CH249569A - Obstmühle. - Google Patents

Obstmühle.

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CH249569A
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Inventor
Bucher-Guyer Johann
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Bucher Guyer Johann
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N1/00Machines or apparatus for extracting juice
    • A23N1/02Machines or apparatus for extracting juice combined with disintegrating or cutting

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description


      Obstmühle.       Wenn Obstmühlen zum Beschicken von  Packpressen verwendet werden, ist es üblich,  die Obstmühle gleich oberhalb der Packstelle  der Presse, also dort anzuordnen, von wo aus  das Aufschütten des     Pressgutes    zur Pack  stelle der Presse erfolgt; dabei wird das Obst  vom Boden des     Presslokals    aus durch einen       Becherelevator    der Obstmühle zugeführt, aus  welcher das gemahlene Gut infolge der  Schwerkraft der Packstelle zuläuft.

   Die  Obstmühle befindet sich dabei in     ungtnstig     hoher Bedienungslage und zur     Aufstellung     einer solchen Packpresse mit     Becherelevator     ist ein     enstprechend    hoher Raum erforder  lich; der     Aufstellraum    muss weiterhin inso  fern günstige Platzverhältnisse aufweisen,  als zu berücksichtigen ist, dass ausser der       Presspumpe    auch die Obstmühle und der       Becherelevator        einzeln    anzutreiben sind, und  dass die von oben her zu reinigende Obst  mühle verhältnismässig hoch liegt und die  Reinigung besonders bei Herstellung von  Süssmost häufig und gründlich vorgenommen  werden muss.  



  Um erwähnte Nachteile zu vermeiden,  wurde in neuerer Zeit die Obstmühle     abseits     der Packpresse in niederer Lage, zweckmässig  auf dem Saugbehälter einer auf dem     glei-          ehen    Boden wie die Presse aufgestellten Kol  benpumpe, angeordnet, die das gemahlene  Obst aus dem Saugbehälter ansaugt und  durch eine Druckleitung über die Packstelle  der Presse fördert.

   Damit die Kolbenpumpe  das zähflüssige     Pressgut    konstant anzusaugen    vermag,     muJ3    sich der Saugbehälter möglichst  hoch über die Saugleitung der Pumpe er  heben, wodurch aber die Obstmühle mit dem       Einfülltrichter    schon in eine Höhenlage  kommt, die der     Bedienungsperson    das Auf  schütten des Obstes     auf    die Mühle erschwert       bezw.    sehr mühsam macht. Da die Kolben  pumpe und die Obstmühle einzeln anzutrei  ben sind, ist für beides je ein besonderes An  triebsmittel erforderlich, was entsprechend  grösseren Platzbedarf erfordert, die Anschaf  fungskosten erhöht und vermehrte     Wartung     verlangt.  



  Da die Förderleitung des     Pressgutes    wäh  rend des Betriebes der Pumpe jederzeit über  der     Packstelle    muss abgesperrt werden kön  nen, ist bei Verwendung einer Kolbenpumpe  eine von der     Föderleitung    zum Saugbehälter  zurückgehende     Rücklaufleitung    nötig, damit  bei abgesperrter Förderleitung der Innen  druck der Kolbenpumpe nicht so hoch     auetei-          gen    kann,     dass    Pumpe und Leitung gefährdet       bezw.    beschädigt werden.

   Zudem ist die Kol  benpumpe relativ teuer im Preis, und infolge  der Eigenart des zu fördernden     Pressgutes     können durch die Saug- und     Druckventile     leicht Betriebsstörungen eintreten.  



  Es ist auch schon versucht worden, die  Kolbenpumpe durch eine Kreiselpumpe zu  ersetzen,     was    die erwähnte     Rücklaufleitung     überflüssig machen würde, indem bei abge  sperrter     Pörderleitung    die Kreiselpumpe bei  erreichtem     Gleichgewichtszustand    von selbst  zu fördern aufhört, so dass keine unzulässige           Drucksteigerung    in Pumpe und Förderlei  tung     entstehen    kann. Es hat sich jedoch ge  zeigt, dass das zu fördernde, zähflüssige       Pressgut    selbst bei verhältnismässig hoch an  geordnetem Saugbehälter von der Kreisel  pumpe nicht angesaugt zu werden vermag.  



  Die Erfindung betrifft eine Obstmühle  mit einem     Arbeitsdrehteil    zum Zusammen  wirken mit der     Innenseite    eines Mahlmantels.  Um die erwähnten Nachteile zu beseitigen,  wird erfindungsgemäss das aus Öffnungen  am Umfang des Mahlmantels austretende  Mahlgut unmittelbar durch einen die Arbeits  zone des Mahlmantels aussen     rings    umgeben  den, mit dem     Arbeitsdrehteil    der Mühle mit  drehenden Schaufelkranz erfasst und über  eine Förderleitung der Verbrauchsstelle zu  geführt.  



  Der Schaufelkranz kann am     Arbeitsdreh-          teil    selbst oder an einem eigenen Tragkörper  vorgesehen sein, welcher zweckmässig mit  dem     Arbeitsdrehteil    auf ein und derselben  Antriebswelle angeordnet wird, um beson  dere Antriebsmittel für das vom erwähnten  Tragkörper mit dem Schaufelkranz     gebildete     Kreiselrad zu ersparen.  



  Infolge Anordnung eines den Mahlmantel  der Obstmühle rings umgebenden Schaufel  kranzes zur     Weiterbeförderung    des Mahl  gutes wird der bisher erforderliche Saugbe  hälter überflüssig, und die Obstmühle kann  unmittelbar auf dem Boden aufgestellt wer  den, wodurch die     Aufschütthöhe    für     das    zu  mahlende Obst entsprechend niedriger wird,  die Bedienung also demgemäss erleichtert ist.  



  Die die mit Saugbehälter versehene Kol  benpumpe samt ihrem Antrieb hinfällig       wird,    so lässt sich nicht nur dementsprechend  an Platzbedarf für die Anlage einsparen, so  dass die Obstmühle leicht auch noch bei rela  tiv ungünstigen Platzverhältnissen aufge  stellt werden kann, sondern auch die     An-          schaffungskosten    werden herabgesetzt und  die Wartung verringert.  



  Die vorgesehene Anordnungsweise des  Schaufelkranzes rings um den Mahlmantel  herum ermöglicht nun, die Förderung, selbst    bei ganz zähflüssigem Mahlgut,     störungsfrei          bezw.        zuverlässig    durchzuführen, und die bei  Anwendung einer Kolbenpumpe erforder  liche, die     Druckleitung    mit dem Saugbehäl  ter verbindende     Rücklaufleitung    wird über  flüssig. Dadurch wird die Anlage     weiter    ver  einfacht und der Anschaffungspreis entspre  chend     vermindert,    insbesondere dann, wenn  die Obstmühle ausserhalb des     Pressenlokals,     z.

   B.     unmittelbar    bei der weit abseits von  der Presse liegenden     Obstzufuhrstelle,    aufge  stellt wird.  



  Zweckmässig sind     Arbeitsdrehteil    und  Schaufelkranz durch einen am Mühlenge  häuse lösbaren Deckel zugänglich gemacht,  der     vorteilhaft    schwenkbar angeordnet sein  kann.  



  Vorteilhaft wird     in    diesem Deckel für  das     entsprechende    Ende der Arbeitswelle des       Arbeitsdrehteils    und des Schaufelkranzes  noch ein     zusätzliches    Lager vorgesehen, um  hier einem Abbiegen der Arbeitswelle durch  in den Mahlraum gekommene feste Fremd  körper vorzubeugen.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  veranschaulicht.  



       Fig.    1 und 2 zeigen zur näheren Orien  tierung im Aufriss und     Grundriss        beispiels-          weise    die     allgemeine    Anordnung der ganzen  Anlage.  



       Fig.    3 zeigt im     Axialschnitt    nach der ge  brochenen Linie     III-III    in     Fig.    4 die mit  waagrechter Arbeitswelle versehene Mühle  nach dem ersten Ausführungsbeispiel.  



       Fig.    4 ist ein senkrechter Schnitt nach  der Linie     IV-IV    in     Fig.    3.  



       Fig.    5     ist    eine Oberansicht zu     Fig.    3.       Pig.    6 zeigt im     Axialschnitt    die mit lot  rechter Arbeitswelle versehene Mühle nach  dem zweiten     Ausführungsbeispiel    und       Fig.    7 einen waagrechten Schnitt nach  der Linie     VII-VII    der     Fig.    6.  



  In     Fig.    1 und 2 bezeichnet 1 das Gestell  der Packpresse und 2 ein Geleise zum Ver  fahren der     Pressbetten    3, während 4 und 5  die im Bereiche der     Pressstelle        bezw.    der           Aufpa,ckstelle    befindlichen Packungen auf  erwähnten     P'ressbetten    angeben. 6 ist das Ge  häuse der unmittelbar auf dem Boden aufge  stellten Obstmühle, welche beim ersten Bei  spiel     (Fig.    3 bis 5)     einen;

      festen Mahlmantel  7 aufweist, auf dessen innerem Umfang in  gleichmässigem Abstand     voneinander        ge-          zahnte    Messer 8 in radialen Nuten angeord  net sind. In der Nähe eines jeden Messers 8  ist am Mahlmantel 7 ein Durchgangsschlitz  9 für das Mahlgut vorgesehen. Der kreis  runde Mahlmantel 7 ist im Abstand von  einer am     Mühlengehäuse    vorgesehenen,  spiralförmigen Wand 10 umschlossen, die  mit einem     Austrittstutzen    11 versehen ist, au  welchem die Rohrleitung 12 angeschlossen  ist, die das Mahlgut gemäss     Fig.    1 in den  Bereich der     Aufpackstelle    der Presse führt.

    Die Rohr-     bezw.    Förderleitung 12 ist am       Austrittsende    mit einem Absperrhahn 13  ausgestattet, um den Ausfluss des Mahlgutes  nach Bedarf unterbrechen zu können wäh  rend des Betriebes der Mühle.  



  Beim Beispiel gemäss     Fig.    3     bis    5 ist in  einem am     Mühlengehäuse    6 vorhandenen La  gerhals 14 die waagrechte Arbeitswelle 15  zweifach     gelagert,    die     einerends    die für       Riementrieb        bestimmte    Antriebsscheibe 16  trägt; an     Stelle    derselben könnte auch ein  an das Gehäuse 6 angeflanschter Elektro  motor für unmittelbaren Antrieb der Arbeits  welle 15 vorgesehen werden. Die Arbeits  welle 15 ist mit der Förderschnecke 17 aus  gerüstet, die     unterbrochene    Schneckengänge  18 aufweist.

   Ferner trägt die Welle 15 den       Arbeitsdrehteil    19, der auf die Welle     aufge-          keilt    ist und vier gleichmässig auf den Um  fang verteilte Flügel 20 besitzt. Diese Flü  gel 20     dienen,    zum Mitnehmen des durch die  Förderschnecke 17 in ihre     Bewegungsbahn          gebrachten    Obstes, wozu die Flügel 20 des       Arbeitsdrehteils    19 mit dem festen Mahl  mantel 7 zusammenwirken, wobei das Obst  an den unbeweglichen Messern 8 in der er  forderlichen     Weisse    zerkleinert wird,

   um als  dann unter Mithilfe der     Zentrifugalkraft     durch die     Durchgangs    schlitze 9 hindurch be  fördert zu werden. Auf das     Mühlengehäuse       6     ist    ein     Aufschüttrahmien    21 aufgesetzt, der  in     Fig.    5 weggelassen ist.  



  Der     Arbeitsdrehteil    19 ist mit einem  Kranz gewölbter Schaufeln 22 versehen,  durch welchen Schaufelkranz das aus den  Durchgangsschlitzen 9 am Umfang des un  beweglichen Mahlmantels 7 austretende  Mahlgut unmittelbar erfasst und dann durch  die Schaufeln 22 des als Kreiselrad wirken  den     Arbeitsdrebteils    in den     Austrittstutzen     11 geschleudert und in der Folge durch die  Rohrleitung 12 hindurch der Verbrauchs  stelle zugeführt wird.

   Die kreisförmige Um  fangslinie des am     Arbeitsdrehteil    19 vorge  sehenen Schaufelkranzes, welcher die Ar  beitszone des Mahlmantels aussen rings um  gibt, verläuft konzentrisch zur     Arbeitswelle     15, so dass zwischen dem erwähnten Schau  felkranz und der spiralförmigen Gehäuse  wand 10 ein Spalt 23 vorhanden ist, welcher  sich in dem in     Fig.    4 durch einen Pfeil an  gedeuteten Drehsinne des     Arbeitsdrehteils    19  in     Richtung    gegen den     Austrittstutzen    11  gleichmässig erweitert, um das aus dem  Schaufelkranz austretende Mahlgut aufzu  nehmen und es gegen den     Austrittstutzen    11  zu leiten.  



  Auf der dem Gehäuse 6 abgekehrten       Seite        isst    an der Gehäusewand 10 ein mittels  Schrauben lösbar befestigter, seitlicher     Ver-          schlussdeckel    24 angebracht, welcher den Zu  gang zur Arbeitswelle 15 sowie zum     Arbeits-          drehteil    19 usw. ermöglicht; -der     Verschluss-          deckel    24 kann auch schwenkbar an der Ge  häusewand 10 angeordnet werden. Der     Ver-          schlussdeckel    24 ist in seiner Mitte zu einem       iager    25 ausgebildet, welches die Arbeits  welle 15 am entsprechenden Stirnende auf  nimmt.

   Demzufolge ist die Arbeitswelle 15  am betreffenden Endteil durch den     Ver-          schlussdeckel    24 in Verbindung mit dem La  gerhals 14 beidseitig des     Arbeitsdrehteils    19  und der     Förderschnecke    17 abgestützt, um  ein Abbiegen derselben unter der Einwir  kung von allfällig in die Arbeitszone des       Arbeitsdrehteils    19 kommenden, harten       Fremdkörpern    zu vermeiden.      Im zweiten Beispiel     (Fig.    6, 7) bezeich  net 26 in     Fig.    6 einen     Aufschütttrichter    für  das Obst.

   Dieser Trichter 26     ist    unten mit  einem Umfangsrand versehen, um     einen        Dek-          kel    27 zu bilden, welcher lösbar auf der Ge  häusewand 10 aufgesetzt ist, die wiederum  den die Arbeitszone des Mahlmantels     aussen     rings umgebenden Kranz der Schaufeln 22  des     Arbeitsdrehteils    19 umschliesst.

   Der Ar  beitsdrehteil 19 ist hier auf der lotrechten  Arbeitswelle 28 befestigt, welche unmittel  bar durch die Welle des elektrischen An  triebsmotors 29 gebildet ist, der als     soge-          nannter        Flanschmotor    gebaut und an     eine     Wand des     Mühlengehäuses    6 angeschraubt  ist. Der mit     Messern    8     ausgerüstete    Mahl  mantel 7 ist hier am Deckel 27 vorgesehen.  Die Wirkungsweise dieser Ausführungsart  erklärt sich auf Grund der vorangehenden  Darlegungen ohne weiteres.

     Der bei beiden     erklärten    Beispielen am       Arbeitsdrehteil    19 angeordnete, den Mahl  mantel umgebende Schaufelkranz (22) könnte  auch an einem eigenen Tragkörper vorge  sehen sein, welcher mit dem     erwähnten    Ar  beitsdrehteil     mitdreht,    indem er     auf    der glei  chen Welle angeordnet wird, so dass auch in  diesem Falle für den Schaufelkranz keine  besonderen Antriebsmittel erforderlich sind.  



  Unter Umständen kann die Obstmühle,  bei Anordnung der erforderlichen Zweiglei  tungen, zur Speisung mehrerer Packpressen  benützt werden. Statt durch einen Flansch  motor     (Fig.    7) könnte der Antrieb     unterhalb     des     Arbeitsdrehteils    auch durch Riemen  scheibe von einer horizontalen     Vorgelege-          welle    aus erfolgen, die durch     'Winkelgetriebe       mit der vertikalen Antriebswelle des     Arbeits-          drehteils    verbunden ist.

Claims (1)

  1. a PATENTANSPRUCH: Obstmühle mit einem Arbeitsdrehteil zum Zusammenwirken mit der Innenseite eines Mahlmantels, dadurch gekennzeichnet, dass das aus Öffnungen am Umfang des Mahlmantels austretende Mahlgut unmittel bar durch einen die Arbeitszone des Mahl mantels aussen rings umgebenden, mit dem Arbeitsdrehteil der Mühle mitdrehenden Schaufelkranz erfasst und über eine Förder- leitung der Verbrauchsstelle zugeführt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Obstmühle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Schaufelkranzes durch die Welle des Arbeits- drehteils erfolgt. 2. Obstmühle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaufelkranz am Arbeitsdrehteil selbst vorgesehen ist. 3. Obstmühle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaufelkranz an einem auf der Welle des Arbeitsdrehteils angeordneten, eigenen Tragkörper vorgesehen ist. 4.
    Obstmühle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Welle des Arbeitsdrehteils an einem den Zugang zu ihm und zum Schau felkranz ermöglichenden Deckel des Mühlen gehäuses ein zusätzliches Lager ausgebil det ist.
CH249569D 1943-12-29 1943-12-29 Obstmühle. CH249569A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2000047066A1 (de) * 1999-02-11 2000-08-17 Bucher-Guyer Ag Vorrichtung zur zerkleinerung von organischen substanzen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2000047066A1 (de) * 1999-02-11 2000-08-17 Bucher-Guyer Ag Vorrichtung zur zerkleinerung von organischen substanzen
US6655615B1 (en) 1999-02-11 2003-12-02 Bucher-Guyer Ag Device for mincing organic substances

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