CH248813A - Einrichtung zur Aufnahme von Formularen und Schriftgut. - Google Patents
Einrichtung zur Aufnahme von Formularen und Schriftgut.Info
- Publication number
- CH248813A CH248813A CH248813DA CH248813A CH 248813 A CH248813 A CH 248813A CH 248813D A CH248813D A CH 248813DA CH 248813 A CH248813 A CH 248813A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- trays
- dependent
- grooves
- container
- supporting
- Prior art date
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 12
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 12
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 4
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 2
- 239000000123 paper Substances 0.000 claims description 2
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 claims description 2
- 238000005507 spraying Methods 0.000 claims description 2
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 14
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 4
- 238000004049 embossing Methods 0.000 description 3
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000007812 deficiency Effects 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 238000000465 moulding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B42—BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
- B42F—SHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
- B42F17/00—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets
- B42F17/02—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers
- B42F17/08—Construction of the containers, e.g. trays or drawers
Landscapes
- Cartons (AREA)
Description
Einrichtung zur Aufnahme von Formularen und Schriftgut. Zur Verteilung der Korrespondenz sowie zur Aufbewahrung von Formularen oder Mappen und Ordnern, die man stets zur Hand haben will, gibt es die verschiedensten auf das Schreibpultaufsetzbaren Ständer, Schach teln, Körbe und Mulden. Sie bestehen ent weder aus Einzelteilen, die übereinanderge- setzt werden, oder sie sind durch seitliche Schienen so verbunden, dass sie schräg auf gestellt werden können. Auch gibt es Eiurich- tungen mit festen Fächern oder kleinen Schubladen.
Diesen Einrichtungen haften folgende Mängel an: Die Fächer haben ein zum vor aus bestimmtes Mass und können nicht ent sprechend der jeweiligen Dicke der Brief- bezw. Formularstapel oder der Korrespon denzmappen angepasst werden. Dadurch wird in der Höhe zu viel Raum beansprucht bezw. es stellt sich in der Praxis immer heraus, dass zu wenig Fachabteilungen für eine praktische Handhabung vorhanden sind. Erfahrungs gemäss ist die Platzbeanspruchung für die einzelnen Fächer ganz unterschiedlich. So er halten z. B. bei der Postverteilung gewisse Abteilungen stets nur einige Briefe, während andern Abteilungen wiederum ganze Stapeln von Post zugeteilt werden müssen.
Das gleiche gilt für den Schreibbedarf von Formularen, Durchschlägen und Kohlen pa,pier. Von diesen werden auch ganz unter schiedliche Mengen verbraucht.
Diese Mängel sollen durch die Einrich tung zur Aufnahme von Formularen und Schriftgut gemäss vorliegender Erfindung dadurch behoben werden, dass sie einen Boden und zwei Seitenwände aufweist, und dass zur verstellbaren Abstützung von Tabla- ren auf beiden Seiten je eine ununterbrochene Folge von Rillen vorgesehen ist. Diese Ein richtung ermöglicht, bei relativ einfacher Ausbildung die Fächer in ihrer Höhe beliebig einzustellen. Die Einrichtung kann verhält nismässig billig aus Holz oder auch aus Kar ton h@-@@@:tellt werden.
Ein weiterer Nachteil bekannter Einrich tungen besteht darin, dass sie nicht abge schlossen werden können, so dass jedermann in die darin aufbewahrten Korrespondenzen Einsicht hat. Es wäre denkbar, solche Ein ricUtungen mit Rolljalousien zu versehen und sie auf diese Art zu verschliessen. Dies ist aber durch die komplizierte Ausbildung einer Rolljalousie kostspielig, und bei Herstellung der Einrichtung aus Karton überhaupt nicht durchführbar. Bei derartigen kleinen Büro hilfsmitteln ist aber ein niedriger Preis wesentlich. Zur Behebung des erwähnten Nachteils kann nach einer zweckmässigen Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des der Behälter der Einrichtung mittels einer Verschlussklappe verschliessbar sein, die scharnierartig mit dem Behälter verbun den ist.
Auf der Zeichnung sind verschiedene Aus führungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Einrichtung.
Fig. 2 ist eine Teilansicht zu Fig. 1 mit teilweisem Schnitt.
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer andern Ausführungsform, und Fig. 4-7 sind Ansichten verschiedener Ausführungsformen von Tablaren.
Bei der Ausführungsform nach Fig.1 und 2 ist ein Behälter 1 aus Holz innen an den bei den Seitenwänden mit Einsätzen 2 aus Well- karton versehen. Die Rillen dieses Wellkar- tons dienen zur verstellbaren Abstützung von Tablaren 3. Zum Verschliessen des Behälters 1 ist eine Verschlussklappe 4 vorgesehen, wel che z. B. mittels eines angeklebten Lein wandstreifens 5 scharnierartig am obern Rand des Behälters 1 angeordnet ist. In der aus Fig. 2 ersichtlichen Schliesslage bedeckt die Klappe 4 den vorn offenen Teil des Be hälters 1.
Die Klappe 4 kann aus dieser Lage um 270 nach auswärts so umgeklappt wer den, dass sie über die Deckwand des Behäl ters 1 zu liegen kommt, wie aus Fig. 1 er sichtlich ist. Sie ist in der Schliesslage mittels eines Schlosses 4' verschliessbar.
Für die Abstützung der Tablare 3 kann an Stelle der wellenförmigen Rillung eine zickzackförmige Gestaltung derselben vorge sehen sein. Beide Rillenarten haben den Vor teil, dass die Tablare nicht so genau herge stellt werden müssen wie bei rechteckförmi- gen Rillen. Die Tablarstärken können daher innerhalb gewisser Grenzen variieren. Ferner lassen sich die Tablare in solchen Rillen leicht verschieben, auch wenn sie sich im Laufe der Zeit verziehen. Durch die Ver wendung von Wehkarton für die Abstützung der Tablare kann in Verbindung mit dem Behälter 1 aus Holz eine sehr preiswerte Ein richtung erhalten werden. Die Anbringung von Rillen im Holz ist schwierig und kost spielig.
Auf den Wellkarton der Einsätze 2 kann mittels des Metallspritzverfahrens ein Metall belag aufgebracht werden, durch den eine Versteifung und dadurch eine grössere Festig keit des Wellkartons erzielt wird. Die Einsätze 2 könnten statt aus Well- karton auch aus Wellblech bezw. Wellblech streifen oder aus Pressmaterial bestehen. Bei der Verwendung von Pressmaterial können die Einsätze aus mehreren Teilen zusammen gesetzt sein, die mittels Nuten und Federn zusammengefügt werden können.
Die Verschlussklappe 4 - könnte statt am obern auch am untern Rand scharnierartig am Behälter 1 angeordnet sein. Hierbei würde dann nach dem Umklappen der Klappe der Behälter 1 auf die Klappe 4 zu liegen kom men. Bei der Ausführung des Behälters 1 aus Karton ist dies wesentlich.
Bei Behältern, deren Höhe grösser ist als die Tiefe, würde die Verschlussklappe hinten vorstehen und somit mehr Platz beanspru chen, als die Grundfläche des Behälters be trägt. Um dies zu vermeiden, kann bei der artigen Behältern die Verschlussklappe noch mals in sich mit einem Scharnier versehen sein, so dass der vorstehende Teil zurück geklappt werden kann. Beim Verschliessen wird dieser Teil nach dem Aufklappen durch einen an der Innenseite befindlichen Riegel festgestellt.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind der Boden 6 und die beiden mit Rillen versehenen Seitenwände 7 der Einrichtung aus einem U-förmig gebogenen Stück Well blech hergestellt. Der obere Rand 8 der Seiten wände 7 ist nach innen umgebogen und dient dadurch als Unterlage beim Übereinander stellen mehrerer solcher Einrichtungen. Wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, besitzt diese Ein richtung keine Rückwand. An deren Stelle sind Stützstäbe 9 vorhanden, welche die bei den Seitenwände 7 gegeneinander abstützen.
Es können ferner senkrechte, mit Filz oder Gummi belegte Streifen 10 vorgesehen sein, welche einen Anschlag für die Tablare bilden und dadurch das Geräusch beim Einschieben der Tablare dämpfen. Zweckmässig werden bei der Einrichtung nach Fig. 3 durchsich tige Tablare aus Glas oder aus einem unzer brechlichen, durchsichtigen Kunststoff ange wendet. Solche oder andere Tablare mit glat ter Oberfläche weisen zweckmässig an der Vorderkante oder nahe derselben aufgerauhte Stellen auf, welche ein Aufkleben eines Be schriftungsschildes ermöglichen.
Für die Korrespondenzverteilung werden Einrichtungen vorgezogen, bei denen man sieht, ob in den Fächern noch etwas vorhan den ist. Die Seitenwände der Einrichtungen weisen daher vorteilhaft Durchbrechungen auf, oder es können eine oder mehrere Wände aus Drahtgeflecht oder Glas hergestellt sein. Auch die Tablare können aus Drahtgeflecht bestehen oder mit Durchbrechungen versehen sein.
Die Fig. 4-6 zeigen Tablare 11, 12 und 13, welche aus Metall, zweckmässig Leicht metall, bestehen. Diese Tablare besitzen hin ten einen rechtwinklig aufgebogenen Rand 14, der beim Herausziehen der Tablare als Mitnehmer für die Formulare wirkt. Nach Fig. 4 ist das Tablar 11 vorn in Dreieckform rechtwinklig um- und schräg zurückgebogen, wodurch eine sehr grosse Versteifung und gleichzeitig eine senkrechte Fläche 15 zur Aufnahme einer Beschriftung erhalten wird. In den Hohlraum der dreieckförmigen Um biegung kann ein Beschriftungsschild einge schoben werden, das durch einen Schlitz 16 in der Fläche 15 sichtbar ist und das gegen einen ausgestanzten Anschlag anstösst. Im Tablar 11 nach Fig. 4 ist noch ein Längs schlitz 20 gezeigt, längs welchem eine An schlagschiene 21 ein- und feststellbar ist.
Diese Schiene 21 kann entsprechend der Grösse der Formulare festgestellt werden und sie ermöglicht, kleinere Formulare im vordern Teil des Tablars unterzubringen bezw. sie vermeidet, dass kleinere Formulare zu weit nach hinten geschoben werden. Fig. 5 zeigt ein, ähnliche, dreieckförmige Umbiegung in Form eines gleichschenkligen Dreiecks, dessen Basisfläche als senkrechte Sichtfläche 17 aus gebildet ist, in der ebenfalls ein Schlitz 18 vorhanden ist, durch welchen ein eingescho- henes Beschriftungsschild ablesbar ist. Fig. 6 zeigt ein Tablar 13, welches vorn nicht um gebogen ist, welches dagegen eine Einprä gung 19 zur Aufnahme eines Beschriftungs schildes besitzt.
Dieses Schild kann lose in die Einprägung eingelegt und daher leicht ausgewechselt werden, und es wird trotzdem genügend festgehalten. In der Einprägung 19 ist ein Loch 22 vorhanden, so dass mittels eines von unten in dieses Loch eingeführten spitzen Gegenstandes das Beschriftungsschild leicht aus der Einprägung herausgehoben werden kann, ohne dass man das Tablar ent fernen muss.
Die Fig. 7 zeigt ein aus Holz bestehendes Tablar 23, welches zur Aufnahme eines Be schriftungsschildes eine Einfräsung 24 be sitzt sowie ein Loch 25 zur Erleichterung des Heraushebens des Schildes.
Werden die Tablare aus Karton oder einer Pressmasse hergestellt, so kann man ein Fen ster in der Grösse des Beschriftungsschildes ausstanzen oder ausschneiden und diesen Ausschnitt mit aufgeklebtem Papier unter legen, wodurch ebenfalls eine Vertiefung zur Aufnahme eines Schildes gebildet wird.
Die Einrichtung kann auch gleichzeitig als Briefkorb und als Formularbehälter ver- -,vendet werden, indem einfach die entspre chende Anzahl Tablare auf die entsprechen den Zwischenräume eingestellt werden. Da durch benötigt man statt zwei Geräten nur eines, wodurch Platz gespart wird.
Durch die Feineinstellung und vielfache Unterteilungsmöglichkeit der Tablare kann die Einrichtung auch als Sortiergerät für viel fache Zwecke verwendet werden, z. B. zum Vorsortieren für Registraturen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Aufnahme von Formu laren und Schriftgut, dadurch gekennzeich net, dass sie einen Boden und zwei Seiten- wände aufweist, und dass zur verstellbaren Abstützung von Tablaren auf beiden Seiten je eine ununterbrochene Folge von Rillen vor gesehen ist. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Tablare wellenförmig gestal tet sind. 2.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Ta- blare durch Wellkarton gebildet sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Ta- blare durch Wellblech gebildet sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Ta- blare durch gewelltes Pressmaterial gebildet sind.5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Ta- blare durch Wellkarton gebildet sind, auf den zur Versteifung mittels des Metallspritzver- fahrens ein Metallbelag aufgebracht ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rillen für die Abstützung der Tablare zickzackförmig ge staltet sind. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in einem Behälter an den Seitenwänden Einsätze mit Rillen für die Abstützung der Tablare vorgesehen sind.B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsätze aus mehreren Teilen zusam mengesetzt sind, die mittels Nuten und Federn zusammengefügt sind. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Boden und die mit Rillen versehenen Seitenwände durch ein U-förmig gebogenes Blechstück gebildet sind. 10. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenwand Durchbrechungen aufweist. 11. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenwand aus Drahtgeflecht besteht. 12. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenwand aus Glas besteht. 13.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus Blech bestehen und an der Vorderkante um gebördelt sind. 14. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus Blech bestehen und an der Hinterkante um- gebördelt sind. 15. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus Blech bestehen und an der Vorder- und Hinterkante umgebördelt sind. 16. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass mindestens eine gante der Tablare dreieckförmig umgebo gen ist. 17.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sichtfläche der dreieckförmigen Umbiegung der Tablare ein Fenster zur Auf nahme eines Beschriftungsschildes aufweist, das an einem Anschlag Halt findet. 18. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 17, dadurch gekenn zeichnet, dass das Tablar zur Erzielung einer dreieckförmigen Umbiegung vorn rechtwink lig um- und schräg zurückgebogen ist. 19.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 16 und 17, dadurch gekenn zeichnet, dass die dreieckförmige Umbiegung in Form eines gleichschenkligen Dreiecks aus gebildet ist, dessen Basisfläche eine senk rechte Sichtfläche bildet. 20. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus Glas bestehen. 21. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus einem unzerbrechlichen, durchsichtigen Kunst stoff bestehen. 22.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass, Tablare mit glat ter Oberfläche an der Vorderkante aufge- rauhte Stellen aufweisen, die ein Aufkleben eines Beschriftungsschildes ermöglichen. 23. Einrichtung nach Patentanspruch,-da- durch gekennzeichnet, dass die Tablare mit Durchbrechungen versehen sind. 24. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Tablare aus Drahtgeflecht bestehen. 25.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Tablaren eine Vertiefung zur Aufnahme eines aus wechselbaren Beschriftungsschildes gebil det ist. 26. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Tablar aus Pappe besteht, in wel- ehem zur Erzielung einer Vertiefung ein Fen ster ausgeschnitten und der Ausschnitt mit aufgeklebtem Papier unterlegt ist. 27. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vertiefung zur Erleichterung des Herausnehmers des Beschriftungsschildes ein Loch vorhanden ist. 28. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Tablar einen Längsschlitz mit einem verstellbaren An schlag aufweist. 29.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter mittels einer Verschluss klappe verschliessbar ist, die scharnierartig mit dem Behälter verbunden ist. 30. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 29, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verschlussklappe an den obern Rand des Behälters mittels eines Scharniers angelenkt ist, so dass sie über die Deckwand des Behälters umklappbar ist. 31.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 29, dadurch gekenn zeichnet, dass, die Verschlussklappe an den untern Rand des Behälters mittels eines Scharniers angelenkt ist, so dass sie unter den Boden des Behälters umklappbar ist. 32.Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 7 und 29, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verschlussklappe aus min destens zwei aufeinanderklappbaren und in aufgeklapptem Zustand auf der Innenseite mittels Riegeln festlegbaren Teilen besteht, um bei Behältern, deren Höhe grösser ist als die Tiefe, ein Überstehen der Verschluss klappe in umgeklapptem Zustand zu ver meiden. 33.Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss an der innern Rückwand einsenkrechter Streifen aus nach giebigem, elastischem Material vorgesehen ist, um das Geräusch beim Einschieben der Ta- blare zu dämpfen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH248813T | 1944-01-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH248813A true CH248813A (de) | 1947-05-31 |
Family
ID=4467151
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH248813D CH248813A (de) | 1944-01-08 | 1944-01-08 | Einrichtung zur Aufnahme von Formularen und Schriftgut. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH248813A (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE931462C (de) * | 1952-06-28 | 1955-08-08 | Wilhelm Willig Fa | Briefsammler in Kastenform |
| DE1200253B (de) * | 1957-11-21 | 1965-09-09 | Hoerster Fa Bueroorg | Haengeregistratur aus aufstellbaren Kassetten |
| US3292633A (en) * | 1965-11-24 | 1966-12-20 | Punzel Helen | Recipe filing cabinets |
| DE1290526B (de) * | 1965-06-26 | 1969-03-13 | Schmidt Gmbh Reinhart | Karteikasten |
| US5088619A (en) * | 1990-09-26 | 1992-02-18 | Shank Robert A | Containers for compact discs and method of fabrication |
| US5209386A (en) * | 1991-11-25 | 1993-05-11 | Allison John C | Filing and organizing device for motor vehicles |
-
1944
- 1944-01-08 CH CH248813D patent/CH248813A/de unknown
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE931462C (de) * | 1952-06-28 | 1955-08-08 | Wilhelm Willig Fa | Briefsammler in Kastenform |
| DE1200253B (de) * | 1957-11-21 | 1965-09-09 | Hoerster Fa Bueroorg | Haengeregistratur aus aufstellbaren Kassetten |
| DE1290526B (de) * | 1965-06-26 | 1969-03-13 | Schmidt Gmbh Reinhart | Karteikasten |
| US3292633A (en) * | 1965-11-24 | 1966-12-20 | Punzel Helen | Recipe filing cabinets |
| US5088619A (en) * | 1990-09-26 | 1992-02-18 | Shank Robert A | Containers for compact discs and method of fabrication |
| US5209386A (en) * | 1991-11-25 | 1993-05-11 | Allison John C | Filing and organizing device for motor vehicles |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3110025A1 (de) | "aufbewahrungsanordnung" | |
| DE29609442U1 (de) | Formteil | |
| DE202017103151U1 (de) | Wechselrahmen | |
| CH248813A (de) | Einrichtung zur Aufnahme von Formularen und Schriftgut. | |
| DE69402777T2 (de) | Stapelbarer Karton mit Frontöffnung | |
| DE102010055283A1 (de) | Aufbewahrungsbox | |
| DE202021100198U1 (de) | Aufklappbare Geschenkkassette | |
| DE1204191B (de) | Ordnerkasten | |
| DE102020114631A1 (de) | Vorrichtung für den Dokumenteneinwurf | |
| AT236914B (de) | Einrichtung zur Aufbewahrung von Schriftgut | |
| DE575345C (de) | Steilkartei, bei der die Karten unzugaenglich, aber von aussen her verschiebbar in einem mit durchsichtigem Stoff abgedeckten Kasten angeordnet sind | |
| AT288317B (de) | Grundbauteil eines schriftgutbehaelters, insbesondere briefordners, vorordners, terminordners, briefkorbes od. dgl. | |
| DE8806749U1 (de) | Verkaufseinrichtung zur Präsentation und Vorratshaltung von Drucksachen | |
| DE2159448C2 (de) | Stehkassetten für Schriftgut o.dgl. | |
| DE29606516U1 (de) | Element zur Aufbewahrung von Gegenständen für Regale | |
| CH473692A (de) | Zettelkasten | |
| DE2420193A1 (de) | Schriftgutbehaelter zum vertrieb, zum sammeln und ordnen sowie zum stapeln von lehr- und lernmitteln unter verwendung mobiler aufbewahrungsbehaelter im klassenraum | |
| DE29515954U1 (de) | Zusammenrollbares Brett | |
| DE3023244A1 (de) | Praesentationsstellfach fuer flache waren | |
| DE29510946U1 (de) | Vorrichtung zur Aufbewahrung und/oder Präsentation von CD-Behältern aus Blech, insbesondere aus Stahlblech | |
| DE7807262U1 (de) | Karteikasten | |
| DE2940750A1 (de) | Kassette zum aufbewahren, betrachten und sortieren von flaechigen gegenstaenden | |
| DE7334436U (de) | Buchkassette | |
| DE29918497U1 (de) | Stehsammler für Mustermappen und/oder Schriftgut | |
| DE7436586U (de) | Tafel zur Aufnahme und Darbietung von Münzen |