CH249498A - Verfahren zur serienmässigen Herstellung von Schiebekernspulen mit vorgeschriebenem Verhältnis von Maximal- zu Minimalselbstinduktion. - Google Patents

Verfahren zur serienmässigen Herstellung von Schiebekernspulen mit vorgeschriebenem Verhältnis von Maximal- zu Minimalselbstinduktion.

Info

Publication number
CH249498A
CH249498A CH249498DA CH249498A CH 249498 A CH249498 A CH 249498A CH 249498D A CH249498D A CH 249498DA CH 249498 A CH249498 A CH 249498A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
induction
maximum
self
core
ratio
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH249498A publication Critical patent/CH249498A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)

Description


  Verfahren zur serienmässigen Herstellung von     Schiebekernspulen    mit vorgeschriebenem  Verhältnis von Maximal- zu     Minimalselbstinduktion.       Bei     modernen    Radioapparaten werden  stets mehrere mit nur einem     Knopf    gleich  zeitig     einstellbare        Abstimmkreise        verwendet,     wobei besondere Massnahmen getroffen wer  den     müssen,

      um den Gleichlauf der Abstim  mung der Kreise zu     sichern.    Bei Abstimmung  mittels variabler     Kondensatoren    wird der  Gleichlauf durch Verwendung     s.ogenannter          Trimmerkondensatoren    erreicht; das sind ein  fache und billige einstellbare Kondensatoren  geringer Kapazität, wodurch die infolge der  Herstellungstoleranz auftretenden     Abwei-          ehungen    der     Abstimmkondensatoren        ui@d     -pulen ausgeglichen werden können.  



  Bei     Schiebekernabstimmung    könnte man  in ähnlicher Weise den Gleichlauf durch       Hinzuschaltung    von     "Trimmerspulen"    bewir  ken. Es geht dabei um das Verhältnis der  Maximal- zur     Minimalselbstinduktion;    wenn  dies für alle Spulen dasselbe ist, dann kön  nen     Abweichungen    der     Absolutwerte    von  Maximal- und     Alinimalselbstinduktion    ein  fach durch     Einstellung    des Parallelkonden  sators - dieser kann ein normaler Trimmer  kondensator sein - ausgeglichen werden.  



       Trimmerspulen    sind jedoch nicht so ein  fach und billig herzustellen wie Trimmer  kondensatoren. Es wäre daher     erwünscht,          Schiebekernspulen    mit grosser Genauigkeit  des Verhältnisses von Maximal- zu Minimal  selbstinduktion herzustellen. Dies erhöht je-    doch im allgemeinen die Herstellungskosten  der Spule beträchtlich.  



  Die Erfindung betrifft ein     Verfahren    zur  serienmässigen Herstellung von     Schiebekern-          spulen    mit vorgeschriebenem     Verhältnis    von  Maximal- zu     Minimalselbstinduktion,    bei  dem die erforderliche Genauigkeit dieses Ver  hältnisses auf einfache Weise und     ohne    nen  nenswerte Kosten erzielt wird.

   Erfindungsge  mäss     wird    dies dadurch erreicht, dass man von       Schiebekernspulen    ausgeht, bei     denen    das  erwähnte Verhältnis bei     Innehaltung    der       Herstellungstoleranzen    jedenfalls zu klein ist,       und    jeweils von dem der     Eintrittsseite    des       Kernes    entgegengesetzten Ende der Spule so  viele Windungen, die den Kern in ganz ein  geschobener Lage nicht umfassen, abwickelt,  bis     der    vorgeschriebene Wert des genannten       Verhältnisses    innerhalb der vorgesehenen  Toleranz erreicht ist.  



  Die abzuwickelnden Windungen dürfen  den eingeschobenen Kern nicht umfassen,  weil sonst die Maximal- und die Minimal  selbstinduktion sich um denselben Prozent  satz ändern, so dass ihr Verhältnis dasselbe  bleibt.  



  Die Erfindung umfasst auch eine nach  dem erfindungsgemässen Verfahren herge  stellte     Schieberkernspule.     



  Die     Schieberkernspule    nach der Erfin  dung weist an dem von der     Eintrittsseite    des  Kernes     abgewendeten    Ende     eine    Gruppe von           Windungen    auf, die ausserhalb der     Endfläche     des Kernes in seiner eingeschobenen Lage lie  gen, von welchen     Windungen        wenigstens    eine       abgewickelt    worden ist.  



  Vorzugsweise wird die Spule     derart    aus  gebildet, dass infolge der Abwicklung von  jeder der der     erwähnten    Gruppe zugeordneten  Windungen das Verhältnis der Maximal- zur       Minimalselbstinduktion    der Spule wenigstens  um     0,3%    zunimmt.  



       Hierdurch    wird erzielt, dass bei der Ein  stellung des richtigen     Selbstinduktionsver-          hältnisses    beträchtliche Toleranzen     aufn    fan  gen werden können und je abgewickelte       dung    eine praktisch brauchbare     Änderung    im  Verhältnis der     Maximal-Minimalselbstinduk-          tion        verursacht        wird.        urenn    die Spule nicht  zu viel Windungen hat (z.

   B. nicht mehr als  350 Windungen) und die fragliche     Win-          dungsgruppe    sich in genügendem Abstand  von der Stirnfläche des eingeschobenen  Kernes befindet, ist die erwünschte Zunahme  von 0,3 % pro Windung leicht zu erreichen.  



  Ein günstiges Verfahren der Einstellung  besteht darin, dass vor Einstellung des rich  tigen Verhältnisses
EMI0002.0023  
   die Selbst  induktion in der Maximal- und in der Mini  mallage gemessen wird, worauf in der zur       Minimalselbstinduktion    gehörenden Lage des  Schiebekernes so'     'WSdungen    entfernt       werden,    dass die     Minirn"äa!Me#Lv"f@induktion    das  
EMI0002.0028  
   fache der gemessenen     Maximalselbstinduk-          tion    wird.

   Dadurch kann man, nachdem die  Messungen     angestellt    worden sind, mit ein  maliger Abwicklung von -Windungen aus  kommen, worauf die Spule den     gestellten    An  forderungen     praktisch    fast immer schon hin  reichend genau entspricht.  



  Die Erfindung wird an Hand der bei  liegenden Zeichnung, in der ein Ausfüh  rungsbeispiel einer     Schiebekernspule    nach  der Erfindung dargestellt ist, näher erläu  tert. In dieser Figur ist eine     Spulenbuchse    1  im     Schnitt    dargestellt, um welche die Win  dungen 2 angeordnet sind.

   In dieser     Spule     kann sich ein Kern 3 aus     magnetischem       Material bewegen, derart,     da-ss    in der     End-          lage    der Antriebseinrichtung, also in der  meist. eingeschobenen Lage, die rechte     End-          fläche    sich bis zur mit A     bezeichneten    Stelle  erstreckt.

   Aus der Figur geht hervor,     dass     die bei 4 liegenden Windungen     immer    ausser  halb dieser Endfläche bleiben, und dass das  Feld dieser Windungen vom Eisenkern prak  tisch nicht beeinflusst wird.     Wenn    der Ab  stand von diesen Windungen bis zur rech  ten Endfläche des     Kernes    in der Lage A  hinreichend gross ist, so     wird    der gern keinen  oder einen sehr geringen Einfluss auf den  von diesen Windungen beigetragenen Teil  der Selbstinduktion ausüben, d. h., dass durch  das Abwickeln von Windungen 4 die Mini  mal- und die Maximalinduktion praktisch  um gleich viel geändert werden.  



  Dies     bedeutet,    dass, wenn einige Windun  gen bei 4 abgewickelt werden, die Selbst  induktion der Spule, unabhängig von der  Lage des. Eisenkernes, um einen     bestimmten     Betrag abnimmt. Hierdurch wird das Ver  hältnis     zwischen    der Maximal- und der Mini  malselbstinduktion beeinflusst, was an Hand  des folgenden Zahlenbeispiels erläutert wer  den soll:

    Es wird vorausgesetzt, dass die Eisenkern  spule derartige     Eigenschaften    haben muss,  dass die     Maxima.lselbstinduktion    das 10fache  der     14finimalselbstinduktion    ist.     Weiter    wird  angenommen, dass     dieMaximalselbstinduktion     etwa 2000     pH    betragen muss. Beim Entwurf  der     Schiebekernspule    ist den     MaximaIabwei-          chungen    Rechnung zu tragen, die bei norma  ler Produktion vorkommen können und durch  das Abwickeln von Windungen müssen aus  geglichen werden können. Es ist z.

   B. sehr  gut möglich, mittels einfacher Herstellungs  verfahren der Selbstinduktion der Spule ohne  Eisenkern ein Wert zu erteilen, der höchstens  um 3 % vom Nennwert der Selbstinduktion  abweicht, so dass eine Streuung von 6  auftreten kann. Ebenfalls ist es leicht mög  lich,     Eisenkerne    herzustellen, bei deren An  wendung     der    Höchstwert der Induktion einer  exakt hergestellten Spule vom Nennwert  höchstens um 3 % abwickelt, so dass also      hierdurch ebenfalls eine Streuung von 6     %          auftreten    kann.

   Weil den     ungünstigsten    Ab  weichungen Rechnung zu tragen     ist    und  durch Abwicklung der     Windungen    das Ver  hältnis zwischen Maximal- und Minimal  selbstinduktion ausschliesslich vergrössert  werden kann, muss die Spule derart entwor  fen werden, dass das     geringste    vorkommende       Selbstinduktionsverhältnis    um 12 % von dem  Verhältnis 1:10 abweicht, d. h.     da-ss    das  Minimalverhältnis 1:8,8 beträgt.  



  Das maximal vorkommende Verhältnis  wird dann gerade 1:10 betragen und in die  sem Falle brauchen keine Windungen abge  wickelt zu werden.  



  Im     ungünstigsten    Falle hat die     Spule     ohne Eisenkern z. B. eine     Selbstinduktion     von 200     icH,    und es beträgt die     Maximal-          är;lbstinduktion    1760     @cH,    d. h. 8,8 X 200     uH.     Beim. Einstellen des Verhältnisses der Selbst  induktion werden diese     Werte    gemessen, wor  auf die     Minimalselbstinduktion    bis auf 1I1,       (les    Maximalwertes, also bis auf 176     /iH.          zurückgebracht    wird.

   Die Selbstinduktion in       i    der Minimalstellung wird somit um 24     #t11     herabgesetzt, wodurch die Selbstinduktion  in der Maximallage ebenfalls um zirka  <I>24</I>     ,cslI,    d. h. auf 2736     ,uH    herabgesetzt wird.  Das Verhältnis zwischen der Maximal- und  der     Xlinimalselbstinduktion    weist dann eine  Abweichung von etwa     11/2%    von dem ge  wünschten Verhältnis 1-10 auf, was mit  einer Abweichung von der Maximal- zur  Minimalwellenlänge von etwa<B>0,75%</B> über  einstimmt.

   Diese Abweichung, welche die       grösste    ist, die bei den angenommenen Tole  ranzen auftreten kann, ist für die meisten       Gerätbauarten    vollkommen zulässig.  



  Wenn die Toleranzen bei der Konstruk  tion der Spulen und     Kerne    kleiner sind, so       -wird    eine entsprechend grössere     Genauigkeit     bei der     Einstellung    erhalten.  



  Ein grosser Vorteil dieser     Einstellungsart     besteht darin, dass die     Selbstinduktion    nur       i    einmal in der Maximallage gemessen zu wer  den braucht, worauf eine Messung in der  Minimallage erfolgt, bei der gleichzeitig die       Selbstinduktion    bis auf den gewünschten    Bruchteil der     Maximalselbstinduktion    zu  rückgebracht werden kann.  



  Weil die     Einstellungsmöglichkeit    durch  das Abwickeln von Windungen in dem Masse  verringert     -wird,    wie die     Windungen    dichter  an die Endfläche A des     Kernes    heranrücken.  ist es erwünscht, einen gewissen Mindest  abstand hierfür zu berücksichtigen. Dieser  Abstand ist aber von den verschiedenen Ab  messungen der Spule des Kernes abhängig.  Es ist aber festgestellt worden, dass, wenn  beim Abwickeln einer Windung das Selbst  induktionsverhältnis um weniger als 0,3  zunimmt, im allgemeinen keine hinreichende  Einstellungsmöglichkeit mehr vorhanden ist.

    Infolgedessen ist es erwünscht, dass auch die  am dichtesten an die Endfläche des Kernes  in der Lage A heranrückende Windung, die  noch zur     Einstellung    in Betracht kommt,  beim     .Abwickeln    eine Vergrösserung des Ver  hältnisses zwischen der Maximal- und der       lblinimalselbstinduktion    der Spule von wenig  stens<B>0,3%</B> ergibt. Dies kann praktisch z. B.  dadurch erreicht werden, dass man insgesamt  nicht mehr als 350 Windungen anwendet,  wobei bei einem     Spulendurchmesser    von  2,5 mm und einer Kernlänge von 35 mm die  Windungen 4 sich mindestens 10 mm ausser  halb der Lage A befinden.

Claims (1)

  1. PATF'- -PRüCHE I. V er fab .al serienmässigen Herstel lung von Schiebekernspulen mit vorgesehrie- benemVerhältnis von Maximal- zu Minimal selbstinduktion, dadurch gekennzeichnet, dass man von Schiebekernspulen ausgeht, bei denen das Verhältnis von Maximal- zu Mini malselbstinduktion bei Innehaltung der I3er- stellungstoleranzen jedenfalls zu klein ist, und jeweils von dem der Eintrittsseite des Kernes entgegengesetzten Ende der Spule so viele Windungen,
    die den Kern in ganz eingeschobener Lage nicht umfassen, abwik- kelt, bis der vorgeschriebene Wert des ge nannten Verhältnisses innerhalb der vor gesehenen Toleranz erreicht ist.
    II. Schiebekernspule, hergestellt gemäss dem Verfahren nach Patentanspruch I, da- durch gekennzeichnet, dass dieselbe an dem von der Eintrittsseite des Kernes abgewen deten Ende eine Gruppe Windungen auf weist, dis ausserhalb der Endfläche des Ker nes in seiner eingeschobenen Lage liegen, von welchen Windungen wenigstens eine ab- gewickelt worden ist. UNTERANSPRttCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass vor Einstellung des richtigen Verhältnisses EMI0004.0012 die Selbstinduktion in der Maximal- und in der Minimallage gemessen wird, worauf in der zur Minimalselbstinduktion gehörenden Lage des Schiebekernes so viel Windungen abge wickelt werden, dass die Minimalselbstinduk- tion das EMI0004.0021 fache der gemessenen Maximal selbstinduktion wird.
    2. Schiebekernspule nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass infolge des Abwickelns von jeder der der erwähnten Gruppe zugeordneten Windungen das Ver hältnis zwischen der Maximal- und Minimal- selbstinduktion der Spulen wenigstens um <B>0,3</B> ö zunimmt.
CH249498D 1942-07-15 1943-07-13 Verfahren zur serienmässigen Herstellung von Schiebekernspulen mit vorgeschriebenem Verhältnis von Maximal- zu Minimalselbstinduktion. CH249498A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL249498X 1942-07-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH249498A true CH249498A (de) 1947-06-30

Family

ID=19781008

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH249498D CH249498A (de) 1942-07-15 1943-07-13 Verfahren zur serienmässigen Herstellung von Schiebekernspulen mit vorgeschriebenem Verhältnis von Maximal- zu Minimalselbstinduktion.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH249498A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2948134C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Transformators
WO2017005624A1 (de) Vorrichtung zur überwachung eines magnetkerns und verfahren zur erfassung eines sättigungsverhaltens eines zu überwachenden magnetkerns
CH249498A (de) Verfahren zur serienmässigen Herstellung von Schiebekernspulen mit vorgeschriebenem Verhältnis von Maximal- zu Minimalselbstinduktion.
AT162540B (de) Verfahren zur serienmäßigen Herstellung von Schiebekernspulen
DE112018002715T5 (de) Antennenspule
AT151159B (de) Regelbare Hochfrequenzinduktionsspule.
DE916422C (de) Verfahren zum serienmaessigen Herstellen von Schiebekernspulen mit vorgeschriebenem Verhaeltnis von Maximal- zu Minimalselbstinduktion
DE102013113481A1 (de) Übertragerbauelement mit Einstellung einer Induktivität
DE2625964B2 (de) Magnetometer und Verfahren zur Herstellung des Kerns mit Wicklung für dasselbe
AT164993B (de) Hochfrequenzspule
DE1109268B (de) Klein- und Kleinstspule auf einem zylindrischen Spulenkoerper aus magnetisierbarem Blech
DE505915C (de) Abstimmbarer neutrodynisierter Hochfrequenzroehrenverstaerker
DE10308873B3 (de) Verfahren zur Überprüfung der Sättigungsflußdichte, Verfahren zur Bestimmung der Sättigungsflußdichte und Verwendung des Verfahrens
DE19844641C1 (de) Verfahren zur Herstellung eines weichmagnetischen Kerns für einen Summenstromwandler
AT501074B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum herstellen einer spulenwicklung
DE960913C (de) Verfahren zur Herstellung eng tolerierter elektrischer Wickelkondensatoren kleiner Kapazitaet mit thermoplastischem Dielektrikum
CH223177A (de) Abstimmvorrichtung für Überlagerungsempfänger.
DE2257605A1 (de) Hochfrequenzuebertrager
DE2425803A1 (de) Elektronischer muenzpruefer
DE1638027C (de) Automatischer Verstärkungsregler
DE1071836B (de)
AT232620B (de) Hochfrequenzspule mit axial durchbohrtem Kern, in dem ein konischer Regelkörper untergebracht ist
DE735053C (de) Temperaturkonstanter abstimmbarer Schwingungskreis mit einem Hochfrequenzvariometer mit verschiebbarem Massekern
DE943300C (de) Transformator mit einem geschlossenen ferromagnetischen Kern zur UEbertragung von Signalen
DE969506C (de) Variometer