CH249157A - Vorrichtung zum Abwinkeln. - Google Patents

Vorrichtung zum Abwinkeln.

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CH249157A
CH249157A CH249157DA CH249157A CH 249157 A CH249157 A CH 249157A CH 249157D A CH249157D A CH 249157DA CH 249157 A CH249157 A CH 249157A
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CH
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ruler
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plane
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angle
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Application number
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Berz August
Original Assignee
Berz August
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/56Gauges for measuring angles or tapers, e.g. conical calipers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Bending Of Plates, Rods, And Pipes (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Abwinkeln.



   Zum sog. Abwinkeln, d. h. zum   tiber-    tragen einer Linie von einer Ebene in eine zweite, rechtwinklig zur ersten stehende Ebene eines Werkstückes, bedarf es bis jetzt eines   Rilfslineals    oder dergleichen, ohne dass Gewähr dafür geboten wäre, dass die   trber-    tragung exakt erfolgt.



   Gegenstand der Erfindung ist nun eine Vorrichtung zum Abwinkeln, bei welcher am Anschlagende des Lineals eines Anschlagwinkels senkrecht zur Winkelebene ein zweites Lineal zum Abwinkeln angeordnet ist, dessen Linierkante mit der Linierkante des Winkellineals in einer Ebene liegt.



   In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.



  Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorrichtung mit einem Anschlagwinkel mit fest zueinander angeordneten Schenkeln,
Fig. 2 eine solche mit gegeneinander verstellbaren Schenkeln des   Anschlagwinkels.   



   Gemäss Fig. 1 ist 1 das   Werkstück    mit der zu seiner Oberfläche 8 rechtwinkligen Kante 2. Das Anschlagstück 3 und das Lineal 4 des Anschlagwinkels schliessen einen rechten Winkel ein. Senkrecht zur Winkelebene ist am Anschlagende 5 des Winkellineals 4 das zweite Lineal zum Abwinkeln angeordnet.



  Es ist durch zwei mit Verstrebungen 9 und 10 versehene Lappen 6 des Anschlagstückes 3 auf beiden Seiten des Lineals 4 gebildet. Die   Linierkanten    6a und 6b der Lappen liegen mit der Linierkante 4a des Winkellineals 4 in einer Ebene. Es ist dadurch möglich, die in der Figur eingetragene Linie 7 in einem Zuge mit grösster Genauigkeit sowohl auf der Fläche 8 des Werkstückes 1, als auch auf der rechtwinklig dazu stehenden   Rante    2 desselben durchzuziehen. Das   Abwinkellineal    könnte auch als durchgehender, eventuell als mit dem Winkellineal 4 verzahnter Teil aus geführt sein.



   In Fig. 2 ist 11 das Werkstück, 12 dessen zu seiner Oberfläche rechtwinklige   ilÇante,    13 das Anschlagstück, und 14 das Lineal des Anschlagwinkels, deren Winkelstellung zueinander verändert werden kann. Am Anschlagende des Lineals 14 ist an diesem das Abwinkellineal 15 senkrecht zur Anschlagwinkelebene angeordnet. Dessen Linierkante 16 liegt mit der Linierkante 17 des Winkellineals 14 in einer Ebene. 18 ist ein Führungsschlitz für die Feststellschraube 19, mit welcher die Schenkel 13, 14 nach Einstellung auf den gewünschten Winkel aneinander festgestellt werden. Auch mit dieser Vorrichtung kann die in der Figur eingetragene Linie 20 in einem Zug durchgezogen werden.  



   PATENTANSPRUCH:
Vorrichtung zum Abwinkeln, dadurch   gekeunzeichnet,    dass am Anschlagende des Lineals eines Anschlagwinkels senkrecht zur Winkelebene ein zweites Lineal zum Abwinkeln angeordnet ist, dessen Linierkante mit der Linierkante des   Winkellineals in    einer Ebene liegt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Vorrichtung zum Abwinkeln.
    Zum sog. Abwinkeln, d. h. zum tiber- tragen einer Linie von einer Ebene in eine zweite, rechtwinklig zur ersten stehende Ebene eines Werkstückes, bedarf es bis jetzt eines Rilfslineals oder dergleichen, ohne dass Gewähr dafür geboten wäre, dass die trber- tragung exakt erfolgt.
    Gegenstand der Erfindung ist nun eine Vorrichtung zum Abwinkeln, bei welcher am Anschlagende des Lineals eines Anschlagwinkels senkrecht zur Winkelebene ein zweites Lineal zum Abwinkeln angeordnet ist, dessen Linierkante mit der Linierkante des Winkellineals in einer Ebene liegt.
    In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
    Es zeigt: Fig. 1 eine Vorrichtung mit einem Anschlagwinkel mit fest zueinander angeordneten Schenkeln, Fig. 2 eine solche mit gegeneinander verstellbaren Schenkeln des Anschlagwinkels.
    Gemäss Fig. 1 ist 1 das Werkstück mit der zu seiner Oberfläche 8 rechtwinkligen Kante 2. Das Anschlagstück 3 und das Lineal 4 des Anschlagwinkels schliessen einen rechten Winkel ein. Senkrecht zur Winkelebene ist am Anschlagende 5 des Winkellineals 4 das zweite Lineal zum Abwinkeln angeordnet.
    Es ist durch zwei mit Verstrebungen 9 und 10 versehene Lappen 6 des Anschlagstückes 3 auf beiden Seiten des Lineals 4 gebildet. Die Linierkanten 6a und 6b der Lappen liegen mit der Linierkante 4a des Winkellineals 4 in einer Ebene. Es ist dadurch möglich, die in der Figur eingetragene Linie 7 in einem Zuge mit grösster Genauigkeit sowohl auf der Fläche 8 des Werkstückes 1, als auch auf der rechtwinklig dazu stehenden Rante 2 desselben durchzuziehen. Das Abwinkellineal könnte auch als durchgehender, eventuell als mit dem Winkellineal 4 verzahnter Teil aus geführt sein.
    In Fig. 2 ist 11 das Werkstück, 12 dessen zu seiner Oberfläche rechtwinklige ilÇante, 13 das Anschlagstück, und 14 das Lineal des Anschlagwinkels, deren Winkelstellung zueinander verändert werden kann. Am Anschlagende des Lineals 14 ist an diesem das Abwinkellineal 15 senkrecht zur Anschlagwinkelebene angeordnet. Dessen Linierkante 16 liegt mit der Linierkante 17 des Winkellineals 14 in einer Ebene. 18 ist ein Führungsschlitz für die Feststellschraube 19, mit welcher die Schenkel 13, 14 nach Einstellung auf den gewünschten Winkel aneinander festgestellt werden. Auch mit dieser Vorrichtung kann die in der Figur eingetragene Linie 20 in einem Zug durchgezogen werden.
    PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Abwinkeln, dadurch gekeunzeichnet, dass am Anschlagende des Lineals eines Anschlagwinkels senkrecht zur Winkelebene ein zweites Lineal zum Abwinkeln angeordnet ist, dessen Linierkante mit der Linierkante des Winkellineals in einer Ebene liegt.
CH249157D 1946-11-13 1946-04-30 Vorrichtung zum Abwinkeln. CH249157A (de)

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CH249157T 1946-11-13

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CH249157A true CH249157A (de) 1947-06-15

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ID=4467357

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CH249157D CH249157A (de) 1946-11-13 1946-04-30 Vorrichtung zum Abwinkeln.

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CH (1) CH249157A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5720114A (en) * 1995-08-30 1998-02-24 Guerin; Scott J. Tool for positioning of vinyl corner posts

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5720114A (en) * 1995-08-30 1998-02-24 Guerin; Scott J. Tool for positioning of vinyl corner posts

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