CH248762A - Zum Bügeln verwendbarer Tisch. - Google Patents

Zum Bügeln verwendbarer Tisch.

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CH248762A
CH248762A CH248762DA CH248762A CH 248762 A CH248762 A CH 248762A CH 248762D A CH248762D A CH 248762DA CH 248762 A CH248762 A CH 248762A
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CH
Switzerland
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ironing
frame
boards
tabletop
pulled out
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Application number
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English (en)
Inventor
Grimm-Winistoerfer Ernst
Original Assignee
Grimm Winistoerfer Ernst
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Publication of CH248762A publication Critical patent/CH248762A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B35/00Tables combined with ironing-boards, washers, wringers, or the like

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  • Irons (AREA)

Description


  Zum Bügeln verwendbarer Tisch.    Die Erfindung betrifft einen Tisch mit  mindestens zwei verschieden     crossen,    in       Niclitgebrauchslage    unter dem Tischblatt ver  sorgten Bügelbrettern und bezweckt, diesen  so auszubilden,     dass    zum in die     Gebrauchs-          stellung-Bringen    der Bügelbretter weder das  Tischblatt aufgeklappt noch die Bügelbret  ter ausgehoben und an den Tisch gehängt  werden müssen.

   Dies wird dadurch erreicht,       dass    sowohl das Tischblatt als auch die Bü  gelbretter am Gestell des Tisches in dessen       Längsrielitung    verschiebbar geführt sind, so       dass    durch Verschieben des     Tiseliblattes,    nach  der einen Seite hin und Verschieben des  einen oder andern Bügelbreites nach der     an-          dem    Seite hin das     gewünechte    Bügelbrett in  Gebrauchsstellung gebracht werden kann.

   Bei  einer praktisch erprobten Ausführung der  Erfindung ist unmittelbar unter dem Tisch  blatt ein den Tischrahmen in dessen     Breiten-          richtung    überspannendes und über fast die  ganze Länge dieses Rahmens sieh erstrecken  des Grossbügelbrett und unter demselben ein  Ärmelbügelbrett und daneben ein im Mittel  breiteres     Rock-bügelbrett    vorgesehen, wobei  sowohl das Tischblatt als auch die Bügel  bretter von ihrer Mittelstellung aus nach  beiden Seiten hin verschiebbar sind,

   so     dass     auf den hierbei     symmetriseh    zu einer     Quer-          mittelebene    ausgebildeten Bügelbrettern wahl  weise auf der einen oder andern Seite des  Tisches gebügelt werden kann.

   Zum Aus  fahren der Bügelbretter lassen die Querladen  des Rahmens zweckmässig entsprechende<B>Öff-</B>         nungen    frei, und es empfiehlt sieh, am     Tisch-          g        nzubringen,    welche bei in       ,estell    Schieber a       Niehtgehrauchslage    befindlichen Bügelbret  tern     dieseÖffnungen        abzuschliessengestatten,     damit man dem Tisch äusserlich nicht an  sieht,     dass    er eine zum Bügeln zu gebrau  chende Einrichtung enthält.

   Der Tisch kann  wenigstens eine nach vorne ausziehbare  Schublade und unter dem Rahmen eine in  die für das Tischblatt am Gestell vorge  sehenen Führungen     einsetzbare        Tischblatt-          verlängerung    aufweisen, welche sowohl nach  vorne als auch nach hinten aus- und     weg-          ziehbax    ist und im ausgezogenen Zustand als       Abstellbrett    benutzt werden kann. Um den  einen oder andern der genannten Schiebeteile  in bevorzugten Stellungen     (Mittelstellung,     Gebrauchsstellungen oder Endstellungen)  sichern zu können, können entsprechende  Schnäpper, z. B.     Kugelschnäpper,    vorhanden  sein.  



  In der Zeichnung ist als Beispiel ein  Tisch mit drei Bügelbrettern wiedergegeben.  Es ist:       Fig.   <B>1</B> eine Vorderansicht und       Fig.    2 eine Seitenansicht     des    obern Teils  des Tisches, in letzterer ein     Abschlussschieber     geöffnet,       Fig.   <B>3</B> eine Draufsicht des Tisches, ein  zelne Teile weggebrochen,       Fig.    4 ein Schnitt nach     A-A    und       Fig.   <B>5</B> ein Schnitt nach     B-B    in     Fig.        3.     Der gezeichnete rechteckige Tisch weist  ein Gestell auf,

   das aus vier Füssen     und         einem an deren     obem    Enden befestigten, nach  oben offenen Kasten besteht. Dieser setzt  sich aus einem aus den     Längsbrettem   <B>1</B> und  den     Querbreettern    2 zusammengesetzten Rah  men und aus dem diesen     Raämen        unten.ab-          schliessenden    Boden<B>3</B> zusammen.

   Der Boden  ist im Längsmittelteil über seine ganze Breite       hocligezogen    und bildet dort ein viereckiges,  nach unten offenes Gehäuse<B>3'</B> für -eine  Schublade 4, die an ihren Längswangen ver  schiebbar geführt ist und nach vorne aus  gezogen werden kann und für deren Durch  tritt in dem vordem     Längsladen   <B>1</B> eine ent  sprechende Öffnung vorhanden ist. Der Griff       a,n    der vordem     Stimwand        ist,durah    eine     Aus-          nehmung   <B>5</B> in dieser Wand gebildet und  stellt keinen vorspringenden Teil dar.

   Den  obern     Abschluss    der Längsbretter<B>1</B> 'bilden  Führungsleisten<B>6.</B> In die Oberseite jeder  dieser Leisten ist eine     Sc#llwalbenschwanznut     <B>7</B> eingearbeitet, in welche eine an der Unter  seite des     Tisehblattes   <B>8</B> angebrachte, entspre  chende Feder<B>8'</B> eingreift. Mittels dieser       Feder-Nut,-Führung    ist das Tischblatt<B>8</B> in  Längsrichtung des Tisches von der Mittel  stellung aus nach links und rechts     verschieb-          ba.r    geführt, und es kann auch vom     Tisch-          ge#stell    ganz abgezogen werden.

   Ferner ist  an der Innenseite jeder     der    Leisten<B>6</B> eine  gut<B>9</B> vorgesehen. In diesen Nuten<B>9</B> ist ein  den     Gestellrahmen   <B>1, 1,</B> 2, 2 in dessen     Brei-          tenrie,htung    überbrückendes und über fast  die ganze Länge dieses Rahmens sieh er  streckendes Grossbügelbrett<B>10</B> in Längs  richtung des Tisches     versehiebbax    geführt.

    Dieses Brett befindet sich unmittelbar unter  halb des     Tisehblattes   <B>8.</B> Unter diesem Bügel  breit befinden sich nebeneinander zwei klei  nere (-schmälere), ebenfalls, über fast die  ganze Länge des Kastens sich erstreckende  Bügelbretter, nämlich das Ärmelbügelbrett  <B>11</B>     und    das grössere     bezw.    breitere, zum Bü  geln von Frauenröcken besonders geeignete  Rockbügelbrett 12. An der Unterseite weist  das Brett<B>11</B> eine, das Brett 12 dagegen zwei       Schw,a,lbens,chwanzlä,ngsnuten    auf, in welche  <B>je</B> eine entsprechende Feder     ein-er    Führungs  leiste<B>13</B>     bezw.    14     bezw.   <B>15</B> eingreift.

   Diese    Leisten erstrecken sich von dem einen Quer  brett 2 zum andern und sind an diesen Quer  brettern sowie am Gehäuse<B>3'</B> befestigt     bezw.     abgestützt. Die Bügelbretter sind     bezüglieb.     einer     Quermittelebene        A-A        symm        iseh     ausgebildet und können in Längsrichtung des  Tisches von der Mittelstellung aus sowohl  nach links als auch nach rechts ausgezogen  werden. Sie sind in     üblieher    Weise mit einem  Filz überzogen. Die Bretter<B>11</B> und 12 ver  jüngen sich von der Mitte aus nach beiden  Enden hin.

   Damit die Bügelbretter seitlich  ausgefahren werden können, steht die Ober  kante der Querbretter 2 von der     Tischblatt-          unterseite    so weit ab,     dass    zwischen diesen  Brettern 2 und dem Tischblatt     Ausfahröff-          nungen   <B>16</B> vorhanden sind. Diese Öffnungen  könnten beim normalen Gebrauch des Tisches  stören.

   Um dies zu vermeiden, ist an den  Brettern 2<B>je</B> ein     Sohieber   <B>17</B> in vertikaler  Richtung     versphiebbar    geführt, der im hoch  geschobenen Zustand die     zugehörigeöffnung     <B>16</B>     aussenseitig    völlig abschliesst und     vor-          gängig    dem Ausfahren des gewünschten  Bügelbrettes nach unten geschoben werden       muss.    Das Tischgestell trägt     unmittelbax     unter dem Boden<B>3</B> ein Brett<B>18,

  </B> das an  seinen Seitenrändern nach vorn und hinten  aus-     und        wegziehbar    geführt ist und im aus  gezogenen Zustand als     Abstellbrett    gebraucht  werden kann. Die Breite dieses Brettes ent  spricht der Breite des     TischblaItes.    An der  Unterseite des Brettes<B>18</B> sind zwei     Schwal-          benschwanzfedern   <B>18"</B> vorhanden, deren Pro  fil und gegenseitiger Abstand dem der Fe  dern:

       8',des        Tiscbblattes        ents-pricht.    Das Brett  <B>18</B> kann nach seinem Wegziehen vom Ge  stell und bei nach rechts oder links     versello-          benem    Tischblatt von links oder rechts her  in die Nuten<B>7</B>     eingesehoben        wer-den,    so     dass     es dann eine Verlängerung des Tischblattes  bildet.  



  Die Umstellung des Tisches zwecks     Ge-          bra,uches    als Bügeltisch ist denkbar einfach:  <B>je</B> nachdem, ob man auf der rechten oder lin  ken Seite des Tisches zu bügeln wünscht,  wird das Tischblatt<B>8</B> nach links oder rechts  verschoben, dann der rechts- oder linksseitige      Schieber<B>17</B> hinuntergestossen und 'hierauf  das     gewünseli#e    Bügelbrett nach rechts oder  links     aus-gezogen.    Das Grossbügelbrett<B>10</B>  braucht unter Umständen, wenn das Tisch  blatt<B>8</B> vom Gestell abgezogen wird, nicht  verschoben zu werden.  



  Der beiderseits des     Gehäuse#s    3' unter dem       Bügelbrettersa.tz    befindliche Raum<B>19</B> des  Kastens<B>1, 1,</B> 2, 2,<B>3</B> kann als Abstellraum       für    das Bügeleisen und andere Gegenstände  benutzt werden.  



  Zur Sicherung der Mittelstellung des  Tischblattes<B>8</B> und des Brettes<B>18,</B> der Aus  ziehstellung dieses Brettes sowie der Bügel  bretter, und weiter der beiden     EncIstellungen     der Schieber<B>17</B> können z. B.     Kugelschnäpper     montiert sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH-. Tiscli mit wenigstens zwei verschieden 0,rossen, im Nichtgebrauchszustand unter dem C Tischblatt versorgten Bügelbrettern, dadurch charakterisiert, dass sowohl das Tischblatt als auch die Bügelbretter am Gestell des Tisches in dessen Längsrichtung verschiebbar ge führt sind, so dass durch Verschieben des Tischblattes nach der einen Seite hin und Verschieben des einen oder andern Büge - brettes nach der andern Seite hin das ge wünschte Bügelbrett in Gebrauchsstellung gebracht werden kann.
    UNTERANSPRüCIIE <B>1.</B> Tisch nach Patent#ansprue,h, dadurch charakterisiert, dass die Bügelbretter be- zÜglich einer Quermittelebene symmetrisch ausgebildet sind und dass sowohl das Tisch blatt als aup-h die Bügelbretter nach links und rechts ausgezogen werden können, so dass wahlweise auf der linken oder rechten Seite des Tisches gebügelt werden kann. 2.
    Tisch nach Unteransprueh <B>1,</B> dadurch eharakterisiert, dass das grössere der Bügel- bretter unmittelbar unter dem Tiseliblatt an geordnet ist, den Tischrahmen in dessen Brei- tenrichtung überspannt und sich über den grösseren Teilder Länge,dieses Rahmens er streckt, und dass unter diesem Bügelbrett nebeneinander zwei kleinere, ebenfalls über den grösseren Teil der Rahmenlänge sich er streckende Bügelbretter vorhanden sind, und zwar ein Ärmelbügelbrett und ein grösseres,
    zum Bügeln von Frauenrücken geeignetes Bügelbrett. <B>3.</B> Tisch nach Unteranspruch 2, dadurch charakterisiert, dass in den Querbrettern des Tischrahmens vorgesehene AusfahTöffnungen für die Bügelbretter durch in vertikaler Rich tung am Tischgestell verschiebbax geführte Schieber aussenseitig völlig abgeschlossen werden können, wenn die Bügelbretter ein geschoben sind. 4.
    Tisch nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch charakterisiert, dass am Tiscligestell unter dessen Rahmen Bin nach vorn und hinten aus- und wegzie,hbares Brett vorhanden ist, das im ausgezogenen Zustand als Abstell- brett benutzt werden kann und nach seinem "Wegziehen vom Gestell in die für die Füh rung des Tischblattes oben am Tisehrahmen vorgesehenen Führungselemente eingefahren werden kann, um als Tischblattverlänge- rung zu dienen.
    <B>5.</B> Tisch nach Unteranspruch 4, dadurch charakterisiert, dass der Tischrahmen unten durch einen Boden abgeschlossen ist, um den vom Raämen eingeschlossenen Raum als Auf bewahrungsraum für zu versorgende Gegen stände benutzen zu können. <B>6.</B> Tisch naoll Unteranspruch<B>5,</B> dadurch charakterisiert, dass er wenigstens eine nach vorne ausziehbare Schublade besitzt, an deren vorderer Stirnwand ein nicht vorstehender Handgriff mittels einer in diese Wand ein gearbeiteten Ausnelimung gebildet ist.
CH248762D 1946-03-29 1946-03-29 Zum Bügeln verwendbarer Tisch. CH248762A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2800998C1 (ru) * 2023-01-20 2023-08-01 Денис Юрьевич Матвиенко Трансформируемый рабочий стол

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