CH249442A - Entrindungsmaschine. - Google Patents

Entrindungsmaschine.

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CH249442A
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CH
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debarking
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Aktiebolaget Svenska Cellulosa
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Svenska Cellulosa Ab
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
    • B27L1/12Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor using pliable tools, e.g. chains, cables
    • B27L1/125Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor using pliable tools, e.g. chains, cables stretched between two points

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Forests & Forestry (AREA)
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  • Debarking, Splitting, And Disintegration Of Timber (AREA)

Description


      Entrindungsmaschine.       Man kennt. bereits     Entrindungsmaschi-          nen    mit einer     Vorrichtung    zur Vorwärts  schaltung der     Baumstämme    in Berührung  mit einer oder mehreren     Entrindungsketten,     die im allgemeinen in ihrer Längsrichtung       bewegt    werden, so     da.ss    sie bei der     Entrindung          stets    mit neuen Teilen ihrer Länge mit dem  Baumstamm in Berührung gelangen.

   Ange  stellte Versuche haben indessen ergeben, dass  eine verbesserte Wirkung dann erzielt wird,  wenn angenähert ein und derselbe Längenteil  des     Entrindungsorgane-s,    z. B. einer Kette, in  ununterbrochener Berührung mit dem Baum  stamm während der Bearbeitung des letzte  ren gehalten wird.     Rie:rdurch    wird nämlich  eine Schicht von Rinde gebildet zwischen  dem an dem Stamm ununterbrochen anlie  genden Teil des     Entrindungsorganes    und  dem Baumstamm und zurückgehalten,  welche Schicht beim Entrinden einen Schutz  für das innerhalb der Rinde befindliche Holz  bildet, so dass dasselbe während der     Abschä-          lung    geschont und praktisch nur die Rinde  selbst entfernt wird.  



  Der Erfindungsgegenstand, durch wel  chen sich dieser Zweck verwirklichen lässt,  ist dadurch gekennzeichnet, dass mindestens  ein biegsames     Entrindungsorgan,    z. B. eine  oder mehrere Ketten, an einer um die Achse  des zu entrindenden Baumstammes zu drehen  bestimmten Tragvorrichtung befestigt ist,  die mit einer Öffnung für den Baumstamm  versehen ist, wobei das biegsame     Entrin-          dungsorgan    derart angeordnet ist,     dass    es    beim Entrinden mit einem Teil seiner Länge  am Stamm anliegt     und    während der Bear  beitung desselben mit diesem Teil in ununter  brochener Berührung mit dem Stamm ge  halten ist.  



  Die Tragvorrichtung     -eist        zweckmässig     zwei mit einer Triebvorrichtung     verbindbare     Tragorgane auf, an denen das biegsame     Ent-          rindungsorgan    derart befestigt ist, dass zum  Anziehen desselben an den Stamm die beiden  Tragorgane zueinander beweglich und, nach  Anziehen des     Entrindungsorganes    zum Ent  rinden, zusammen als eine Einheit beweglich  sind.  



  Die beiden beweglichen Tragorgane sind  bei an den Stamm angezogenem biegsamem       Entrindungsorgan,    beispielsweise einer Kette,       ziveclzmässig    aneinander     verriegelbar.    Die  genannten Tragorgane     können    aus gegenein  ander     verdrehbaren    koaxialen Ringen be  stehen, auf denen das biegsame     Entrindungs-          organ    so angebracht ist, dass es sich in der  Ruhelage quer über die Öffnung des Ringes  erstreckt, durch welche der Vorschub des  Baumstammes erfolgt.

   Das     Entrindungs-          organ    ist hierbei     zweckmässigerweise    derart  angeordnet, dass es in der Ruhelage seitlich  der geometrischen Achse der Tragvorrich  tung liegt. Das eine Tragorgan kann mit der  Triebvorrichtung verbunden sein und bei  seiner Drehung das andere Tragorgan mit  sich nehmen, welch     letzteres    zwecks Errei  chung einer Relativbewegung zwischen den  Tragorganen durch eine Bremsvorrichtung      beeinflussbar     sQin    kann.

   Die     Triebvorrichtung     ist vorzugsweise mit einem     innern    Tragorgan       verbunden,    welches mittels einer Nabe in  Lagern angeordnet ist,     wobei    das äussere  Tragorgan auf dem innern Tragorgan gela  gert sein kann. Das biegsame     Entrindungs-          organ    kann nachgiebig, insbesondere     federnd,     angeordnet sein. Es können mehrere     Entrin-          dungsketten    vorgesehen sein, die in der Vor  schubrichtung des Stammes     hintereinander     angebracht sind.  



  Die     Entrindungsmaschine    gemäss vorlie  gender Erfindung kann bei     entsprechender     Ausbildung eine hohe     Entrindungskapazität     aufweisen,     indessen    nicht so gross sein., als  dass     sie    nicht mit Leichtigkeit zwischen ver  schiedenen Holzlagerstätten transportiert  werden     könnte.    Daneben kann auch die     For-          derung-erfüllt    sein, dass nur die Rinde und  kein Holz bei der     Abschälung    mitgerissen  wird.

   Die Erfindung ermöglicht eine ein  fache Konstruktion, so dass die Herstellungs  kosten der     Maschine    sehr     niedrig    gehalten  werden können, dieselbe bei der     Abschälung     leicht zu bedienen ist und, falls es sich als  erforderlich zeigen sollte, eine eventuelle  Auswechslung des     bezw.    der     Entrindungs-          organe    sehr schnell erfolgen kann, so dass  keine     nennenswerten    Betriebsstörungen bei       Anbringen    neuer     Entrindungsorgane    vorzu  kommen brauchen.  



  Die beigefügte Zeichnung betrifft Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des, und zwar zeigen       Fig.    1-4 einen Teil einer Maschine in  Ausführung mit mehreren sich kreuzenden       Entrindungsketten    in     Stirnansicht,    wobei       Fig.    1 die     Retten    in Ruhelage,     Fig.    2 die  selben bei Beginn des Anziehens um den       Stamm,        Fig.    3 dieselben in beinahe ganz  angezogener Lage zeigen, während in     Fig.    4  die     Ketten    beim Entrinden     gezeigt    sind;

         Fig.    5-6     Stirnansichten    eines Teils einer       Entrindungsmaschine    mit nur einer     Ent-          rindungskette,    wobei     Fig.    5 die Kette in  Ruhelage und     Fig.    6 dieselbe fest an den  Stamm angezogen zeigt, während in       Fig.    7 ein Teil der Maschine mit nur    einer     Entrindungskette    im Vertikalquer  schnitt     dargestellt    ist.  



       Fig.    8 zeigt einen Vertikalschnitt eines  Teils einer Maschine mit mehreren, in     Vor-          schubricUtung    des Stammes     hintereinander     angebrachten     Entrindungsketten.     



       Fig.    9 zeigt eine     Perspektivansieht    einer  Maschine mit mehreren sich kreuzenden     Ent-          rindungsketten.     



  Bei allen     Ausführungen    bezeichnet 1 den  äussern Ring und 2 den     innern    Ring der  Tragvorrichtung. Eine oder mehrere     Ent-          rindungsketten    3 sind an einem Ende am  Ring 1 und am andern Ende am Ring 2  befestigt, so     dass    'sich jede     Kette    in Ruhe  lage quer über die innere Ringöffnung er  streckt, und zwar, wie aus     Fig.    1 und 5 der  Zeichnung     erqichtlich,    etwas seitlich der geo  metrischen Achse der Ringe 1 und 2.

   Die       Ketten    3 sind federnd     angebracht,    indem jede       Kette        mittels    einer Feder 4 am     äussern    Ring 1  befestigt ist. *Der Vorschub des Stammes 5  durch die innere Ringöffnung erfolgt derart,  dass die Achse des Stammes mit der Dreh  achse der Ringe 1 und 2 zusammenfällt; die  Ringe 1 und 2 drehen sich somit um die  Achse des Stammes. Der äussere Ring 1,  der auf dem innern Ring 2 gelagert ist und  von diesem bei der Drehung mitgenommen  wird, kann gebremst werden, damit sich der  innere Ring zwecks Anziehung der Kette.  (oder     Ketten)    3 um     den-Stamm    5 relativ  zum äussern Ring bewegt.

   Nachdem sich der  innere Ring 2 für die Anziehung der Kette  (oder Ketten) gegenüber dem Ring 1 genü  gend gedreht hat, kann man durch einen  Zapfen 6 die Ringe 1 und 2 aneinander  schliessen, so dass man dann die Bremsvor  richtung nicht mehr in     Anspruch    zu nehmen  braucht, um die gewünschte Lage der Ringe  zueinander während der nun folgenden     Ent-          rindung    beizubehalten. Für die Bremsung  des     äussern    Ringes 1 ist ein Bremsklotz 7 vor  gesehen, der mit einem auf einer Stütze 8  beweglichen Hebel 9 verbunden ist. Die     Kette          bezw.    Ketten 3 sind an den Ringen 1 und 2  an Zapfen 10 befestigt.

   Der innere Ring 2  ist mit einer Nabe 11 versehen, welche in      Lagern 12 angeordnet     ist    und eine Riemen  scheibe 13 hat     (Fig.    7 und 8). Diese     letztere     kann durch einen Riemen 16     (Fig.    9) von  einer     Triebquelle    aus getrieben werden. Die       Vorwärtsschaltung    des Baumstammes 5 wird  in nicht     gezeichneter    Weise     mittels    Walzen  15     ausgeführt        (Fig.    9).  



  Beim Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.1-4     sind vier     Entrindungsketten    3 angewendet,  welche sich zwischen den Befestigungspunk  ten     A-B,        C-D,        E-F    und     G-H        erstrek-          ken.    Diese Ketten sind derart plagiiert, dass       zwei    derselben die andern beiden Ketten       kreuzen.    In     Fig.    1 befinden sich die Ketten  in Ruhelage und die beiden Ringe 1, 2 ro  tieren     zusammen    als eine Einheit;

   in     dieser     Lage bilden die sich kreuzenden Ketten  rechte Winkel zueinander. Bremst man nun  den     äussern    Ring 1 durch Beeinflussung der       Bremsvorrichtung,    bewegt sich der innere,  mit der Triebvorrichtung verbundene Ring 2  relativ zum äussern Ring, so dass die     Ketten     um den Baumstamm angezogen werden. In  den     Fig.    2-4 ist durch Pfeile     angedeutet,     wie z. B. der Befestigungspunkt E dabei auf  dem innern Ring 2 im Verhältnis zum äussern  Ring 1 immer mehr verschoben wird, bis  derselbe die in     Fig.    4 gezeigte Lage erreicht.

    In entsprechender Weise werden die Befesti  gungspunkte A, C und G der Ketten im  Verhältnis zum äussern Ring 1 verschoben.  Nachdem also die     Ketten    3 in die gemäss       Fig.    4 gezeigte Lage gebracht sind, schliesst  man die Ringe 1 und 2 durch den Zapfen 6  fest aneinander,     -wodurch    sich     .eine    Bremsung  während der nun folgenden     Entrindung    er  übrigt.

   Wenn ein Stamm     fertig    geschält ist,  wird die Feststellung der Ringe aneinander  durch den Zapfen 6 aufgehoben, worauf der  äussere Ring 1 durch die gespannten Federn 4  automatisch in die Ausgangslage zurückge  führt wird, so     da.ss    die     Ketten    3 wieder ihre  Ruhelage einnehmen. Die Federn 4 gestatten  a a       uch    ein Nachgeben der Ketten 3, wenn der  durchgeführte Baumstamm z. B. Ausbuch  tungen aufweist.  



  Wenn man nur eine Kette 3 anwendet  (Fis. 5 und 6),     kann    man in entsprechender    Weise den äussern Ring 1 bremsen, so dass  der Befestigungspunkt A der     Kette    am  innern Ring 2 von der in     Fig.    5     gezeigten     Lage beispielsweise in die in     Fig.    6     gezeigte          Lage    kommt, wonach die beiden Ringe 1  und 2 mittels des Zapfens 6 zusammenge  schlossen werden und die     Bremsvorrichtung     gelöst wird.  



  Gemäss     Fig.    7 ist eine Kette 3 schräg zur       Vorschubrichtung    des Stammes vorgesehen.  Gemäss     Fig.    8 sind drei Ketten 3 derart.  



  am äussern und     innern    Ring     befestigt,        da.ss     sie sich hintereinander in der     Vorschubrich-          tung    des Stammes befinden und zu dieser  schräg sind.  



  Bei den sämtlichen     gezeigten.    Ausfüh  rungsformen kommt die     Kette        bezw.    die Ket  ten beim Entrinden mit einem Teil ihrer  Länge an dem in die Ringöffnung eingeführ  ten Stamm zum Anliegen und wird während  der Bearbeitung desselben mit diesem Teil  in ununterbrochener     Berührung    mit dem       Stamm    gehalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Entrindungsmaschine mit einer Vorrich tung zur Vorwärtsschaltung der Baum stämme und einem oder mehreren Entrin- dungsorganen, dadurch gekennzeichnet, da.ss mindestens ein biegsames Entrindungsorgan (3) an einer um die Achse des zu entrinden den Baumstammes (5) zu drehen bestimmten Tragvorrichtung (1, 2) befestigt ist, die mit einer Öffnung für den Baumstamm (5) ver sehen ist, wobei das biegsame Entrindungs- organ derart angeordnet ist,
    dass es beim Entrinden mit einem Teil seiner Länge am Stamm anliegt und während der Bearbeitung desselben mit diesem Teil in ununterbroche- ner Berührung mit dem Stamm gehalten ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Entrindungsmaschine gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Mitteln zum Anziehen des biegsamen Entrindungsorga.nes (3) an den Baumstamm (5) versehen ist.
    2. Entrindungsmaschine gemäss Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Tragvorrichtung zwei mit einer Triebvorrichtung verbindbare Trag organe (1, 2) aufweist, an denen das bieg same Entrindungsorgan (3) derart befestigt ist, da.ss zum Anziehen desselben an den Stamm (5) die beiden Tragorgane zueinan der beweglich und, nach Anziehen des Ent- rindungsorganes zum Entrinden, zusammen als eine Einheit beweglich sind.
    3. Entrindungsmaschine gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die beiden beweg lichen Tragorgane (1, 2) bei an den Baum stamm (5) angezogenem biegsamem Entrin- dungsorgan (3) aneinander verriegelbar sind.
    4. Entrindungsmaschine gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass die beiden beweg lichen Tragorgane aus gegeneinander ver- drehbaren, koaxialen Ringen (1, 2) bestehen, an denen das biegsame Entrindungsorgan (3) so angebracht ist, dass es sich in Ruhelage quer über die Öffnung des Ringes erstreckt, durch welche der Vorschub des Stammes (5) erfolgt.
    5. Entrindungsmaschine gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Entrindungsorgan (3) derart an geordnet ist, dass es in der Ruhelage seitlich der geometrischen Achse der Tragvorrich tung (1, \2) liegt.
    6. Entrindungsmaschine gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet., dass das eine Trag organ (\2) mit der Triebvorrichtung verbun- den ist und bei seiner Drehung das andere Tragorgan (1) mit sich nimmt, welch letzte res zwecks Erreichung einer Relativbewe- gung zwischen den Tragorganen durch eine Bremsvorrichtung (7-9) beeinflussbar ist. 7.
    Entrindungsmaschine gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Triebvor richtung mit einem innern Tragorgan (2) verbunden ist, welches mittels einer Nabe (11) in Lagern (12) angeordnet ist, und dass das äussere Tragorgan (1) auf dem innern Tragorgan (2) gelagert ist.
    B. Entrindungsmaschine gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Entrindungsorgan (3) federnd an geordnet ist. 9. Entrindungsmaschine gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Entrindungsorgan (3) nachgiebig ist. 10. Entrindungsmaschine gemäss Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, da-ss meh rere Entrindungsketten (3) vorgesehen sind, von denen die einen Winkel zu den andern bilden.
    11. Entrindungsmaschine gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass meh rere Entrindungsketten (3) in der Vorschub richtung des Stammes (5) hintereinander an gebracht sind. 12. Entrindungsmaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das biegsame Entrindungsorgan (3) zur Vor schubrichtung des Stammes (5) schräg ist. (Fig. 7 und 8).
CH249442D 1944-03-01 1945-08-11 Entrindungsmaschine. CH249442A (de)

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SE249442X 1944-05-27
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FR910700A (fr) 1946-06-14

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