CH248576A - Taschenfeuerzeug. - Google Patents

Taschenfeuerzeug.

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CH248576A
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CH
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Inventor
S A Louis Lang
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Lang Louis Sa
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/04Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
    • F23Q2/06Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
    • F23Q2/08Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel with ignition by spring action of the cover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


  Taschenfeuerzeug.    Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist ein Taschenfeuerzeug für flüssige Brenn  stoffe, mit zwei Kammern umfassendem, zer  legbarem Brennstoffbehälter, von denen die  eine als     nachfüllbares    Reservoir und die       andere    zur Befeuchtung des Dochtes einge  richtet ist, und welches dadurch gekennzeich  net ist, dass die beiden Kammern über min  destens einen Verbindungskanal miteinander  kommunizieren, wobei die Summe der klein  sten     Querschnitte    der Kanäle kleiner als der       Dochtquersehnitt    ist, und dass die Kammern  bei gebrauchsfähig befeuchtetem Docht gegen  Lufteintritt abgedichtet sind.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Schnitt parallel zur  Breitseite des Taschenfeuerzeuges.  



       Fig.    2 zeigt einen Schnitt parallel zur  Schmalseite des Taschenfeuerzeuges.  



       Fig.    3 zeigt einen Querschnitt des Ta  schenfeuerzeuges und       Fig.    4 einen Teil eines Schnittes parallel  zu dessen Breitseite, bei offenem Deckel.  Das gezeichnete Taschenfeuerzeug besitzt  die Gehäuseaussenwand 1, einen Gehäuse  boden 2 und einen Kippdeckel 3. Die Ge  häuseaussenwand 1 umfasst zwei Kammern 4  und 5, die nach oben durch einen     obern     Boden 6 abgeschlossen und unter sich durch  die Zwischenwand 7 getrennt sind.

   Ein mit  einem Flansch 8a auf dem     obern    Gehäuse  boden 6     abgestütztes    Rohr 8 erstreckt sich    durch diesen Boden 6 und in der Zwischen  wand 7     bis    durch den     untern    Gehäuseboden  2 und ist an seinem     untern    Ende mit einer in  einer Aussparung des Gehäusebodens 2 ver  senkten Mutter 9 verschraubt, wodurch der  Boden 2 an der Gehäuseaussenwand 1     be-          f        estigt    ist.  



  Der Kippdeckel 3 ist in seiner Längs  mitte auf einer mit zwei Schrauben 10 über  dem obern Ende des Rohres 8 an der Ge  häuseaussenwand 1 befestigten Hohlachse 11 ,  gelagert. Auf dieser Achse 11 ist ferner das  aus einem Stück bestehende Reibrad 12 und  Schaltrad 13 drehbar gelagert. Das Reibrad  12 ist über der Mündung des Rohres 8 ange  ordnet, aus welchem der     pyraphorische    Stein  14     herausragt    und mittels der auf den  Schiebekolben 15 wirkenden Druckfeder 16  an die Reibfläche des Reibrades 12 ange  drückt wird. Das untere Ende des Rohres 8  ist durch eine Schraube 17 zugeschraubt, auf  welche sich die Druckfeder 16 abstützt.

   Am  Kippdeckel 3 ist eine unter Federdruck in  das Schaltrad 13 greifende Schaltklinke 18  gelagert, welche das Schaltrad 13 und das  Reibrad 12     beim,    Öffnen des Deckels 3 in  Drehung versetzt, während sie beim Schlie  ssen über die Zähne des Schaltrades 13 glei  tet. Der Deckel 3 steht unter dem Einfluss  einer Kippfeder 19, die mit dem     obern    Ende  in einer am Deckel 3     angelenkten    Hülse 20  geführt ist und mit dem untern Ende auf  einem in einer runden     Vertiefung    im Rohr  flansch     gelagerten        Halbkugelkopf    21 steht.

        Diese     Kippfeder    19 ist bestrebt, den Deckel  in     geschlossener    Stellung     (Fig.    1) oder in  vollständig geöffneter Stellung     (Fig.    4) zu       halten.     



  Der in der Kammer 5 befindliche Docht  22 mündet durch ein im     obern    Boden 6 an  geordnetes Rohr 23, dessen Länge ein Viel  faches des     Dochtdurchmessers    ist, in die  Deckelpartie des Gehäuses im Bereich der  vom Reibrad 12 erzeugten     Funkenbahn.    Beid  seitig des in der     Funkenbahn    befindlichen       Dochtendes    sind in der     Gehäusewandung    1  zwei Löcher 30 für den Luftzutritt beim  Öffnen des Deckels zur entstehenden Docht  flamme vorgesehen.

   Bei     geschlossenem        Dek-          kel    3 wird das     Dochtende    von einer im Deckel  angeordneten zylindrischen Kappe 24, die       mittels.    einer Druckfeder 25 auf das flansch  artig     verbreiterte    Ende des Rohres 23     ge-          drückt    wird, dichtschliessend überdeckt.

   Die  Kammer 5 ist mit Watte oder einer andern  porösen     Substanz    gefüllt und steht mit der  Kammer 4 nur durch sechs an der Zylinder  oberfläche des Rohres 8 ausgesparte Kanäle  26 von wenigstens annähernd gleich grossem,  engstem     Querschnitt    in     Verbindung,    deren  kleinster Gesamtquerschnitt kleiner als der       Dochtquerschnitt    ist. Die Kammer 4 dient als       Brennstoffreservoir    und kann durch die im  Gehäuseboden 2 mittels der Schraube 27  luftdicht verschlossene Öffnung gefüllt wer  den.

   Abdichtungen 28, vorzugsweise aus  Weichmetall, sind     zwischen    dem obern Ge  häuseboden 6 und dem Flansch des Rohres 8  und je zwischen dem untern Gehäuseboden 2  einerseits und dem Gehäuse 1, der Schraube  27 und der     Mutter    9 anderseits vorgesehen,  um das     Dichthalten    des Brennstoffbehälters  zu gewährleisten, so dass bei gebrauchsfähig  befeuchtetem Docht keine Luft in die Kam  mern     eintreten    kann.  



  Das Brennstoffreservoir 4 wird vollstän  dig     mit    flüssigem Brennstoff, wie Benzin,  gefüllt, so     dass,    keine Luft mehr darin ver  bleibt. Der Brennstoff gelangt durch die       feinen        Verbindungskanäle    26 in die mit  poröser Substanz gefüllte     Befeuchtungskam-          mer    5 und     befeuchtet    den Docht 22. Ist der         pyrophorische    Stein 14 weitgehend abgenützt,  so fällt er aus der Rohrmündung. Ein neuer       Stein    wird nach Ausschrauben der Schraube  17 und Herausnehmen der Feder 16 und des  Schiebekolbens 15 eingesetzt und durch das  Rohr 8 in die Gebrauchslage gestossen.  



  Vorzugsweise bilden Schiebekolben 15,  Feder 16 und Schraube 17 einen einzigen,  z. B. zusammengelöteten Körper, um leicht  aus dem Rohr 8 herausgenommen werden zu  können.  



  Der Deckel 3 besitzt eine Stirnseite 29,  die geriffelt ist und beim Öffnen als ge  eignete Angriffsstelle für den Daumen dient.  



  Wie aus der Beschreibung und Zeichnung  des Taschenfeuerzeuges hervorgeht, ist der       Kippdeckel    3 nach Entfernen der Schrauben  10 abnehmbar und alsdann kann nach Ab  schrauben der     Mutter    9 das Rohr 8 und der  untere Gehäuseboden 2 aus dem übrigen Ge  häuse 1 herausgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Taschenfeuerzeug für flüssige Brenn stoffe, mit zwei Kammern umfassendem, zer legbarem Brennstoffbehälter, von denen die eine als nachfüllbares Reservoir und die an dere zur Befeuchtung des Dochtes eingerich tet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die bei den Kammern über mindestens einen Ver bindungskanal miteinander kommunizieren, wobei die Summe der kleinsten Querschnitte der Kanäle kleiner als der Dochtquerschnitt ist, und dass die Kammern bei gebrauchs fähig befeuchtetem Docht gegen Lufteintritt abgedichtet sind. UNTERANSPRüCHE 1.
    Taschenfeuerzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung des Feuerzeuges ein Kippdeckel vorgesehen ist, auf dessen Drehachse das auf einem pyrophorischen Stein schleifende Reibrad an geordnet ist. 2. Taschenfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass mit dem Reibrad ein Schaltrad starr verbunden ist, in welches eine am Kippdeckel angelenkte Schaltklinke eingreift.
    ä. Taschenf euerzeug nach. Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kippdeckel unter dem Einfluss einer Kippfeder steht, die bestrebt ist, den Deckel entweder in geschlossener oder in maximal geöffneter Stellung zu halten. 4. Taschenfeuerzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Kammern durch eine Mehrzahl Kanäle mit wenigstens. an nähernd gleich grossem, engstem Querschnitt miteinander verbunden sind. 5.
    Taschenfeuerzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das zerlegbare Behälter gehäuse an den Trennungsstellen durch Pak- kungen abgedichtet ist. 6. Taschenfeuerzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Packungen aus Weichmetall bestehen. 7. Taschenfeuerzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gelzennzeichnet, dass die Zwischenwand zwi- sehen den beiden Kammern wenigstens teil weise durch ein Rohr gebildet wird, an des sen Oberfläche die Verbindungskanäle aus gespart sind. B.
    Taschenfeuerzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden der Kammern mittels einer auf das Rohr geschraubten Mut ter mit der Gehäuseaussenwand des Behälters zusammengebaut ist. 9. Taschenfeuerzeug nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Rohr der pyrophori- sche Stein, ein Schiebekolben und eine Vor schubfeder untergebracht sind. 10. Taschenfeuerzeug nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 9, da durch gekennzeichnet, dass der Kippdeckel eine Stirnseite besitzt, welche geriffelt ist. 11.
    Taschenfeuerzeug nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Docht aus der Befeuchtungs.kammer durch ein Rohr in den Bereich der Funkenbahn mündet, dessen Länge ein Vielfaches seines Durchmessers ist.
CH248576D 1945-07-20 1945-07-20 Taschenfeuerzeug. CH248576A (de)

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