CH249844A - Webverfahren und Webstuhl. - Google Patents

Webverfahren und Webstuhl.

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CH249844A
CH249844A CH249844DA CH249844A CH 249844 A CH249844 A CH 249844A CH 249844D A CH249844D A CH 249844DA CH 249844 A CH249844 A CH 249844A
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Neukom Edwin
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Neukom Edwin
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D03WEAVING
    • D03DWOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D41/00Looms not otherwise provided for, e.g. for weaving chenille yarn; Details peculiar to these looms

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  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


      Webverfahren    und Webstuhl.    Die Erfindung betrifft ein Webverfahren  und einen Webstuhl für die Durchführung  des Verfahrens.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht  darin, dass zum Zwecke der Erhöhung der       Produktionsleistung    für den gleichzeitigen  Durchgang von zwei     Webschützen    auf den  äussern Längsseiten der beiden äussersten von  im     Mittelteil    des Webstuhls     angeordneten-          gemeinsam        betätigten    Schäften zwei Fächer  gebildet und die von den zwei Webschützen  jeweils eingetragenen     Schussfäden        mittels     zweier     Riedblätter    gleichzeitig an die in den  Fachspitzen entstehenden Gewebekanten an  geschlagen werden,

   so dass symmetrisch auf       beiden    Seiten des     Webstuhls    je ein Gewebe       hergestellt    wird.  



  Beim     Webstuhl    nach der Erfindung zur       Durchführung    dieses Verfahrens sind über  den gemeinsam betätigten Schäften     Ketten-          bäume    angeordnet, von denen die Ketten  fäden nach unten den Schäften zugeleitet  werden, von deren Ösen sie zwecks Bildung  der zwei Fächer symmetrisch nach beiden  Seiten abzweigen.  



  Um die durch die Hubbewegung der       Schäfte    durch     die    Kettenfäden rückwärts auf  die Kettenbäume übertragene     Oszillations-          bewegung    zu reduzieren und eine annähernd  konstante Spannung in den Kettenfäden zu  erzielen, führen letztere auf ihrem     Wege    von  den Kettenbäumen zu den Schäften eine  Schwenkbewegung aus.    Ausführungsbeispiele des Webstuhls nach  der Erfindung sind auf der Zeichnung sche  matisch dargestellt.  



       Fig.    1 bis 4 veranschaulichen Vertikal  querschnitte durch je einen Webstuhl.  



       Fig.    1 zeigt den Webstuhl mit den in der  Mitte desselben angeordneten Schäften A,  und     A@    und den über denselben gelagerten       Kettenbäumen.        Bi    und     B,    von denen die  vier Gruppen von     Kettenfäden.        Cl,        C.=,        C,     und C4 nach unten den Schäften zugeleitet  werden, von deren Ösen D, und A sie unter  Bildung von zwei symmetrisch auf beiden  äussern Längsseiten der     Schäftegruppe    lie  genden Fächern F, und     F.,    nach beiden Sei  ten abzweigen.

   Die beiden Fächer F, und F_  werden von den zwei     Webschützen        El    und       E@    gleichzeitig durchlaufen.  



  Die beiden Webschützen E, und E  durchlaufen die Fächer F, und     F..    beispiels  weise in der gleichen Richtung und     werden     mittels üblicher, nicht dargestellter Treiber  und einer gemeinsamen Schlagvorrichtung       betätigt.    Sie können auch durch separate  Schläger angetrieben werden.  



  Nach dem Durchgang der beiden Web  schützen vom einen Schützenkasten zum  andern werden die zwei eingetragenen     Schuss-          fäden    mittels der zwei eine     Pendelbewegung     ausführenden     Riedblätter    G, und     G-"    gleich  zeitig an die in den Fachspitzen gebildeten  Gewebekanten J, und     J.,    angeschlagen.  



  Die auf beiden Seiten der     Schäftegruppe     hergestellten Gewebe     werden,    über die Streich-      laden     g,        bezw.     &  und die     Regulatorbäume     <I>L,</I>     bezw.        L;    auf die Warenbäume     1111        bezw.          M=    aufgewickelt. Die     Regulatorbäume    L,  und L     z    werden wie üblich durch ein nicht  gezeigtes Räder-     und    Schaltgetriebe betätigt,  das die     Schussdichte    reguliert und den Vor  schub des Gewebes bewirkt.

   Der Antrieb  der an den     Webeladen    N, und     N,        befestigten          Riedblätter    G, und     G2    erfolgt mittels der       i    an den Ladestützen 0, und     0.2    angreifenden       Schubstangen    P, und     P2,    die von den Kur  beln Q, und     Q2    der Wellen B, und     Bz        be-          tätigt    werden.

   Die letzteren werden mittels  eines gemeinsamen Elektromotors     S    über       i        die        Zwischenwelle   <I>T</I> und die Räder     LT,    und  U., angetrieben.  



  Die Bewegung der Schläger der Web  schützen und der Schäfte kann in nicht     ga2-          zeichneter    Weise von der Zwischenwelle T  1 oder den Kurbelwellen B, und     Bz        abgeleitet     sein.  



  Die     Spannung    der     Kettenfäden    wird in       gewohnter    Weise an den Kettenbäumen B,  und     BZ        mittels    der     Seile        TT,    und     T'.,    und der  Gewichte TV, und     Ttr2    erzeugt. An Stelle  dieser Spannvorrichtung lassen sich auch  solche anderer     Konstruktion    anwenden.  



       TTm    die durch die Hubbewegung der  Schäfte A, und     Az    durch die Kettenfäden       i        rückwärts    auf die     Kettenbäume    B, und     B::

       übertragene     Oszillationsbewegung    möglichst  zu reduzieren und eine annähernd konstante  Spannung in den     Kettenfäden    zu     gewälii--          leisten,    werden die von den     Kettenbäumen     B, und     Bz    ablaufenden Kettenfäden über die       Leitrollen    Y, und     Y=    und Z, und Z= und über  die Oberteile der Schäfte A, und     Az    deren       Osen    D, und     Dz    zugeführt,

   wobei eine Teil  strecke der Kettenfäden eine Schwenkbewe  gung vom Radius r um die     Abrollpunkte          ca,    und     a2    der     Leitrollen    Z, und Z., ausführt.  Der Hub h der Schäfte     bewirkt    daher nur  eine Verschiebung der     Abrollstellen    der Ket  tenfäden auf den Leitrollen Z, und     ZZ    und       i    den     Kettenbäumen    B, und     Bz    um die viel  kleinere Strecke     la.,.    Diese     reduzierte    Strecke       h.,

          entspricht    der Bogenhöhe des mit dem  Radius<I>r</I> um die     Abwicklungspunkte   <I>a,</I> und         cal    der Leitrollen Z, und Z.,     beschriebenen     Kreisbogens von der Sehnenlänge     la.     



  Am     beschriebenen        Webstuhl    lassen sich  auch zum Zwecke des     selbsttätigen        Abstel-          lens    desselben bei Schuss- und     Kettenfaden-          brüchen    die üblichen Sicherheitsvorrichtun  gen verwenden.

   So sind nach     Fig.    1 in der       Kettenfadenbahn        zwischen    den Leitrollen Y,  und Z,     bezw.        Y,    und     Z2    .die     Kettenfaden-          wäChter    b, und     b2    vorgesehen.  



       Fig.    2     stellt    eine Variante des beschrie  benen     Webstuhls    dar, bei dem der     Antrieb     der eine Pendelbewegung     ausführenden    Ried  blätter durch die     rotierenden    Wellen B, und       Bz        erfolgt,    die mittels der Kurvenscheiben c,  und     c2    über die an den Zapfen d, und     d2    dreh  bar     angeordneten    Rollen e, und     e2    die an  den Zapfen<I>f,</I> und     f   <I>2</I> gelagerten Ladestützen  y, und     ,

  g2        betätigen,    an denen die     Riedblätter     G, und     G,        befestigt    sind.  



  Um ein     Abheben    der Rollen e, und     e2     von den Kurvenscheiben     e,    und     c2    zu ver  hindern, sind die Zugfedern     i.,    und     i2    vor  gesehen, mittels denen die Rollen stets     auf     die Lauffläche der     Kurvenscheiben        gepresst     werden.  



  Das Anschlagen der     Schussfäden    an die  Gewebekanten J, und     J2        mittels    der Ried  blätter wird durch die Zugfedern     i.,    und     i2          bewerkstelligt.    Die hierfür nötige Federkraft  lässt sich entsprechend der Art des Gewebes       mittels    Spannen oder Entspannen der Zug  federn regulieren.  



  Die Form der     Kurvenscheiben    e, und     c2          ist    so gewählt,     da-ss    die     Riedblätter    G, und     G2     für den Durchgang der zwei     Webschützen     E, und     EZ    durch die beiden Fächer F, und       FZ    hindurch während annähernd einer halben       Umdrehung    der Antriebswellen     1B,    und     Bz     bei voll geöffneten Fächern in der     innern     Endlage in Ruhe verbleiben,

   so     da-ss    die  beiden     gleichzeitig    vom einen zum andern  Schützenkasten getriebenen     Webschützen    ge  radlinige, parallel verlaufende Bahnen aus  führen.  



  Der     obere    Teil der Schäfte     ist    mit den  Leitrollen X, und     M    versehen, über welche      die Kettenfäden zu den Ösen der Schäfte  geführt werden.  



  Um die in der Beschreibung von     Fig.    1       erwähnte,    mit     1a,        bezeichnete    Verschiebung  der     Abrollstellen    an den Kettenbäumen B,  und     B_    praktisch zu eliminieren, sind, wie  in     Fig.    2 dargestellt, die Leitrollen Z, und Z,  als Spannrollen     wirkend    an den Zapfen     2c1     und     u.,    frei pendelnd aufgehängt.

   Auf diese       @STeise    werden die     Leit-        bezw.    Spannrollen Z,  und     Z2    bei jedem     Schäftehub    infolge ihres  Eigengewichtes um die Hälfte der Kreis  bogenhöhe     h,        der    Schwenkbewegung der  Kettenfäden in der Richtung der Pfeile v,  und     v.    nach auswärts verlegt, wodurch eine       Rückwärtsbewegung    der Kettenfäden an den       Abrollstellen    der Kettenbäume     B,    und     B;

       beinahe vollständig verhindert     wird.    Die  Kettenfäden führen folglich an den     Abroll-          stellen    der Kettenbäume nur die durch die  Gewebebildung     bedingte    sehr geringe     Vor-          wärtsschaItbewegung    aus.  



       Fig.    3 veranschaulicht ein weiteres Aus  führungsbeispiel des     Webstuhls.     



  Der Antrieb der     Riedblätter    G, und     G2     erfolgt mittels einer gemeinsamen Welle R.  Die     daraufsitzende    Kurvenscheibe c wirkt  auf die Rollen     k,    und     k.-"    welche die Lade  stützen     g,    und     g2    und die daran befestigten       Riedblätter    G, und     G.,    betätigen.  



  Zwischen den Ladestützen g, und     g2    sind  die Zugfedern     i.    angeordnet, mittels welcher  die Rollen     k.,    und     k.,    auf die Lauffläche der  Kurvenscheibe c gepresst werden.  



  Um die durch die Hubbewegung der       Schäfte    durch die Kettenfäden rückwärts auf  die Kettenbäume übertragene     Oszillations-          b#1wegung    zu reduzieren, sind ausser den Leit  rollen Y, und     Y..    und Z, und Z.

   die an den       Lenkern   <I>1,</I> und     h    um die Zapfen     2n.,    und     in=     schwenkbaren Führungsrollen     2z,    und     n2    vor  gesehen, die durch das Gestänge p mitein  ander verbunden sind und mittels des     Hebel-          werkes    q vom     Schäfteantrieb    aus betätigt  werden.  



  Mittels dieser Schwenkbewegung wird.  wie aus     Fig.    3 ersichtlich ist, eine Reduk  tion der Verschiebung der     Abrollstellen    auf    den Kettenbäumen B, und     Bz    vom Betrage h,  welcher dem Hub der Schäfte A, und     A.2    ent  spricht, auf den     unbedeutenden    Wert     h2     erzielt.  



  Zwecks einer besseren Führung werden  die     Kettenfäden    durch die in den Oberteilen  der     Sehäfte    A, und A, gebildeten Schlitze  s, und     s=    geleitet.  



       Fig.    4 zeigt eine Variante des Webstuhls  mit     vier    im     14Tittelteil    des Stuhls angeord  neten, mittels einer gemeinsamen Antriebs  vorrichtung betätigten Schäften A,,     A::,    A;  und     A4,    denen von den Kettenbäumen     B,    und       B@    die vier Gruppen von Kettenfäden C,,     C.=          C3    und     C4    über die Leitrollen Y, und     Y1,    Z,  und Z.,,     Z3    und Z, und     Z;,    und Z, zugeführt.

    werden, um von den Ösen D,,     D,   <I>D;</I> und<I>D.,</I>  zwecks Bildung der zwei Fächer F,     und    F.,  symmetrisch nach beiden Seiten nach den  Gewebekanten J, und     J,'    abzuzweigen.  



  Um die durch die     Hubbewegung    der       Schäfte    A,,     A2,        A3    und     A.1    durch die Ket  tenfäden rückwärts auf die Kettenbäume B,       und        B_    übertragene     Oszillationsbewegung    zu  reduzieren und eine annähernd konstante       Spannung    in den     Kettenfäden    zu erzielen.

    führen die mittels des Gewichtes     av    als  Spannrollen wirkenden, durch die Lenker x,  und<I>x.,</I> an den Zapfen<I>t,</I> und     t,    pendelnd  aufgehängten Leitrollen Z,; und Z, bei jedem  Hub der Schäfte um die Zapfen     t,    und     t2    eine       Schwenkbewegung    aus, durch welche eine       Rückwärtsbewegung    der     Kettenfäden    an den       Abrollstellen    der     Kettenbäume    B, und     B=     praktisch verhindert wird.  



  An Stelle des gemeinsamen Gewichtes     u#     lassen sich, wie auf der linken Hälfte der       Fig.    4 in gestrichelten Linien     angedeutet    ist.  für die Erzeugung der     Kettenfadenspannung,     die beidseitig des Webstuhls an den Hebeln       a@    Wirkenden verstellbaren     Gewichte        2U,    ver  wenden.  



  Ebenso können die     Leitrollen        Z"        und        Z6     ortsfest gelagert und an Stelle der Lenker x,  und     x.,,    für die Schwenkbewegung der Ketten  fäden die auf der     rechten,    Seite.

   der     Fig.    4  in     gestrichelten    Linien eingezeichneten, die  Leitrollen Z_ und     Z4    beweglich miteinander           verbindenden    Lenker     x3    und die     beidseitig     des     Webstuhls    an den Hebeln a., wirkenden  verstellbaren     Gewichte        w,    benützt werden.  



  Auf der horizontal verlaufenden     Ketten-          5        fadenstrecke        zwischen    den Leitrollen Y, und  Z,     bezw.        Y,    und     ZZ    sind     die        Schussfaden-          wä.chter        b,.    und b2 angeordnet:

    Die beiden an     den,        Webeladen    N, und     N2          befestigten        Riedblätter        G,    und     G2    werden       mittels    der an den Ladestützen 0, und     0_     angreifenden Schubstangen P, und P2 von  den um 180  zueinander versetzten Kurbeln  Q, und     Q2    der     gemeinsamen        Antriebswelle    B       betätigt.     



  An Stelle von vier     Schäften    lässt sich  auch eine grössere Anzahl von     Schäften    ver  wenden.  



  Falls     Kettenfadenwächter    nicht verwen  det werden, lassen sich die Kettenfäden von       j    den     Kettenbäumen    B, und     B2        direkt    nach  unten über die Leitrollen     Z;,        bezw.        Z6    zu den  Schäften führen.  



  Die beschriebenen Webstühle lassen sich  ebenfalls     mit    zwei     gleichzeitig    in entgegen  gesetzter Richtung durchlaufenden,     mittels     separater Schläger     angetriebenen        Webschüt-          zen    ausführen.  



  Ferner lassen sich die in der beschriebe  nen Weise gebildeten zwei Fächer ebenfalls  für den gleichzeitigen Durchgang von zwei       Webschützen,    welche - oder deren Spulen  durch     eine        Vorrichtung        selbsttätig    ausge  wechselt werden     sowie    von     Greiferwebschüt-          zen    oder elektromagnetisch     betätigten        Schüt-          i        zen    verwenden.  



  Für     die.Bildung    der zwei Fächer lassen  sich auch     Schäfte    anderer Bauart als auf  der Zeichnung     dargestellt    verwenden.  



  Die Schäfte können in der bekannten  Weise mit seitlicher Aufhängung versehen  und von unten oder von der Seite angetrie  ben werden.

Claims (1)

  1. PATEN TANSPRü CHE I. Webverfahren, dadurch gekennzeich net, dass zum Zwecke der Erhöhung der Produktionsleistung für den gleichzeitigen Durchgang von zwei Webschützen. auf den äussern Längsseiten der beiden äussersten von im Mittelteil des Webstuhls angeordneten,
    gemeinsam betätigten Schäften zwei Fächer gebildet und die von den zwei Webschützen jeweils eingetragenen Schussfäden mittels zweier Riedblätter gleichzeitig an die in den Fachspitzen entstehenden Gewebekanten angeschlagen werden, so dass symmetrisch, auf beiden Seiten des Webstuhls je ein Gewebe hergestellt wird. 1I. Webstuhl zum Durchführen des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet,
    dass über den gemeinsam be- tätigten Schäften Kettenbäume angeordnet sind, von denen die Kettsnfäden nach unten den Schäften zugeleitet werden, von deren Ösen sie zwecks Bildung der zwei Fächer symmetrisch nach beiden Seiten abzweigen, und dass ferner, um die durch die Hubbewe gung der Schäfte durch die Kettenfäden rückwärts auf die Kettenbäume übertragene Oszillationsbewegung zu reduzieren und eine annähernd konstante Spannung in den Ket tenfäden zu erzielen,
    letztere auf ihrem Wege von den Kettenbäumen zu den Schäften eine Schwenkbewegung ausführen. U NTERANSPRüCHE 1. Webstuhl nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die zwei Web- schützen die zwei Fächer gleichzeitig in der gleichen Richtung durchlaufen. 2.
    Webstuhl nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei gleichzeitig die beiden Fächer durchlaufenden Webschützen mittels Treiber und einer gemeinsamen Schlagvorrichtung betätigt werden. 3. Webstuhl nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Webschützen mittels separater Schläger angetrieben werden. 4.
    Webstuhl nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb der an den Webladen befestigten, eine Pendel bewegung ausführenden Riedblätter mittels an den Ladestützen angreifenden, von zwei Kurbelwellen betätigten Schubstangen er folgt. 5. Webstuhl nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass dessen Antrieb mittels eines Elektromotors stattfindet. 6.
    Webstuhl nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass zum Zwecke des selbsttätigen Abstellens desselben bei Ketten fadenbrüchen Kettenfadenwächter angeord net sind. 7. Webstuhl nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass der Antrieb der zwei eine Pendelbewegung ausführenden Riedblätter durch auf rotierenden Wellen sitzende Kurvenscheiben erfolgt, welche mit tels an Zapfen drehbar angeordneten Rollen die Ladestützen betätigen. B.
    Webstuhl nach Patentanspruch II und Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet. dass an den Ladestützen angreifende Zug federn vorgesehen sind, mittels denen die Rollen stets auf die Lauffläche der Kurven seheiben gepresst werden. 9. Webstuhl nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 7 und 8, dadurch ge kennzeichnet, dass das Anschlagen der Schuss- fäden an die Gewebekanten mittels der Zug federn bewerkstelligt -wird. 10.
    Webstuhl nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 7, dadurch gekenuzeich- net, dass die Form der Antriebskurvenschei- ben so gewählt ist, dass die Riedblätter für den Durchgang der zwei Webschützen durch die zwei Fächer hindurch während an nähernd einer halben Umdrehung der An triebswellen bei voll geöffneten Fächern in der innern Endlage in Ruhe verbleiben und die Webschützen geradlinige, parallel ver laufende Bahnen ausführen. 11.
    Webstuhl nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der zwei eine Pendelbewegung ausführenden Riedblätter durch eine gemeinsame Antriebs welle stattfindet. 12. Webstuhl nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Web- schützen die zwei Fächer gleichzeitig in ent gegengesetzter Richtung durchlaufen.
    1'3. Webstuhl nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine Vorrich tung zum selbsttätigen Ausweeihse@ln der Webschützen vorgesehen ist. 14. Webstuhl nach Patentanspruch II. dadurch gekennzeichnet, dass die Webschüt- zen als Greiferschützen ausgebildet sind.
    15. Webstuhl nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass elektromagne- tisch betätigte Webschützen verwendet wer den.
CH249844D 1947-03-18 1947-03-18 Webverfahren und Webstuhl. CH249844A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2307067A1 (fr) * 1975-04-11 1976-11-05 Kiener Christian Metier a tisser multiple

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FR2307067A1 (fr) * 1975-04-11 1976-11-05 Kiener Christian Metier a tisser multiple

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