CH248383A - Lastwechselvorrichtung an Fahrzeugbremsen. - Google Patents

Lastwechselvorrichtung an Fahrzeugbremsen.

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CH248383A
CH248383A CH248383DA CH248383A CH 248383 A CH248383 A CH 248383A CH 248383D A CH248383D A CH 248383DA CH 248383 A CH248383 A CH 248383A
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CH
Switzerland
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changing device
cap
carrier
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brake cylinder
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Application number
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English (en)
Inventor
Bromsregulator Sv Aktiebolaget
Original Assignee
Bromsregulator Svenska Ab
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61HBRAKES OR OTHER RETARDING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR RAIL VEHICLES; ARRANGEMENT OR DISPOSITION THEREOF IN RAIL VEHICLES
    • B61H13/00Actuating rail-vehicle brakes
    • B61H13/20Transmitting mechanisms
    • B61H13/30Transmitting mechanisms adjustable to take account of variation of vehicle weight
    • B61H13/32Transmitting mechanisms adjustable to take account of variation of vehicle weight by varying brake lever leverage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description


  Lastwechselvorrichtung an Fahrzeugbremsen.    Im Patentanspruch des     Hauptpatentes     Nr.240708 ist eine Lastwechselvorrichtung  an Fahrzeugbremsen, insbesondere für Eisen  bahnen, umschrieben, bei der ein mit einem  verschiebbaren Stützpunkt zusammenwirken  der Umkehrhebel zur Übertragung der Brems  kraft mit veränderlichem Übersetzungsver  hältnis vom Bremszylinder auf den einen  zweier die Bremskraft auf die beiden Fahr  zeugenden verteilender Ausgleichhebel vor  handen ist, der unten am Fahrzeugunterge  stell mittels eines für ihn und den verschieb  baren Stützpunkt gemeinsamen Traggliedes  befestigt ist, das als ein von dem verschieb  baren Stützpunkt aus in Richtung nach dem  einen und dem andern Fahrzeugende ver  längerter Träger ausgeführt ist,

   der an der  einen Verlängerung den Bremszylinder und  an der andern Verlängerung den dem andern  Ausgleichhebel zugehörigen Festpunkt trägt.  Die vorliegende Erfindung betrifft eine Ver  besserung dieser Lastwechselvorrichtung und  bezweckt eine Vereinfachung der Konstruk  tion und Demontage.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist auf der Zeichnung darge  stellt. Es zeigen:  Fig. 1 einen waagrechten Längsschnitt  durch die Lastwechselvorrichtung,  Fig. 2 eine Seitenansicht derselben und  Fig. 3, 4, 5 und 6 in grösserem Mass  stab eine Einzelheit in waagrechtem Längs  schnitt, in Seitenansicht, in Endansicht und    in senkrechtem Schnitt nach der Linie  VI-VI der Fig. 3.    Für die verschiedenen Einzelteile sind  soweit als möglich dieselben Bezugszeichen  verwendet wie im Hauptpatent.

      Es bezeichnen demnach 1 den verschieb  baren Stützpunkt, 2 den mit diesem zu  sammenwirkenden Umkehrhebel, 3 den  Bremszylinder, 4 und 5 die beiden durch  die Kupplungsstange 6 miteinander verbun  denen Ausgleichhebel, 7 und 8 die von  diesen gegen je eines der Wagenenden aus  gehenden     Bremszugstangen,    9 die an dem  einen Ende des Umkehrhebels angreifende  Bremskolbenstange, 10 die das andere Ende  des Umkehrhebels mit dem einen Ausgleich  hebel 4 verbindende Stange sowie 11 und  12 den obern und den untern Teil des den  Umkehrhebel 2 und den für     denselben    an  geordneten verschiebbaren Stützpunkt 1  tragenden Trägers,

   der vom verschiebbaren  Stützpunkt 1 in Richtung nach dem einen  und dem andern Wagenende verlängert ist  und auf- seiner einen Seite an der gegen  das eine Wagenende     gerichteten    Verlänge  rung den zu dem     Ausgleichhebel    5 gehörigen  Festpunkt 16 trägt.

       Ferner    bezeichnet 14  die zwischen den obern und den untern  Trägerteil 11 und 12 eingesetzte Querzwi  schenwand, welche die für den verschieb  baren Stützpunkt 1 vorgesehene Führung  bildet, die nach der andern Seite des Trägers      verlängert ist, während 15 den im Träger  vorgesehenen,     querdurchlaufenden    Raum  für den Umkehrhebel 2 und 24, 25 die       diesen    Raum auf den beiden     Seiten    des Trä  gers abschliessenden Kappen     bezeichnen.     



  Dabei ist nun der     Bremszylinder    3     aus-          schliesslich    an der den Raum 15 auf der  dem Festpunkt 16 entgegengesetzten Seite  des Trägers abschliessenden Kappe 24 befe  stigt. Zu diesem Zweck     ist    die Kappe 24  an ihrer dem Bremszylinder 3 zugekehrten  Seite als Anschlussflansch 50 für den Brems  zylinder 3 ausgebildet, gegen den der Brems  zylinder selbst, welcher vorzugsweise in  Form eines Topfes aus Blech gepresst ist,  mit seinem offenen Ende durch Bolzen 51  angepresst wird, die durch einen Flansch 3a       hindurchgehen.    Der Flansch 50,

   der auf       seiner    dem Zylinder 3     zugekehrten    Seite mit  einem     die        Zentrierung    des Zylinders er  leichternden Zentrierring 52, Falz oder der  gleichen versehen     ist,    hat ein Paar Vor  sprünge 53,     die    den Träger     gabelartig    um  greifen,

       und    ist mit diesem durch Schweissen  oder in einer     andern    Weise starr     verbunden.     Der Anschlussflansch 50 ist zweckmässig aus  Blech und     ist    an dem zweckmässig ebenfalls  aus Blech ausgeführten     übrigen    Teil der  Kappe 24 festgeschweisst. Die Kappe 24 ist  an der dem Flansch 50 entgegengesetzten  Seite durch eine Verlängerung 54 der Zwi  schenwand 14 verschlossen und     beispielsweise     durch Schweissen an der     genannten    Verlän  gerung wie am Träger befestigt.

   In der  Kappe 24     ist    unter     Zuhilfenahme    eines       Stützbleches    55 ein Ring 56 festgeschweisst,  der für das Bremskolbenrohr 57 als     Füh-          rung    dient. An der     Aussenseite    ist die Kappe  24 mit einer     Überwachungsöffnung    58 ver  sehen, welche durch     einen    abnehmbar be  festigten Deckel 59 verschlossen ist.

   Zur  Verhinderung eines Einsaugens von Aussen  luft in den Raum 15 bei den     Bewegungen    des       Bremskolbens    60     kann        ein    Deckblech 61  über die Öffnung zwischen dem     Stützblech     55     und    dem Flansch 50 angebracht sowie       eine        Entlüftungsrille    62 im Flansch 50 vor  gesehen sein.    Um das Innere des Bremszylinders     und     die in diesem und in der Kappe 24 befind  lichen Teile einer     Nachbesichtigung    und  Ausbesserung zugänglich zu machen, ge  nügt es, die Bolzen 51 zu lösen, den Zylinder  abzuziehen und den Deckel 59 zu entfernen.

    Dadurch, dass der gewöhnliche mit einer  Führung für das Bremskolbenrohr versehene  Zylinderkopf vermieden und der Führungs  ring 56 für das Bremskolbenrohr in die  Kappe 24 verlegt     ist,    erzielt man eine nicht  unwesentliche Vereinfachung der Konstruk  tion     sowie    eine     Verminderung    der Baulänge       zwischen    dem     Bremskolben    60 und demjeni  gen Ende des Umkehrhebels 2, an dem die  Kolbenstange 9 angreift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lastwechselvorrichtung an Fahrzeug bremsen, bei der ein mit einem verschieb baren Stützpunkt zusammenwirkender Um kehrhebel zur Übertragung der Bremskraft mit veränderlichem Übersetzungsverhältnis vom Bremszylinder auf den einen zweier die Bremskraft auf die beiden Fahrzeug enden verteilender Ausgleichhebel vorhanden ist, der unten am Fahrzeuguntergestell mittels eines für ihn und den verschiebbaren Stütz punkt gemeinsamen Trägers befestigt ist, welcher einen den Umkehrhebel aufnehmen den, quer hindurchgehenden und auf beiden Seiten des Trägers mittels Kappen ver schlossenen Raum hat,
    von diesem Raume aus in Richtung nach dem einen und dem andern Fahrzeugende verlängert ist und auf seiner einen Seite an der einen Verlän gerung den dem andern Ausgleichhebel zu gehörigen Festpunkt trägt, dadurch gekenn zeichnet, dass der Bremszylinder (3) aus schliesslich an der den für den Umkehrhebel (2) angeordneten, quer durchgehenden Raum (15) im Träger auf dessen anderer Seite abschliessenden Kappe (24) befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Lastwechselvorrichtung gemäss dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass die Kappe (24) an ihrer dem Brems- zylinder (3) zugekehrten Seite als Anschluss flansch (50) für den Bremszylinder ausge bildet ist, gegen den der Zylinder (3) an Seinem einen Ende durch Bolzen (51) an- gcpresst wird. 2. Lastwechselvorrichtung gemäss dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (24) am Anschlussflansch (50) mit Vorsprüngen (53) versehen ist, mit denen sie den Träger gabelartig umgreift, und dass sie mit dem Träger starr verbunden ist. 3.
    Lastwechselvorrichtung gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (24) an ihrer dem Anschlussflansch (50) entgegengesetzten Seite durch eine Ver längerung (54) der eine Führung für den verschiebbaren Stützpunkt (1) bildenden Querzwischenwand (14) im Träger ver schlossen ist, wobei sie mit der genannten Verlängerung starr verbunden ist. 4. Lastwechselvorrichtung gemäss dem Patentanspruch und den -Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kappe (24) in ihrer Aussenseite mit einer durch einen abnehmbaren Deckel (59) ver schlossenen Offnung (53) versehen ist. 5.
    Lastwechselvorrichtung gemäss dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Füh rungsring (56) für das Bremskolbenrohr in der Kappe (24) befestigt ist.
CH248383D 1944-10-24 1945-10-10 Lastwechselvorrichtung an Fahrzeugbremsen. CH248383A (de)

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CH240708T 1945-10-10

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