CH249440A - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Stückgütern. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Stückgütern.

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CH249440A
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CH
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cooling
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heating elements
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Inventor
Aktiengesell Maschinenfabriken
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Escher Wyss Maschf Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B3/00Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat
    • F26B3/18Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact
    • F26B3/20Drying solid materials or objects by processes involving the application of heat by conduction, i.e. the heat is conveyed from the heat source, e.g. gas flame, to the materials or objects to be dried by direct contact the heat source being a heated surface, e.g. a moving belt or conveyor

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Description


      Escher        Wyss        Maschinenfabriken        Aktiengesellschaft,        Zürich    (Schweiz)  Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen von Stückgütern.         Gegenstand        vorliegender    Erfindung ist  ein Verfahren zum Trocknen von Stück  gütern,     beispielsweisse    von Holz, bei dem man  die     Güter    Wärmegefällen aussetzt, :die durch  :sie hindurch verlaufen:. Solche Verfahren  sind'     bereits    früher entwickelt worden.

   Man  hat dort auf     der    einen Seite der zu trocknen  den     Güter    Wärmeelemente, und auf der  andern     Seite    Kühlelemente vorgesehen,     woben     die     Feuchtigkeit    von den Wärme- nach den       Kühlelementen        abfloss.     



  Wenn man nun dieses     bekannte    Verfah  ren z. B. zum Trocknen von Holz benutzt  und das Holz in Form von     Brettern        zwischen     eine kalte und eine warme Wand     bringt,    wer  den die     Bretter    auf der einen Seite erwärmt       und    auf der andern Seite gekühlt. Dadurch  ändert sich in dem Holz     die,        Verteilun-    des       Wassers,    indem     sich    das     Wasser    an der Seite  der     Kühlfläche    anreichert.

   Das Holz     qui'l:lt     auf der     waeserreiehen        -Seite,    während es auf  der     wasserarmen,    ausgetrockneten Seite  schrumpft. Dadurch     tritt    ein Krümmen: dies  Brettes ein,     das,    bis zur     Rissbildung    führen  kann.  



  Man kann     dieser    Erscheinung     ent-egen-          wirken,    wenn man die zu trocknenden Bretter       Ir        'lrmals    wendet,     so.    dass die beiden Aussen  flächen     jedles    Brettes     abwechselnd    an     :der     warmen Wand     anlie,men.    Dadurch wird die  Richtung     der        Diffusion.    des     Wassers    im Holz  wiederholt     geänd.er't    und das Krümmen der  Bretter vermieden.

   Diese Methode     Adler        Troc'k-          nun=g    hat aber den Nachteil,     dass    man         \Värmeverluste,exle,idet,    weil. die kalten     Flä-          clien    der     Bretter    -bei jeder     Umkehrrung    er  wärmt und die warmen     Flächen        gekühlt    wer  den     müssen,    bevor     :deT    Diffusionsvorgang       wieder    einsetzt;

   ausserdem bedingt     diese    Um  kehrung :einen -     besondern        Arbeitsaufwand     und     Zeitverlust.     



  Nach dem erfindungsgemässen Verfahren  setzt man nun zur     Bie#hebun,,o         dieser    Mängel  das     Stückgut    dem Einfluss von     Heizelemen-          ten    und mindestens eines     Kül.lelementes    so  aus,     d@ass    deren Wirkung abwechslungsweise       nebeneinander    auf der     Oberfläche    des Gutes  zur Geltung kommt.  



  Gegenstand der Erfindung ist auch eine  Vorrichtung zur     Ausübung        dieses        Verfgh-          ren@s.     



  Auf der beiliegenden Zeichnung     eind    Aus  führungsbeispiele der     erfindungsgemässen          Verrichtung    zur Ausführung des Verfahrens  gemäss der Erfindung     schematisch        d-arge-          stellt:.     



       F'ig.    1 und 2 zeigen im     Aufriss        bezw.        Ho-          rizontalsanitt    eine     Vorrichtung    zum Trock  nen von Holzbrettern.  



       Fig.        ä    und 4 zeigen im     Aufriss        bezw.     Horizontalschnitt ein weiteres Beispiel einer  solchen     Vorrichtung.     



       Fi:g.    5 und 6 zeigen in     teilweise    geschnit  tenem Aufriss     bezw.    im     1Toriz:ontals:clhnitt     eine     Vorrichtung    zum Trocknen von Rund  hölzern.  



       F!ig.    7 ist in     grösserem    Massstab ein     Quer-          schnitt    durch ein     Heizelement    der     Fig.    5, und           Fig.    8     veranschaulicht    in     teilweise        ge-          sehnittenem        Aufriss    eine     weitere        Ausfüh-          rungsfomm    einer Vorrichtung zum Trocknen  von Rundhölzern.  



  Die     Vorrichtung    nach     Fig.    1 und 2     weist     eine Anzahl von Wärmeelementen 1 und       Kühlelementen    2 auf, welche abwechslungs  weise auf jeder Seite     dem    zu     trocknenden          Bretter    3 angeordnet     sind.    Die Wärme- und       Kühlelemente    zu beiden Seiten der     Bretter     sind versetzt     angeordnet,

      so     dass    immer einem       Wärmeelement    auf der einen Seite     dies        Brettes     ein     Küh'lelexneut    auf der     andern        Seite    gegen  über     steht.    Die     wirksame    Fläche :der Kühl  elemente 2     hat    einen geringen Abstand von  der Oberfläche :der zu     trocknenden    Bretter,  damit in     :d;

  en        Zwischenräumen        zwischen    die  ser     Oberfläche    und der Kühlfläche das     kon-          densierte        Wasser        abfliessen    kann.     D:ie        Wärme-          elemente    1     liegen        :

  dagegen    an der     Oberfläche     der     Bretter        auf,    um die Wärmeübertragung       möglichst        wirksam        zu        .gesta'lten.        Selbstver-          ständlich    kann     aber    auch die     Anordnung    so       getroffen        werden,        d'ass-,

  ein    Abstand     zwischen     den     Wärmeelementen    1 und     der        Oberfläche          der    zu     trocknenden    Bretter 3.     besteht,    so     -d    ass  sieh     zwischen    beiden     :ein    Luftspalt     befindet,     über     welchen    die Wärme durch     Strahlung          übertragen,        wird,.    In diesem Fall empfiehlt es  sich, die gegen das Gut 3-     :

  gerichtete        0'her-          fläche    der     Wärmeelemente    1 blank zu schlei  fen, damit     :die        Wärmereflexion        möglichst        gut          zur        Wirkuni    kommt. Die     Kühlelemente    sind       stets    im     Abstand    von der     Oberfläche    des       Trockengutes    anzuordnen.

   Die     in        Fig.    2 ein  gezeichneten Pfeile deuten     die        Richtung        dien          Wärmegefälle        zwischen        Wärme-    uni,'     Küh1-          elementen    an:

  .     Man,        eAennt    aus diesen     Pfei-          len,    dass     'benachbarte    Teile     der    zu trocknen  den     Bretter        Wärmegefällen        ungleicher    Rich  tung     ausgesetzt        sind"    was einen nach     allen     Seiten     weitgehend        gleichförmigen        F'enehtig-          keits,abzug        @geiwährleistet.     



       Anis        Fig.    1 ist     ersichtlch,        diass    die     Kühl-          el!emente'2,        nia,c'h    unten verlängert     s:indi,        diamit     das. an ihnen     konidemierte    Wasser in den       ,darunter        stehenden        Sammeltrog    4 :abfliesst.

         Eine        Iso:latiansummantelung    6 verhindert         weitgelhend    einen     Wärmeaustausch        zwisehen     Vorrichtung     und    Aussenluft, während wärme  isolierender Stege 2:2 einen direkten Wärme  austausch     zwischen    dien Heiz- und     Kühlele-          menten    1 uni, 2 praktisch     verunmöglichen.     



  Aus     dem    in     Fig.    2 dargestellten Horizon  talschnitt     sieht    man,     da:ss    die     Vorrichtung    für  zwei hintereinander     angeordnete    Lagen von  zu     trocknenden        Brettern        vorgesehen    ist.

       .Statt          Bretter        könnten    natürlich auch andere     Ge-          gensitänd'e    ähnlicher Form     getro,oknetwerden.     Die     zwisichen    den beiden     hintereinander    an  geordneten Reihen von     Brettern        befindlichen          heiz-    und Kühlelemente     sind    auf beiden Sei  ten mit     wirksamen        Flächen        ausgebildet    und       wirken    daher gleichzeitig auf beide  <RTI  

   ID="0002.0164">   Lagen     .ein.  



  Die je auf     einer    Seite der Bretter 3     an-          geord'ne'ten    Heiz- und     Kühlelemente    1 und     \?          bilden.    zusammen eine     Batterie.    Der     Abstand     der     einzelnen    Batterien     voneinan'd'er    kann der       jeaweiligen        Dicke        desi          angepasst     werden.

   Die     Vorrichtung    könnte     auel1    mehr  als drei solche Batterien aufweisen, um ent  sprechend viele     Holzschichten        gleichzeitig     trocknen zu können.  



  Bei der Vorrichtung nach den     Fig.    3     und     4 bilden die Kühlelemente 2     Platten    mit  Löchern, in denen die     Wärmeelemente    1 an  geordnet sind. Die     Wärmeelemente    1 stehen  über die     wirksame    Fläche der Kühlelemente  2 vor.

   Sie     sind    von wärmeisolierenden Rin  gen 5 umgeben, welche     verhindern,    dass zwi  schen den Elementen 1 und 2     ein    direkter  Wärmeaustausch     stattfindet.    Zur möglich  sten     Vermeidung    eines     Wärmeaustausches     mit der umgebenden Luft ist auch hier eine       Isolationsummantelung    6 vorgesehen. Auch  hier bilden,     wie        in        Fig.    2, je die Heiz- und  Kühlelemente auf der gleichen Seite des  Trockengutes eine Batterie, und ist der Ab  stand     zwischen    den     Batterien    veränderlich.

    



  Die     Wärmeelemente    können     ebenso    wie  bei der Anordnung nach     Fig.    1 und 2 auch  im Abstand von der Oberfläche des Trocken  gutes 3 angebracht und mit blanker Ober  fläche versehen werden, so dass sie die  Wärme gegen das Trockengut strahlen. Fer-           ner    können die Wärmeelemente auch als       Hohlspiegelreflektoren        ausgebildet    sein,     bei-          spielsweise    .als Parabolspiegel.  



  Vorteilhaft ist es, die Wärmeelemente 1  federnd in den Ringen 5 anzuordnen, damit  sie sich     stets    gut an die Bretter anlegen. Es  ist nicht     notwendig,    dass die     Wärmeelemente     die in den     Fig.    3 und 4 dargestellte runde  Form aufweisen; sie können auch in belie  big anderer Form     ausgeführt    werden. Der  Trog 4 dient wieder zur Aufnahme des von  den     Kiihlflächen    ablaufenden Wassers.

           Fig.    4 zeigt eine Anordnung für nur eine       Bretterreihe.    Ebenso wie die Vorrichtung ge  mäss     Fig.    1 und 2 kann jedoch auch die Vor  richtung gemäss     Fig.    3 und 4 mehr als zwei  Batterien aufweisen und damit für     entspre-          ehend    viele Holzschichten zur Anwendung  gelangen. Als Heizmittel für die Heiz  elemente kommt z. B. warmes Wasser und  als     Kühlmittel    für die Kühlelemente kaltes       Wasser    in Betracht.  



  Zum besseren     Wärmeaustausch        können     die wirksamen Flächen der Elemente mit  vergrösserter Oberfläche ausgebildet sein.  Dies kann     beispielsweise    durch Riffelung  oder durch Anordnung von Rippen geschehen.  



  Infolge des durch den Luftspalt zwischen  den Kühlelementen und dem Trockengut  herrschenden Widerstandes ist der Wärme  durchgang von     letzterem    zu den Kühlelemen  ten pro Flächeninhalt kleiner, als der Wärme  durchgang zwischen Wärmeelementen und  Trockengut, die     :sich    direkt berühren. Man  kann aus diesem Grunde die     Wärmeelemente     kleiner machen als die Kühlelemente. Das  erlaubt, auf der gleichen Fläche mehr  Wärme- und Kühlelemente unterzubringen,  als wenn diese unter sich gleich gross sind.  Auf diese Weise     erreicht    man bei der glei  chen Gesamtfläche eine grössere Menge pro  Zeiteinheit ausgeschiedener Feuchtigkeit.  



  Die     einzelnen    Elemente einer     Elementen-          gruppe    (Batterie) können zur Belieferung mit  Heiz-     bezw.    Kühlmedium beliebig zusam  mengeschaltet werden, beispielsweise kann  man die     einzelnen        Elemente    mit je einem         Ein-    und Auslaufstutzen versehen     und    die  Stutzen an Sammelrohre anschliessen. Die       einzelnen    Elemente einer     Gruppe    können  parallel oder in Reihe     geschaltet    werden.  



  In     Fig.    2     ist    durch     strichpunktierte    Li  nien eine Parallelschaltung     schematisch    an  gedeutet. Auf der einen Seite der Vorrich  tung gehen von einem     Zulaufrohr    7     bezw.    8  Zweigleitungen 9     bezw.    10 zu den     Heizele-          menten    1     bezw.    Kühlelementen 2, während  auf der andern Seite der Vorrichtung Zweig  leitungen 9 und 10 zu einem     Ablaufsammel-          rohr    7     bezw.    8 führen.  



  In     Fig.    4 ist     durch.    strichpunktierte Li  nien 11 eine     Serieschaltung    der Heizelemente  1 dargestellt, welche natürlich auch in     Fig.    2  für die Heiz-     und    Kühlelemente an     Stelle     der Parallelschaltung treten könnte.  



       Fig.    5, 6 und 7 zeigen eine Vorrichtung,  welche     beispielsweise    zum Trocknen ganzer,  waldfrischer Stämme benutzt werden kann.  Die Heizelemente bilden     zusammen    einen       schraubenlinienförmig    verlaufenden Heiz  körper 13, der den aufrecht     stehenden    Stamm  12 umgibt und dessen wirksame Innenfläche  die Aussenfläche des Stammes zur best  möglichen     Wärmeübertragung    möglichst gut  berühren muss. Die Aussenfläche des Körpers  13 ist, wie     Fig.    7 zeigt, mit     einer    wärme  isolierenden Schicht 14 versehen, so dass       praktisch    keine Wärme nach aussen gestrahlt  wird.

   Der Stamm 12, mit dem     Heizkörper     13 versehen, wird von einem Kühlelement  umgeben, das den zylindrischen     Mantel    15  eines Behälters bildet. Dieser Mantel ist dop  pelwandig ausgeführt. Der Hohlraum 17  zwischen den beiden Wänden 16 wird von  einem Kühlmedium durchlaufen. Das Kühl  element wirkt in den zwischen den einzelnen,  die Heizelemente bildenden     Windungen    des  Heizkörpers 13 freigelassenen Räumen auf  den Stamm 12 ein.

   Zur     Vermeidung    von       Wärmeverlusten    wird der     Behälter    nach     Ein-          bringen    des zu trocknenden Stammes 12 mit  dem Heizkörper 13 auf beiden Seiten     mit     Deckeln 18     verschlossen.    An dem     Kühlman-          tel    15 kondensiert das aus der freien Ober  fläche des Stammes 12     ausgetrennte    Wasser,      rinnt nach unten     und        sammelt    sich in der  Rinne 19, von der es durch     eine    Röhre 20  abfliessen kann.

   Die     Pfeile    in     Fig.    5 und 6  zeigen, dass benachbarte Teile des zu trock  nenden     Stammes    Wärmegefällen ungleicher  Richtung     ausgesetzt        sind,    so dass die Feuch  tigkeit gleichmässig nach allen Seiten abzieht  und ein Verbiegen des     Stammes    verhindert  wird.  



       Fig.    8 zeigt an Stelle des     schraubenlinien-          förmigen        Heizkörpers    mehrere ringförmige       Heizelemente    21. Alles andere     ist    gleich wie  in     Fig.    5, auch der Richtungswechsel der  Wärmegefälle bleibt gleich wie in     Fig.    5  und 6.  



  An Stelle von     schrauben-    oder ringför  migen Heizkörpern könnten auch     Flächen-          Heizkörper    von der in     Fig.    3 und 4     gezeigten     Art an der Oberfläche des     Stammes    12 ange  bracht werden. Diese     Heizkörper    können als  Reflektoren     ausgebildet    sein, welche     in    einem       bestimmten    Abstand vom Stamm angebracht       sind    und die     Wärme    gegen die Oberfläche  des     Stammes    12 strahlen.

   Werden beispiels  weise kleine Heizplatten     verwendet,    so  müssen diese des     guten    Wärmekontaktes  weben mit kräftigen Federn gegen die Ober  fläche des Stammes 12     gepresst    werden. Auch  ist es zweckmässig, die     Berührungsflächen     dieser     Heizelemente    an der     Berührungsstelle     mit dem Stamm 12 mit Zacken, Spitzen oder  Rillen zu versehen.

   Die Heizelemente wer  den in radialer Richtung zum Stamm 12 ver  stellbar angeordnet. um sie     jeweilen    der  Stärke des zu     trocknenden    Stammes anpas  sen zu     können.    Sämtliche     Teile    dieser     Heiz-          elemente,    welche den Stamm 12 nicht be  rühren,     sind    zur Vermeidung von     Wärme-          verlusten    mit     einer    Isolierschicht versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zum Trocknen von Stück- gütern, beispielsweise von Holz; bei dem man die Güter Wärmegefällen aussetzt, die durch sie hindurch verlaufen, dadurch gekenn zeichnet, da.ss man das Stückgut dem Einfluss von Heizelementen und mindestens eines Kühlelementes so aussetzt, dass deren Wir- kung abwechslungsweise nebeneinander auf der Oberfläche des Gutes zur Geltung kommt. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man das Stückgut zwischen zwei Gruppen von abwechselnd nebeneinanderliegenden Heiz- und Kühl elementen einführt, wobei einem Heizele ment der einen Gruppe ein Kühlelement der andern Gruppe gegenüberliegt. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, da-ss man Teile der Oberfläche des zu trocknenden Stückgutes mit Heizelementen umgibt und hierauf das Stückgut in einen Raum bringt, dessen Wan dung das Kühlelement bildet. B.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man das zu trock nende Gut in Kontakt mit den Heizelemen- ten bringt, es aber in einem Abstand von den Kühlelementen anordnet. PATENTANSPRUCH II: Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens gemäss Patentanspruch I, gekennzeich net durch einen Heizkörper, dessen Elemente zwischen sich Räume freilassen, die dem Einfluss mindestens eines Kühlelementes ausgesetzt sind. UNTERANSPRüCHE 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die wirksamen Flächen des Kühlelementes in bezug auf die wirksamen Flächen der Heizelemente zurück versetzt sind, zum Zwecke, das zu trocknende Gut in einen grösseren Abstand von den erstern zu bringen als von den letztern. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch Il. dadurch gekennzeichnet, dass nebeneinander liegende Heiz- und Kühlelemente in Form einer Batterie zu einem Ganzen zusammen geschlossen sind. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch zwei aus nebeneinanderliegenden Heiz- und Kühlelementen bestehenden Batterien, deren gegenseitiger Abstand entsprechend der Dicke des zwischen ihnen zu trocknenden Stück äutes veränderbar ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch mindestens drei aus nebeneinanderliegenden Heiz- und Kühlelementen bestehenden Bat terien, zwischen welchen zwei Schichten von Stückgütern gleichzeitig getrocknet werden können. B. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass einem Heizelement der einen Batterie ein Kühlelement der andern Batterie gegenüberliegt. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch Heizelemente, die dazu bestimmt sind, an dem zu trocknenden Stück gut befestigt zu werden, und durch einen Be hälter, dessen Wandung das Kühlelement bildet und in welchen das zu trocknende, mit den Heizelementen versehene Gut einsetzbar ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Heizelemente zusammen einen schraubenlinienförmig verlaufenden Heiz körper bilden. 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net, dass die Heizelemente Ringe bilden. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch TI und Unteranspruch 9, dadurch gekennzeich net. dass der Behälter zylindrisch ist.
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