CH249817A - Verfahren und Vorrichtung zur Luftbefeuchtung. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Luftbefeuchtung.

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CH249817A
CH249817A CH249817DA CH249817A CH 249817 A CH249817 A CH 249817A CH 249817D A CH249817D A CH 249817DA CH 249817 A CH249817 A CH 249817A
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CH
Switzerland
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Sifrag Spezialapparatebau-U Ag
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Sifrag Spezialapparatebau Und
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/12Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air
    • F24F6/16Air-humidification, e.g. cooling by humidification by forming water dispersions in the air using rotating elements

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Description


  Verfahren<B>und</B>     Vorrichtung    zur Luftbefeuchtung.         Gegenstand    der     Erfindung    ist ein Ver  fahren und eine Vorrichtung zur     Luftbe-          feuchtung          Dass        Verfahren    ist dadurch     gekennzeielh-          net,    dass über dem befeuchteten Luftstrom  trockene     Luft    in     Form    eines zweiten     g:

  leieh-          gerichteten    Stromes     ausgeblasen    wird, der  eine Verteilung der     befeuchteten    Luft mehr  in     horizontaler    als in     vertikaler        Richtung    be  wirkt.  



  Die     erfindungsgemässe        Vorrichtung    zur       Ausführung    .des     Verfahrens    besitzt ein als  Fuss derselben dienendes Wassergefäss, auf  das     unter        Belassung    eines Spaltes für den       Eintritt    der zu     befeuchtenden    Luft in die       Vorrichtung    ein     Verteilungsgehäuse    mit zwei       übereinauderliegenden        Austrittsöffnungen,

      für  die     befeuchtete        und.    die     trockene        Luft    auf  gesetzt ist, in welchem Gehäuse ein Elektro  motor mit     vertikaler    Achse und'     naa    oben  und     unten        vorstehenden        Wellenenden    gela  gert ist,

   wobei auf dem untern Wellenende  wenigstens eine     Schleuderscheibe    mit zentra  lem     Saugrohr    und auf dem obern     Wüldenende     ein Flügelrad für die     umzuwälzende    Luft     an-          geordnet    ist,     das    Ganze derart,     dass        die,        be-          feuchtete        Luft        unter    einem     Sichirm    von       trockener,        bewegter    Luft der     Vorriclitun@o,

       entströmt und     durch    diesen     Luftschirm    im  Raum stärker in     horizontaler    als in verti  kaler     Richtung    verteilt wird.  



  Die     Zeichnung        stellt    die     erfindungsge-          mässe        Vorrichtung    in     F'ig.1    in einer     Ibeispiels-          weisen.    zur     Ausfü'hrunz    eines     Beis-Piels    des    Verfahrens vorgesehenen     Ausführungsform     im     Sdhnitt        nach    der vertikalen Achse dar.  



       Fig.    2     zeigt    die     Schleuderscheibe    nach  einer     zweiten        Ausführungsform.     



  Die Vorrichtung besitzt ein als. Fuss der  selben dienendes     Wassergefäss    1, an     dass.    die  Wasserleitung 2     angeschlossen        isst,        deren     Mündung durch das vom     Schwimmer    4 ein  gestellte     Absperrventil    3 derart     getätigt     wird,     dass    der     Wasserstand    im Gefäss 1 immer  auf     gleicher    Höhe gehalten wird.

   Oben auf  das Wassergefäss, 1, auf diesem durch Gummi  zwischenlagen abgestützt und:-     atibndhm'bar    von       .demselben,    ist das untere     Verteilergehäuse    5  für die     Führung    der zu     befeuchtenden    Luft  unter     Belassung    eines. ringförmigen Zwi  schenraumes 6 aufgesetzt.

   Dasselbe     'besitzt          einen    Boden 7, auf dem der     vertikal    ange  ordnete,     doppelf        lanschig;e.        Elektromotor    8 mit  dem untern Flansch 8a aufgesetzt     ist,        und     einen äussern,     ringförmigen    Mantel 9, der  unter dem Boden 7     eine        üAsch        innen    offene,

    ringförmige Eintrittsöffnung 110 und in     lial-          ber    Höhe der     Vorrichtung        eine    nach aussen  offene Austrittsöffnung 11 freilässt, welche  Öffnungen durch den Raum 12     miteinander          ve@@bunden    sind.

       Über        dem    untern Verteiler  gehäuse 5 ist auf diesem und dem     obern          Flansch    8b     des        Motors    8 das, obere     Verteiler-          gehäuse    13     angeordnet,        deesen        Austritts-          öffnung    14     eben.falL    Ringform besitzt und  unmittelbar über der Ringöffnung<B>11</B> liegt.

    Die     Lufteintrittsöffnung        .1    ,6 des Gehäuses 13  liegt in der     Motoraehse    1'5,     und    über dieser           Öffnung    ist ein     elektrischer        Heizkörper    1'7  vorgesehen, der erlaubt, die     Luft    vorzuwär  men. Am     äussern    Rand 18 des     Gehäuses,    13       ist    wenigstens ein     R2ngschieiber19    angeord  net, der     erl'aufit,    den     Luftaustritt    aus den.

         Öffnungen    11 und 14     teilweise    zu     versahlie-          ssen,        derart,    dass die austretende Luft an be  stimmten Stellen     am        Austritt        verhindert    wer  den     ka-uR.    Der     Motor    8 trägt auf     seinem          untern    Wellenende 20 die     S,chleud"erscheibe     öl, in .deren zentrale     Öffnung    .das     S@augrdhr          22,    das.

   in das Wasser     2i3f    des:     Crefälssies;    1       taucht,    mündet.     Die        Schleuderscheibe        21     weist zur     Feinstverteilung    des angesaugten  Wassers     einen        nach    oben und unten     aufge-          bördelten    Rand     2'1a    auf.

   Sie     kann        anaeh    aus  zwei     aufeinanderliegenden        Blechscheiben    mit  nach oben     bezw.        unten        abgebogenem    Rand  gemäss     F'ig.    2:

       bestehen.        Zwischen        diesen     Scheiben könnte     gegebenenfalls        eine    grössere  dritte Scheibe mit nicht     a%gelbogenem    Rand       eingesetzt    sein.     Auf    -dem     obern        Wellenende          2"4    sitzt das Flügelrad 25.

   Wird nun der Mo  tor 8 in Betrieb gesetzt, so     rotieren    die       SchleudersAeibe    21 und das Saugrohr 212,  und diese Teile saugen     Wasser    an und  schleudern dasselbe in     fein        zerteiltem.    Teil  chen gegen die     Öffnung    10.

   Diese     Teilehen     mischen     sich    mit der bei 6     eintretenden    Luft,  welche dann bei 11 in     radialer        Richtung    be  feuchtet     austritt.        Mit    der     Sehleuderseheibe     21     rotiert    auch das Flügelrad     2i5.        Es    saugt  die     trockene    und gegebenenfalls     erwärmte     Luft an und drückt sie durch die Öffnung 14  in     radialer    horizontaler     Rilchtung        nach    

  aussen.  Die aus dem     Ringkanal    12     austretende    be  feuchtete Luft     wird        durch    'die     Austrittsöff-          nung    11     ebenfalls    in die     Horizontale        aIge-          lenkt.    Die über ihr ebenfalls     'horizontal    aus  tretende Luft bewirkt ,die     Verteilung    der     be-          feuchteten        Luft    mehr in horizontaler als:

   ver  tikaler     Richtung.    Die Nabe der     Sc'hleuder-          scheibe    ist mehrteilig     ausgebildet,    derart, dass       nach    Bedarf weitere     Schleuderscheiben    auf       i    sie aufgesetzt     werden,    können.  



       Durch    Bildung eines     Stromes        im.    Form  einer trockenen und gegebenenfalls warmen       InxfLohicht    über der     befeuchteten,        einen,

         gleichgerichteten Strom bildenden     Luft-          sehIcht        wird    ein Aufsteigen der     feuchten    x       Luft        behindert    und     -diese    zur     Hauptsache          horizontal    und auf einer wesentlich     grösseren     Fläche als bei     ähnlichen        Vorrichtungen        ver-          teilt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE: c I. Verfafren zur Luftbefeuchtu:ng, dia- durch gekennzeichnet, dass über dem befeuch teten Luftstrom trockene Luft in Fbrm eines zweiten gleichgerIchteten Stromes ausgebla- sen wird,
    der eine Verteilung der befeuchte- c ten Luftmehr in horizontaler als in vertika ler Richtung bewirkt. II. Vorrichtung zur Ausführun.gi des Ver fahrens nach Patentauspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass auf ein als, Fuss für die Vorrichtung dienendes Waoser gef äss unter Belassung eines Spaltes,
    für die zu befeuch tende Luft ein Verteilungsgehäuse- zeit zwei übereinanderliegendenAuo:trittsöffnungenIfür die befeuchtete und die trockene Luft aufge-, setzt ist, in welchem Gehäuse ein Elektro motor mit vertikaler Achse und nach oben und unten vorstehendem Wellenende gelagert ist,
    wobei auf dem untern Wellenende wenig- stens eine Schleuderscheibe mit zentralem Saugrohr und auf dem obern Wellenende ein Flügelrad für -die umzuwälzende Luft ange ordnet ist, das Ganze derart,
    Jass die befeuch tete Luft unter einem Schirm von trockener bewegter Luft der Vorrichtung entströmt und durch den Luftschirm im Raum stärker in horizontaler als in vertikaler Richtung verteilt wird. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Verteilunge- gehäuse aus einem untern Teil für die be feuchtete Luft und einem obern, auf den untern Gehäuseteil aufgesetzten Teil für die unbefeuchtete Luft besteht.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Untieranspruch 1; dadurch gekennzeich- net, dass über dem obern Gehäuseteil für die iuibefeuchtete Luft eine Vorrichtung zur Er wärmung der Luft angeordnet ist.
    ä. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 2, da.duTCh ge- kennzeichnet, @dass an den Austrittsöffnungen für die befeuchtete und trockene Luft wenig stens ein verstellbarer Ringschieber zum teil- weisen Verschliessen des Luftaustrittes nach einer gewünschten Richtung hin angeordnet ist.
    4. Vaxmichtung nach Patentanspruch Il und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Nabe der Schleuder- scheibe zwecks Ermöglichung des Auf setzens mehrerer Sühleuderecheiben mehrtei lig ausgebildet ist. 5.
    Vorrlchtung nach Patentanspruch Il und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schleuderscheibe für das ZVegschleudern des zu verteilendem Was sers einen nach oben und unten aufgebördel- ten Rand besitzt.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Schleuderscheibe aus zwei Blechsicheiben besteht, deren Rand nach oben ibezw. unten ab;g@bogen ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch ..ge kennzeichnet, dass die -S@chleuderscheifbe aus zwei Blechs cheüben mit abgebogenem Rand und einer dazwischen befindlichen Blech- selieibe .grösseren Durchmessers mit nicht ab gebogenem Rand besteht.
CH249817D 1945-07-02 1944-10-27 Verfahren und Vorrichtung zur Luftbefeuchtung. CH249817A (de)

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CH (1) CH249817A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162532B (de) * 1956-11-05 1964-02-06 Alfred Zeffner Geraet zur Luftbefeuchtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162532B (de) * 1956-11-05 1964-02-06 Alfred Zeffner Geraet zur Luftbefeuchtung

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