CH248813A - Einrichtung zur Aufnahme von Formularen und Schriftgut. - Google Patents

Einrichtung zur Aufnahme von Formularen und Schriftgut.

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CH248813A
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CH
Switzerland
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Otto Haberfeld Erwin
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Otto Haberfeld Erwin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F17/00Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
    • B42F17/02Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers
    • B42F17/08Construction of the containers, e.g. trays or drawers

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  • Cartons (AREA)

Description


  Einrichtung zur Aufnahme von Formularen und Schriftgut.    Zur Verteilung der Korrespondenz sowie  zur Aufbewahrung von     Formularen    oder  Mappen und Ordnern, die man stets zur Hand  haben will, gibt es die verschiedensten auf  das Schreibpultaufsetzbaren Ständer, Schach  teln, Körbe und Mulden. Sie bestehen ent  weder aus Einzelteilen, die     übereinanderge-          setzt    werden, oder sie sind durch seitliche  Schienen so verbunden, dass sie schräg auf  gestellt werden können. Auch gibt es     Eiurich-          tungen    mit     festen    Fächern oder kleinen  Schubladen.  



  Diesen Einrichtungen haften folgende  Mängel an: Die Fächer haben ein zum vor  aus bestimmtes Mass und können nicht ent  sprechend der jeweiligen Dicke der     Brief-          bezw.    Formularstapel oder der Korrespon  denzmappen angepasst werden. Dadurch wird  in der Höhe zu viel Raum beansprucht bezw.  es     stellt    sich in der     Praxis    immer heraus, dass  zu wenig Fachabteilungen für eine praktische  Handhabung vorhanden sind. Erfahrungs  gemäss ist die Platzbeanspruchung für die  einzelnen Fächer ganz unterschiedlich. So er  halten z. B. bei der Postverteilung gewisse       Abteilungen    stets nur einige Briefe, während  andern Abteilungen wiederum ganze Stapeln  von Post zugeteilt werden müssen.  



  Das gleiche gilt für den Schreibbedarf  von Formularen, Durchschlägen und Kohlen  pa,pier. Von diesen werden auch ganz unter  schiedliche Mengen verbraucht.  



  Diese Mängel sollen durch die Einrich  tung zur Aufnahme von     Formularen    und    Schriftgut gemäss vorliegender Erfindung  dadurch behoben werden, dass sie einen  Boden und zwei     Seitenwände    aufweist, und  dass zur verstellbaren Abstützung von     Tabla-          ren    auf beiden Seiten je eine     ununterbrochene     Folge von Rillen vorgesehen ist. Diese Ein  richtung ermöglicht, bei relativ einfacher  Ausbildung die Fächer in ihrer Höhe beliebig       einzustellen.    Die Einrichtung kann verhält  nismässig billig aus Holz oder auch aus Kar  ton     h@-@@@:tellt    werden.  



  Ein weiterer Nachteil bekannter Einrich  tungen besteht darin, dass sie nicht abge  schlossen werden können, so dass jedermann  in die darin aufbewahrten Korrespondenzen  Einsicht hat. Es wäre denkbar, solche Ein  ricUtungen mit Rolljalousien zu versehen und  sie auf diese Art zu verschliessen. Dies ist  aber durch die komplizierte Ausbildung einer  Rolljalousie kostspielig, und bei Herstellung  der Einrichtung aus Karton überhaupt nicht  durchführbar. Bei derartigen kleinen Büro  hilfsmitteln ist aber ein niedriger Preis  wesentlich. Zur Behebung des erwähnten  Nachteils kann nach einer zweckmässigen  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des der Behälter der Einrichtung mittels  einer     Verschlussklappe    verschliessbar sein, die       scharnierartig    mit dem Behälter verbun  den ist.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsformen des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.      Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht  einer Einrichtung.  



  Fig. 2 ist eine Teilansicht zu Fig. 1 mit  teilweisem     Schnitt.     



  Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht  einer andern Ausführungsform, und  Fig. 4-7 sind Ansichten verschiedener  Ausführungsformen von Tablaren.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig.1 und 2  ist ein Behälter 1 aus Holz innen an den bei  den Seitenwänden mit Einsätzen 2 aus     Well-          karton    versehen. Die Rillen dieses     Wellkar-          tons    dienen zur     verstellbaren    Abstützung von  Tablaren 3. Zum Verschliessen des Behälters  1 ist eine Verschlussklappe 4 vorgesehen, wel  che z. B. mittels eines angeklebten Lein  wandstreifens 5 scharnierartig am obern  Rand des Behälters 1 angeordnet ist. In der  aus Fig. 2 ersichtlichen Schliesslage bedeckt  die Klappe 4 den vorn offenen Teil des Be  hälters 1.

   Die Klappe 4 kann aus dieser Lage  um 270  nach auswärts so umgeklappt wer  den, dass sie über die Deckwand des Behäl  ters 1 zu liegen kommt, wie aus Fig. 1 er  sichtlich ist. Sie ist in der Schliesslage mittels  eines Schlosses 4' verschliessbar.  



  Für die Abstützung der Tablare 3 kann  an Stelle der wellenförmigen Rillung eine  zickzackförmige Gestaltung derselben vorge  sehen sein. Beide Rillenarten haben den Vor  teil, dass die Tablare nicht so genau herge  stellt werden müssen wie bei     rechteckförmi-          gen    Rillen. Die Tablarstärken können daher  innerhalb gewisser Grenzen variieren.     Ferner     lassen sich die Tablare in solchen Rillen  leicht verschieben, auch wenn sie sich im  Laufe der Zeit verziehen. Durch die Ver  wendung von Wehkarton für die     Abstützung     der Tablare kann in Verbindung mit dem  Behälter 1 aus Holz eine sehr preiswerte Ein  richtung erhalten werden. Die Anbringung  von Rillen im Holz ist schwierig und kost  spielig.  



  Auf den     Wellkarton    der Einsätze 2 kann  mittels des Metallspritzverfahrens ein Metall  belag aufgebracht werden, durch den eine  Versteifung und dadurch eine grössere Festig  keit des Wellkartons erzielt wird.    Die Einsätze 2     könnten    statt aus     Well-          karton    auch aus Wellblech     bezw.    Wellblech  streifen oder aus     Pressmaterial    bestehen. Bei  der     Verwendung    von     Pressmaterial    können die       Einsätze    aus mehreren Teilen zusammen  gesetzt sein, die mittels Nuten und Federn  zusammengefügt werden können.  



  Die     Verschlussklappe    4 -     könnte    statt am  obern auch am untern Rand     scharnierartig     am Behälter 1 angeordnet sein. Hierbei     würde     dann nach dem Umklappen der Klappe der  Behälter 1 auf die Klappe 4 zu liegen kom  men. Bei der Ausführung des Behälters 1 aus  Karton ist dies wesentlich.  



  Bei Behältern, deren Höhe grösser ist als  die Tiefe, würde die     Verschlussklappe    hinten  vorstehen und somit mehr Platz beanspru  chen, als die Grundfläche des Behälters be  trägt. Um dies zu vermeiden, kann bei der  artigen Behältern die     Verschlussklappe    noch  mals in sich mit einem Scharnier versehen  sein, so dass der vorstehende Teil zurück  geklappt werden kann. Beim Verschliessen  wird dieser Teil nach dem Aufklappen durch  einen an der Innenseite befindlichen Riegel  festgestellt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    3  sind der Boden 6 und die beiden mit Rillen  versehenen Seitenwände 7 der Einrichtung  aus einem U-förmig gebogenen Stück Well  blech hergestellt. Der obere Rand 8 der Seiten  wände 7 ist nach innen umgebogen und dient  dadurch als     Unterlage    beim Übereinander  stellen mehrerer solcher Einrichtungen. Wie  aus     Fig.    3 ersichtlich ist, besitzt diese Ein  richtung keine Rückwand. An deren Stelle  sind Stützstäbe 9 vorhanden, welche die bei  den Seitenwände 7 gegeneinander abstützen.

    Es können ferner senkrechte, mit Filz oder  Gummi     belegte    Streifen 10 vorgesehen sein,  welche einen Anschlag für die     Tablare    bilden  und dadurch das Geräusch beim Einschieben  der     Tablare    dämpfen. Zweckmässig werden  bei der Einrichtung nach     Fig.    3 durchsich  tige     Tablare    aus Glas oder aus einem unzer  brechlichen, durchsichtigen     Kunststoff    ange  wendet. Solche oder andere     Tablare    mit glat  ter Oberfläche weisen zweckmässig an der      Vorderkante oder nahe derselben     aufgerauhte     Stellen auf, welche ein Aufkleben eines Be  schriftungsschildes ermöglichen.  



  Für die     Korrespondenzverteilung    werden  Einrichtungen vorgezogen, bei denen man  sieht, ob in den Fächern noch etwas vorhan  den ist. Die Seitenwände der Einrichtungen  weisen daher vorteilhaft Durchbrechungen  auf, oder es können eine oder mehrere Wände  aus Drahtgeflecht oder Glas hergestellt sein.  Auch die Tablare können aus Drahtgeflecht  bestehen oder mit     Durchbrechungen    versehen  sein.  



  Die Fig. 4-6 zeigen Tablare 11, 12 und  13, welche aus Metall, zweckmässig Leicht  metall, bestehen. Diese Tablare besitzen hin  ten einen rechtwinklig aufgebogenen Rand  14, der beim Herausziehen der Tablare als  Mitnehmer für die Formulare wirkt. Nach  Fig. 4 ist das Tablar 11 vorn in Dreieckform  rechtwinklig um- und schräg zurückgebogen,  wodurch eine sehr grosse Versteifung und  gleichzeitig eine senkrechte Fläche 15 zur  Aufnahme einer Beschriftung erhalten wird.  In den Hohlraum der dreieckförmigen Um  biegung kann ein Beschriftungsschild einge  schoben werden, das durch einen Schlitz 16  in der Fläche 15 sichtbar ist und das gegen  einen ausgestanzten Anschlag anstösst. Im  Tablar 11 nach Fig. 4 ist noch ein Längs  schlitz 20 gezeigt, längs welchem eine An  schlagschiene 21 ein- und feststellbar ist.

    Diese Schiene 21 kann entsprechend der Grösse  der Formulare festgestellt werden und sie  ermöglicht, kleinere Formulare im vordern  Teil des Tablars unterzubringen bezw. sie  vermeidet, dass kleinere Formulare zu weit  nach hinten geschoben werden. Fig. 5 zeigt  ein, ähnliche, dreieckförmige Umbiegung in  Form eines gleichschenkligen Dreiecks, dessen  Basisfläche als senkrechte Sichtfläche 17 aus  gebildet ist, in der ebenfalls ein Schlitz 18  vorhanden ist, durch welchen ein     eingescho-          henes    Beschriftungsschild ablesbar ist.     Fig.    6  zeigt ein     Tablar    13, welches vorn nicht um  gebogen ist, welches dagegen eine Einprä  gung 19 zur Aufnahme eines Beschriftungs  schildes besitzt.

   Dieses Schild kann lose in    die Einprägung     eingelegt        und    daher leicht  ausgewechselt werden,     und    es wird trotzdem  genügend festgehalten. In der Einprägung  19 ist ein Loch 22 vorhanden, so     dass    mittels  eines von unten in dieses Loch eingeführten  spitzen Gegenstandes das     Beschriftungsschild     leicht aus der Einprägung herausgehoben  werden kann, ohne     dass    man das     Tablar    ent  fernen muss.  



  Die     Fig.    7 zeigt ein aus Holz     bestehendes          Tablar    23, welches zur Aufnahme eines Be  schriftungsschildes eine     Einfräsung    24 be  sitzt sowie ein Loch 25 zur Erleichterung des       Heraushebens    des Schildes.  



  Werden die     Tablare    aus Karton oder einer       Pressmasse    hergestellt, so kann man ein Fen  ster in der Grösse des     Beschriftungsschildes     ausstanzen oder ausschneiden und diesen       Ausschnitt    mit aufgeklebtem Papier unter  legen, wodurch ebenfalls     eine    Vertiefung zur  Aufnahme eines Schildes gebildet wird.  



  Die Einrichtung     kann    auch gleichzeitig  als Briefkorb und als Formularbehälter     ver-          -,vendet    werden, indem einfach die entspre  chende Anzahl     Tablare    auf die entsprechen  den Zwischenräume eingestellt werden. Da  durch benötigt man     statt    zwei Geräten nur  eines, wodurch Platz gespart wird.  



  Durch die Feineinstellung und vielfache  Unterteilungsmöglichkeit der     Tablare    kann  die     Einrichtung    auch als Sortiergerät für viel  fache Zwecke verwendet werden, z. B. zum  Vorsortieren für Registraturen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Aufnahme von Formu laren und Schriftgut, dadurch gekennzeich net, dass sie einen Boden und zwei Seiten- wände aufweist, und dass zur verstellbaren Abstützung von Tablaren auf beiden Seiten je eine ununterbrochene Folge von Rillen vor gesehen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Tablare wellenförmig gestal tet sind. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Ta- blare durch Wellkarton gebildet sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Ta- blare durch Wellblech gebildet sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Ta- blare durch gewelltes Pressmaterial gebildet sind.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Ta- blare durch Wellkarton gebildet sind, auf den zur Versteifung mittels des Metallspritzver- fahrens ein Metallbelag aufgebracht ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Tablare zickzackförmig ge staltet sind. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in einem Behälter an den Seitenwänden Einsätze mit Rillen für die Abstützung der Tablare vorgesehen sind.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze aus mehreren Teilen zusam mengesetzt sind, die mittels Nuten und Federn zusammengefügt sind. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Boden und die mit Rillen versehenen Seitenwände durch ein U-förmig gebogenes Blechstück gebildet sind. 10. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenwand Durchbrechungen aufweist. 11. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenwand aus Drahtgeflecht besteht. 12. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenwand aus Glas besteht. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus Blech bestehen und an der Vorderkante um gebördelt sind. 14. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus Blech bestehen und an der Hinterkante um- gebördelt sind. 15. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus Blech bestehen und an der Vorder- und Hinterkante umgebördelt sind. 16. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine gante der Tablare dreieckförmig umgebo gen ist. 17.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sichtfläche der dreieckförmigen Umbiegung der Tablare ein Fenster zur Auf nahme eines Beschriftungsschildes aufweist, das an einem Anschlag Halt findet. 18. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 17, dadurch gekenn zeichnet, dass das Tablar zur Erzielung einer dreieckförmigen Umbiegung vorn rechtwink lig um- und schräg zurückgebogen ist. 19.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 17, dadurch gekenn zeichnet, dass die dreieckförmige Umbiegung in Form eines gleichschenkligen Dreiecks aus gebildet ist, dessen Basisfläche eine senk rechte Sichtfläche bildet. 20. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus Glas bestehen. 21. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus einem unzerbrechlichen, durchsichtigen Kunst stoff bestehen. 22.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass, Tablare mit glat ter Oberfläche an der Vorderkante aufge- rauhte Stellen aufweisen, die ein Aufkleben eines Beschriftungsschildes ermöglichen. 23. Einrichtung nach Patentanspruch,-da- durch gekennzeichnet, dass die Tablare mit Durchbrechungen versehen sind. 24. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus Drahtgeflecht bestehen. 25.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Tablaren eine Vertiefung zur Aufnahme eines aus wechselbaren Beschriftungsschildes gebil det ist. 26. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Tablar aus Pappe besteht, in wel- ehem zur Erzielung einer Vertiefung ein Fen ster ausgeschnitten und der Ausschnitt mit aufgeklebtem Papier unterlegt ist. 27. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vertiefung zur Erleichterung des Herausnehmers des Beschriftungsschildes ein Loch vorhanden ist. 28. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Tablar einen Längsschlitz mit einem verstellbaren An schlag aufweist. 29.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mittels einer Verschluss klappe verschliessbar ist, die scharnierartig mit dem Behälter verbunden ist. 30. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 29, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verschlussklappe an den obern Rand des Behälters mittels eines Scharniers angelenkt ist, so dass sie über die Deckwand des Behälters umklappbar ist. 31.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 29, dadurch gekenn zeichnet, dass, die Verschlussklappe an den untern Rand des Behälters mittels eines Scharniers angelenkt ist, so dass sie unter den Boden des Behälters umklappbar ist. 32.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 29, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verschlussklappe aus min destens zwei aufeinanderklappbaren und in aufgeklapptem Zustand auf der Innenseite mittels Riegeln festlegbaren Teilen besteht, um bei Behältern, deren Höhe grösser ist als die Tiefe, ein Überstehen der Verschluss klappe in umgeklapptem Zustand zu ver meiden. 33.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss an der innern Rückwand einsenkrechter Streifen aus nach giebigem, elastischem Material vorgesehen ist, um das Geräusch beim Einschieben der Ta- blare zu dämpfen.
CH248813D 1944-01-08 1944-01-08 Einrichtung zur Aufnahme von Formularen und Schriftgut. CH248813A (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE931462C (de) * 1952-06-28 1955-08-08 Wilhelm Willig Fa Briefsammler in Kastenform
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