CH248740A - Sicherheitsschloss. - Google Patents

Sicherheitsschloss.

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CH248740A
CH248740A CH248740DA CH248740A CH 248740 A CH248740 A CH 248740A CH 248740D A CH248740D A CH 248740DA CH 248740 A CH248740 A CH 248740A
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CH
Switzerland
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inner cylinder
security lock
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Huber Max
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Huber Max
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B29/00Cylinder locks and other locks with plate tumblers which are set by pushing the key in

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description


      Sicherheitsschloss.       Gegenstand der Erfindung ist ein     Sicher-          heitsschloss,    das dadurch gekennzeichnet ist,       dass    beim Einschieben des Schlüssels in das       Schloss    eine in axialer Richtung durch ein  Aggregat von     Verstellelementen    durch  gehende Öffnung entstellt, in welche ein in  Schliesslage in einen Aussenzylinder eingrei  fender Riegel durch Drehen des Schlüssels  zum Eingriff gebracht werden kann,

   wo  durch der Riegel vom Aussenzylinder     frei-          ge        g        geben        wird        und        die        Drehung        zum        Öffnen     des Schlosses vollendet werden kann. Das       erfindungs          .,    gemässe     Sicherheitsschloss    ist in  der Zeichnung in zwei Beispielen dargestellt.       Fi        '-.   <B>1</B> zeigt den Innenzylinder eines  Schlosses, teilweise aufgeschnitten, sowie wei  tere innere Teile.

   Dabei ist der Schlüssel ein  geschoben sowie zwei     Verstellplättehen    an       beliebi-er    Stelle angeführt.  



  <B>C</B>       Fig.    2 zeigt einen Schnitt durch das       Schloss    ohne eingeschobenen Schlüssel, mit  zwei     Verstellplättehen    in Schliessstellung.  



       Fig.   <B>3</B> zeigt einen ähnlichen Querschnitt  wie     Fig.    2, jedoch mit eingestecktem Schlüs  sel und begonnener Drehung.  



       Fig.    4 zeigt einen horizontalen Schnitt,  nach     A-B    in     Fig.    2, jedoch unter Weglas  sung der     Verstellplättehen    und Spannfeder.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt eine     Verstellplättehen-Halte-          t3          feder    in     gestrecktem    Zustande.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt ein     Verstellplättchen    wie es  r  für einen     Sehlüssel    laut     Fig.   <B>7</B> verwendet  werden kann.         Fig.   <B>7</B> zeigt einen Schlüssel wie er für  ein     Verstellplättehen    laut     Fig.   <B>6</B> verwendet  werden kann.  



       Fig.   <B>8</B> zeigt ein anderes     Schloss    im Quer  schnitt.  



  In einem Innenzylinder<B>1</B> befindet sich  zwischen den beiden äussern Enden 2 und<B>0'</B>  eine quer durch ihn gehende, längs der<B>Zy-</B>  linderachse verlaufende Öffnung 4, in welche  <B>je</B> nach der Länge derselben mehr oder  weniger     Verstellplättchen   <B>5, 6</B>     usw.    einge  schoben sind. Auf der einen Seite der<B>Öff-</B>  nung 4 befindet sich eine weitere im rechter  Winkel zu derselben stellende Riegelöffnung  <B>7,</B> in     welehe    der Riegel<B>8</B> eingreift.

   Der  selbe wird unter dem Druck der Federn     '.)     und<B>10</B> (siehe     Fig.    4), die in den Bohrungen  <B>11</B> und 12 des Innenzylinders gelagert sind,  mit Hilfe der mit dem Riegel verbundenen  Bolzen<B>13</B> und 14 nach aussen gedrückt, und  <U>-war</U> in die     Ausnehmung   <B>15</B> des Aussen  zylinders<B>16.</B> Der Innenzylinder weist     ar     beiden Enden<B>je</B> eine     Sehlüsselöffnung   <B>17</B>  auf, die zur Führung des     SGIllüssels    mit<B>je</B>  einem Sporen<B>18</B> versehen sind.  



  Die     Verstellplättehen    gleiten in der<B>Zy-</B>  linderöffnung 4 an den Innenwandungen der  beiden, die Öffnung 4 seitlich     begrenzen-den     Seitenkörper<B>19</B> und 20, sind abwechslungs  weise von unten und von oben in die     Off-          nung        eingeschaben    und werden durch die  Federlappen 21 der     Spannieder        22    in die der  Schliesslage entsprechende Lage,     gepresst.    Die       Verstellplätte,lien    können sich jedoch nur eine  bestimmte Strecke vorschieben,

   da ein Wei-           tergleiten    infolge des     Aufschlagens    der Si  cherheitssporen<B>23</B> auf dem Körper 20     ver-          Lindert    wird.  



  Jedes     VerstellplUtchen    hat ferner eine  der Länge nach angebrachte Aussparung mit  einem Gleitsporen 24. Durch die Schlüssel  öffnung des Innenzylinders kann der Schlüs  sel 25 (siehe     Fig.   <B>1</B> und<B>3)</B>     eingessshoben    wer  den und greift dabei in die Längsaussparun  gen der     Verstellplättehen,    wobei die Gleit       sporen    24 unter dem Druck der     Federla.ppen     21 auf den in den Schlüssel eingelassenen  Führungsflächen<B>26</B> aufstossen und gleiten.

    Je nach dem auf- und absteigenden Verlauf  der     Fübrungsflächen    heben oder senken sich  ,die     Verstell-plättehen    und nehmen ihre ge  wünschte Stellung ein, sobald der Schlüssel  ganz     eingese,hoben    ist.  



  Jedes     Verstellplätta'hen    weist ferner auf  ,der Seite der Riegelöffnung<B>7</B> eine     Riegel-          ausspa.rung   <B>27</B> auf.<B>-</B> Dieselbe ist bei jedem       Verstellplättchen,so    angebracht,     dass    bei ein  geschobenem Schlüssel     Wig.   <B>1</B> und<B>3)</B> infolge  des     Gleitensder    Gleitsporen 24 auf den Füh  rungsflächen<B>26</B> sämtliche Riegelaussparun  gen     gegenüberdeT    Riegelöffnung<B>7</B> zu stehen  kommen.  



  Es entstellt somit eine durch die Gesamt  heit der     Verstellplättehen    durchgehende<B>Off</B>     -          nung        (Fig.   <B>3),</B> in welche der Riegel<B>8</B> in  Eingriff gebracht werden kann, wodurch der  Aussenzylinder     Jeblockiert    wird und ein Dre  hen des Innenzylinders möglich wird.

   Dies  geschieht wie folgt:  Der Riegel<B>8</B> wird, wie schon vorher<B>be-</B>  schrieben, nach aussen in die     Ausnehmung   <B>15</B>  des Aussenzylinders     gepresst.    Wird nun der  Innenzylinder mit Hilfe des eingeführten  Schlüssels gedreht, so     gleitet,der    Riegel ent  lang der Wandung der     Aus-nehmung   <B>15,</B>  welche eine gerundete Form hat, und wird  in die durch die     VerstellplUtchen    gebildete  durchgehende     Riegelauslsparung        hineinge-          presst.    Somit kann die Drehung weiter voll  führt     und-das,        Schloss    geöffnet werden.  



  Wird ein falscher Schlüssel     eingeselioben2     so kann sieh keine durchgehende Riegelaus  sparung ergaben, wodurch der Riegel bei be-         gannener    Drehung aufstösst und nicht ein  greifen kann und somit auch nicht den Innen  zylinder freigibt.  



  Zum Herausziehen     des        Sehlüssels        muss     die Drehung vollendet werden, so,     dass    der  Riegel unter seinem Federdruck wieder nach  aussen in die     Ausnehmung   <B>15</B> eingreifen  kann. Somit     weT.den    die     VerstellplIttchen     wieder frei und nehmen beim Herausziehen  des Schlüssels wieder ihre, Ausgangsstellung  (durch     F,9derleppen    21 in die, Schliesslage  geschoben) ein.  



  Die Spannfeder     22    hält sieh infolge ihrer  gebogenen Form und durch die über die     Ver-          stellplättehen    greifenden Federlappen 21  selbst fest. Eine zusätzliche     Sielierungs-          befestigung    kann jederzeit durch ein belie  biges Mittel, wie etwa Gewindeschraube, an  gebracht werden.  



  Im Aussenzylinder sind ferner in an sieh  beliebiger Anzahl Schrauben<B>28</B> eingelassen,  wobei mit Hilfe der Muttern<B>29</B> die zum       axia,len    Fixieren des Innenzylinders     notwen-          ,dige    Abgrenzungsscheibe<B>30</B> in der ge  wünschten Stellung befestigt werden kann.  Die Schrauben dienen ferner zum Befestigen  des ganzen Schlosses im Holz, indem eine  weitere Scheibe<B>31</B>     dazwischengespannt    wird,  die auf dem Holz<B>32</B> aufliegt.  



       Fig.   <B>5</B> zeigt eine     Ausbildungsmögliehkeit     der     Spannfeder    22.     Dadie        Verstellplättchen     abwechslungsweise von oben und     vocu    unten  gehalten werden, sind auch die Federlappen  auf beiden Seiten entsprechend verschoben.  Werden die     Verstellplättchen    in einer andern  Reihenfolge beidseitig eingeschoben, so kann       auch,die        Spannfeder    entsprechend abgeändert  werden.  



       Fig.   <B>6</B> zeigt ein     Verstellplättehen,    wie es  für einen Schlüssel laut     Fig.   <B>7</B> verwendet  werden kann. Sämtliche Figuren sind für  einen Schlüssel dieser Art ausgeführt. Der  Querschnitt desselben ist sehr gut aus     Fig.        3-          ersichtlich,    und der ganze Schlüssel kann in  der Form ähnlich gehalten werden wie die  auf dem Markte bekannten     Tavaro-Schlüssel.     Es können jedoch auch andere Schlüssel  arten verwendet werden, wo die Längskanten      des Schlüssels als Führungsflächen für die       Verstellplättelien    dienen.

   Dabei fallen bei  den     Verstellplättchen    einzig und allein die       Speren    24 (siehe     Fig.   <B>6)</B> weg, und die,     Füh-          rung,sflächen    des     Schlüssels    gleiten auf der  Kante 34 des     Verstellplättehens.     



       Fig.   <B>8</B> zeigt die Möglichkeit einer     verein-          faeUten    Form des Innenzylinders. Dieser ist  mehrteilig, und an Stelle des Seitenkörpers  20 sind zylindrische     Längsbin#dungen   <B>35</B>  und<B>36</B> angebracht (zwischen den beiden<B>Zy-</B>  linderenden 2 und<B>3),</B> wodurch die Herstel  lungsweise vereinfacht werden kann. Die  in     Fig.    2 als eckig ersichtlichen Sicherheits  sporen<B>23</B> erhalten dabei eine spitze, Form.  



  Für die Herstellung     ödes,    Schlosses er  geben     sie,h    erhebliche Vorteile, da nur eine  einzige Art     Verstellplättelwn    benötigt wird.  Zweckmässig wird zuerst der     Sehlüssel    mit  den beiden Führungsflächen hergestellt,     wo,-          nach    die     Verstellplätte'hen    (ohne     dass    schon  die     Riegel-aussparungen   <B>27</B> daran angebracht  sind) um denselben in der endgültigen An  ordnung fixiert werden.

   Daraufhin kann auf  der ganzen Länge der     aneinandergereihten          Verstellplättehen    die Riegelöffnung gleich  zeitig durchgehend durch einen beliebigen  Arbeitsgang, wie Fräsen, hergestellt werden.  Es ist also nur ein einmaliges genaues Ein  stellen notwendig und nicht ein genaues Be  arbeiten jedes einzelnen     Verstellplättchens.     



  Ebenso besteht die Möglichkeit,     zwi-          sehen    den einzelnen     VerstellplättGhen    noch  Zwischenscheiben einzuordnen, die     unbeweg-          lieh    sind und gleichzeitig als Führung für  den Schlüssel und die     Verstellplättchen     dienen.  



  Für das     #Offnen    eines Schlosses mittels  mehrerer Schlüssel ergibt sich eine     folgen-de     neue Möglichkeit:  Wie bei andern Systemen sind die Füh  rungsflächen am     Schlüss-el    verschiedenen  Höhenstufen (wie     J",        35        29c,        J",        "4"    und       "5")        angepasst    oder können denselben     ange-          passt    werden. Jeder dieser Höhenstufen ent  spricht auf dem     VerstellplItteheneine    andere  "Höhe" der Riegelaussparung. Will man nun  z.

   B, mit zwei     Sehlüsseln    ein     Schloss    öffnen    können, ohne     dass    mit dem einen Schlüssel  ,ein dem andern Schlüssel zugeordnetes     zwei-          Ies        Schloss    geöffnet werden kann, so wird  z.

   B. wie folgt vorgegangen: Eines: der     Ver-          stellplättchen    wird für Einstellung mittels  beider Schlüssel gewählt und beim "ersten"       Schloss    die Riegelaussparung auf der Höhe       "P'    des     Verstellplättehens    angebracht, wo  bei beim Schlüssel die     Führungsfläohe    eben  falls die Höhenstufe     "P'    einnimmt. Es be  steht also eine Übereinstimmung und das       Schloss    kann mit diesem Schlüssel geöffnet  werden.  



  Für den zweiten Schlüssel wird für die  Führungsfläche die Höhenstufe     "5"    gewählt,  auf dem     Verstellplätte.,hen    des zweiten  Schlosses jedoch<B>je</B> eine Riegelaussparung  auf Höhe     II"    und     "5"    angebracht, so     dass     sich beim Einführen von beiden Schlüsseln  eine durchgehende     Riegelausspa.rung    ergibt,       jedocli    mit dem zweiten Schlüssel das erste       Schloss    nicht geöffnet werden kann.  



  Auf diese Art können auch mehrere     Ver-          stellplättehen    für eine grössere Zahl von     Off-          nungsmöglichkeiten    mittels mehrerer Schlüs  sel herangezogen werden.  



  Ferner     bestelit    die Möglichkeit,     dass    der  Riegel<B>8</B> beidseitig der     Verstellplättehen    an  gebracht werden kann. Ebenso können die  Führungsflächen der Schlüssel entweder nur  links oder nur rechts, links unten und rechts  oben oder links oben und rechts unten an  gebracht werden. Somit kann die Anzahl  der Variationen     erheblieb,    erhöht werden. Da  bei erhalten die     Verstellplättehen    die not  wendigen Abänderungen.  



  Die Scheiben<B>30</B> und<B>31</B> zum axialen Fi  xieren des Innenzylinders und zum Befesti  gen des gesamten Schlosses können ferner  eine zentrale Öffnung aufweisen, durch  welche eine übliche     Verbindungsstange    auf  beliebige Art mit dem Innenzylinder ver  bunden werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sicherheitsschloss, dadurch gekennze#ivh- net, dass beim Einschieben des Schlüssels in das Schloss eine iu azial RiAtung dure # er<B>.</B> h ein Aggregat von Verstellelementen durch gehende Öffnung entsteht, in welche ein in .Schliesslage in einen Aussenzylinder eingrei fender Riegel durch Drehen des Schlüssels zum Eingriff gebracht werden kann,
    wodurch der Riegel vom Aussenzylinder freigegeben wird und dio Drehung zum Öffnen des Schlosses vollendet werden kann. UNTERANSPRüCHE # <B>1.</B> Sicherheitsschloss nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel in einem Innenzylinder gelagert ist und in der Schliesslage in eine Ausnehmung des Aussen zylinders gepresst wird.
    2. Sieherheitssehloss nach Patentansprueh und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeich net, dass Riegel und. Ausnehmung des Aussen zylinders in der Form so gehalten sind, dass der erstere bei Drehen des Innenzylinders auf der Wandung der Ausnehmung gleiten kann.
    <B>3.</B> Sicherheitsschloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Innen zylinder eine längs seiner Achse verlaufende Queröffnung aufweist, in welche die Ver- stellelemente mindestens von einer Seite her eingeschoben sind.
    4. Sicherheitsschloss nach Patentanspruch und Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeich net, dass die Verstellelemente auf der Seite des Riegels<B>je</B> eine Aussparung aufweisen, welche Aussparungen beim Einschieben des Schlüssels durch die abgestimmten Führungs flächen desselben automatisch mit den ent sprechenden Verstellelementen so verschoben werden, dass die Gesamtheit der Verstell- elemente gegenüber dem Riegel eine in axialer Richtung des Innenzylinders durch diese Elemente durchgehende Öffnung ergeben.
    <B>5.</B> Sicherheitsschloss nach Patentanspruch und Unteransprüchen <B>3</B> und 4, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verstellelement-Aggre- gat mindestens auf einer Seite durch wenig- stens eine Halteieder in der Queröffnung des Innenzylinders gehalten wird, wobei auf jedes Verstellelement ein einzelner Feder lappen einwirkt, der das Verstellelement jeweils auf eine Führungsfläche des Schlüs sels drückt.
    <B>6.</B> Sicherheitsschloss nach Patentansprach und Unteransprüchen<B>3</B> bis<B>5,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Haltefeder das Ver- stellelement-Aggregat beidseitig umfasst, der art, dass sie sieh selbst festhält.
    <B>7.</B> Sicherheitsschloss nach Patentanspruch und Unteransprüchen <B>3,</B> 4 und<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellelemente <B>je</B> wenigstens einen Sieherheitssporen aufweisen, welche Sporen unter dem Federdruck auf die Seitenwaadungen der Queröffnung aufstossen und somit die Verstellelemente in einer ge wünschten Stellung festhalten.
    <B>8.</B> Sicherheitsschloss nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1,</B> 2 und<B>3.</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Innenzylinder aus mehreren Stücken zusammengesetzt ist. <B>9.</B> Sicherheitsschloss nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>1,</B> 2,<B>3</B> und<B>8,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die beidseitig der Quer öffnung befindlichen Längsteile des Innen zylinders mindestens teilweise aus separaten Stücken bestehen.
    <B>10.</B> Sicherheitsschloss nach Patentan spruch und Unteransprüclien <B>3</B> und 4, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Verstellelement auf der Seite des, Riegels mehrere Aussparungen aufweist, so dass sich die Möglichkeit des Offnens des Schlosses mittels mehrerer Schlüssel ergibt.
    <B>11.</B> Sicherheitsschloss nach Patenta-n- sprach, dadurch gekennzeichnet, dass mit 11ilfe von in den Aussenzylinder eingelas senen Schrauben ein Innenzylinder im Aussenzylinder gehalten wird und das ganze Schloss an der anzubringenden Stelle be festigt werden kann.
CH248740D 1945-08-28 1945-08-28 Sicherheitsschloss. CH248740A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3777521A (en) * 1971-06-17 1973-12-11 Brev Neiman Soc Exploit Tumbler plate lock

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3777521A (en) * 1971-06-17 1973-12-11 Brev Neiman Soc Exploit Tumbler plate lock

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