CH248471A - Maischbottich. - Google Patents

Maischbottich.

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CH248471A
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R Keller Andreas
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R Keller Andreas
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Description


      Maischbottich.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein     Maischbottich        mit    einer drehbaren       Rührvorrichtung    und einer drehbaren     Treber-          aufhackvorrichtung,    welcher dadurch ge  kennzeichnet ist, dass die     Rührvorrichtung     eine Anzahl um eine vertikale Achse dreh  barer, an einer Schiene angeordneter Organe  mit Mulden aufweist, welche Schiene zwei  einen stumpfen Winkel einschliessende Schen  kel     aufweist    und an einem Tragglied mit  einer     Schwenkvorrichtung    aufgehängt ist,

   so  dass sie aus der     Wirkungsstellung    der Organe  ausgeschwenkt werden kann, das Ganze der  art, dass in der Wirkungsstellung die Mul  den und der     eine    Schienenschenkel gegen  über dem Boden geneigt sind und bei der  Drehung der     Rührvorrichtung    eine Bewe  gung der Maische in die über der letzteren  befindlichen Flüssigkeit zur Erzielung einer  gleichmässigen Verteilung hervorbringen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar     zeigt:          Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch den       Maischbottich,          Fig.    2 eine Draufsicht auf die Rühr  ung     Aufhackvorrichtung,          Fig.    3 eine Seitenansicht auf die     Rühr-          vorrichtung,          Fig.    4 eine Seitenansicht auf die Auf  hackvorrichtung und       Fig.    5 eine schematische     Darstellung     der     Aufhackvorrichtung    in der Draufsicht  gesehen.  



       Fig.    6 bis 9 zeigen eine Einzelheit der    Rührvorrichtung gemäss einer Detailvariante  in drei verschiedenen Ansichten sowie in  einer Draufsicht.  



       Fig.    10 zeigt in grösserem     Massstabe    eine  weitere Einzelheit der Rührvorrichtung.  Die Vorrichtung weist einen Bottich 1  auf, der mittels einer Dunsthaube 2 abge  deckt ist. In der Dunsthaube 2 sind zwei  einander diametral gegenüberliegende Türen  3 angeordnet, ferner ein nicht gezeichnetes  Dunstrohr, eine zur Beleuchtung des Innern  des Bottichs dienende     elektrische    Lampe so  wie ein zur Einführung des Malzes in den  Bottich dienendes, mit einem Absperrschieber  versebenes Rohr. An der Innenseite der  Haube 2 ist ein ringförmiges Rohr 4 für die  Zuleitung von Wasser aufgehängt.

   Der Bo  den des Bottichs     ist    als Doppelboden ausge  bildet, bestehend aus einem     innern,    mit       Durchlassöffnungen    versehenen Boden 5 und  einem     äussern,    vom     letzteren        distanzierten     Boden 6, zwischen welchen sich eine zur  Aufnahme der anfallenden Würze dienende       Kammer    7 befindet, deren Inhalt durch eine  Anzahl Zapfstellen 8 durch ein     Läuterrolir     9 abgeführt werden kann. An Stelle des  einen Rohres 9 können auch deren mehrere  vorhanden sein, die an die nicht gezeichnete       Läuferbatterie    angeschlossen sind.  



  In der Achse des Bottichs ist eine Welle  10 mittels eines     Spurlagers    im Boden dreh  bar gelagert, auf welcher Welle eine zwei  teilige Nabe 11     aufgeklemmt    ist. An dem  einen     Nabenteil    ist eine Achse 12 angeordnet,  auf welcher zwei Supporte 13a     und    13b auf-      geschoben sind. Jeder Support trägt einen  Arm 14. An den freien Enden der beiden  Arme 14 ist der eine Schenkel einer winkel  förmigen Schiene 15 festgemacht.

   Auf dem  gleichen Schienenschenkel sind ausserdem  eine Anzahl voneinander     distanzierte,    mul  denförmige Organe 16 aufgesetzt, die eine  geneigt zur Horizontalen liegende     Leitfläche          aufweisen,    deren     tiefste    Stelle über dem       ebenfalls    geneigt zur Horizontalen liegenden  Schenkel der Schiene 15 liegt. Die     beiden     Schenkel der Schiene     bilden    also einen  stumpfen Winkel.

   Jedes Organ 16     ist    mit       einem    Zapfen 17 versehen, der durch eine       Durchbrechung    der Schiene 15     gesteckt    und  an dieser mittels einer auf den Zapfen auf  schraubbaren Mutter festgestellt werden  kann, derart, dass sich jedes Organ unab  hängig von den übrigen vorhandenen Orga  nen um eine vertikale Achse     drehen    und in  der     gewünschten    Lage     festklemmen    lässt.

   Die  einzelnen muldenförmigen Organe 16 unter  scheiden sich voneinander lediglich durch  die Durchmesser der Mulden, wobei diejeni  gen     mit    dem grösseren Durchmesser in der  Nähe der Rotationsachse, diejenigen mit dem  kleineren     Durchmesser    weiter     entfernt    von  dieser     letzteren        liegen.     



  Die beiden     Supporte    13a und 13b sind  durch zwei parallele     U-Eisen    18a und 18b       miteinander    verbunden. Sie dienen zur Be  grenzung der     Schwenkbewegung    der beiden       Supporte    13a und 13b, indem sich je nach  der Drehrichtung das     U-Eisen        18a    an einen  von zwei auf der Achse 12 sitzenden An  schlägen 19a     bezw.    19b anlegt. Der Sup  port 13b     ist    gleichzeitig als der eine Teil  einer     Klauenkupplung    ausgebildet.

   Der zu  gehörige zweite Teil der     Klauenkupplung    ist  mit einem auf .der Achse 12 drehbar sitzen  den     Schneckenrad    20 verbunden     (Fig.10),     das mit einer Schnecke 21 kämmt. Die mit  tels     eines    Handrades 22 in der einen oder  andern Drehrichtung drehbare Schnecke 21       ist    auf einem Support 23 gelagert,     welcher     auf ,der Achse 12     aufgekeilt    ist.  



  Die andere Hälfte der Nabe 11     trägt    ein  Rohr 24, an welchem     eine    Anzahl messer-         förmige    Organe 25 drehbar angeordnet sind.  An jedem dieser Organe 25 ist ein Hebel 26  angeschlossen. Diese Hebel 26     sind    an einer       Führungsstange    27     angelenkt.    Die drei äusser  sten Messer 25 sind über ihre Hebel 26 mit.  einer Stange 28 gelenkig verbunden. Auf dem  Rohr 24 ist     ein.    Support 29 festgesetzt mit  einer mittels eines Handrades 30 drehbaren  Schnecke 31. Die Schnecke 31 kämmt mit  einem Schneckenrad 32, das über ein Stirnrad  33 mit einem Stirnrad 34     in    Wirkungsver  bindung steht.

   Die beiden     Stirnräder    33 und  34 sind auf je einer Achse zweier benachbar  ter Messer 25 aufgesetzt. Mit dem Stirnrad  33 ist ausserdem     einer    der drei an den Füh  rungsstab 28     angelenkten    Hebel 26 in Ver  bindung gebracht.  



  An Stelle der um eine vertikale Achse  drehbaren, muldenförmigen Organe 16 kön  nen auch     solche    vorgesehen sein, die sich  zusätzlich um eine     horizontale    Achse     ver-          schwenken    lassen. Eine solche Ausführungs  form ist     in        Fig.    6 bis 9 dargestellt.

   Das mul  denförmige Organ 35 ist an seiner     Unter-          seite    mit einer Rippe 36 versehen, das     zwi-          schen    zwei Backen 37 eines Trägers mittels  eines als Schwenkachse dienenden Schrauben  bolzens 38 in     Stellung    gehalten     ist.    Der Trä  ger selbst weist einen Zapfen 39 auf, der als  vertikale Drehachse dient     und    durch eine  Bohrung in der     Platte    15 hindurchgesteckt  und     mittels        einer        Mutter    40 in Stellung ge  halten ist.

   Der Träger     weist    ausserdem eine       lappenförmige    Verlängerung 41 mit einer  Stellschraube 42 auf. Auf dieser stützt sich  die untere Kante der Rippe 36 ab (Fix. 7).  Mittels dieser     Stellschraube    42 kann der Nei  gungswinkel des muldenförmigen     Organes    35,  den     dieses    mit der     Horizontalen    einschliesst,  auf das gewünschte Mass     fixiert    werden.

   Zur       Fixierung    der Drehbewegung um die verti  kale Achse könnten rechts und links jedes  Organes 35 auf der Platte 15 ein     Winkel     mit einer Stellschraube     angeordnet    sein, an  welche     sich        die-Backen    37 des Trägers an  legen     lassen.     



  Das     mittels    einer Schrotmühle geschrotete  Malz     wird    in den     Bottich    eingebracht, mit      Wasser versetzt, worauf durch Zufuhr von  Dampf durch .die     Ringleitung    4 das Ge  misch auf eine Temperatur von 60-75  C  gebracht und gehalten wird,     bis    der     Verzuk-          kerungsprozess,    das heisst die Umwandlung  der im Malz enthaltenen und durch das Was  ser     ausgelaugten    Stärke in     ,gärungsfähigen     Zucker, beendet ist.

   Um durch die     Auslau-          gung    ein Maximum an umwandlungsfähiger  Stärke zu     gewinnen,    ist es notwendig, die  schwereren Teile, das heisst die Maische, die  bei voller Charge     bis        zu    einem Niveau A  (Fix.

   1) reichen mag,     dauernd    in Bewegung  zu halten und     in    die bis zu einem Niveau       P.    reichende Flüssigkeit zu bringen, zu wel  chem Zwecke verschiedene bekannte Rühr  werke zur     Anwendung    gebracht werden, von  welchen sich die dargestellte     Rührvorrich-          tung    dadurch unterscheidet, dass     anlässlich     der Rotation der Welle 10 der in der Dreh  richtung vorangehende geneigte Schenkel der  Platte 15 die Maische vom     Bottichinnen-          boden    5 abhebt und nach oben lenkt, welche  Bewegung durch die muldenförmigen Organe  16 noch     verstärkt    wird.

   Diese Organe 16 be  wirken eine gleichmässige     Verteilung    der  Maische innerhalb der Flüssigkeit und       sichern.    demnach eine grosse     Auslaugung    der       Stärke,    weil sie die Bildung grösserer oder  kleinerer, von der Flüssigkeit nicht oder nur  schwer     durchdringbarer    Klumpen wirksam       verhindern.    Die     Wirkung    dieser     Rührvorrich-          tung    lässt sich duck die Anwendung der mul  denförmigen Organe 35 gemäss     Fig.    6 bis 9  noch verstärken und den jeweiligen,

   durch  die     Bauart    des     Bottichs        bestimmten    Verhält  nissen anpassen,     indem    diese durch die Mög  lichkeit der     Verschwenkung    um eine horizon  tale und vertikale     Achse    gestatten, inner  halb des Bottichs gleichzeitig verschieden  artige Strömungsrichtungen ,sowohl nach der  Höhe als auch     nach    der Rotationsachse oder  der Peripherie hin zu erzeugen, die die     be-          absichtigte    gleichmässige     Verteilung    der  Maische über die ganze     Flüssigkeitsmenge     hervorbringen.  



  Die bekannten     Rührwerke    mit um eine  horizontale Achse rotierenden     rechenartigen       Organen oder mit horizontalen zweiblätteri  gen Propellern haben nach den Feststellun  gen in der Praxis noch den weiteren Nach  teil, dass sie die Bildung einer verhältnis  mässig starken     Maischeschicht    auf dem Bot  tichboden nicht zu verhindern vermögen,  welche, abgesehen von der schlechten Aus  laugung, die     Abläuterung    der durch die Ver  zuckerung     entstandenen    Würze oftmals be  trächtlich verlängert.

   Dieser Nachteil wird  durch die     beschriebene        Rührvorrichtung    be  seitigt, die die Bildung eines derartigen     Unter-          teiges        verhindert,    was ein rasches     Durchsik-          kern    der sich bildenden Würze durch die       Durchbrechungen    im Boden 5 nach der Kam  mer 7     ermöglicht,    aus welcher sie nach der       Läuterbatterie    durch die Rohrleitung     bezw.          -leitungen    9 abgezogen werden kann.

   Durch  diese Leitungen wird auch in bestimmten  Fällen das zur     Auslaugung    dienende Was  ser in den Bottich gepumpt.  



  Nach Beendigung der gegebenenfalls auch  in zwei oder mehr aufeinanderfolgenden Ar  beitsprozessen erfolgten     Auslaugung    ver  bleibt im Bottich der Traber zurück. Nach  dem schon während des     Abläuterns    und     Öff-          nens    der Türen 3 die Rührvorrichtung durch  Drehen des Handrades 22 aus der     vertikalen     Stellung der     beiden    Arme 14 in die horizon  tale Lage und damit die muldenförmigen  Organe über das Niveau des vorläufig im       Bottich        verbleibenden.        Trebers    gebracht und  durch Drehen des Handrades 30 die Messer  25 in eine Neigungsstellung     

  .geschwenkt    wor  den sind, wird die Welle 10 erneut gedreht  und der     Treber    vorerst durch die Messer auf  gehackt, wobei     gleichzeitig    durch die Schräg  stellung der Messer eine Verlagerung des       Trebers    von     der    Rotationsachse weg nach  aussen sowie von der Peripherie weg nach  innen erzielt wird, der dann in die im Boden  befindliche     Durchbrechung    43 fällt (Fix. 2  und 5).  



  Die Messer lassen sich bis zu einem Win  kel von 45  aus ihrer in     Fig.    1 gezeichneten       Normalstellung        verschwenken,    wenn die Aus  schaffung des     Trebers    aus dem Bottich vor-      zunehmen ist. Vor der Vornahme eines neuen       Auslaugungsprozesses    werden die Messer  wieder in ihre Ausgangsstellungen zurück  gebracht.

   Zweckmässig werden sie aber nach  den Erfahrungen     um        etwa    10-15  aus den  unter sich. parallelen Ebenen, die     winkelrecht     zu der durch die Vertikalebene durch die  Achse des Rohres 24 gehenden Vertikal  ebenen stehen, herausgedreht, damit beim  Maischen entstehende Wallungen wieder  unterdrückt werden.

       Ebenfalls    vor dem  Maischen wird     die        Rührvorrichtung    wieder  in die in     Fig.    1     gezeichnete        vertikale    Wir  kungsstellung geschwenkt, in welcher das       U-Eisen    18a auf den Anschlag 19a aufzulie  gen kommt,

   der gleichzeitig anlässlich der Ro  tation der Welle 10 den durch die Maische  auf die Organe 16     bezw.    35 ausgeübten  Druck aufnimmt und dadurch das Schnecken  rad 20 und die Schnecke 21 entlastet und die       Anordnung    einer besonderen     Sperrvorrich-          tung    an der     Betätigungsvorrichtung    über  flüssig macht. Der zweite Anschlag 19b, an  welchen sich die Schiene 18a beim Aus  schwenken der     Rührvorrichtung        aus    der wir  kungsstellung heraus anlegt, \dient lediglich  zur Begrenzung dieser Schwenkbewegung.

    Diese beiden     Anschläge    19a und 19b sind  zweckmässig in     bekannter    Weise derart aus  gebildet, dass sie sich in der gewünschten       Wirkungsstellung    auf der Achse 12 feststel  len lassen. Sie können aber auch beispiels  weise mit Stellschrauben ausgestattet sein, an  welche sich das     U-Eisen    18a anlegt. Es kann  auch die Anordnung getroffen sein, dass der  eine Anschlag mit dem     U-Eisen        18a    und der  andere Anschlag mit dem     U-Eisen    18b zu  sammenwirkt.  



  Die     Vorrichtung    lässt sich auch zur Be  schleunigung des     Abläuterns    der Würze ver  wenden, zu welchem Zwecke die Welle 10  nach dem Ausschwenken der Rührvorrich  tung in die Horizontallage mit kleiner Dreh  zahl in Umdrehung versetzt     wird.    Die Mes  ser 25 in der in     Fig.    1 gezeichneten Stel  lung beschreiben     greise    im     Treber,    so dass  die Würze     klar    zum Boden durchlaufen  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Maischbottich mit einer drehbaren Rühr- vorrichtung und einer drehbaren Treber- aufhackvorrichtung, dadurch gekennzeichnet. dass die Rührvorrichtung eine Anzahl um eine vertikale Achse drehbarer, an einer Schiene angeordneter Organe mit.
    Mulden aufweist, welche Schiene zwei einen stump fen Winkel einschliessende Schenkel aufweist und an einem Tragglied mit einer Schwenk vorrichtung aufgehängt ist, so da.ss sie aus der Wirkungsstellung der Organe ausge schwenkt werden kann, das Ganze derart, dass in der Wirkungsstellung die Mulden und der eine Schienenschenkel gegenüber dem Boden geneigt sind und bei der Drehung der Rührvorrichtung eine Bewegung der Maische in die über der letzteren befindlichen Flüs sigkeit zur Erzielung einer gleichmässigen Verteilung hervorbringen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Maischbottieh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe ausser um eine vertikale Achse zum Zwecke der Einstellbarkeit der Neigung der Mulden noch um eine horizontale Achse drehbar sind.
    2. Maisehbottich nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Mulden verschiedene Durchmes ser aufweisen, wobei die Mulde mit dem grössten Durchmesser sich zunächst,der Rota tionsachse der Rührvorrichtung und die Mulde mit dem kleinsten Durchmesser sich zunächst der innern Bottichwand befindet.
    3. Maischbottich nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rührvorrichtung mit zwei den Schwenkwinkel der Schiene begren zenden Anschlägen versehen ist, wobei der eine Anschlag in der Wirkungsstellung des Rührwerkes den bei der Rotation der Rühr vorrichtung auf diese letztere ausgeübten Druck zum Zwecke der Entlastung der Schwenkvorrichtung aufnimmt.
CH248471D 1946-03-09 1946-03-09 Maischbottich. CH248471A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012146354A1 (de) * 2011-04-29 2012-11-01 Krones Ag Läuterbottich
IT202100031178A1 (it) * 2021-12-13 2023-06-13 Spadoni Beer Div S R L Dispositivo agitatore di una miscela

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