CH249148A - Faltski. - Google Patents

Faltski.

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CH249148A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
ski
binding
folding
plate
rails
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Application number
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English (en)
Inventor
Pallasser Hans
Pallasser Eduard
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Pallasser Hans
Pallasser Eduard
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Application filed by Pallasser Hans, Pallasser Eduard filed Critical Pallasser Hans
Publication of CH249148A publication Critical patent/CH249148A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/02Skis or snowboards collapsible; divided

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Faltski.       Die Erfindung     betrifft    einen Faltski, der  in seiner Streckstellung durch einen Bin  dungsteil festgestellt wird, und setzt sich  zum Ziel, die den bekannten     Bauarten    anhaf  tenden Nachteile zu beseitigen.

   Dies wird  erfindungsgemäss dadurch     erreicht,        da.ss    seine  Teilstelle hinter den Bindungsbacken liegt  und dass an den Wangen des     Ski-Hinterteils     bis vor die Bindungsbacken sich erstreckende  Schienen befestigt sind, deren vordere Enden  auf dem     Ski-Vorderteil        angelenkt    sind, und  dass ein Teil des     Bindungsbackenträgers    die  Schienen in der Streckstellung des Skis nie  dergedruckt hält.

   Es können dabei die Schie  nen in die Seitenwangen des     Ski-Hinterteils          hochkantstehend    eingelassen und an ihrem  vordern Teil zur Lagerung in einem an der  Oberseite     des    Vorderteils angeordneten Ge  lenk aufwärts gekröpft sein.

   Der Ski     wird     also bei dieser     Ausgestaltung    nicht durch  irgendwelche durchgehende Bolzen ge  schwächt, wie dies bei andern Bauarten der  Fall ist, sondern durch die     hochkantstehen-          den,    nur ein geringfügiges Abnehmen der  Wangen erforderlich machenden Wangen  schienen eher verstärkt. Überdies sind die  empfindlichen Teile des Skis,     insbesondere     die Stossflächen, in der Streckstellung vor  Beschädigungen geschützt.  



  Bei einer     bevorzugten    Ausführungsform  kann der     Bindungsbackenträger    in eine an  dem     Ski-Vorderteil    befestigte     Platte    und  einen auf diese seitlich zum Ski     aufschieb-          baren,        feststellbaren    und gegen     eine    Ver-         schiebung    oder ein Abheben in der Höhen  lage, beispielsweise durch Nut und Feder  gesicherten Oberteil unterteilt sein. Es könnte  aber ebensogut der Bindungsbacken drehbar  ausgebildet sein.  



  Falls eine Kabelbindung mit vor dem  Bindungsbacken liegendem Strammer ver  wendet wird, dann kann sich eine besonders  zweckmässige Kombination ergeben,     wenn     das Gelenk für die     Wangenschienen    gleich  zeitig das Gelenk für den     Fersenzug-Stram-          merhebel    bildet. Vorteilhaft kann es auch  noch sein, einen mit seinen nach unten gebo  genen Enden zum Ablenken des Bindungs  kabels für den     Diagonalzug    dienenden Bügel  am     Ski-Hinterteil    zu befestigen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise       Ausführungsform    eines erfindungsgemäss  ausgebildeten     Faltskis    dargestellt, und zwar  zeigen die       Fig.    1 und 2 den Mittelteil des Skis in  der Streckstellung in der Draufsicht und  Seitenansicht.  



       Fig.    3 zeigt in kleinerem Massstab den  zusammengeklappten Ski in der Seitenan  sicht, und       Fig.    4 ist eine Seitenansicht und     Fig.    5  ein Längsschnitt der Backenpartie in grösse  rem Massstab.  



  Der dargestellte Ski ist hinter dem Bin  dungsbacken in einen Vorderteil 1 und einen  Hinterteil 2 geteilt, und zwar sind die Tei  lungsflächen 3 keilförmig     und    nach     vorne         zu in einem Winkel von 45  schräg anstei  gend ausgebildet.     Über    die Bindungsbacken  nach vorne reichende und dort zusammen  laufende     Wangenschienen    4 sind in die  Seitenwangen des Hinterteils 2 hochkant  stehend eingelassen und mit diesen ver  schraubt. Der Scheitel, in dem die beiden  Keilflächen zusammenlaufen, ist     hiebei    ab  gerundet,     damit    sich     Schnee    in der gegen  überliegenden Rinne nicht so leicht ansetzen  kann.

   Die     vordern    Enden der     Wangenschie-          nen    4 sind an einem auf dem Vorderteil 1  festgeschraubten Lagerbock 6 drehbar ge  lagert, der     gleichzeitig    das Gelenk für den       Fersenzug-Strammerhebel    12 bildet.

   Ein  Rohrstück 15     verhindert    ein     Zusammendrük-          ken    des     Fersenzug-Strammerhebels    12 unter  der Wirkung des     mittels    der     Mutter    17 des  Drehbolzens 16 ausgeübten seitlichen     Druk-          kes.    Der Fersenteil 18 der Bindung ist in  an sich bekannter Weise durch eine Schrau  benfeder gebildet, deren Enden mit dem über  den Drehpunkt zwischen     Vorder-    und Hin  terteil hinaus     schleifenförmig    nach vorne  geführten Kabel 19 verbunden sind.

   Zur  Führung des Kabels 19 sind an dem Hinter  teil des Skis 2 ein Bügel 23, Haken 24 und  Schrauben 25 und an dem Lagerbock 6 nach  oben weisende Haken 38     vorgesehen.     



  Der     Bindungsbackenträger    ist zweiteilig  ausgeführt, und zwar besteht er aus einer  Platte 26 und einem auf diese von der Seite  her aufschiebbaren Oberteil. Die Platte 26  ist auf dem     Ski-Vorderteil    1 festgeschraubt  und unten mit zwei quer zur Längsachse des       Skis    verlaufenden     Absetzungen    versehen, so  dass sie dadurch     T-förmigen    Querschnitt er  hält und mit dem Skiholz vorn und hinten  Nuten 27 bildet.     Der    Oberteil weist eine  Grundplatte 28 mit zwei aufwärtsgebogenen  Backen 29 auf, von denen der eine mit einer       Ausnehmung    30 zum Aufschieben auf die  Platte 26 versehen ist.

   Diese     Ausnehmung     ist mit in die Nuten 27 genau passenden  Ansätzen 31 versehen. Die Grundplatte 28  greift in die Nuten 27 und ist vorn und auf  einer     Seite    der Platte 26 durch eine Deck  platte 32     verstärkt,        Hinter        der    Platte 26 ist    an ihr mittels Niete 36 eine Feder 33 be  festigt, die an ihrem freien Ende mit einem  nach vorne ragenden Riegel 34 und einem  nach hinten ragenden Griff 35 versehen     ist.     Riegel 34 arbeitet mit einer     Seite    der Platte  26 zusammen.  



  Die Grundflächen der     Nuten    27 sind       zueinander    nicht parallel, sondern leicht keil  förmig. Die     Grundplatte    lässt sich daher an  fänglich leicht     einschieben,    zieht sich aber  im letzten Teil der     Einschubbewegung    gegen  die Platte 26 fest. Dadurch ergibt sich eine  feste Verbindung der Grundplatte 28 mit       der        Mittelplatte    26, die jedes Verschieben       verhindert.     



  In der in den     Fig.    1 und 2 gezeichneten  Lage befindet sich der Ski in seiner Ge  brauchsstellung; die beiden Teile 1 und 2  sind daher gestreckt. Der Backenträger  drückt mit seiner Grundplatte 28 auf die  Schienen 4 und hält die beiden in der     ge-          streckten    Lage fest. Das Kabel wird durch  die Führungen 38, 23, 24 und 25 in seiner  Höhenlage und vor dem Herausfallen ge  sichert. In die     hakenförmigen    Enden des  Bügels 23 ist es aber nur während des       Abfahrens    zur Bildung     des        Diagonalzuges     eingehängt; für den Aufstieg wird es aus  diesen ausgehängt.

   Die Köpfe der Schrau  ben 25 verhindern ein Aushängen des Kabels  aus den Haken 23, wenn der Ski nicht ange  schnallt     ist;    dem gleichen Zweck dienen die  Haken 38. Um den Ski     zusammenzuklappen,     muss vorerst der     Oberteil    des Backenträgers  abgezogen werden, und zwar geschieht dies  dadurch, dass der Riegel 34 am Griff 35  angehoben wird     und    sodann der Oberteil des       Bindungsbackenträgers    seitlich abgezogen  wird.

   Dadurch     ist    die Sperre der     Schienen     aufgehoben, und es ist nun möglich, den Hin  terteil des Skis um die Achse des Lager  bockes 6 nach vorne in die in     Fig.    3 darge  stellte Lage zu klappen. um Strecken des  Skis     wird    in umgekehrter     Weise    verfahren.  Die Bindung wird durch Umlegen des     Stram-          merhebels    12 nach vorne gespannt.

   Durch       Beilagplatten    37 kann     mau    die innere Weite  der     Backen.        verstellen.         Die gezeichnete     Ausgestaltung    des Skis  und der Bindung hat den     Vorteil,    dass trotz  der Möglichkeit eines leichten Zusammen  klappens die erforderliche     Federung    des     Skis     nicht leidet.  



  Das     Zusammen-    und     Auseinanderklappen     des     Skis    und der Bindung ist derart einfach,  dass es auch bei strengster gälte erfolgen  kann, ohne dass der Fahrer     genötigt    wäre,       hiezu    die Handschuhe auszuziehen. Es sind  keinerlei vorstehende Teile vorhanden, die  ein     Hindernis    beim Fahren bilden     könnten.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Faltski, der in seiner Streckstellung durch einen Bindungsteil festgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, dass seine Teilstelle hinter den Bindungsbacken liegt und dass an den Wangen des Ski-Hinterteils (2) bis vor die Bindungsbacken sich erstreckende Schienen (4) befestigt sind, deren vordere Enden auf dem Ski-Vorderteil (1) angelenkt sind, und da.ss ein Teil des Bindungsbackenträgers die Schienen (4) in der Streckstellung des Skis niedergedrückt hält.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Faltski nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienen (4) in die Seitenwangen des Ski-Hinterteils (2) hoch kantstehend eingelassen und an ihrem vor- dern Teil zur Lagerung in einem an der Oberseite des Vorderteils (1) angeordneten Gelenk (6) aufwärtsgekröpft sind. 2.
    Faltski nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bindungsbacken träger in eine an dem Ski-Vorderteil (1) be festigte Platte (26) und einen auf diese seit lich zum Ski aufschiebbaren, feststellbaren und gegen ein Verschieben oder Abheben durch Nuten (27) gesicherten Oberteil (28, 29) unterteilt ist. 3. Faltski nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Oberteil (28, 29) durch eine an ihm angeordnete, mit einer Seite der Platte (26) mittels eines Riegels (34) zusammenarbeitende Feder (33) ge sichert ist.
    4. Faltski nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die miteinander zusammenwirkenden Seitenflächen der Platte (26) und des Oberteils (28, 29) in der Ein- schubrichtung leicht keilförmig auseinander laufen. 5. Faltski nach Unteranspruch 1 mit einer Kabelbildung, deren Strammer vor den Bin dungsbacken liegt, dadurch gekennzeichnet, dass das Gelenk (6) für die Wangenschienen (4) gleichzeitig das Gelenk für den Fersen zug-Strammerhebel (12) bildet. 6.
    Faltski nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der mit seinen nach unten gebogenen Enden zum Ablenken des Bindungskabels (19) für den Diagonal zug dienende Bügel (23) am Ski-Hinterteil (2) befestigt ist.
CH249148D 1944-04-17 1944-04-17 Faltski. CH249148A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5199915A (en) * 1990-03-02 1993-04-06 Bindon Jeffery P Footpiece for a ski

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5199915A (en) * 1990-03-02 1993-04-06 Bindon Jeffery P Footpiece for a ski

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