CH249611A - Verschluss an Gefässen, Leitungen usw. - Google Patents

Verschluss an Gefässen, Leitungen usw.

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CH249611A
CH249611A CH249611DA CH249611A CH 249611 A CH249611 A CH 249611A CH 249611D A CH249611D A CH 249611DA CH 249611 A CH249611 A CH 249611A
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Description


  
 



  Verschluss an   Gefällen,    Leitungen usw.



   Vorliegende Erfindung betrifft einen Verschluss an Gefässen, Leitungen usw., insbesondere für   Dampfdruekapparate,    Gasund Wasserabdichtungen, Koch-, Vorratsund Transportgefässe, Konservendosen, wel  che    einem Innendruck ausgesetzt sind.



   Der Verschluss besitzt in bezug aufeinander verstellbare, eine Dichtung zwischen sich aufnehmende   Verschluss organteile    und zeichnet sich dadurch aus, dass die Auflageflächen für die Dichtung derart angeordnet und ausgebildet sind, dass beim Schliessvorgang eine Verschiebung der Dichtung auf den Auflageflächen und daher eine Längenveränderung derselben eintritt.



   In beiliegender Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des   Erfindungsgcgen-    standes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel, zum Teil im Schnitt,
Fig. 2 und 3 je einen Querschnitt durch ein anderes   Ausführungsbeispiel,   
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie   111-111    der Fig. 3,
Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel im Querschnitt,
Fig. 6 einen Teil der Fig. 5 in grösserem Massstab,
Fig. 7 bis 10 je einen weiteren Verschluss im Axialschnitt,   
Fig. 11 und 12 ein : Kochgefäss in Seiten-    ansicht und Grundriss,
Fig. 13 eine insbesondere für   I(onserven-    dosen verwendbare Ausführungsform im Querschnitt,
Fig. 14 bis 17 weitere   Ausführungsbei-    spiele im Axialschnitt und
Fig. 18 eine letzte Variante.



   Nach dem ersten Ausführungsbeispiel ruht auf dem zu verschliessenden Gefäss 1 ein Verschlussorgan, bestehend aus einem obern Deckelteil 2 und einem untern Deckelteil 3.



   Der obere Deckelteil 2 ruht mit einer an seinem untern Rand nach innen gerichteten Umbördelung 4 auf dem obern Rand 5 des Gefässes auf. An die Umbördelung 4 schliesst sich die Schrägfläche 6 an, die sich von oben aussen nach unten innen erstreckt und gegen eine Dichtungsschnur 7 anliegt.



   Der untere Deckelteil 3 hat seine schräge Fläche 3a in der gleichen Richtung wie der Deckelteil selbst, das heisst von oben innen nach unten   aussen.    Die Schrägfläche 3a bildet die Gegen-Schrägfläche zur Schrägfläche 6 des   Deckeloberteils    2 und   liegt - von    unten   - ebenfalls    gegen die   Diehtungsschnur    7 an.



   Auf der   Höhle    der Schrägfläche 6 des Oberteils 2 weist der Unterteil 3 einen kurzen, zylindrischen Absatz 8 auf, der zur besseren Führung der Teile und zur Versteifung des Deckel-Unterteils 3 dient. Zur Versteifung weisen die beiden Deckelteile 2 und 3 eine radiale Wellung 9 bezw. 10 auf.



   Ein zur Relativverstellung der beiden Deckelteile 2 und 3 dienender Handgriff 11  weist die Form einer Kugel mit   Xutterge-    winde auf.



   Durch Verschiebung der beiden Teile 2 und 3, z. B. durch Drehen der   Kugel    11 nach links, wird die Dichtung 7 gelöst, während bei Rechtsdrehung die Teile 2 und 3 einander näher gebracht werden, wodurch die Dicht-ung 7 stärker gegen die Gefässwand gedrückt wird.



   Der beschriebene Verschluss ist einfach und wirkungsvoll; er erlaubt eine billige Herstellung und ergibt eine gefällige äussere Form.



   Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 2 zeigt den Verschluss auf einem Gefäss 1, dessen oberster Teil 2 verdickt ist. Auf letzterem liegt ein Verschlussdeckelteil 5, der mit einer Schrägfläche 5a versehen ist. Über dem Deckelteil 5 liegt ein zweiter Verschlussdeckelteil 6, welcher. eine Schrägfläche 6a aufweist. Zwischen den Auflageflächen 5a und 6a ist eine Dichtung 7 angeordnet, z. B. eine im Querschnitt runde Gummischnur. Mit dem Deckelteil 5 ist eine Schraube 9 fest verbunden, die in eine im Deckelteil 6 drehbare Büchse 10 eingeschraubt ist, die einen   Handgriff    12 trägt. Beim Rechtsdrehen des letzteren wird der Deckelteil 6 gehoben.

   Dabei gleitet die Dichtung 7 auf den Flächen 5a, 6a unter Veränderung ihrer Länge, das    heisst Verkürzung so weit, bis sie an n der Ver-      deckung    2 anliegt bezw. an diese angedrückt wird und damit das Innere des Gefässes 1 hermetisch abschliesst.



   Die Abmessungen der Teile 5, 6 sind so gewählt, dass in Nichtgebrauchslage die beiden Deckel durch die stets leicht gespannte Dichtung 7 aneinander anliegen.



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist der Deckelteil 5 an seinem Rande mit Einschnitten 13 versehen, während die dazwischen entstandenen Zähne durch Schlitze 14 des Deckelteils 6 ragen. Die Wirkungsweise ist dieselbe wie oben beschrieben.



  Die Schlitze 14 können auch bis zum   Rand    des Teils 6 verlängert sein. Das obere Ende der Schlitze 14 begrenzt den durch das Ausdehnungsbestreben der Dichtung 7   zurückge-    legten Weg des Deckelteils 5.



   Das Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 5 und 6 zeigt einen   Druckkochtopf    1, welcher nahe seinem obern Rand 2 mit einer ringsum geführten Sicke 3 versehen ist. Als Abschluss des Topfes 1 dienen die Deckelteile 5, 6. Zwischen letzteren liegt die Dichtung 7. Der Querschnitt der Dichtung 7 kann rund, oval usw. sein. Im Deckelteil 6 ist mittels Mutter 8 eine Schraube 9 festgelegt, welche durch eine Führungsbüchse 10 des Deckelteils 5 geführt ist und einen Handgriff 12 trägt, der durch eine Schraube 23 gesichert ist. Der Griff liegt lose auf dem Oberteil 5 auf. Durch die Schraube 9 und einen Schlitz 24 der Büchse 10 ist ein Stift 15 gesteckt, welcher das Verdrehen der ersteren gegenüber dem Oberteil 5 verhindert.



   Die Funktion des Verschlusses lässt sich    an n Hand der Fig. 6 erläutern. Dabei ist wie-    der   vorauszusietzen,    dass die Gummischnur 7 in der dargestellten Nichtgebrauchslage leicht gespannt ist. Deren Aussendurchmesser ist aber ein wenig kleiner als der   Innendurch-    messer des Topfes 1, damit der Deckel leicht aufgesetzt bezw. abgehoben werden kann.



  Die leichte Spannung des Gummiringes 7 genügt, um die Deckelteile 5, 6 voneinander zu drücken, soweit es die Schraube 9 und der Griff 12 erlauben. Nach dem Aufsetzen der Deckel dreht man den Griff 12 um einige Umdrehungen. Dadurch wird der Deckel 6 gehoben und drängt den Ring 7 nach aussen in die Sicke 3 (in Fig. 6 strichpunktiert).



  Entsteht im Innern des Topfes ein tberdruck, so wird der Deckelteil 6   noeh    weiter aufwärts und damit der Ring 7 fest in die Sicke 3 gedrückt. Der Dampfdruck besorgt also selbst den hermetischen Abschluss, während durch Drehen des Knopfes 12 lediglich ein leichter Dichtungsdruck erzeugt werden muss, damit bei Beginn des Überdruckes kein Dampf entweicht. Ein auf dem Deckelteil 6   befestigtes,    im Deckelteil 5 verschiebbares Sicherheitsventil 20 sorgt   dafür,    dass der Druck im Topf ein bestimmtes   Mass    nicht überschreitet.  



   Fig. 7 zeigt eine konstruktive Variante des Deckels 6, während in Fig. 8 eine Ausführung dargestellt ist, bei welcher am Topf 1 keine Sicke vorhanden ist. Dieser Verschluss eignet sich insbesondere für Gefässe mit keinem oder nur leichtem innern   Über-    druck. Bei genügender Steilheit der einen Auflagefläche 5a kann die andere Fläche 6a waagrecht liegen.



   Wie aus Fig. 9 hervorgeht, kann der neue Verschluss auch bei Gefässen 26 mit im Durchmesser kleinerer Oeffnung und mit oder ohne Sicke 3 verwendet werden. In letzterem Fall wird die Dichtung 7 vorzugsweise an die verengte Stelle 27 angedrückt (strichpunktiert).



   Bei grossen Innendrücken, wie sie beispielsweise bei   Druckkochgefässen    usw. auftreten können, ist es zweckmässig, den Deckelteil 5 zu sichern. Dies erfolgt z. B. durch mit Köpfen 32 versehene Stifte 31, die am Gefässrand 2 befestigt sind (Fig. 10 bis 12). Der Deckelteil 5 ist in diesem Fall, wie Fig. 12 zeigt, mit Schlitzen 34 versehen, die eine Erweiterung aufweisen. Durch kurze Drehung um ihre Achse können die Deckel abgehoben bezw. gesichert werden. An Stelle der Stifte 31 könnten auch den Rand des Gefässes und des Deckelteils 6 umfassende Klammern verwendet werden.



   Fig. 13 zeigt einen Verschluss, der sich besonders für Konservendosen 36 eignet. Der Deckelteil 5 ist vorzugsweise durch die Stifte 31 wie bei Fig. 10 bis 12 gesichert, um ein Sterilisieren im Wasserbad und ein Abheben des Deckels zu ermöglichen. Der Deckelteil 6 ist wieder durch die Schraube 9 und eine Gegenmutter 37 mit dem Deckelteil 5 ver  blinden,    während zwischen den Gleitflächen 5a, 6a die Dichtung 7 liegt. Der Rand der Dose kann durch einen Ring 38 verstärkt sein oder auch eine eine oder mehrfache Bördelung aufweisen, die aus dem gleichen Stück des Gefässes gebildet sein kann.

   Das Sterilisiergut kann siedend heiss eingefüllt und hierauf absolut hermetisch verschlossen werden, für welchen Fall die Sicherungsbolzen 31, die    nur beim : Kochen im Wasserbade erforderlich    sind, auch in Wegfall kommen können, um ein möglichst billiges Gefäss für Sterilisiergut zu schaffen. Wenn das Sterilisiergut der Dose entnommen werden soll, ist es nur nötig, die Mutter 37 zu lösen, worauf die Dose wiederum zum Neueinfüllen bereit ist. Die Dose kann auch statt aus Metall aus Glas bestehen und nur der Verschluss aus Metall sein, um   eine tbersicht    auf das Sterilisiergut zu haben. Ebenso können sowohl der Verschluss wie die Dose aus Glas, Kunstharz oder das eine oder andere aus Glas oder einem   Kunstharzprodukt    usw. bestehen.



   Fig. 14   veranschaulicht    einen Innenverschluss, bei weichem ein hermetischer Abschluss nicht erforderlich ist und das körnige oder faserige Transportgut nur vor dem Herausfallen oder Entwenden aus dem Gefäss geschützt werden soll. Dieser Verschluss gestattet einen besonders grossen Weg des Dek  keils    5, 6, weshalb es praktisch möglich ist, je nach Grösse des Verschlusses die Dichtung in ihrem Durchmesser bis zu mehreren Zentimetern zu verschieben und zu strecken.



  Dadurch können mit einem einzigen Verschluss Gefässe von verschiedenen Durchmessern verschlossen werden. Die'Deckelteile 5, 6 greifen in analoger Weise, wie in Fig. 3 gezeigt ist, ineinander.



     Wie    Fig. 15 zeigt, könnten die Deckelteile 5, 6 auch durch einen Hebel 40 in bezug aufeinander verstellt und damit die Dichtung 7 an die Gefässwandung gedrückt werden.



   Gemäss Fig. 16 ist zur Verstellung der Deckelteile 5, 6 eine   Flügelmutter    41 vorgesehen. Bei dieser Ausführung ist wieder ein   hermetischer    Abschluss möglich, da in der Schliessstellung die Dichtung 7 auf den   durch    die Schlitze nicht beanspruchten Teilen der Flächen 5a, 6a aufliegt.



   Der neue Verschluss lässt sich selbstver  stündlich    nicht nur wie gezeichnet bei   Koch-    töpfen, Flaschen und   Konservendosen    verwenden, sondern überall da, wo ein Gefäss oder eine Leitung hermetisch zu verschliessen ist. Die   konstruktive' usbildung    der beiden Deckelteile 5, 6 wird stets der   Grösse.    des Ver  schlusses wie auch dem jeweiligen Zweck und   druck    entsprechend verschieden gehalten.



   Die Gummisehnur, die vorzugsweise einen runden Querschnitt hat, muss in ihrem Querschnitt praktisch unelastisch sein, weil eine elastische Gummischnur zwischen den Ver  schlussdeck4in    nur einer Quetschung unterworfen würde resp. eine Verschiebung bis an die Peripherie der Spannorgane nicht ermöglicht würde. Eine Gummischnur mit glatter Oberfläche und von praktisch harter Beschaffenheit ist eine Notwendigkeit, um ein leichtes   Gleiten    zwischen den Auflageflächen zu ermöglichen, derart, dass die Gummischnur an ihrem ganzen Umfange aus ihren ursprünglichen Auflagestellen   verscho-      ben    und länger wird, bis sie an der Wandung des abzuschliessenden Gefässes ansteht und festgepresst wird.



   Fig. 17 zeigt eine Ausführungsform mit zwei Dichtungen 7, zwischen denen eine Platte oder ein   Hilfsdeckel    50 angeordnet ist.



      Wie : Fig. 18 zeigt, ist der Kopf 9a der    Schraube 9 in eine Vertiefung des Deckels 6 eingelegt und durch eine Einbördelung gegen Verdrehen und Herausfallen gesichert.



   Die radial innerhalb der Gleitflächen 5a, 6a liegenden Teile der Deckel 5, 6 sind vorzugsweise nicht eben, sondern z.   iEl. kegelig,    elliptisch, parabolisch oder halbrund (Kugelsektor)   ausgbildet, un      können    statt   mzt    Wellungen mit ringsum laufenden oder in   Axfalebenen      iiegenden    Rippen versehen sein.



  Diese Ausbildung verleiht den   Deckelteilen    eine grosse Festigkeit auch bei Verwendung von dünnem   Material.    Die Gleitflächen 5a,   6n    sind in bezug auf   Steilheit, Oberflächen-      beschaffenheit    usw. derart ausgebildet, dass die Dichtung 7 beim Verstellen der Deckelteile   5 6    leicht gleitet und nicht zusammengepresst wird. Dementsprechend wird auch   dieHärte    des Dichtungsmaterials gewählt.



      PATENTANSPRECH :       Verschlu3    an Gefässen, Leitungen usw. mit in bezug aufeinander verstellbaren, eine Dichtung   zwischen    sich aufnehmenden Ver  schlussorganteilen,    dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageflächen für die Dichtung derart angeordnet und ausgebildet sind, dass beim Schliessvorgang eine Verschiebung der Dichtung auf den Auflageflächen und daher eine Längenveränderung derselben eintritt.   

Claims (1)

  1. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein oberer Deckelteil des Verschlussorganes mit nach innen umgebördeltem Rand auf dem Rand des zu verschliessenden Gefässes aufliegt und sich au die Umbördelung eine Schrägfläche anschliesst, während ein unterer Deckelteil des Verschlussorganes im Innern des Gefässes liegt und mit seinem Rande die Gegenschräg- fläche zur Schrägfläche des obern Deckelteils bildet.
    2. Verschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Deckelteil auf der Höhe der Schrägfläche des obern Deckelteils einen zylindrischen Absatz zur Führung und Versteifung aufweist.
    3. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägfläche des obern Deckelteile von oben aussen nach unten innen und die Schrägfläche des untern Deckelteils von oben innen nach unten aussen sich erstreckt.
    4. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Deckel- teile zur Versteifung radial gewellt sind.
    5. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Deckelteile des Verschlussorganes durch eine Schraube und einen mit Muttergewinde versehenen Handgriff miteinander verbunden sind, die zum Verstellen der Deckelteile zueinander dienen.
    6. Verschluss nach Patentanspruch und linteranspruch 5, dadurch tffl, gekennzeichnet. dass der Handgriff aus einer Kugel besteht.
    7. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Dichtung eine im Querschnitt runde Gummischnur dient.
    8. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass radial innerhalb der Gleitflächen liegende Teile von Deckeln des Verschlussorganes kegelförmig ausgebildet sind.
    9. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass radial innerhalb der Gleitflächen liegende Deckelteile des Verschlussorganes im Querschnitt elliptisch ausgebildet sind.
    10. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass radial innerhalb der Gleitflächen liegende Deckelteile des Verschlussorganes die Form eines lÇugelsek- tors aufaveisen.
    11. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass radial innerhalb der Gleitflächen liegende Deckelteile des Verschlussorganes im Querschnitt parabolisch ausgebildet sind.
    12. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass radial innerhalb der Gleitflächen liegende Deckelteile des Verschlussorganes mit Rippen versehen sind.
    13. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Auflagefläche schräg und eine andere Auflagefläche senkrecht zur Achse des Verschlusses steht.
    14. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Deckelteilen des Verschlussorganes mindestens zwei Dichtungsringe angeordnet sind, zwischen denen eine Platte angeordnet ist.
    15. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Deckelteile des Verschlussorganes mit Schlitzen versehen sind, wobei in jeden Schlitz des einen Deckelteils ein Lappen des andern ragt.
    16. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, welche eine Verstellung von Deckelteilen des Verschlussorganes nur soweit ermöglichen, dass die Dichtung mindestens leicht gespannt bleibt.
    17. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im einen Teil des Deckels ein den andern Teil frei durchsetzendes Sicherheitsventil vorgesehen ist.
    18. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wandung der abzuschliessenden Öffnung Sicherungsbolzen angeordnet sind, welche das unbewollte Abheben des Verschlusses von seinem Sitz verhindern.
    19. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Rand des Gefässes bezw. der Leitung eine Sicke vorgesehen ist, in welche die Dichtung gepresst werden kann.
CH249611D 1946-06-13 1946-06-13 Verschluss an Gefässen, Leitungen usw. CH249611A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2616505A1 (fr) * 1987-06-12 1988-12-16 Commissariat Energie Atomique Obturateur pour un orifice perce dans une paroi
EP0452603A1 (de) * 1990-04-18 1991-10-23 Robert Garrigos Ruiz Einrichtung zum Schliessen von unter inneren Ueberdruck gesetzten Behältern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2616505A1 (fr) * 1987-06-12 1988-12-16 Commissariat Energie Atomique Obturateur pour un orifice perce dans une paroi
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