CH248974A - Einrichtung zur Verschleierung gesprochener Nachrichten. - Google Patents
Einrichtung zur Verschleierung gesprochener Nachrichten.Info
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Description
Einrichtung zur Verschleierung gesprochener Nachrichten. Es sind Verfahren zur Verschleierung von gesprochenen Nachrichten bekannt, bei denen das Sprachfrequenzband in mehrere Teilbänder unterteilt wird. Mittels eines Permutierschalters erfolgt nach einem Code schlüssel eine wechselnde gegenseitige Ver tauschung der Teilfrequenzbänder. Zur Er höhung des Verschleierungsgrades ist es be kannt, ebenfalls wechselnd einzelne Teil frequenzbänder zu invertieren, also in der Frequenzfolge umzukehren.
Es ist bekannt, die Invertierung mittels Modulatoren in jedem Teilkanal vorzunehmen, wobei die Hilfsfrequenzen mittels eines Permutier- schalters nach bestimmten vorgegebenem Schlüssel den Modulatoren zugeschaltet wer den.
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Verschleierung gespro chener Nachrichten durch Unterteilen des Nachrichtenfrequenzbandes in einzelne Teil frequenzbänder, durch wechselnde gegensei tige Vertauschung derselben und Umkehren einzelner Teilfrequenzbänder.
Die erfindungsgemässe Einrichtung be steht darin, dass der unverschleierte Nach richtenkanal sowohl direkt als auch über eine Frequenzumkehreini-ichtung auf eine Vorrichtung geschaltet ist, mit der die bei den Frequenzbänder über eine Mehrzahl von Modulatoren, nach einem ersten Schlüssel um wechselnde Frequenzbeträge verschoben, einer Mehrzahl von Bandpassfiltern gleichen Durchlassbereiches zugeführt werden, die aus den um ungleiche Beträge verschobenen Frequenzbändern Teilfrequenzbänder heraus filtern, und dass diese Teilfrequenzbänder über weitere Modulatoren,
nach einem zwei ten Schlüssel um wechselnde Frequenzbe- träge verschoben, auf den verschleierten Nachrichtenkanal übertragen werden.
Im folgenden sind zwei Ausführungs beispiele der Erfindung näher erläutert. Die Ausführungsbeispiele sind Verschleierungs, einrichtungen in einer Fernsprechanlage, die in beiden Richtungen besprochen werden kann. Die Einrichtung kann also in die Leitung einer Fernsprechstation eingeschal tet werden.
In der Fig. 1 ist eine Einrichtung be schrieben, bei der die Vertauschung der Teilfrequenzbänder mittels einer Permutier- einrichtung vorgenommen wird. An den Klemmen 1 und 2 ist der Fernsprechteil nehmer angeschlossen, dessen Gespräch ver schleiert werden soll. An den Klemmen und 4 ist die Fernsprechleitung angeschlos sen, die den Gesprächsinhalt in verschlüssel tem Zustand zur Weiterleitung an die Fern station aufnimmt. Umgekehrt kommen über die Klemmen 3 und 4 die von der Fern station in verschlüsseltem Zustand gesandten Gespräche an und verlassen die Einrichtung im entschlüsselten Zustande an den Klem men 1 und 2. Die Einrichtung ist also in beiden Gesprächsrichtungen verwendbar.
Die Wirkungsweise der Einrichtung wird nun für den Fall beschrieben, dass ein von der eigenen Station kommendes Gespräch ver schlüsselt werden soll.
Das Gespräch der eigenen Station wird über die Klemmen 1 und 2 und das Ge- sprächfilter F1, dessen Durchlassbereich <B>250... 2750</B> Hz beträgt, einerseits direkt auf fünf eingangsseitig parallelgeschaltete Modulatoren M2 und anderseits über eine frequenzinvertierende Einrichtung (Ml, F3) den fünf eingangsseitig parallelgeschalteten Modulatoren 1113 zugeführt.
Die frequenz- invertierende Einrichtung besteht aus dem Modulator 1111 und dem Bandpassfilter F3, dessen Durchlassbereich 250... 2750 Hz be trägt. Der Modulator i111 erhält vom Gene rator G1 eine Hilfsträgerfrequenz von 3000 Hz.
Von den im Ausgang vorhandenen beiden Seitenbändern wird das obere Seiten band unterdrückt und das untere über das Filter F3 durchgelassen. Das durchgelassene untere Seitenband ist das zum ursprüng lichen Frequenzband inverse Frequenzband.
Die Ausgänge 1, 2, 3, 4, 5 der Modula- toren <B>31</B>2 sowie die Ausgänge 11, 12, 13, 1.4, 15 der Modulatoren 1113 sind auf den Permutierschalter <B>PS,</B> geschaltet. Über den Permutierschalter <B>PS,</B> wird in vereinbarter, ziemlich öfters wechselnder Reihenfolge immer die halbe Anzahl der Teilkanäle 1...5 und 11...l5 den Kanälen 21, 22, 23, 24, 25 zugeführt.
Jeder Teilkanal weist ein Bandfilter F2 auf mit einem Durchlass- bereich von 2750<B>...</B> 3250 Hz. Die Ausgänge der Modulatoren N12 und 11T3 werden durch wegs auf Bandpassfilter mit gleichem Durch lassbereich geschaltet.
Die Aufteilung des direkten und des in vertierten Frequenzbandes auf fünf einzelne Teilfrequenzbänder von je 500 Hz Band breite erfolgt in der Weise, dass den einzel nen Modulatoren der Kanäle 1...5 und 11...15 Trägerfrequenzen zugeführt wer den, die sich jeweils um je 500 Hz unter scheiden.
Der Modulator M2 im Kanal 1 und der Modulator M 3 im Kanal 11 erhalten die Trägerfrequenz 5500 Hz vom Generator G2. Der Modulator M2 im Kanal 2 und der Modulator 1V13 im Kanal 12 erhalten die Trägerfrequenz 5000 Hz vom Generator G;; usw. Jeweils fünf von den zehn Modulatoren l112 und M3 werden über den Permutierschal- ter PS auf Bandpassfilter F_ geschaltet.
Die Bandpassfilter F2 sind gleich gebaut und haben durchwegs einen Durchlassbereich von 2750<B>...</B> 3250 Hz. Im Ausgang dieser Filter treten infolgedessen Frequenzgemische von durchwegs gleichem Frequenzumfang auf, welche durch Frequenzverschiebung aus Teilfrequenzbändern des ursprünglichen Gesprächskanals entstanden sind. Die Teil frequenzbänder sind teils dem direkten Gesprächskanal, teils dem in der Frequenz invertierten Kanal entnommen.
Bei der im Beispiel gezeigten Durchschaltung des Per- mutierschalters, entsprechend einer bestimm ten Verschlüsselungsphase, erscheint z. B. im Kanal 21 das Teilfrequenzband 2250... <B>2750</B> Hz, im Kanal 22 das Teil frequenzbaud 250...750 Hz und im Kanal 25 das Teilfrequenzband 750...1250 Hz des Gesprächskanals. Im Kanal 23 er scheint das Teilfrequenzband 1750.,....2250 Hz und im Kanal 24 das Teilfrequenzband 1250...1750 Hz des Gesprächskanals; je doch mit umgekehrter Frequenzfolge bezüg lich der drei vorgenannten Teilbänder.
Im Ausgang der fünf Filter FZ ist der Nachrichteninhalt der einzelnen Teilfre quenzbänder enthalten, und zwar in dem auf den Frequenzbereich von 2750...3250 Hz verschobenen Zustand. Mittels der nachge schalteten Modulatoren 31.1 erfolgt eine noch malige Frequenzverschiebung der einzelnen Kanäle 21...25 auf die einzelnen Fre quenzbänder, welche sich auf den früheren Frequenzbereich von 250...2750 Hz ver teilen, und zwar nach einem verabredeten Codeschlüssel in verwürfeltem Zustande.
Die Ausgänge der Modulagoren M4 sind parallel geschaltet und führen über ein Filter F4 mit einem Durchlassbereich von 250... 2750 Hz auf die Ausgangsklemmen 3 und 4. An den Klemmen 3 und 4 ist die nach der fernen Station führende Leitung angeschlossen. Die Leitung erhält das ursprüngliche Gespräch in verwürfeltem Zustande.
Den Modulatoren 114 werden die gleichen Trägerfrequenzen zugeführt wie den Modu- latoren M#. und M3. Die Zuführung erfolgt über den Permutierschalter <B>PS,</B> in der Rei henfolge, wie dies durch den Codeschlüssel festgelegt ist.
Die Trägerfrequenzen werden den Gene ratoren G, . . . G,# entnommen, die zusammen von einem Motor M mit konstanter Drehzahl angetrieben werden. Mittels eines Unterset zungsgetriebes U können ebenfalls noch die beiden Permutierschalter angetrieben wer den.
In der Fig. 2 ist ein weiteres Ausfüh rungsbeispiel der Erfindung dargestellt. An den Klemmen 1 und 2 ist wieder die Tele- phonstation angeschlossen, deren abgehendes Gespräch verschlüsselt werden soll, und an den Klemmen 3 und 4 liegt die Leitung nach der fernen Telephonstation.
Über das Bandpassfilter F,. mit einem Frequenzdurchlassbereich von 250...2750 Hz wird das Sprachfrequenzband einerseits direkt auf fünf auf der Eingangsseite par allelgeschaltete Modulatoren M2, anderseits über eine Frequenzinversionseinrichtung auf fünf eingangsseitig parallelgeschaltete Modu- latoren M3 zugeführt.
Die Inversionseinrich- tung besteht aus dem Modulator M, und dem Ausgangsfilter F3 mit einem Durchlassbe- reich von 250...2750 Hz. Dem Modulator M, wird aus dem Generator G1 eine Trä gerfrequenz von 3000 Hz aufgedrückt.
Im Modula-torausgang sind die beiden Seiten bänder vorhanden, von denen das obere Sei tenband unterdrückt und das untere über das Filter F3 durchgelassen wird. Das untere durchgelassene Frequenzband stellt die In version des eingangsseitig vorhandenen Ge sprächsfrequenzbandes dar.
Das invertierte Frequenzband gelangt auf die fünf Nodu- latoren M3. Je ein Modulator 31", ist mit je einem Modulator M3 ausgangsseitig parallel geschaltet und führen auf je ein Bandpass- filter F,. Der Durchlassbereich dieser Filter beträgt 2750...3250 Hz. An die Bandpass- filter ist ausgangsseitig je ein Modulator <B>17,</B> angeschlossen.
Die Modulatarausgänge sind parallelgeschaltet und führen über ein ge meinsames Bandpassfilter F4 auf die Aus gangsklemmen 3 und 4. Der Frequenz- clurchla.ssbereiclh des Filters F4 ist ebenfalls 250...2750 Hz.
Die Modulatoren 11T2, <I>M 3,</I> 31, erhalten ihre Trägerfrequenzen von den Generatoren G2, G3, G4, G5, G8. Die Aufschaltung der Trägerfrequenzen erfolgt über die Permu- tierschalter nach einem mit der Gegenstation verabredeten Schlüssel.
Der Permutierschal- ter <B>PS,</B> schaltet in jeder Verschlüsselungs phase die Trägerfrequenzen auf fünf von den zehn Modulatoren M, und M3 ein und macht damit die betreffenden Modulatoren für einzelne Teilfrequenzbänder durchlässig.
Die Schaltung erfolgt so, dass in jeder Ver- sehlüsselungsphase sämtliche Teilfrequenz kanäle 1-5 eingeschaltet sind, ein Teil davon in direkter und der Rest in invertierter Fre- quenzfolge. Die Aussiebung erfolgt wie im ersten Ausführungsbeispiel in der Weise, dass die Trägerfrequenzen von Kanal zu Kanal um je 500 Hz abweichen,
so dati durch die Modulationsvorgänge Teilfrequenz- kauäle herausgeschnitten und transponiert werden, deren Frequenzbereich sich um je 500 Hz unterscheiden.
Bei der in der Fig. 2 dargestellten Kontaktstellung des Permutier- schalters PS, erhält der Modulator M2 des direkten ersten Teilfrequenzkanals die Trä gerfrequenz 5500 Hz aus dem Generator G2. Über diesen Modulator wird dem Ge sprächskanal das Teilfrequenzband 5500 -- (2750...3250) = (2750...2250)
entzogen und auf den Durchlassbereich des Filters F2 (2750...3250 Hz) verschoben. Während dieser Zeit ist der entsprechende Modulator M3 des invertierten Gesprächskanals ohne Trägerspannung;
infolgedessen erfolgt keine Frequenzbandverschiebung. Die Übertra gung des invertierten Teilfrequenzbandes ist gesperrt. Bei dem Teilfrequenzkanal 2 er hält der Modulator M3 die Trägerfrequenz 4000 Hz vom Generator G5. Es erfolgt eine Frequenzverschiebung und Weiterleitung des invertierten ursprünglichen Teilfre quenzbandes 2250<B>...
1750</B> Rz, In dieser Zeit ist das direkte Teilfrequenzband ge sperrt, da die Trägerspannung des betreffen den Modulators fehlt. In analoger Weise werden über den Kanal 3 das invertierte, über den Kanal 4 das invertierte, über den Kanal 5 das direkte Teilfrequenzband über tragen.
Die im Ausgang der Filter F2 erschei nenden Teilnachrichten gelangen auf die Modulatoren M4. Hier erfolgt eine Verschie bung -der frequenzmässig durchwegs gleich liegenden Nachrichteninhalte der einzelnen Kanäle auf die fünf Einzelteilbänder in dem Bereich von 250<B>...</B> 2750 Hz. Dieser Vorgang ist der gleiche wie an der entsprechenden Stelle des Ausführungsbeispiels Fig. 1.
Die Trägerfrequenzen dieser Modulatoren wer den nach einer vereinbarten Verschlüsselung über den Permutierschalter PS, den Gene ratoren G2 <B>...</B> GI entnommen.
Die Permutierschalter wechseln laufend ihre Schaltstellungen. Die Betätigung der Schalter kann dabei über ein Untersetzungs- getriebe Ü durch den Antriebsmotor M er folgen, der gleichzeitig die Trägerspannungs- generatoren G1 . . . GB antreibt.
Die Schalt weise der Permutierschalter kann z. 13. so gewählt werden, dass der Schalter PS, etwa in jeder Sekunde seine Stellung ändert und der Permutierschalter <B>PS,</B> etwa alle fünf Sekunden.
Eine weitere Steigerung des Geheim- haltungsgrades der Einrichtung kann noch dadurch erreicht werden, dass eine relativ rasche periodische Umschaltung des direk ten und des frequenzinvertierten Kanals vor genommen wird. Das kann so geschehen, dass im Verbindungsweg der Filter F, und F3 nach den Modulatoren M2 und MS eine Umschalteinrichtung PS, vorgesehen wird, wie sie in der Fig. 3 dargestellt ist.
Der Antrieb dieser Umschaltungseinrichtung kann ebenfalls durch den Antriebsmotor der Trägerspannungsgeneratoren erfolgen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Verschleierung gespro chener Nachrichten durch Unterteilung des Nachrichtenfrequenzbandes in Teilfrequenz bänder, wechselnde gegenseitige Vertau schung derselben und Umkehren einzelner Teilfrequenzbänder, dadurch gekennzeich net, dass der unverschleierte Nachrichten kanal sowohl direkt als auch über eine Fre- quenzumkehreinrichtung auf eine Vorrich tung geschaltet ist, mit der die beiden Fre quenzbänder über eine Mehrzahl von Modu- latoren,nach einem ersten Schlüssel um wechselnde Frequenzbeträge verschoben, einer Mehrzahl von Bandpassfiltern gleichen Durchlassbereiches zugeführt werden, die aus den um ungleiche Beträge verschobenen Frequenzbändern Teilfrequenzbänder her ausfiltern, und dass diese Teilfrequenzbänder über weitere Modulatoren, nach einem zwei ten Schlüssel um wechselnde Frequenzbe- träge verschoben, auf den verschleierten Nachrichtenkanal übertragen werden.UNTERAN SPRüCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Frequenzum- kehreinrichtung aus einem Modulator mit nachfolgendem Bandpassfilter besteht und dass diesem Modulator aus einem-Generator eine konstante Trägerfrequenz zugeführt ist.2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zwei Gruppen eingangsseitig parallelgeschalteter Modula- toren vorgesehen sind, von denen die eine Gruppe mit dem unverschleierten Nachrich tenkanal und die andere Gruppe mit dem Bandfilter der Frequenzumkehreinrichtung verbunden ist, und dass die Zahl der Modu- latoren pro Gruppe der Zahl der Teilkanäle entspricht. 3.Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Modula-to- ren ausgangsseitig mit einem Permutier- sehalter verbunden sind und da.ss mit dem Permutierschalter eine der Zahl der Teil kanäle entsprechende Anzahl Bandpassfilter gleichen Durchlassbereiches verbunden ist.4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, -dass der Permutier- schalter nach einem Codeschlüssel die Auf- schaltung der Bandpa.ssfilter gleichen Durch lassbereiches auf je einen der Modulatoren ausführt. 5.Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Modu- latoren ungleicher Gruppe gleiche Träger frequenzen erhalten und dass die Trägerfre quenzen Generatoren entnommen sind, deren Frequenzen sich um konstante Beträge unter- scheiden. 6.Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Modu- lator der einen Gruppe mit je einem Modu- la.tor der andern Gruppe ausgangsseitig parallelgeschaltet ist und diese Modulator- paa.re zu je einem den gleichen Durchlass- bereich aufweisenden Bandpassfilter führen.7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass den Madula: toren wahlweise über einen Permutierschal- ter Trägerfrequenzen zugeführt werden, die um konstante Frequenzbeträge sich unter scheidenden Trägerfrequenzgeneratoren ent nommen sind. B.Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Permutier- schaIter die Rufschaltung der Trägerfre quenzen nach einem Codeschlüssel derart ausführt, dass die Trägerfrequenzen je einem Modulator der einen oder andern Gruppe zugeführt werden und dass gleichzeitig je weils nur einem der ausgangsseitig parallel geschalteten Modulatoren eine Trägerfre quenz zugeführt ist. 9.Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei den Band passfilter gleichen Durchlassbereiches dieser oberhalb des Frequenzbereiches des Na,ch- richtenbandes liegt und eine Bandbreite auf weist, die wenigstens angenähert der ge wünschten Bandbreite eines der Teilfre quenzbänder entspricht. 10.Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass den Bandpassfil- tern gleichen Durchlassbereiches Modulatoren nachgeschaltet sind, deren Ausgänge par allelgeschaltet zu einem Bandpassfilter füh ren, dessen Durchlassbereich dem Frequenz bereich des unverschleierten Nachrichten kanals entspricht. 11.Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass den ausgangs- seitig parallelgeschalteten Modulatoren wahl- weise über einen Permutierschalter Träger frequenzen zugeführt werden, die Genera toren entnommen sind, deren Frequenzen --ich um konstante Beträge unterscheiden. 12.Einrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Permutier- scÜalter nach einem Codeschlüssel die Ruf- schaltung je eines Generators auf je einen der ausgangsseitig parallelgeschalteten Mo- dulatoren ausführt.13. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in die Ein gänge der beiden 11odulato bgruppen Lei tungsumschalter eingeschaltet sind, die eine periodische Umschaltung des direkten und des invertierten Nachrichtenkanals aus- führen. 14.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im unver- schleierten. Nachrichtenkanal ein Bandpass- filter eingeschaltet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH248974T | 1946-02-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH248974A true CH248974A (de) | 1947-05-31 |
Family
ID=4467249
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH248974D CH248974A (de) | 1946-02-21 | 1946-02-21 | Einrichtung zur Verschleierung gesprochener Nachrichten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH248974A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1267264B (de) * | 1964-04-10 | 1968-05-02 | Siemens Ag | Einrichtung zur Vertauschung von Teilfrequenzbaendern einer Information |
| DE1273002B (de) * | 1963-09-11 | 1968-07-18 | Siemens Ag | Einrichtung zur verschluesselten UEbertragung von Sprachsignalen durch Vertauschung von Teilbaendern |
| DE1286574B (de) * | 1965-01-14 | 1969-01-09 | Siemens Ag | Verfahren zur verschluesselten Sprachuebertragung und Sprachuebertragungseinrichtung |
-
1946
- 1946-02-21 CH CH248974D patent/CH248974A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1273002B (de) * | 1963-09-11 | 1968-07-18 | Siemens Ag | Einrichtung zur verschluesselten UEbertragung von Sprachsignalen durch Vertauschung von Teilbaendern |
| DE1267264B (de) * | 1964-04-10 | 1968-05-02 | Siemens Ag | Einrichtung zur Vertauschung von Teilfrequenzbaendern einer Information |
| DE1286574B (de) * | 1965-01-14 | 1969-01-09 | Siemens Ag | Verfahren zur verschluesselten Sprachuebertragung und Sprachuebertragungseinrichtung |
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