CH248885A - Gewindeschneidapparat. - Google Patents

Gewindeschneidapparat.

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Publication number
CH248885A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
axis
ring gear
thread cutting
housing
thread
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Societe Anonyme Des Ac Fischer
Original Assignee
Acieries Ci Devant Georges Fis
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Acieries Ci Devant Georges Fis filed Critical Acieries Ci Devant Georges Fis
Publication of CH248885A publication Critical patent/CH248885A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23GTHREAD CUTTING; WORKING OF SCREWS, BOLT HEADS, OR NUTS, IN CONJUNCTION THEREWITH
    • B23G7/00Forming thread by means of tools similar both in form and in manner of use to thread-cutting tools, but without removing any material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description


  Gewindeschneidapparat.    Vorliegende Erfindung hat zum Gegen  stand einen Gewindeschneidapparat mit dreh  barem Gewindeschneidkopf, auf dessen Achse  eine Gewindepatrone, die von einer am Ge  häuse des Gewindeschneidapparates gelager  ten Gewindeleitmutter geführt wird, vorge  sehen     ist.     



  Gewindeschneidapparate, welche die oben  bezeichneten Merkmale aufweisen, sind be  kannt. Die vorliegende     Erfindung        besteht     darin, dass auf der drehbar .gelagerten Achse  des Gewindeschneidkopfes ein als Hohlrad       ausgebildetes    Zahnrad derart     gelagert    ist,  dass dasselbe, mit der Achse im     Umfangssinn     gekuppelt ist und dass eine axiale Verschie  bung zwischen Achse und Hohlrad:

   stattfin  den kann, wobei in das Hohlrad mindestens  ein auf einer Achse sitzendes Zahnritzel ein  greift, das Ganze     derart,    dass der     Achse    des  Gewindeschneidkopfes und dem Hohlrad so  wohl von einem gleichachsig mit der Ge  windeschneidkopfachse angeordneten Organ  aus als auch von einem     gleichachsig    mit dem  Ritzel angeordneten Organ aus: eine Dreh  bewegung     verliehen    werden     kann.     



  Auf beiliegender Zeichnung zeigt:  Fig. 1 eine beispielsweise Ausführungs  form des Gewindeschneidapparates im Ver  tikalschnitt,  Fig. 2, die Ausführungsform gemäss Fig.1  von oben gesehen und teilweise im Horizon  talschnitt     gezeichnet,     Fig. 3 einen Querschnitt durch diesen  Gewindeschneidapparat nach der Schnitt  linie A--4 in Fig. 1,    Fig. 4 eine zweite Ausführungsform des  Gewindeschneidapparates im Aufriss und teil  weise im Vertikalschnitt gezeichnet,  Fig. 5 die Ausführungsform gemäss Fig. 4  in Draufsicht     gezeichnet.     



  In Fig. 1 'bezeichnet 1 das Gehäuse des  Gewindeschneidapparates, 2. den Gewinde  schneidkopf und 3 die Achse des Gewinde  schneidkopfes, welche mit dem Gewinde  schneidkopf starr verbunden ist. 4 bezeichnet  ein als     Kohlrad        ausgebildetes    Zahnrad, des  sen dem Gewindeschneidkopf 2 zugekehrte  Nabe 5 auf die Achse 3 aufgesehoben und  in einer axialen Bohrung     der    Nabe 48     des     Gehäuses. 1 -drehbar gelagert ist. Die den  Zahnkranz des Hohlrades 4 mit dessen Nabe 5       verbindende    Radscheibe 49 des Hohlrades  legt     sich        stirnseitig    gegen die Nabe 48 des  Gehäuses 1.

   Gegen das dem Gewindeschneid  kopf 2 zugekehrte Stirnende der Nabe 4-8  legt sich das Stirnende eines: auf der Nabe 5  des Hohlrades befestigten Ringes 50, der am  äussern Umfang eine Nute 51 aufweist, in  welche ein     Gleitstück        5'2,        eingreift,    das mit  der auf den Ring 50 aufgeschobenen Nabe 53  einer     Kurvenscheibe    54 in Verbindung steht.  Die Kurvenscheibe ist mit     stirnseitig    vorste  henden, in der Planebene kurvenförmig ge  stalteten Leisten 55 versehen, die in Nuten  der im Gewindeschneidkopf 2 im radialen  Sinn gleitend geführte     Gewindeschneidbak-          ken    56 eingreifen.

   In der Nabe 53 der Kur  venscheibe 54 ist ein im     Umfangssinn    ver  laufender     Seblitz    57 vorgesehen,     den,        eine    in  das Gleitstück 52     eingesühraubte,    als Kopf-      schraube 5.8     ausgebildete    Klemmschraube       durchdringt.    Wird die Kopfschraube 58 ge  lockert, so kann die     Kurvenscheibe    54 gegen  über     denn.    Ring 510 verdreht und durch     nach-          heriges    Anziehen der Kopfschraube gesichert  werden.

   Die Nabe 5 könnte auch mit dem       Ring    510 aus     einem    Stück     bestehen,    und das  Hohlrad 4 lösbar auf der Nabe 5 befestigt  werden. Ebenso wäre es möglich, den Ring  50, die Nabe 5 und das Hohlrad 4 aus einem  einzigen Stück herzustellen, in welchem Falle  das Gehäuse 1 aus zwei     miteinander    in lös  barer Verbindung     bestellenden    Ringhälften       besteht,    um den     Einbau    des     beschriebenen     einstöckigen     Teils    zu ermöglichen.

   Die Achse       3-    trägt in Nuten angeordnete     Längskeile    6,       welche    in     Längsnutender    Bohrung der Nabe  5 eingreifen, derart, dass eine axiale Ver  schiebung zwischen der Achse 3 und der  Nabe 5 des Hohlrades 4 stattfinden kann.

    Auf den an der Rückseite     des        Gewinde-          schnieidapparatgehäuses    über     das    Hohlrad 4       hinausragenden    Teil 7 der drehbaren     Achse    3  des Gewindeschneidkopfes ist eine auswech  selbare Gewindepatrone 8 aufgeschoben,

   die  auf dem Teil 7 der     Achse    3 gegen Drehung       gesichert    und' auf welche eine als     Gewinde-          leitmutter    dienende     Schraubenmutter    9 auf  geschraubt     ist.    Die     Schraubenmutter    9 ist am  äussern     Umfang    zylindrisch     gestaltet    und in  einer     zylindrischen    Bohrung     -des:    Gehäuses 1  abgestützt Ein am hintern Ende der Schrau  benmutter 9 vorgesehener Flansch 10 legt  sich Stirnseitig gegen das Gehäuse 1.

   Am       Gehäuse    1'     ist    im     Gelenkpunkt    11 eine Klinke  12, atgebracht, deren Nase 1.3 den Flansch 10  ,der Schraubenmutter 9 umfasst, derart, dass  die Schraubenmutter in der Axialrichtung       gesichert    ist. Die     Schraubenmutter    9 dient  bei .dieser getroffenen Anordnung sowohl als  Führung für die     Gewindepatrone    8, als  auch als     radiales,    Stützlager     :für    den Teil 7  der Achse 3( des Gewindeschneidkopfes 2.

    Die     Gewindepatrone    8 wird durch eine Ge  windemutter 14, die auf einen mit     Gewinde          versehenen    Teil 15 des Teils: 7 aufgeschraubt  ist, in der Axialrichtung gesichert. Das an       dem    mit Gewinde     versehenen    Teil 15 an-    schliessende Ende des     Teils    7 ist als Vierkant  16 ausgebildet, auf welches die mit Vierkant  loch versehene Nabe ein-er Handkurbel 17 auf  geschoben werden     kann.    Eine Verdrehung der       Schraubenmutter    9 gegenüber dem Gehäuse 1  wird dadurch     verhindert,

      dass die Klinke 12  in eine am     Flansch    10 der     Schraubenmutter     vorgesehen-, Nut 1<B>8</B> eingreift     (Fix.        3)-.     



  In die Verzahnung des     Hohlrades.    4 greift  ein Zahnritzel 19, dessen damit starr     ver-          bundene    Achse 2'0 im Gehäuse 1     drehbar     gelagert ist. Das über das Gehäuse 1 hinaus  ragende freie Ende der Achse 220     ist    als. Vier  kant 2,1     ausgebildet,    auf welches die Hand  kurbel 17 aufgeschoben werden kann. Dem  Zahnritzel 19 diametral :gegenüber greift in       die    Verzahnung des     Hohlrades    4     ein,        zweites,     Zahnritzel 212, .das einen grösseren Durchmes  ser aufweist als des. Zahnritzel 1'9.

   Die mit  dem Zahnritzel 22 starr verbundene Achse 23  ist im     Gehäuse    1 drehbar     .gelagert.    Das über       dass    Gehäuse 1     hinausragende    freie Ende -der  Achse 23 ist als Vierkant 24     ausgebildet,     auf welches die     Handkurbel    17     aufgeschoben     werden kann.

   Durch diese     getroffene    Anord  nung kann der     Achse    3 des Gewindeschneid  kopfes und dem Hohlrad 4 sowohl von     dem,     gleichachsig mit der Gewindeschneidkopf  achse 3, angeordneten Organ 16 aus als auch  von den gleichachsig mit den, Ritzeln 1'9, 22       angeordneten    Organen 21, 24     aus    eine Dreh  bewegung verliehen werden, wobei die     f     verschiedenen     Drehbewegungen        verschieden     grosse Drehmomente erzeugen bei jeweils       gleichbleibendem    Kraftaufwand am Hand  griff der Handkurbel 17.  



  Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 4  und 5 bezeichnet 25 das Gehäuse des Ge  windeschneidapparates, in welchem die hohle  Nabe '26 des als Hohlrad ausgebildeten Zahn  rades     '27        koaxial    zur     Mittelachse    des:     Ge-          windeapparates,        drehbar    gelagert ist.     Das:    dem       hintern    Ende des     Gewind:eschneid@äpparates          zugekehrte    Ende der Hohlnabe 26 des.

   Hohl  zahnrades     f7    besitzt ein inneres Vierkant 2-8,  in welches das vierkantige     Ende    der Nabe       einer        Handkurbel        2'9    eingeschoben werden  kann. In die Verzahnung des     IIo@hfzahnra-des         27 greift ein Zahnritzel 3'0, dessen im Ge  häuse 2'5 drehbar     gelagerte        Achse    3'1 ein  inneres Vierkant 32, aufweist, in     welches    das  vierkantige     Ende,der    Nabe der Handkurbel  29 eingeschoben werden kann.

   Dem     Zahn-          rztzel    3'0     diametral    gegenüber greift in das  Hohlzahnrad 27 ein Zahnritzel 33 von grösse  rem Durchmesser,     dessen    am Gehäuse 25  drehbar     gelagerte    Achse 34 ein     inneres,    Vier  kant 35 aufweist, in welches das vierkantige  Ende der Nabe der Handkurbel 2'9 einge  schoben werden kann. Auch 'hier kann der  Gewindeschneidkopfachse und dem Hohlrad  von den Organen 28, 322 und 35 eine Dreh  bewegung erteilt werden.  



  Die Achse des Gewindeschneidkopfes 3,6  besteht aus drei Teilen 37, 38 und 39. Der  vorderste Teil 317 trägt den Gewindeschneid  kopf 36, der mittlere Teil 38 trägt die Ge  windepatrone 40 mit     aufgeschraubter    Schrau  benmutter 41 und der hinterste, das Hohl  rad 27 tragende Teil     ä,9        ist    an     seinem    dem  Hohlzahnrad 27 zugekehrten Ende als Vier  kant ausgebildet, das in einem     entsprechend     gestalteten Vierkantloch der Nabe 216 des  Hohlzahnrades 2'7 gleitend' geführt ist.

   Die  Schraubenmutter 41 ist in einem     Spannfutter     festgehalten, das am Gehäuse 1 verankert ist  und     dessen    obere Hälfte 422 mit der     untern     Hälfte 43 mittels     eines        Gelenkbolzens,    44, in  gelenkiger Verbindung :steht. Die Spannfut  terhälften können zwecks Festspannens der  Schraubenmutter 41 mittels einer Sehraube  45 zusammengezogen werden. Die Teile 37  und 39 besitzen     an,den    dem mittleren Teil 3'8  der Achse     zugekehrten,Stirnenden    Köpfe 46  von T-förmigem Querschnitt, die in an den  Stirnseiten des Teils 38 vorgesehene entspre  chend gestaltete Aussparungen eingreifen..

    Wenn der Teil' 42 des     .Spannfutters        schar-          nierartigaufgeklappt    wird, so kann der die  Gewindepatrone 40, und die !Schraubenmut  ter 41 tragende     Teil        3'8    der     Achse        seitlich     herausgezogen oder von der Seite zwischen  die andern Teile 37 und 3'9 der Achse ein  geschoben werden. Durch die T-förmige Ge  staltung der Köpfe 46 wird erreicht, dass  die drei     Teile    37,<B>38</B> und 39 der Achse    zwangläufig gemeinsam eine Drehbewegung  und eine Axialbewegung vollführen.

   Der  vordere Teil. 37 -der Achse ist     drehbar    in  einem Ring 47 gelagert, der am Gehäuse     N     des Gewindeschneidapparates befestigt ist.  



  Soll auf     ein        Werkstück    von     kleinem     Durchmesser ein Gewinde     geschnitten    wer  den:, so wird die Handkurbel 17 auf das  Vierkant<B>1-6</B> aufgesteckt. Bei grösserem       Durchmesser    des Werkstückes wird die Hand  kurbel 17 :auf das Vierkant 21 und. bei noch  grösserem Durchmesser des Werkstückes auf  das Vierkant 24     aufgeschoben..  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gewindeschneidapparat mit drehbarem Gewindeschneidkopf, auf dessen Achse eine Gewindepatrone, die von einer am Gehäuse des Gewindeschneidapparates gelagerten Ge- windeleitmutter geführt wird, vorgesehen isst, dadurch gekennzeichnet, dass auf der drehbar gelagerten Achse des Gewindeschneidkopfes ein als Hohlrad ausgebildetes Zahnrad der art gelagert ist, dass dasselbe mit der Achse im Umfangssinn gekuppelt ist und dass eine axiale Verschiebung zwischen Achse und Hohlrad stattfinden kann,
    wobei in das Hohl rad. mindestens ein auf einer Achse sitzendes Zahnritzel eingreift, das Ganze derart, dass der Achse :des: Gewindeschneidkopfes und dem Hohlrad sowohl von einem gleichachsig mit der Gewindeschneidkopfachse angeord neten Organ aus als auch von einem gleich achsig mit dem Ritzel angeordneten Organ aus eine Drehbewegung verliehen werden kann. UNTERANSPRÜCHE: 1. Gewindeschneidapparat nach Patent ansspruch mit zwei in das. Hohlrad eingreifen den Zahnritzeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnritzel verschieden grosse Durch messer aufweisen. 2.
    Gewindeschneidapparat nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die auswechselbare Gewindepatrone mit aufge schraubter Gewindeleitmutter auf den an der Rückseite des Gewindesehneid'apparatgehäu- ses über das: Hohlrad hinausragenden Teil der drehbaren Achse des Gewindeschneidkopfes aufgeschoben ist und dass die Gewindeleit- mutter am Gehäuse des Gewindeschneidappa rates so gelagert ist, dass sie sich -weder ver drehen noch axial verschieben kann, so, dass sie auch als radiales Stützlager für den ge nannten Teil der drehbaren Achse .des. Ge windeschneidkopfes dient. 3.
    Gewindeschneidapparat nach Patent- anispruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Ring (50) auf der im Gehäuse (1) drehbar gelagerten Nabe (5) -des Hohlrades (4) befestigt ist, wobei das Hohl rad (4) sich gegen die eine Stirnseite und der Ring (5) gegen die andere Stirnseite der Nabe (48) des Gehäuses (1) anlegt. 4.
    Gewindeschneidapparat nach: Patent auspruch und Unteransprüchen '2' und 3-, da durch gekennzeichnet, dass die auf die Ge windepatrone aufgeschraubte, mit Flansch versehene Gewindeleitmutter durch eine am Gehäuse des Gewindeschneidapparates ange lenkte Klinke in der Axialrichtung gesichert wird. 5.
    Gewindeschneidapparat nach Patent- ansprueh, .dadurch gekennzeichnet, dass die Achse des Gewindeschneidkopfes aus drei Teilen besteht, wobei der vorderste den Gewindeschneidkopf tragende Teil und der hinterste -das Hohlrad tragende Teil am Ge häuse des Gewindeschneidapparates drehbar gelagert und der mittlere Teil die Gewinde- patrone mit aufgeschraubter Gewindeleitmut- ter trägt, welch letztere in einem Spann- futter, dessen eine Hälfte an der andern Hälfte mit einem Gelenkbolzen angelenkt ist, gehalten isst, ferner,
    dass die Stirnenden; des mittleren Teils und die benachbarten Stirn enden der beiden andern Teile der genann ten Achse derart .gestaltet sind, dass die drei Teile zwangläufig gemeinsam eine Drehbe wegung und eine Agialbewegung vollführen und der mittlere Teil bei geöffnetem Spann futter seitwärts herausgezogen oder von der Seite zwischen die beiden. andern Teile ein gesetzt werden kann,.
CH248885D 1946-01-25 1946-01-25 Gewindeschneidapparat. CH248885A (de)

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