CH248272A - Verstellbarer Aufspanndorn. - Google Patents

Verstellbarer Aufspanndorn.

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CH248272A
CH248272A CH248272DA CH248272A CH 248272 A CH248272 A CH 248272A CH 248272D A CH248272D A CH 248272DA CH 248272 A CH248272 A CH 248272A
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CH
Switzerland
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shaft
hollow cylinder
adjustable mandrel
adjustable
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Inventor
Weidmann Ernst
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Weidmann Ernst
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23B—TURNING; BORING
    • B23B31/00—Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/40—Expansion mandrels
    • B23B31/404—Gripping the work or tool by jaws moving radially controlled by conical surfaces
    • B23B31/4046—Details of the jaws

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description


  Verstellbarer Aufspanndorn.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein verstellbarer Aufspanndorn. Die Erfin  dung zeichnet sich     aus    durch     eine    einen  konischen Teil aufweisende Welle, auf wel  cher ein den konischen     'Teil    umgebender  Hohlzylinder     mittels    Schraubengewinde  axial verschiebbar gelagert ist, wobei     in     radialen Schlitzen des Hohlzylinders mit  ihrer Innenseite am konischen Teil der Welle  anliegende Spannkeile radial verstellbar an  geordnet sind.  



  In der Zeichnung sind zwei beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungs  gegenstandes mit     verschiedenartig    profilier  ten Spannkeilen dargestellt,     und    zwar zeigt:  Fig. 1 das erste Ausführungsbeispiel im       Längsschnitt,     Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie  II-II in Fig. 1,  Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie  III-III in Fig. 1,  Fig. 4 eine Seitenansicht des     Aufspann-          dornes,     Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie  V -V in Fig. 4,  Fig. 6 bis 10 fünf verschieden profilierte  Spannkeile je in der Draufsicht und     i-    einer  Seitenansicht,  Fig. 11 einen Längsschnitt durch das  zweite Ausführungsbeispiel und  Fig.

   12 eine Ansicht des Dornes in Rich  tung des in Fig. 11 eingezeichneten Pfeils  XII gesehen.    In dem Beispiel nach Fig. 1 bis 5 be  zeichnet 1 den konischen Teil einer     Welle,     welche einerends mit einem zylindrischen  Bund 2 und anderends mit einem Gewinde  zapfen 3 versehen ist. Mit 4 ist ein an dem  Bund 2 anschliessender zylindrischer Zapfen  bezeichnet, welcher mit einer Anflachung 5  versehen und zum Einspannen in ein Dreh  herz bestimmt ist. Der konische Teil 1 ist  im Innern eines Hohlzylinders 6 angeordnet,  welcher mit einer Bohrung einerends auf       dem        zylindrischen    Bund 2 axial verschiebbar  gelagert und anderends auf dem Gewinde  zapfen 3 der Welle mit einem Mutter  gewinde aufgeschraubt ist.

   Im Bereiche     des     Konusteils 1 besitzt der Hohlzylinder 6       innen    Spiel gegenüber dem Konus 1, wel  ches eine     axiale    Verschiebung des Hohl  zylinders auf der Konuswelle innert zwei  Grenzstellungen ermöglicht. In der einen  axialen Grenzstellung liegt die konische Boh  rung des Hohlzylinders 6 am Konusteil 1  der Welle an, während die     andere        Grenzstel-          lung    durch einen in einer Ringnut des Zap  fens 3     eingelassenen        Sieherungsring    7 fixiert  ist.

   An dem dem Zapfen 4 gegenüberliegenden  Ende     ist    der Hohlzylinder mit einem Sechs  kant 8 versehen, um den den konischen     'feil     umgebenden Hohlzylinder gegenüber der  Welle drehen zu können.  



  Im Bereiche des     Konusteils    1 der     Welle     ist der Hohlzylinder 6 mit drei radialen c  Schlitzen versehen, in welchen drei Spann  keile 9 radial verschiebbar gelagert sind.      Die Spannkeile sind so beschaffen, dass sie  mit ihrer Innenseite am Konusteil 1 anlie  gen, während     ihre        Aussenseiten    9a parallel  zur Längsachse der Welle 1 verlaufen.  



  Soli     ein    mit einer Bohrung versehenes  Werkstück auf den Dorn     aufgespannt    wer  den, so wird das Werkstück mit der Boh  rung über den Hohlzylinder 6 bezw. über die       Spannkeile    9 geschoben. Hierauf wird der       Hohlzylinder    mittels     eines    an das Sechskant  8 angesetzten     Schraubenschlüssels    gegenüber  der Welle 1 gedreht, derart, dass der Konus  teil 1 tiefer     in    den Hohlzylinder 6 hinein  gezogen wird. Hierbei werden die Spann  keile 9 radial nach aussen gespreizt, wobei  sie sich mit ihren Aussenseiten 9a unter ent  sprechendem Druck an die Bohrung des  Werkstückes anlegen und dieses so durch  Reibungsschluss festhalten.

   Das Werkstück  kann nun samt dem Aufspanndorn in übli  cher Weise zwischen die Drehbankspitzen  genommen werden.  



  In Fig. 6 ist einer der Spannkeile 9 in  der Draufsicht und in einer Seitenansicht  dargestellt.  



  Der in Fig. 7 dargestellte Spannkeil be  sitzt an seinem     einen,        linksseitigen    Ende  eine radial vorspringende Nase 9b, welche  dem aufzuspannenden     Werkstück    als An  schlag dient. Die Spannkeile nach Fig. 8 bis  10 sind     treppenförmig    abgesetzt. Hierdurch  wird der Spannbereich des Dornes wesent  lich vergrössert, so dass derselbe für Werk  stücke     verwendet    werden kann, deren Auf  spannbohrungen in weiten Grenzen variie  ren.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach  Fig. 11 und 12 bezeichnet wieder 1 den  Konusteil der Welle, 2 dessen zylindrischer  Bund und 3 den Gewindezapfen. 4 ist wieder  der am Bund 2 anschliessende zylindrische  Zapfen mit der Anflachung 5, und 6 be  zeichnet wiederum den Hohlzylinder mit den  radial verstellbaren     Spannkeilen    9.  



  Im Gegensatz zu dem vorbesprochenen  Beispiel ist bei der     Ausführungsform    nach  Fig. 11 und 12 der zylindrische Bund 2 län  ger     ausgebildet.    Auf diesem zylindrischen    Bund sitzt     ein        axial    verschiebbarer Ring 10,  welcher     teilweise    mit einem in der Längs  ebene der Welle 1 verlaufenden Schlitz 11  versehen ist, wodurch der     Ring    in zwei fe  dernde Hälften 10a und 10b unterteilt wird,  welche mittels einer     in    ein Gewinde 12 des  Teils 10a einzutreibenden, ein Arretierungs  organ bildenden Schraube zusammengezogen  werden können, wobei der Ring 10 auf     denn     Bund 2 festgeklemmt wird.

   Der Ring 10 be  sitzt einen hohlzylindrischen Ansatz     IOC,     welcher das eine Ende des Hohlzylinders 6  umfasst und axial bis fast zu den     diesem     Ende     benachbarten    Enden der     Spannkeile     9 reicht.  



  Dieser Klemmring 10 dient als     axialer     Anschlag für das aufzuspannende Werk  stück und kann insbesondere dann vorteil  haft verwendet werden, wenn eine ganze  Serie     gleicher        Werkstücke    nacheinander auf  gespannt und bearbeitet werden soll. Durch  diese Arretiervorrichtung ist ein absolut  gleichbleibender axialer Sitz des     Werkstük-          kes    gegenüber der Konuswelle auch dann       gewährleistet,    wenn die Durchmesser der  Bohrungen der     :einzelnen    Werkstücke etwas  voneinander abweichen sollten.

   Nach Lösen  der in das Gewinde 12     einzutreibenden     Spannschraube kann der Ring 10 auf dem  Bund 2 in weiten Grenzen axial verschoben  und so weitgehend den Dimensionen der auf  zuspannenden     Werkstücke    angepasst werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verstellbarer Aufs,panndorn, gekenn zeichnet durch eine einen konischen Teil auf weisende Welle, auf welcher ein den koni schen Teil umgebender Hohlzylinder mittels Schraubengewinde axial verschiebbar gela gert ist, wobei in radialen Schlitzen des Hohlzylinders mit ihrer Innenseite am ko nischen Teil der Welle anliegende Spann keile radial verstellbar angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verstellbarer Aufspanndorn nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle einerends einen zylindrischen Bund aufweist, auf welchem der Hohlzylin der mittels einer zylindrischen Bohrung ge führt ist. 2. Verstellbarer Aufspanndorn nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle einerends in einen Gewindezapfen ausmündet, auf welchem das eine Ende des Hohlzylinders mittels eines Muttergewindes gelagert ist. 3.
    Verstellbarer Aufspanndorn nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenseiten der Spannkeile treppenför- mig abgestuft sind. 4. Verstellbarer Aufspanndorn nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle einerends einen zylindrischen Bund aufweist und dass auf letzterem ein als Anschlag für die zu bearbeitenden Werkstücke dienender, geschlitzter Ring axial verschiebbar angeordnet ist, welcher Ring mit einem Arretierungsorgan zu sei nem Festklemmen auf der Welle versehen ist und einen hohlzylindrischen Ansatz auf weist,
    welcher das eine Ende des Hohlzylin ders umfasst und axial bis mindestens an genähert zu dem diesem Ende benachbar ten Ende der Spannkeile reicht. 5. Verstellbarer Aufspanndorn nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der axiale Verschiebungsweg des Hohlzylin ders auf der Welle nach beiden Richtungen begrenzt ist.
CH248272D 1945-11-06 1945-11-06 Verstellbarer Aufspanndorn. CH248272A (de)

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CH248272D CH248272A (de) 1945-11-06 1945-11-06 Verstellbarer Aufspanndorn.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1008545B (de) * 1954-07-29 1957-05-16 Hans Lukasczyk Spannvorrichtung, insbesondere Spanndorn

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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