CH249597A - Verstellbares Sitzmöbel. - Google Patents

Verstellbares Sitzmöbel.

Info

Publication number
CH249597A
CH249597A CH249597DA CH249597A CH 249597 A CH249597 A CH 249597A CH 249597D A CH249597D A CH 249597DA CH 249597 A CH249597 A CH 249597A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
seat
footrest
link
connecting link
adjustable
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Lorenz Anton
Original Assignee
Lorenz Anton
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lorenz Anton filed Critical Lorenz Anton
Publication of CH249597A publication Critical patent/CH249597A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/031Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
    • A47C1/034Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts including a leg-rest or foot-rest
    • A47C1/035Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts including a leg-rest or foot-rest in combination with movably-coupled seat and back-rest
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C1/00Chairs adapted for special purposes
    • A47C1/02Reclining or easy chairs
    • A47C1/031Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts
    • A47C1/034Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts including a leg-rest or foot-rest
    • A47C1/035Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts including a leg-rest or foot-rest in combination with movably-coupled seat and back-rest
    • A47C1/0355Reclining or easy chairs having coupled concurrently adjustable supporting parts the parts including a leg-rest or foot-rest in combination with movably-coupled seat and back-rest actuated by linkages, e.g. lazy-tongs mechanisms

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chairs For Special Purposes, Such As Reclining Chairs (AREA)

Description


      Verstellbares    Sitzmöbel.    Die vorliegende Erfindung betrifft ein  verstellbares Sitzmöbel, bei dem ein Sitz,  eine Rückenlehne und eine Lenkerkette, die  einen obern und einen     vordern    Verbindungs  lenker aufweist, welch letztere schwenkbar  miteinander verbunden und oberhalb der  Sitzebene angeordnet sind,, miteinander be  weglich verbundene     Glieder    eines polygo  nalen Lenkersystems bilden, das um eine  einzige Achse schwenkbar auf einem Trag  gestell angeordnet ist, und bei dem die       Beweg%ingen    der Glieder durch einen Steuer  mechanismus     gesteuert    werden, der mit dem  Traggestell und einem Glied des Lenker  systems in Wirkungsverbindung     steht.     



  Gemäss vorliegender Erfindung zeichnet  sich ein verstellbares Sitzmöbel der vor  stehend     erwähnten        Ausführungsform    da  durch     aus.,    dass die Bewegungen einer  schwenkbar an dem vordern Teil des Sitzes       angeord        rieten        Fussstütze    in     Abhängigkeit     von den Bewegungen des Lenkersystems  durch dabei zusammenwirkende, lose anein  ander anliegende Anschlagflächen gesteuert  werden können, die an dem vordern Verbin  dungslenker und der Fussstütze vorgesehen  sind, dass aber diese Anschlagflächen auch  voneinander getrennt werden können,

   um die  Fussstütze unabhängig von der Stellung des  Lenkersystems in bezug auf den Sitz ver  stellen zu können.  



  In der nachstehenden Beschreibung sind  die auf der     Zeichnung    dargestellten Ausfüh-         rungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes  erläutert. Es     zeigen:          Fig.    1 eine Seitenansicht eines fahr  baren     Krankenstuhles,    wobei ein Teil des  Traggestelles weggebrochen ist,       Fig.    2 in grösserem     Massstabe    eine An  sicht des     Steuerungsmittels    für die Fussstütze  des in     Fig.    1 dargestellten Krankenstuhles,       Fig.    3 einen Schnitt nach Linie 3-3  durch die in     Fig.    2 dargestellte Einzelheit,

         Fig.    4 in grösserem Massstab eine An  sicht der     Sperrmittel    für die Fussstütze des  in     Fig.    1.     @dargesterlten        KrankenstuhIes,          Fig.    5 einen Schnitt nach Linie 5-5  durch die in     Fig.    4 dargestellten Sperrmittel,       Fig.    6 eine Ansicht eines     einstellbaren          Steuerungsmittels    der Fussstütze, das in dem  in     Fig.    1 dargestellten Krankenstuhl benutzt  werden kann,

         Fig.    7 eine Ansicht einer weiteren Aus  führungsform eines     Steuerungsmittels    für  die Fussstütze, das in dem in     Fig.    1 darge  stellten Krankenstuhl benutzt werden kann,       Fig.    8 eine Ansicht einer weiteren Aus  führungsform     eines    einstellbaren Steuerungs  mittels für die Fussstütze,       Fig.    9 eine Seitenansicht einer andern  Ausführungsform eines     Stuhles    mit einem  verstellbaren und     zurückneigbaren    Sitz,

         Fig.    10 eine     Seitenansicht    einer weiteren  Ausführungsform eines Stuhles mit verstell  barem und     zurückneigbarem    Sitz,           Fig.    11 eine schaubildliche Darstellung  des     vordern    Verbindungslenkers mit dem       Steuerungsmittel    für die Fussstütze des in       Fig.    1,0     dargestellten        S-tuhles:

  ,          Fig.    12 in grösserem     Massstabe    eine An  sicht,     teilweise    im Schnitt, der     Einstellungs-          vorrichtung    für das     Anhebemittel    der Fuss  stütze des in     Fig.    10 dargestellten Stuhles,       Fig.    13 eine Seitenansicht     eines        Stuhles     mit verstellbarem und     zurückneigbarem    Sitz,  bei dem das     Steuerungsmittel    für die Fuss  stütze     eine    andere Ausführungsform besitzt,

         Fig.    14 in grösserem Massstube eine An  sicht des     einstellbaren        Steuerungsmittels    für  die Fussstütze des in     Fig.    13 dargestellten       Stuhles,          Fig.    15     eine    Seitenansicht einer weiteren       Ausführungsform    eines Stuhles mit verstell  barem und     zurückneigbarem    Sitz,       Fig.    16 in grösserem Massstube einen  Schnitt nach Linie 16-16 durch einen Teil  des in     Fig.    15 dargestellten     Stuhles,

            Fig.    17 eine     Seitenansicht    eines     Schreib-          tischstuhles,          Fig.    18 eine Oberansicht des Tragelemen  tes, welches die beweglichen Elemente     des    in       Fig.    17 dargestellten     Schreibtischstuhles     trägt,

         Fig.    19 eine Seitenansicht einer weiteren  Ausführungsform eine Stuhles mit     verstell-          barem    und     zurückneigbarem    Sitz und       Fig.    20 einen     horizontalen    Schnitt durch  die     Sperrverrichtung    des in     Fig.    9 dargestell  ten     Stuhles.     



  Bei dem in     Fig.    1 dargestellten fahrbaren       Krankenstuhl    sind die Räder 22 in irgend  einer     geeigneten        Weise    in     Lagern        eines-    Trag  gestelles 20 drehbar gelagert. Dieses Trag  gestell 20 besitzt Seitenrahmen aus Rohr  material, die in     geeignetem        Weise,        beispiels-          weise    mittels     nicht    dargestellter     Querstangen,          miteinander    verbunden sind.  



  Eine allgemein     mit    24     bezeichnete        Rük-          kenlehne    besitzt aus     Rohrmaterial    bestehende       Seitenstangen,    die in     geeigneter        Weise    mit  einander     verbunden    sind, und ein allgemein  mit 26     bezeichneter    Sitz besitzt aus Rohr  material     bestehende    Seitenstangen, die in    geeigneter     Weise,    miteinander verbunden  sind.

   Das hintere Ende des     .Sitzes    ist an  der     Stelle    28 an     dieser    Rückenlehne aasge  lenkt. Ein Paar Verbindungslenker 30     und     32 ist. auf jeder Seite des Krankenstuhles an  geordnet. Der Verbindungslenker 30     dieses          Verbindungslenkerpaares    kann als ein oberer       Verbindungslenker    bezeichnet werden, der       :eine        Armlehne    bildet; der Verbindungslen  ker 32 dieses     Verbindungslenkerpaares    wird       nachstehend    als ein     vorderer    Verbindungs  lenker bezeichnet.

   Der obere Verbindungs  lenker 30 und der vordere Verbindungslenker  32 sind an der Stelle 34 gelenkig mitein  ander verbunden und bilden eine zwei Lenker  enthaltende Lenkerkette. Das hintere Ende  eines jeden     obern    Verbindungslenkers 30 ist  an der Stelle 36 an einem     Zwischenpunkt     der Rückenlehne 24 oberhalb des Sitzes       a.ngelenkt.    Das untere Ende eines jeden     vor-          dern    Verbindungslenkers 32 ist an der Stelle  38 an den     abgeflachten    vordern Teilen der       aus    Rohrmaterial bestehenden Seitenstangen       des    Sitzes 26 aasgelenkt.

   Die     Rückenlehne    24,  der Sitz 26     und,    die Lenkerkette 30, 32, die  gelenkig miteinander verbunden sind, bilden  ein polygonales     Lenkersystem        bezw.    :ein     Gre-          lenkviereck,    das am Drehpunkt 28 zwischen  der Rückenlehne 24 und dem Sitz 26  schwingbar an Ansätzen 40 des     Traggestelles     20     angebracht    ist, um     Schwingbewegungen     um eine einzige Achse durchführen zu kön  nen.

   Auf     jeder    Seite des Krankenstuhles ist  ein     Führungslenker    42 angebracht, um die       Bewegungen    der beweglichen Elemente 24,  26, 30, 32 des     vierseitigen    Lenkersystems zu       steuern.    Das eine Ende eines jeden Führungs  lenkers 42 ist an der Stelle 44 am Traggestell  aasgelenkt, während das     andere    Ende eines  jeden Führungslenkers 42 an der Stelle 46 am  obern Verbindungslenker 30 aasgelenkt ist.  



  Eine allgemein mit 48     bezeichnete    Fuss  stütze besitzt aus Rohrmaterial bestehende  Seitenstangen, die in     geeigneter    Weise mit  einander verbunden sind. Das     abgeflachte     obere Ende einer jeden     Seitenstange    der Fuss  stütze 48 ist an der Stelle 38 mit dem vordern  Teil des Sitzes 26     gelenkig    verbunden, so           da.ss    die     Gelenkverbindung    des vordern Ver  bindungslenkers 32 mit dem Sitz 26 und die  Gelenkverbindung der Fussstütze 48 mit  diesem Sitz 26 gleichachsig zueinander an  geordnet sind.

   Gemäss     Fig.    1, 4 und 5 ist  eine an der     Stelle    52 an der Fussstütze 48       angelenkte    Haltestange 50 in     Gleitverbin-          chzng    mit einer     Klemmschelle    54, deren freie  Enden Bohrungen 56 besitzen, welche mit  einem Bolzen 58 in Eingriff stehen, der  in eine Bohrung eines vom Sitz 26 herab  ragenden Ansatzes 60 eingesetzt ist.

   Ein Teil  59 des Bolzens 58 steht mit einer entspre  chenden Einkerbung des Ansatzes 60 in  Eingriff, um den Bolzen an einer uner  wünschten Verdrehung zu hindern.     Solange     ein auf das mit Schraubengewinde versehene  Ende des Bolzens 58 aufgeschraubter Sperr  knopf 62 gelöst     ist,    kann die Haltestange 50  frei in der Klemmschelle 54 gleiten, so dass  freie     Bewegungen    der Fussstütze 48 durch  geführt werden können.  



  Um die     Bewegungen    der Fussstütze 48  in Abhängigkeit von den     Bewegungen    der  beweglichen Elemente des vierseitigen Len  kersystems 24, 26, 30, 32 zu steuern, das  seinerseits von dem Führungslenker 42 ge  steuert wird, werden die folgenden Steue  rungsmittel für die     Fussstütze    48 vorgesehen.

    Gemäss     Fig.    1-3 besitzt der vordere Ver  bindungslenker 32 eine     Steuerungs-        bezw.     Anschlagfläche, die durch die Oberfläche       eines    Nockens 64 oder dergleichen gebildet       wird,        welch    letzterer starr mit einer     Verlän=          gerung    66 des vordern Verbindungslenkers  32     verbunden,    ist, die sich über die Gelenk  verbindung 38 zwischen dem vordern Ver  bindungslenker 32 und dem Sitz 26 erstreckt.

    Diese Anschlagfläche des Nockens 64 liegt  lose an einer mit ihr zusammenwirkenden  Anschlagfläche der     Fussstütze    48 an, welche       mittels    einer Feder 68 gegen die Anschlag  fläche des     Nockens    64 gehalten wird.  



  Die Sitzlage der beweglichen Elemente  des Krankenstuhles ist in     Fig.    1 mit vollen  Linien dargestellt. Wenn die in dem     Stuhle     Sitzende Person das Gewicht ihres Körpers  gegen die Rückenlehne zur Wirkung     bringt,       kann sie die beweglichen Elemente des  Stuhles in     eine        zurückgeneigte    Lage bringen.  Die     äusserste        zurückgeneigte    Lage 24', 26',  30', 32' der     Elemente    des vierseitigen Len  kersystems     ist    in     Fig.    1 mit strichpunktier  ten Linien dargestellt.

   Befinden sich die  beweglichen     Elemente    des Stuhles in der  Sitzlage,     wie    es in     Fig.    1 mit voll ausge  zogenen Linien dargestellt ist, und steht die  Anschlagfläche der Fussstütze 48 dabei     mit     der Anschlagfläche des     Nockens    64 in Ein  griff, dann verursacht dieser Steuerungs  nocken 64 eine     Verschwenkung    der Fuss  stütze 48 um ihren Drehpunkt 38, von der  mit voll     ausgezogenen    Linien dargestellten  Lage in die Lage 48', wenn die     beweglichen     Elemente des     viezs,

  eitigen        Lenkersystems    in  die     offen        besie@hrieb:ene        .äusserste        zurückgeneigte     Lage     2i4',        2@6',        .30',    3:2'     gelbraoht    werden.  



  Selbstverständlich können die bewegli  chen Elemente des in     Fig.    1 dargestellten  Krankenstuhles in irgendeine zurückgeneigte  Zwischenlage gebracht werden. Gegebenen  falls können die beweglichen Elemente des  Krankenstuhles in der Sitzlage oder in einer  geneigten     Zwischenlage    oder in der äussersten       zurückgeneigten    Lage     mittels    einer allgemein  mit 70     bezeichneten        Sperrvorrichtung    gehal  ten werden.     Diese        Sperrvorrichtung    besitzt  eine Sperrstange 72, deren eines Ende an der  Stelle 74 an der Rückenlehne 24     angelenkt     ist.

   Das freie Ende dieser Sperrstange 72  steht mit einer Klemmschelle 76 in Gleit  verbindung, die mittels eines Sperrknopfes  78 auf die Sperrstange 72 geklemmt werden       kann;    der     Sperrknopf    78     iut    auf     das    mit       Schraubengewinde        versehene    Ende eines  Bolzens 80 aufgeschraubt,

   der     mit    dieser  Klemmschelle 76 und einem am     obern    Ver  bindungslenker 30 angebrachten Ansatz 82  in     Verbindung        steht.    Diese     Sperrvorrichtung     70 besitzt im wesentlichen die gleiche Kon  struktion wie die weiter oben an Hand der       Fig.    4 und 5 beschriebenen     Haltevorrichtung     50, 54, 58, 62.  



  Wie ohne weiteres aus obiger Beschrei  bung ersichtlich ist, besteht, obgleich der       Steuerungsnocken    64 die     Bewegungen    der-      Fussstütze 48 in der oben     beschriebenenWeise     steuern     kann,    keine zwangsläufige Verbin  dung     zwischen    dem Steuerungsnocken und  der Fussstütze.

   Mit andern     Worten:    Wenn  die Elemente 24, 26, 30, 32 des vierseitigen       Lenkersystems    mittels der     Sperrvorrichtung     70 in einer     bestimmten    Lage     gehalten    wer  den, und wenn der     Knopf    62 der Haltevor  richtung 50, 54, 58, 62 gelöst ist, kann die  Fussstütze 48 um ihren     Drehpunkt    38 frei  m eine gewünschte Lage relativ zum Sitz 26  geschwenkt werden, da die an der Fussstütze  befindliche Anschlagfläche     ohne    weiteres  von der Anschlagfläche des Nockens 64 ent  fernt werden kann.

   Wenn beispielsweise der  Sitz 26 sich in der mit voll ausgezogenen  Linien dargestellten Sitzlage befindet und  der     Krankenstuhl    von einer ein steifes Bein  besitzenden Person benutzt werden soll, kann  die Fussstütze 48 um ihren Drehpunkt 38 in  die Lage 48a geschwenkt werden, in der  sie sich in gerader Linie     mit    dem Sitz be  findet.

   Die Fussstütze kann in dieser Lage  48a fest     relativ    zum Sitz gehalten werden,  indem     der    Sperrknopf 62 fest gegen die  Klemmschelle 54 angezogen     wird.    Wenn nun  die im Stuhl     ruhende    Person zwecks Aus  spannung dann und wann die Lage ihres  Körpers     ändern    will, so kann sie dies leicht       tun,    indem sie nach Lösen der Sperrvor  richtung 70 mit ihrem Körper gegen die  Rückenlehne 24 drückt.

   Wenn beispielsweise  die im     Stuhle    ruhende Person die beweg  lichen Elemente 24, 26, 30, 32 des vierseiti  gen Lenkersystems in die äusserste zurück  geneigte Lage 24', 26', 30', 32' bringt,     wird     die Fussstütze in die Lage 48a' gebracht.  Mit andern     Worten,    die Fussstütze bleibt  während der Bewegung der beweglichen       Elemente    des vierseitigen     Lenkersystems     stets in     Linie    mit dem Sitz, so dass eine  gestreckte Unterstützung des Beines der im  Stuhl     ruhenden    Person für jede Lage der  beweglichen Elemente des vierseitigen Len  kersystems     gewährleistet    ist.  



       'Unter    Umständen kann     der    Zustand eines       Beines        einer    im Stuhl ruhenden Person be  dingen, dass die Fussstütze nicht in gerader    Linie mit dem Sitz     gefiaften    werden darf,  dass vielmehr der Winkel     zwischen    der Fuss  stütze und dem Sitz während der Schwing  bewegungen des Sitzes weniger als 180  be  tragen soll.

   Wie ohne weiteres verständlich,  kann die Fussstütze 48, wenn sich der Sitz 26  in der in     Fig.    1 mit voll ausgezogenen Linien       dargestellten    Sitzlage befindet, in irgendeine  gewünschte Lage relativ zum Sitz gebracht  \werden und mittels der Haltevorrichtung 50,  54, 62 in dieser Lage. gehalten werden. Wenn  der     zwischen    der Fussstütze und dem<I>Sitz</I>       eingestellte    Winkel verhältnismässig gross ist.

    kann trotz Beibehaltung dieses Winkels die  äusserste     zurückgeneigte    Lage 24', 26', 30',  32' der Elemente des vierseitigen Lenker  systems erreicht werden, da dann der     Steue-          rungsnocken    64 nicht     mit    der     Fussstütze    48  in     Berührung    kommen wird.

   Wenn jedoch  der     eingestellte    Winkel zwischen der Fuss  stütze und dem Sitz klein ist, können bei  Beibehaltung dieses Winkels die bewegli  chen Elemente des vierseitigen Lenker  systems des in     Fig.    1 dargestellten Stuhles  nur bis in eine geneigte Zwischenlage ge  bracht werden, die bei Berührung des     Steue-          rungsnockens    64 mit der Fussstütze 48 er  reicht ist.  



  Wenn es     wünschenswert    ist, dass die  äusserste zurückgeneigte Lage der beweg  lichen Elemente des vierseitigen Lenker  systems des in     Fig.    1     dargestellten    Stuhles       erreielibar    ist, gleichgültig, wie gross der fest  eingestellte Winkel zwischen der Fussstütze  und dem Sitz ist, dann muss der Steuerungs  nocken 64 an dem vordern Verbindungslen  ker einstellbar angebracht werden.  



       Fig.    6 zeigt beispielsweise einen     vordern     Verbindungslenker     32d,    der an seiner Ver  längerung 66d einen seitlichen Arm 67d  besitzt. Dieser Arm besitzt eine Reihe von       Bohrungen    65d. Ein Nocken 64d, der einen  Zapfen zum Einsetzen in die eine oder andere  Bohrung 65d besitzt, kann an einem geeig  neten Platz an dem seitlichen Arm 67d an  gebracht werden.

   Beispielsweise kann gemäss       Fig.    6 der Steuerungsnocken 64d in die erste  Bohrung     eingesetzt    werden, in der er durch      geeignete Mittel unbeweglich gehalten wird,  beispielsweise durch eine nicht     dargestellte     Mutter, die auf das mit Schraubengewinde       versehene    Ende     seines        Zapfens        aufgesehraabt     ist,

   der von dem Arm 67d     vorsteht.    Wenn  nun     beispielsweise    die     Anschlagfläche    des       iri    die erste Bohrung     eingesetzten        Steuerunigis-          noe'kens        64d    mit der     Anschlagfläche    der in  einem verhältnismässig kleinen Winkel     rela-          iiv    zum Sitz     gehaltenen    Fussstütze 48 schon  in     Eingriff    kommt,

   wenn die beweglichen  Teile des vierseitigen     Lenkersystems    erst in  eine geneigte Zwischenlage gebracht worden       ind,    kann der     Steuerungsnocken    64d aus  der ersten Bohrung entfernt und in eine  andere Bohrung der     Reihe    65d eingesetzt  werden,

   in     welcher    Lage der     Steuerungsnok-          ken    64d eine weitere     Bewegung    der     beweg-          lichen    Elemente des vierseitigen     Lenker-          systems    in die gewünschte     zurückgeneigte     Lage     gestattet.     



       Fig.    7     stellt    eine weitere     Ausführungs-          form    eines vordern Verbindungslenkers 32e  dar, der an Stelle des in     Fig.    1 dargestellten       vordern.    Verbindungslenkers 32 treten kann.  Gemäss     Fig.    7 besitzt der vordere Verbin  dungslenker 32e zwei einander gegenüber  liegende Arme 67e und 69e auf jeder Seite  seiner Verlängerung 66e. Beide Arme 67e  und 69e besitzen Bohrungen 65e, in welche  der     Zapfen    des     Steuerungsnockens    64e ein  gesetzt werden kann.

   Das Einsetzen des  Steuerungsnockens 64e in die eine oder  andere Bohrung des Armes 67e führt zu den  selben Ergebnissen, wie es weiter oben im  Zusammenbange mit den Bohrungen 65d  beschrieben worden ist, die im Arm 67d des  in     Fig.    6 dargestellten vordern Verbindungs  lenkers angeordnet sind.

   Die gemäss     Fig.    7  :in Arm 69e des     vordierm        Verbinditzngs,lenkz        rs          32e    angeordneten Bohrungen 65e dienen je  doch einem andern Zweck.

   'Wenn der Sperr  knopf 62 (siehe     Fig.    1, 4 und 5) gelöst wird,  wird die Fussstütze mittels der Feder 68  gegen den in eine der Bohrungen des vor  dern Verbindungslenkers eingesetzten Steue  rungsnocken     64e        g'edr'ängt.    Wenn es nun  wünschenswert ist, dass der Winkel zwischen    der Fussstütze und dem Sitz ohne     Unwirk-          sammaehen    der     Steuerung    der Fussstütze  durch den Steuerungsnocken 64e vergrössert  wird, wird die Fussstütze von Hand gegen  die Wirkung der Feder 68 angehoben, darauf  wird der Steuerungsnocken 64e aus der Boh  rung, in welcher er in     Fig.    7 steckt,

   entfernt  und wird in eine der im Arm 69e angeord  neten Bohrungen 65e     eingesetzt,    worauf die  Fussstütze losgelassen wird, worauf sie mit  tels der Feder 68     mit    dem     Steuerungsnocken     64e in Berührung gebracht wird.  



  An     Stelle    eines gemäss     Fig.    6 und 7 ab  nehmbar am     vordern    Verbindungslenker an  gebrachten     Steuerungsnockens    kann auch ein       einstellbarer    Steuerungsnocken benutzt wer  den, wie er     beispielsweise    in     Fig.    8 darge  stellt ist.

   Gemäss     Fig.    8 ist eine mit Gewinde  versehene Spindel 63f, die     drehbar    aber axial  unbeweglich in Lagern des Armes<B>67f</B> der  Verlängerung 66f des vordern Verbindungs  lenkers 32f     angeordnet    ist, in     Eingriff        mit     einer mit Gewinde versehenen     Bohrung    eines       Steuerun.gsnoc.kens    64f, -der in     einem    .Schlitz  des Armes     67f        gleitbar    angebracht ist.

   Es ist  ohne weiteres     verständlich,    dass der Steue  rungsnocken<B>64f</B> durch Drehen der Spindel  63f in irgendeiner gewünschten Lage ein  gestellt werden kann.  



  Die Anordnung des     Steuerungsnockens     64d, 64e oder 64f an dem     vordern    Verbin  dungslenker, wie es in     Fig.    6-8 dargestellt  ist, ermöglicht noch eine     weitere    Arbeits  weise des     Krankenstuhles.    Unter Umständen  kann es notwendig sein, dass ein Anheben  der Fussstütze während einer Bewegung der  beweglichen Elemente des vierseitigen Len  kersystems von der Sitzlage in die äusserste  zurückgeneigte Lage verhindert werden soll.

    Eine solche Arbeitsweise kann erreicht wer  den, indem man den abnehmbaren Nocken       64d    oder 64e von dem vordern Verbindungs  lenker 32d oder 32e entfernt, oder indem  man     der_    einstellbaren Nocken 64f in eine  äusserste linke Lage (nach     Fig.    8) bringt,  in der er nicht mit der Fussstütze in Berüh  rung kommen kann, wenn die     Elemente    des       vierseitigen    Lenkersystems in die äusserste           zurückgeneigte    Lage gebracht werden.

   Wenn  eine auf die     Fussstütze    wirkende Feder 68       am    Stuhl angeordnet     ist,    können Mittel vor  gesehen werden, um die Wirkung einer sol  chen Feder während     einer    solchen Arbeits  weise unwirksam zu machen.  



  Es hat sich herausgestellt, dass ein     Kran-          kenstuhl        gemäss        Fig.    1-8 Personen mit       einem    steifen Bein eine sehr grosse Bequem  lichkeit     bietet,    da Benutzer des     Kranken-          stuhles    nicht mehr für lange     Zeit    in ein       und    derselben Lage sitzen     müssen,    wie es  bei bisher     üblichen    Krankenstühlen der.

   Fall  ist,     sondern    , die     -Lage    ihres Körpers dann  und wann ändern können und dennoch jeder  zeit eine     wirksame        Unterstützung    des steifen       Beines    geniessen. Ferner kann gegebenenfalls  die Fussstütze aus zwei     nebeneinanderliegen-          den    Teilen     hergestellt    werden, von denen der       eine    Teil- zur     Unterstützung    des rechten  Beim und der andere Teil zur Unterstüt  zung des linken Beines dienen.

   In einem sol  chen Falle werden natürlich der Steuerungs  nocken 64 und     die        Haltevorrichtung    54, 62  auf beiden Seiten des Stuhles zur     Zusam-          menarb,eit    mit beiden     Teilen    der     Fussstütze          angeordnet.    Eine solche Anordnung hat den       Vorteil,    dass nur der zur Unterstützung des       steifen        Beines    des Benutzers dienende Teil  der     Fussstütze    in     der    notwendigen Lage  relativ zum Sitz durch die Haltevorrichtung  50, 54, 62 gehalten werden kann,

   während       der    andere Teil der     Fussstütze    in     Berührung     mit dem     Steuerungsnocken    64 bleiben kann,  um gesteuerte     Bewegungen    in Abhängigkeit  von den     Bewegungen    des     vierseitigen    Len  kersystems durchzuführen.  



  Bei der Ausführungsform eines Stuhles  mit verstellbarem und     zurückneigbarem    Sitz       gemäss        Fig.    9 entspricht die     Anordnung    des  vierseitigen     Lenkersystems    224, 226, 230,  232 und     seines        Führungslenkers    242 sowie  die Anordnung der Fussstütze 248 und ihres       Steuernockens    264 im wesentlichen der An  ordnung dieser Teile in dem in     Fig.    1 dar  gestellten     Stuhl,

      so dass das     Arbeitsprinzip          dieser    Stuhlteile das gleiche ist     wie    das  der entsprechenden     Stuhlteile    in dem in         Fig.    1     dargestellten        Stuhl.    Das     vierseitige     Lenkersystem ist an der Stelle 228 an dem       Traggestell    220     schwingbar        angebracht,

      und  die beweglichen     Elemente    des     vierseitigen          Lenkersystems    können     mittels        einer    allge  mein mit 278     bezeichneten        Sperrvorrichtung     in irgendeiner     gewünschten    Lage gehalten  werden.

   Gemäss     Fig.    9 und 20 besitzt diese  Sperrvorrichtung 278 einen Handgriff 271,  der     auf    das mit     Schraubengewinde    versehene  Ende des sich     zwischen    der     Rückenlehne    224  und dem     obern    Verbindungslenker 230 be  findlichen     Drehzapfen    236 aufgeschraubt ist.  Dieser Drehzapfen 236 besitzt einen     Kopf     275, der sich     gegen        eine    Oberfläche der     Rük-          kenlehne    224 anlehnt.

   Eine durch eine Boh  rung dieses     Kopfes    275 gesteckte Stell  schraube 277 ist in die Rückenlehne 224 ein  geschraubt, wodurch der Drehzapfen 236 an  einer Drehung gehindert wird. Wenn der  Benutzer des     Stuhles    den Sperrgriff 271  löst,     wird    die Oberfläche der Nabe 279 dieses       Sperrgriffes    von der Oberfläche des obern  Verbindungslenkers 230 entfernt, so dass die  beweglichen     Elemente    des Stuhles frei von  ,einer Lage in eine     andere    bewegt werden  können.

   Wenn der Sperrgriff 271 festge  zogen     wird,    wird die Oberfläche der Nabe  des Sperrgriffes gegen den obern     Verbin-          dungslenker    230 gepresst, wodurch der letz  tere gegen die mit dem Kopf 277 des Dreh  zapfens 236 in Eingriff stehende Rücken  lehne 224 gepresst wird, so dass die     Elemente          des    Stuhles in ihrer Lage gehalten werden.  Selbstverständlich kann     gegebenenfalls    ir  gendeine andere Sperrvorrichtung benutzt  werden.  



  An Stelle der Haltevorrichtung 50, 54,  62 des     in        Fig.    1 dargestellten     Stuhles    ist  in dem in     Fig.    9 dargestellten Stuhl die  folgende     Haltevorrichtung    für die     Fussstütze     248 am Sitz 226 angebracht. Eine Anhebe  stange 250 steht in Gleitverbindung mit einer  Klemmschale 254 von der     in        Fig.    5 dar  gestellten Art.     Das        Ende    der     An'hebestange     250 steht in Berührung mit der     Fussstütze     248.

   Die     Anhebestange    250 kann mittels  eines Einstellknopfes 262 in einer eingestell-           ten    Lage gehalten werden; der Einstellknopf  262 ist auf das mit einem Gewinde     versehene     Ende eines Bolzens 258 aufgeschraubt, der  mit der Klemmschelle 264 und einem am  Sitz 226 angebrachten Ansatz 260 in Ein  griff     steht.    Wenn die Fussstütze 248 von  der mit voll ausgezogenen Linien dargestell  ten Sitzlage in die unter einem andern Win  kel zum Sitz 226 stehende Lage 248a ge  bracht werden soll,     wird    der Einstellknopf  262 gelöst,

   und die Fussstütze wird durch       eint    Verschiebung von Hand der Anhebe  sta.nge 250 in der Klemmschelle 254 von dem       Steuerungsnocken    264 entfernt     bezw.    in die  Lage 248a angehoben; daraufhin wird der  Einstellknopf 262 festgezogen, so dass die       Anhebestange    250 durch die Klemmschelle  254 in ihrer Lage gehalten wird, wodurch       ilirers@cits    die     Fussstütze    in der Lage     248n     gehalten wird.

   Wenn nun die beweglichen  Elemente des vierseitigen Lenkersystems       durch        ;Schwingen    der     Rückenlehme    2'2\4 um  ihren Drehzapfen 228 in eine zurückgeneigte  Lage geschwungen werden, bleibt die Fuss  stütze 248a unter dem durch die Anhebe  stange 250 und Klemmschelle 254     eingestell-          len    Winkel relativ zum Sitz, bis die beweg  lichen     Elemente    des     vierseitigen    Lenker  systems in eine Lage kommen,

   in der die  Anschlagfläche des     Steuerungsnockens    264  die mit ihr zusammenwirkende Anschlag  fläche der Fussstütze     berührt.    Wenn die  Bewegung der beweglichen Elemente des  vierseitigen Lenkersystems fortgeführt wird,  verursacht der nunmehr mit der Fussstütze  in     Berührung    stehende     Ste,ueriingsnocl@en    264  eine     Vergrösserung    des zwischen der Fuss  stütze und dem Sitz befindlichen Winkels,  bis die Fussstütze in die Lage 248' kommt,  wenn die Rückenlehne und der Sitz in der  äussersten zurückgeneigten Lage 224', 226'  sind.  



  Bei der in     Fig.    10 dargestellten Ausfüh  rungsform ist das vierseitige Lenkersystem,  welches durch die gelenkig miteinander ver  bundene Rückenlehne 324, Sitz 326 und     Ver-          bindungslenkerpaar    330, 332 gebildet wird,  an der Stelle 328 schwingbar an dem Trag-    Bestell 320 angebracht. Die     Bewegungen        des          vierscitigenLenkersystems    werden von einem  Führungslenker 342     gesteuert,    dessen eines  Ende an der Stelle 344 am     Traggestell    320  aasgelenkt ist, und dessen anderes Ende an  der Stelle 346 an dem     obern    Verbindungs  lenker 330 aasgelenkt ist.

   Die Fussstütze 348  ist am Sitz 326 an der Stelle 339 aasgelenkt,  die sich in     ,einem    Abstand von dem Dreh  punkt 338 des vordern Verbindungslenkers  332 befindet. Gemäss     Fig.    10 und 11     wird          die    Anschlagfläche zur Steuerung der Be  wegungen der Fussstütze durch einen - Teil  der Umfangsfläche     einer    Rolle 364 gebildet,  die in Lagern einer     Verlängerung    366 des       vordern        Verbi.ndungs.lenlz:ers    332, drehbar       o@e@,@agert    ist und mit der Anschlagfläche der  Fussstütze 348 in loser Berührung     stehen     kann.  



  Wenn die Fussstütze 348 in Berührung  mit der Rolle 364 steht, werden die Bewe  gungen der Fussstütze durch diese Rolle 364  in     Abhängigkeit    von den     Bewegungen    der  beweglichen Elemente des vierseitigen Len  kersystems gesteuert. Die beweglichen Ele  mente des vierseitigen Lenkersystems können  mittels eines     Sperrborxiffes    371 in irgendeiner  gewünschten Lage gehalten werden.  



  Wenn die Fussstütze 348 von der Steue  rungsrolle 364 entfernt werden soll, um die  Fussstütze. in eine andere Lage     relativ    zum  Sitz, beispielsweise in die Lage     348a,    zu  bringen, wird eine     Anhebestange    350 in der  Richtung ihrer     Längsachse    zwecks Berüh  rung mit der Fussstütze verschoben. Diese       Anhebestange    350 ist gemäss     Fig.    10 und 12  verschiebbar in     Bohrungen    380 von Halte  elementen 381 angeordnet, die an dem     Sitz     326 angebracht sind.

   Die     Anhebestange    350  kann     mittels    einer     allgemein    mit 382 be  zeichneten Antriebsvorrichtung axial ver  schoben     werden,    die von dem Benutzer des  Stuhles     betätigt    werden kann, während er  im     Stuhle    ruht.

   Diese     Antriebsvorrichtung     382 besitzt ein Rad 383, das an einem Ende  einer Stange 384     aufgekeilt    ist, die in einem  Lager eines mit. den Haltern 381 fest ver  bundenen Elementes 385 drehbar gelagert           ist.    Ein am andern Ende dieser Stange 384       angebrachtes    Kegelrad 386 kämmt mit einem  Kegelrad 387, das drehbar und axial     unver-          schiebbar    in dem Halter 381     angeordnet    ist.

    Das Kegelrad 387     besitzt    eine mit Gewinde  versehene Bohrung, die mit dem Schrauben  gewinde einer Spindel 388 in Eingriff steht;  diese Spindel 388 kann in der Richtung     ihrer     Längsachse verschoben werden, wird aber  durch ein Element 389, das mit     ihrem    rech  ten Ende und mit dem rechten Ende der       Anhebestange    350 starr verbunden ist, an  einer Drehung verhindert. Wenn daher das  von dem im Stuhl ruhenden Benutzer erreich  bare Rad 383 und die mit diesem Rad ver  bundenen Kegelräder 386; 387 gedreht wer  den, werden die Spindel 388 und die mit  derselben verbundene     Anhebestange    350       axial    verschoben.

   Der Mechanismus der An  triebsvorrichtung ist     selbstsperrend,    so dass  während einer Bewegung des vierseitigen  Lenkersystems in eine zurückgeneigte Lage  die Fussstütze durch die     Anhebestange    350  in der Lage     348a    gehalten wird, bis die  Steuerungsrolle 364 die Fussstütze     berührt,     worauf während weiterer     Bewegungen    des  vierseitigen Lenkersystems in eine weiter  zurückgeneigte Lage die Bewegungen der  Fussstütze von dem die Steuerungsrolle 364  tragenden vordern Verbindungslenker 332  gesteuert wird.  



  Bei der in     Fig.    13 dargestellten Ausfüh  rungsform eines verstellbaren und zurück  neigbaren Stuhles entspricht das vierseitige  Lenkersystem, welches an der Stelle 428  am Traggestell 420 schwingbar angebracht  ist und durch gelenkig miteinander verbun  dene Rückenlehne 424, Sitz 426 und     Ver-          b:ndun.guleulze.rpaar    4310,     4,312        gebildet    wird,  im wesentlichen dem vierseitigen Lenker  system der weiter oben beschriebenen Stühle.  Der die Bewegungen des vierseitigen Lenker  systems steuernde Führungslenker 442 ist  jedoch an der Gelenkverbindung 434 zwi  schen dem obern Verbindungslenker 430 und  dem vordern Verbindungslenker 432 aasge  lenkt.

   Eine Fussstütze 448 ist an der Gelenk  verbindung 438 zwischen dem Sitz und dem         vordern    Verbindungslenker 432 am Sitz 426       angelenkt.     



  Wiederum ist der     Steuerungsnocken    464  zur     Steuerung    der Bewegungen der Fuss  stütze 448 am     vordern    Verbindungslenker  432 angeordnet. Gemäss     Fig.    13 ist jedoch  dieser Steuerungsnocken 464 am Körper des  Verbindungslenkers 432 angeordnet     und     seine Anschlagfläche liegt lose an der An  schlagfläche einer     Fussstützenverlängerung     490 an, die sich Tiber die Gelenkverbindung  438 zwischen der Fussstütze 438 und dem  Sitz 426     erstreckt.     



  Die beweglichen Elemente des vierseiti  gen Lenkersystems können mittels eines       Sperrgriffes    471 in irgendeiner gewünschten  Lage gehalten werden. Ferner kann der in       Fig.    13     dargestellte    Stuhl     entweder    mit  einer Haltevorrichtung gemäss     Fig.    1 zum  Halten der Fussstütze in einer bestimmten  Lage     relativ    zum Sitz, wenn die obere Ver  längerung 490 der Fussstütze von dem Steue  rungsnocken 464 entfernt     ist,    versehen wer  den, oder mit einer in     Fig.    9 oder 10 dar  gestellten Haltevorrichtung versehen wer  den, um die Fussstütze in der oben beschrie  benen Weise anzuheben und zu halten.

   Dem-     i     gemäss ist die Arbeitsweise des in     Fig.    13  dargestellten Stuhles im wesentlichen die  gleiche wie die Arbeitsweise der     weiter    oben  beschriebenen Stühle.  



  Gemäss     Fig.    13 und 14 ist eine mit     f          Sehiraubengewinde        versehene        Spind.ell    491.  drehbar und axial     unverschiebbar    an dem  vordern Verbindungslenker 432 angeordnet.

    Der     gleitbar    in einem Schlitz 492     des        vor-          dern.    Verbindungslenkers 432 angeordnete     s     Steuerungsnocken 464 besitzt     eine        mit    Ge  winde     versehene    Bohrung; welche mit dieser  mit Gewinde versehenen Spindel 491 in       Eingriff        steht.    Daher kann der Steuerungs  nocken 464 durch Drehen der mit einem s  Einstellknopf versehenen     Spindel    491 in  verschiedenen Stellungen am     vordern    Ver  bindungslenker 432 eingestellt werden.  



  Wenn der Steuerungsnocken 464 sich in  der in     Fig.    13     dargestellten    Lage befindet,     s     ist die Fussstütze 448, deren Verlängerung      490 mittels einer Feder 468 gegen den Steue  rungsnocken 464     gedrängt    wird, in der in       Fig.    13 mit voll ausgezogenen Linien dar  gestellten Lage, wobei sich die Rückenlehne  424 und der Sitz 426 in der mit voll aus  gezogenen Linien dargestellten Sitzlage be  finden, die durch einen nicht dargestellten  Anschlag begrenzt     werden    kann.

   Wenn die       Rüclr-enlehne    und der Sitz in die     äusserste     zurückgeneigte Lage 424', 426' geschwenkt  werden, die durch einen nicht     dargestellten     Anschlag begrenzt werden kann, wird die  Fussstütze durch den Steuerungsnocken 464  in die Lage 448' gebracht. Wenn die     Rük-          kenlehne    424 und der Sitz 426 sich in der  in     Fig.    13 mit voll     ausgezogenen    Linien  dargestellten Sitzlage befinden, kann bei  spielsweise der Steuerungsnocken 464 von  seiner äussersten rechten Lage in seine       äusserste    linke Lage gebracht werden, indem  die mit Gewinde versehene Spindel 491 ge  dreht wird.

   Eine solche Einstellung des       Steuerungsnockens    464 hat eine Winkelver  grösserung zwischen der     Fussstütze    und dem  Sitz zur Folge, so dass die     Fussstütze    in die  Lage 448a gebracht wird. Wenn nunmehr  die Rückenlehne und der Sitz in die äusserste  zurückgeneigte     Lage    424', 426' gebracht  werden, wird die Fussstütze durch den Steue  rungsnocken 464 in eine im wesentlichen  horizontale Lage     gebracht.     



  Bei der in     Fig.    15 dargestellten Ausfüh  rungsform eines einstellbaren und zurück  neigbaren Stuhles entspricht die     Steuerung     der Fussstütze 548 mittels eines eine obere       ist.        Der        Steuerungsmechanismus        zur     Verlängerung 590 der Fussstütze 548 berüh  renden Nockens 564 der in     Fig:    13 darge  stellten     Steuerung    der Fussstütze mit dem  einzigen Unterschied, dass     Fig.    15 keine ein  stellbare Anordnung des     Steuerungsnockens     564 am vordern Verbindungslenker 532  zeigt.

   Ferner bilden     gemäss        Fig.    15 die ge  lenkig miteinander verbundenen Elemente,  nämlich die Rückenlehne 524, der Sitz 526  und die Lenkerkette 530, 532,     ein    vierseiti  ges Lenkersystem, das an der Stelle 528  schwingbar am Traggestell 520 angebracht    der Bewegungen dieses vierseitigen       Lenkersystems    enthält jedoch keinen Füh  rungslenker,     wie    er weiter oben an Hand  der andern Ausführungsformen eines ein  stellbaren und     zurückneigbaren        Stuhles    be  schrieben wurde;

   gemäss     Fig.    15 und 16  enthält der Steuerungsmechanismus für das  vierseitige     Lenkersystem    einen Ansatz 500,  der an dem obern Verbindungslenker 530       befestigt    ist oder mit diesem aus einem  Stück besteht.     Dieser    Ansatz 500 besitzt  einen Schlitz 502, der in gleitbarem Ein  griff mit einem Bolzen 504 steht, der in  Bohrungen 506 an dem mit Flanschen     ver-          sehenen    Ende 508 des Traggestelles 520       eingesetzt    ist.

   Ein Teil 510 des Bolzens 504  steht mit einer Einkerbung in einem der  Flanschen 508 des Traggestelles in Ein  griff, um den Bolzen 504 an einer Drehung  zu     verhindern.    Ein     Sperrknopf    512 ist auf  das mit Gewinde versehene Ende 514 des  Bolzens 504 aufgeschraubt, das auf der  einen     Seite    des Flansches 508 von diesem  vorsteht. Wenn dieser Sperrknopf 512' ge  löst wird, kann der Ansatz 500 über und  um den mit seinem Schlitz 502 in Eingriff  stehenden Bolzen 504 gleiten. Die Ober  fläche des Schlitzes 502, welche verschie  dene Formen besitzen kann, wirkt als ein  Nocken in Zusammenarbeit mit dem Bolzen  504, so dass die Bewegungen des vierseitigen  Lenkersystems 524, 526, 530, 532 durch  diesen Mechanismus     zwangläufig    gesteuert  werden.

   Die äusserste Sitzlage der beweg  lichen     Stuhlelemente,    die in     Fig.    15 mit voll  ausgezogenen Linien     dargestellt    ist, wird  durch den Eingriff einer Endwandung 516  des Schlitzes 502 mit dem Bolzen 504 be  grenzt, während die     äusserste    zurückgeneigte  Lage der -beweglichen     Stwhlelemen:te,    .die in       Fig.    15 mit strichpunktierten Linien dar  gestellt ist, durch einen Eingriff der     End-          wandung    518 des Schlitzes 502 mit diesem  Bolzen 504 begrenzt wird.

   Die beweglichen       Stuhlelemente    können durch Anziehen des  Sperrknopfes 512 auf dem     Bolzenende    514  in einer gewünschten Lage gehalten werden,  wodurch die     flan.schartigen-    Enden<B>508</B> des      Traggestelles 520 fest gegen die Oberfläche  des     Ansatzes    500 gepresst werden, der mit  dem obern Verbindungslenker 530 des vier  seitigen     Lenkersystems        starr    verbunden ist.  



  Wenn dis Rückenlehne 524 um ihren  Zapfen 528 aus der in     Fig.    15 mit voll aus  gezogenen Linien     dargestellten    Sitzlage in  die     zurückgeneigte    Lage 524' geschwenkt       wird,    werden die beweglichen Elemente des       vierseitigen        Lenkersystems    in die Lage 526',  532', 530' gebracht und wird die Fussstütze       mittels    des an dem vordern Verbindungs  lenker 532 angeordneten Steuerungsnockens  564 in die Lage 548' gebracht.

       Fig.    15 zeigt  keine     mit    dem Sitz     und    der     Fussstütze    in  Verbindung     stehende        Haltevorrichtung    nach       Fig.    1, 9 und 10, .es ist aber ohne weiteres       verständlich,    dass     eine    solche Haltevorrich  tung     a,n        dem    in     Fig.    15     dargestellten    Stuhl  angebracht werden kann, so dass dieselben       Arbeitsvorgänge    mit diesem     Stuhl    durch  geführt werden können,

   wie sie weiter oben  an Hand der in     Fig.    1, 9 und 10 dargestell  ten Stühle     beschrieben    wurden.  



       Fig.    17 und 18 stellen     einen        Bürostuhl     dar; in dem das dem     vierseitigen    Lenker  system des in     Fig.    1 dargestellten Stuhles  im     wesentlichen    entsprechende     vierseitige     Lenkersystem 624, 626, 632, 630 an der  Stelle 628 an den     Armen    695 eines Tragele  mentes 696 schwingbar angebracht ist.

   Auf  jeder Seite des Stuhles ist ein     Führungs-          lenker    642 angeordnet, dessen eines Ende  an der Stelle 646 am obern     Verbindungslen-          ker        63i0        unddessen    anderes Ende an der  Stelle 644 am Tragelement 696     aasgelenkt    ist.

         Dieses    Tragelement 696 des     Traggestelles          wird    von einer Spindel 697     getragen,    die in  eine mit     Gewinde    versehene Bohrung eines       Fussgestelles    698 eingeschraubt     ist,    das in  einer beliebigen üblichen Weise     ausgebildet          sein        kann.    Die Bewegungen der     Fussstütze     648, die an dem Sitz 626 an der von dem  Drehpunkt 638     zwischen    dem vordern Ver  bindungslenker 632 und dem Sitz 626 ent  fernten     Stelle    639 aasgelenkt ist,

   werden  durch das als Anschlag dienende Ende der    untern Verlängerung 666 des vordern Ver  bindungslenkers 632 gesteuert. Dieses Ende  der untern     Verlängerung    666 liegt lose an       einer    Anschlagfläche der Fussstütze 648 an,  die mittels einer Feder 668 gegen     dieses     Ende gedrängt wird. Während einer Bewe  gung der beweglichen Stuhlelemente von  einer Lage in eine andere wirkt der vordere  Verbindungslenker 632     mit    seiner Verlänge  rung 666 als ein     doppelarmiger    Hebel. Die  äusserste zurückgeneigte Lage der beweg  liehen Stuhlelemente ist mit strichpunktier  ten Linien dargestellt.  



  Gemäss der in     Fig.    19 dargestellten Aus  führungsform eines Stuhles ist das durch die  Rückenlehne 724, den Sitz 726 und das       Verbindungslenkerpaar    732, 730 gebildete  vierseitige Lenkersystem an der Stelle 728  am Traggestell 720     schwingbar    angebracht.

    Wiederum werden die     Bewegungen    der  beweglichen Elemente des vierseitigen Len  kersystems durch einen Führungslenker 742       gesteuert,    dessen eines Ende an der Stelle  744 an dem Traggestell 720, und dessen  anderes Ende an der Stelle 799     an.    dem  vordern Verbindungslenker 732 aasgelenkt  ist.     Das    Ende .der     untern        Verlängerung    7616  des     vordern    Verbindungslenkers 732     steht     in Berührung mit der Fussstütze 748, die an  der Stelle 739 am Sitz 726 aasgelenkt ist.

    Während einer Bewegung der beweglichen  Stuhlelemente von einer Lage in eine andere  werden die Bewegungen dieser durch eine  Feder 768 gegen das Ende der untern Ver  längerung 766 gedrängten Fussstütze 748  durch die aus einem Stück mit dem Verbin  dungslenker 732 bestehende Verlängerung  766 in Abhängigkeit von den     Bewegungen     der beweglichen Elemente des     vierseitigen     Lenkersystems     gesteuert.     



  Selbstverständlich können gewisse Teile,  Elemente oder Mechanismen, die in einer  gewissen Figur dargestellt sind, an Stelle  entsprechender Teile,     Elemente    oder Mecha  nismen der in     andern    Figuren der Zeichnun  gen     dargt,stellten        Ausführungsformen        gei     setzt werden. Beispielsweise kann jeder der  in den verschiedenen Figuren der Zeichnun-      gen dargestellten Stühle mit andern Steue  rungsmitteln für die Fussstütze     ausgestattet     werden, z.

   B. mit solchen, wie sie in     Fig.    10  und 11 oder 17 oder 19 dargestellt sind;  ferner kann beispielsweise das     vierseitige     Lenkersystem in     Fig.    1, 9, 10, 13, 17 und 19       statt    mittels eines Führungslenkers durch  einen     Steuermechanismus    gesteuert werden,  wie er in     Fig.    15 und 16 dargestellt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verstellbares Sitzmöbel, bei dem ein Sitz, eine Rückenlehne und eine Lenkerkette., die einen obern und einen vordern Verbindungs lenker aufweist, welch letztere schwenkbar miteinander verbunden und oberhalb der Sitzebene angeordnet sind, miteinander be weglich verbundene Glieder eines polygo nalen Lenkersystems bilden, das um eine einzige Achse schwenkbar auf einem Trag gestell angeordnet ist, und bei dem die Be wegungen der Glieder durch einen Steuer mechanismus gesteuert werden, der mit dem Traggestell und einem Glied des Lenker systems in Wirkungsverbindung steht, da durch gekennzeichnet,
    dass die Bewegungen einer schwenkbar an dem vordern Teil des Sitzes angeordneten Fussstütze in Abhängig keit von den Bewegungen des Lenkersystems durch dabei zusammenwirkende, lose an einander anliegende Anschlagflächen ge steuert werden können, die an dem vordern Verbindungslenker und der Fussstütze vor gesehen sind, dass aber diese Anschlagflächen auch voneinander getrennt werden können, um die Fussstütze unabhängig von der Stel lung des Lenkersystems in bezug auf den Sitz verstellen zu können. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verstellbares Sitzmöbel nach dem Pa- tenta-nspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkverbindung zwischen dem vor- dern Verbindungslenker und dem Sitz gleich achsig mit der Gelenkverbindung zwischen der Fussstütze und dem Sitz angeordnet ist. 2.
    Verstellbares Sitzmöbel nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der beiden Anschlagflächen an einer Verlängerung des vordern Verbindungslen kers angeordnet ist, welche Verlängerung sich über die Gelenkverbindung zwischen dem vordern Verbindungslenker und dem Sitz erstreckt.
    3. Verstellbares Sitzmäbel nach dem Pa- tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der beiden Anschlagflächen an einer Verlängerung der Fussstütze angeordnet ist, welche Verlängerung sich über die Gelenk verbindung zwischen der Fussstütze und dem Sitz .erstreckt. 4. Verstellbares Sitzmöbel nach dem Pa- tentansp:ruch, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der beiden Anschlagflächen an einer Verlängerung des vordern Verbindungslen kers angeordnet ist. 5.
    Verstellbares Sitzmöbel nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der beiden Anschlagflächen durch die Oberfläche eines Nockens gebil det wird. 6. Verstellbares Sitzmöbel nach dem Pa tentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Nocken abnehmbar am vordern Verbindungslenker angebracht ist. 7. Verstellbares Sitzmöbel nach dem Pa tentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, da,ss der Nocken einstellbar am vordern Verbindungslenker angebracht ist. B.
    Verstellbares Sitzmöbel nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungen der Glieder des Lenker systems durch .einen Führungslenker ge- steuert werden, dessen eines Ende an dem Traggestell und dessen anderes Ende an einem Glied des Lenkersystems angelenkt ist. 9. Verstellbares Sitzmöbel nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungen der Glieder des Lenker systems durch Führungsmittel gesteuert wer den, die teils mit dem Traggestell und teils mit einem Glied des Lenkersystems verbun den sind. 10.
    Verstellbares Sitzmöbel nach dem Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beweglichen Glieder des Lenkersystems durch eine mit einem Glied des Lenker systems und einem zweiten Teil des Sitz möbels verbundene Sperrvorrichtung in einer eingestellten Lage festgestellt werden kön nen. 11. Verstellbares Sitzmöbel nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussstütze durch eine mit dem Sitz und, der Fussstütze in Wirkverbindung ste hende Haltevorrichtung in einer eingestell ten Lage relativ zum Sitz gehalten werden kann. 12.
    Verstellbares Sitzmöbel nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Haltevorrich tung ein Halteelement besitzt, das an der Fussstütze schwingbar angebracht und mit am Sitz angebrachten Sperrmitteln in Ein griff steht. 13. Verstellbares Sitzmöbel nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Haltevorrich tung ein Anhebeelement besitzt, das mit am Sitz angebrachten Sperrmitteln in einstell barem Eingriff steht und während der Wirksamkeit der Haltevorrichtung- an der Fussstütze anliegt. 14.
    Verstellbares Sitzmöbel nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 11, da durch gekennzeichnet, dass die Haltevorrich tung ein Anhebeelement besitzt, das gleitbar am Sitz angebracht ist und während der Wirksamkeit der Haltevorrichtung au der Fussstütze anliegt, und dass dieses Anhebe element mittels einer am Sitz angebrachten Antriebsvorrichtung eingestellt werden kann.
CH249597D 1944-10-21 1945-09-11 Verstellbares Sitzmöbel. CH249597A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US55975244A 1944-10-21 1944-10-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH249597A true CH249597A (de) 1947-07-15

Family

ID=22228374

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH249597D CH249597A (de) 1944-10-21 1945-09-11 Verstellbares Sitzmöbel.

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE460389A (de)
CH (1) CH249597A (de)
FR (1) FR915529A (de)
GB (1) GB597738A (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2613727A (en) * 1948-08-09 1952-10-14 Lorenz Anton Reclining article of furniture

Also Published As

Publication number Publication date
BE460389A (de) 1945-10-31
GB597738A (en) 1948-02-02
FR915529A (fr) 1946-11-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69026614T2 (de) Arbeitsstellensystem
DE3051224C2 (de) Stuhl, insbesondere f}r Sitzpl{tze an Datensichtger{ten
EP0584620B1 (de) Stuhl
DE2057980C3 (de) Kippsessel
EP0277474B2 (de) Sitzmöbel
DE2459908C3 (de) Ausziehvorrichtung für eine Fußstütze bei einem Lehnsessel
DE3806540A1 (de) Neigungseinstellvorrichtung fuer drehsessel
CH636252A5 (de) Ergonomischer stuhl.
DE2335586A1 (de) Sitz- und/oder liegemoebel mit bewegbarem rueckenteil
DE883323C (de) Zahnaerztlicher Behandlungsstuhl mit Zubehoer
DE2910574A1 (de) Gynaekologischer stuhl
DE3002032A1 (de) Verstellbarer lehnstuhl mit wandausweichender wirkung
DE19945118A1 (de) Sessel mit Aufstehhilfe
DE2927377C2 (de) Sitzmöbel, insbesondere Bürodrehstuhl
WO2008022704A1 (de) Verwandelbarer sitz-/liegestuhl
DE9104854U1 (de) Stuhl, insbesondere Bürostuhl
DE854421C (de) Verstellbares Ruhemoebel
DE69508618T2 (de) Klappstuhl
DE859360C (de) Verstellbarer Sitz- und Liegestuhl
DE102014016066A1 (de) Sitzmöbel
CH208327A (de) Verstellbarer Sitz- und Liegestuhl mit einer Lenkerführung.
DE2048460A1 (de) Dreh oder Kippeinrichtung fur einen kippbaren Stuhlsitz
CH249597A (de) Verstellbares Sitzmöbel.
DE3742465C2 (de)
DE69023251T2 (de) Verstellbare Rückenlehne für einen Rollstuhl.