Gelenke aufweisen, so dass sie um einen Punkt der Aussenkanten zusammenklappbar sind. Beim Nichtgebrauch wird der Stab 1 aus den Bri- den 2 herausgezogen, so dass der Hosenspan ner in seine drei Teile, den gebogenen Stab mit dem zu seiner Drehung dienenden Teil und zwei Briden mit der bezw. den Schienen zerfällt und dann wenig Platz beansprucht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Hosenspanner mit zum Spannen der Ho sen mittels einer Spannvorrichtung ausspreiz- baren Schienen, gekennzeichnet durch einen gebogenen, in zwei Briden, welche an den einen Enden mindestens eines Paares Schienen befestigt sind, drehbar gelagerten Stab, der art, dass bei Verdrehung dieses Stabes in den Briden die Schienen jedes Paares in einer Ebene in entgegengesetzter Richtung ver- schwenkt werden. LTNTERANSPRüCHE: l..Hosenspanner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Briden ein ein ziges Schienenpaar tragen. 2. Hosenspanner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei auf dem ge bogenen Stab drehbare Briden je zwei Strip pen mit je einer daran befestigten Schiene tragen, derart, dass je ein auf einer Seite in bezug auf die Längsmittelebene des geboge nen Stabes gelegenes Schienenpaar für die Spreizung eines Hosenbeines benutzt werden kann. B.Hosenspanner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schienen aus Holzlamellen bestehen, an der äussern Schmal seite konkav und im Profil nach dieser Seite hin zugespitzt sind. 4. Hosenspanner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein die eine Bride durchsetzender Stift einen Anschlag für das in dieser Bride gelagerte Stabende bildet. 5.Hosenspanner nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab in der andern Bride axial ver schiebbar ist, derart, dass die Stablänge zwi schen den Briden der Hosenbeinweite ange passt werden kann. 6. Hosenspanner nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Drehung des gebogenen Stabes ein die Handbetätigung er leichternder Teil vorhanden ist. 7. Hosenspanner nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet.dass der Teil aus einer Abkröpfung eines Endes des gebogenen Stabes, welches aus einer Bride vorsteht und mit einem Handgriff ver sehen ist, besteht. B. Hosenspanner nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil ein zwischen den Briden am gebogenen Stab angebrachter Haken ist, wel cher im gespannten Zustand des Hosenspan ners als Aufhängeorgan dienen kann.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| CH248178T | 1946-02-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH248178A true CH248178A (de) | 1947-04-30 |
Family
ID=4466722
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH248178D CH248178A (de) | 1946-02-08 | 1946-02-08 | Hosenspanner. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH248178A (de) |
-
1946
- 1946-02-08 CH CH248178D patent/CH248178A/de unknown
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