CH249983A - Behälter mit Schraubverschluss. - Google Patents

Behälter mit Schraubverschluss.

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CH249983A
CH249983A CH249983DA CH249983A CH 249983 A CH249983 A CH 249983A CH 249983D A CH249983D A CH 249983DA CH 249983 A CH249983 A CH 249983A
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CH
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cap
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S Manzardo Ruggero
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S Manzardo Ruggero
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    • B65D35/00Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor
    • B65D35/24Pliable tubular containers adapted to be permanently or temporarily deformed to expel contents, e.g. collapsible tubes for toothpaste or other plastic or semi-liquid material; Holders therefor with auxiliary devices
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D55/16Devices preventing loss of removable closure members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



  Behälter mit   Schraubverschlu@.   



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Be  hälter    mit Schraubverschluss, welcher einen Hals mit Verschlusskappe aufweist, wie   z.    B. Tuben, Flaschen, Dosen oder derglei  chez,    und bei dem die Versehlusskappe schwenkbar an einem Halter angeordnet ist, der als Sicherung gegen Verlieren der Kappe vorgesehen ist und sowohl deren   Dreh-als    auch axiale Verschiebebewegung am BehÏlterhals mitmacht.



   Das Erfinderische an dem Behälter be  st, eht    darin, daB der Halter als Spannring ausgebildet und an einem Teil der Kappe angelenkt ist, der in der   Offnungslage    der Kappe durch den Spannring gegen den Be  llälterhals    gedrückt wird. Gemäss einer bevorzugten Ausführungeform des Verschlusses kann die Einrichtung so getroffen sein, dass der Spannring eine Vorspannung besitzt, derart, da? die Kappe beim Verlassen des Behälterhalses selbsttätig ausgeschwenkt wird.



   Die Erfindung ist in beiliegender   Zeich-      nung    in verschiedenen Ausführungsbeispielen einer Tube mit Schraubverschluss darge  stellt.   



   Fig.   1    zeigt ein Ausfiihrungsbeispiel des Versehlusses in teilweisem Schnitt.



   Fig. 2 zeigt den Halter gemäss Beispiel nach Fig.   1    in Seitenansicht.



   Fig. 3 ist ein Schnitt   gernäss    der Linie   durch    durch den Verschluss nach Fig. 1.



   Fig. 4 und 4a zeigen einen besonderen Halter.



   Fig. 5 veranschaulicht ein weiteres Aus  führungsbeispiel,    wozu die
Fig. 6 und 7 verschiedene zugehörige Halter zeigen.



   Fig.   8    stellt eine dritte   Ausführungs-    form des Verschlusses dar, wozu
Fig. 9 den entsprechenden Halter zeigt.



   Fig. 10 zeigt ein viertes Beispiel mit zu  gehörigem    Halter in Fig. 11.



   Fig. 12 und   13    stellen ein fünftes Beispiel in verschiedenen Stellungen der Kappe dar.



   In der Zeichnung ist die   teilweise darge-    stellte Tube mit   1    bezeichnet. Auf der   Schul-    ter 2 der Tube   1    sitzt der Tubenhals 3 mit Gewinde 4. Es handelt sich hierbei um eine handelsübliche, bekannte Tube. Auf das Gewinde 4 des Tubenhalses 3 lässt sich in   eben-    falls an sich bekannter Weise die   Verschluss-    kappe 5 mit entsprechendem Innengewinde aufschrauben.



   An einem weiter unten näher   beschriebe-    nen Teil 6 ist ein Halter 7 angelenkt, der den Tubenhals 3 bezw. das Gewinde 4 umfasst und die   Schraub-und    Verschiebbewegang der Verschlusskappe mitmacht und der als Sicherung gegen Verlieren der   Verschluss-    kappe dient.



   Der Halter 7 ist bei allen   Ausführungs-    formen als Spannring ausgebildet, dessen Form und Anordnung jedoch bei den verschiedenen Ausführungsbeispielen verschieden ist. 



   Beim Beispiel nach den Fig.   13    besteht der Halter 7 aus einem Flachring, der durch einen Schlitz 8 zum Spreizring ausgebildet ist. Auf der geschlitzten Seite besitzt der Haltering 7 zwei Zapfen 9 und   10,    mit denen er in entsprechende Hohlräume des Teils 6 der Kappe 5 eingreift, wodurch eine gelenkige Verbindung des Halteringes 7 mit der Kappe gebildet ist.



   Der Haltering 7 ist etwas dünner als eine Ganghöhe des Gewindes 4 und an seinem das Gewinde 4 umfassenden Umfang entsprechend der Gewindesteigung geneigt (Fig. 2) ; der vordere, die Zapfen   9 und    10 enthaltende ebene Teil liegt hingegen rechtwinklig zur   Gewindeachse    im Teil 6 der Kappe 5. Auf diese Weise ist eine gute Schraubenführung des Halters 7 am Gewinde 4 gewährleistet, indem die Achse der Kappe 5 beim Aufschrauben zwangsläufig stets in der Achse des Gewindes   4    liegt.



  Wird die Kappe 5 auf das Gewinde 4 aufgesetzt und geschraubt, so wird der Haltering 7 demzufolge ohne jegliche   Schwierig-    keiten, wie Verkanten oder dergleichen, mitgenommen.



   Um beim Losschrauben der Kappe 5 ein   Lossehrauben    und Abfallen des Halteringes zu verhindern, ist gemäss der Ausführung nach den Fig.   X    und 3 ein Anschlag in Form eines radial aus dem Gewinde 4 hervorragenden Stiftes 11 vorgesehen. Der Stift 11 dient   als Anschlag fiir den Ring    7 beim Losschrauben der Kappe, die dadurch gegen Wegfallen und Verlieren gesichert ist. Der Stift 11 muss hierbei aus einer solchen Hohe des   Tubenhatlses      angeordnet sein, daB    der Ring 7 an ihm erst anschlägt, wenn sich die Kappe 5 vom Gewinde 4 gelöst hat. Wie aus Fig.   1    ersichtlich, ist nur der obere, bis zum Stift 11 reichende Teil der Kappe mit Gewinde versehen.



   Bei der Ausführung des Halteringes gemäss Fig. 4 besitzt dieser am einen Ende des Schlitzes eine Nase 12. Wird die Kappe 5 mit einem solchen Ring losgeschraubt, so   sfoBt    der Ring 7 nicht nur in axialer Rich  tung,    sondern auch beim Drehen in dem betreffenden Gewindegang durch die Nase 12 gegen den Anschlagstift   11,    so dass beim Lösen der Kappe ein loses Drehen derselben um den Gewindenippel 4 der Tube vermieden ist.



   An Stelle eines Stiftes 11 kann   zweck-      mässigerweise    eine Ausnehmung lla (Fig. 4) vorgesehen sein, in die die Nase 12 des Ringes an der gegebenen Stelle einfällt, wodurch die Kappe ebenfalls sowohl in axialer als auch in der Drehrichtung angehalten wird. Gemäss einer weiteren Ausführung des Ringes 7   (Fig.    4a) kann die Nase 12 durch einen am Ring 7 ausgestanzten Lappen   12a    gebildet sein, wodurch eine Federung und ein sicheres Einschnappen der Nase 12 in die   Ausnehmung 11a gewährleistet    ist.



   Der Teil 6 der Kappe 5, der mit dieser aus einem einzigen Stück gespritzter oder gepresster oder sonstwie hergestellter Kunstmasse oder Metall bestehen kann und der zur Anlenkung des Halteringes 7 dient, hat eine besondere Ausbildung wie folgt :
Der Teil 6 ist tief   unter den untern,    an dieser Stelle verdickten Rand der Kappe 5 herabgezogen ; an diesem untern Teil ist die Anlenkstelle 13 für den Haltering angeordnet. Der Teil 6 besitzt ferner eine zum Drehpunkt   13    exzentrisch liegende Wölbung 14, die bei   losgeschraubter    Kappe 5 das   Schwen-    ken derselben unter Reibung gewährleistet, indem durch Andrücken der Wölbung 14 am Gewinde 4 der Haltering 7 etwas gespannt wird und ein stetiges Andrücken der Kappe gegen das Gewinde 4 bewirkt.



   Dureh die vorerwähnten Mittel der Anschlagnase 12 am Haltering 7, des tiefen   Anlenkpunktes      13    sowie der Exzenterfläche 14 am Kappenteil, werden folgende Vorteile erzielt :
Durch den Anschlag der   Ringnase    12 am Stift 11 bei   Iosgeschraubter    Kappe 5 sowie durch die satte Reibung der Kappe 5 bei ihrem Ausschwenken wird das bei solchen Verschlüssen lästige Baumeln vermieden,   d.    h. die ausgeschwenkte Kappe behält ihre ausgeschwenkte Lage bei, unabhängig davon, in welcher Lage die Tube gehalten wird. 



  Durch den tiefen Drehpunkt 13 hat die   Kappe 5 im ausgeschwenkten Zustand    einen verhältnismässig grossen seitlichen Abstand   von der Tubenöffnung und    steht   gegeniiber    dieser zurück. Die Entnahme des Tuben  inhalés    wird somit durch die angegebene Mittel erleichtert.



   Bei abwärts gerichteter   Tube-z. B.    bei Entnahme speziell von eher flüssigen l'asten oder   dergleichen-wird    die umge   legte Kappe'selbsttätig in der Offenstellung    gehalten, so   dal3    sie nicht vor die   Austritts-    öffnung fallen oder sich um den Tubenhals drehen kann.



   Die Einschraubtiefe der Kappe 5 ergibt sich normalerweise durch die Gewindetiefe der Kappe selbst. Damit aber das oft läst-ige Festklemmen der Kappe bei zu festem   Zu-    schrauben vermieden wird, kann durch Wahl   iner geeigneten Länge    des   Anlenkteils    6 oder eines sonstigen Teils der Kappe 5 die Anordnung so getroffen sein, dass der be  treffende    Teil auf der Schulter des Behälters anschlägt, bevor die Kappe 5 ihre tiefste Einschraubstellung erreicht hat.



   In Fig. 5 ist eine Ausführungsform des Verschlusses mit einem Spreizring 7 aus Draht als Halter gezeigt. Die übrigen Teile   des Verschlusses sind die gleichen    wie beim   Ausführungsbeispiel gemäss Fig. l.   



   Der dem Beispiel nach Fig. 5 zugehörige   l) rahtrin,,    7 legt sich. ebenfalls wie der   Flaehring    7 gemäss den Fig.   1--4,    in einen Gewindegang des Gewindes 4 ein.



   Bei der Ausführung nach Fig. 6 ist der durch die Bildung der Lagerzapfen 9' und 10' f r den Kappenteil 6 geschlitzt, während nach Fig. 7 der Ring 7 im Lager des Kappenteils 6 durchgehend geführt und auf der gegenüberliegenden Seite mit einem Schlitz 8'versehen ist. Hierbei kann der Ring 7 beim Pressen oder Spritzen der Kappe bezw. des Teils 6 eingelegt sein.



   Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss den Fig. 8 und 9 ist ein Haltering 7 vorgesehen, der einen zylindrischen Teil des Tubenhalses umfasst und längs dieses Teils sich bewegt und mit der Kappe 5 dreht. Der zylindrische Teil des Tubenhalses besitzt einen etwas kleineren Durchmesser als das Gewinde 4 für die Kappe 5. Als Anschlag für den Ring 7 dient   in diesem Fa-lle weder    ein Stift noch eine Ausnehmung, sondern einfach der ab  satzförmige Übergang    vom Gewinde 4 zum Halsteil 3. Der Haltering 7 besitzt einen Schlitz 8"und ein Innengewinde, welches lediglich zum Einschrauben des Ringes 7 dient, bis er hinter das Gewinde 4 auf den glatten Halsteil eintritt und dort unter Zusammenziehen satt anliegt.

   Da der Haltering sich nicht mehr ohne   weiteres-wenn    er einmal eingesetzt   ist-zurückschrauben    lÏ?t, sondern in seiner normalen Funktion stets a   zylindrischen Haieteil 3 geführt    ist, braucht er nicht so dünn zu sein wie beim Beispiel nach den Fig. 1-4. Im Gegenteil, eine gewisse Stärke ist zwecks guter Axialführung angebracht. In diesem Falle kann der Ring 7 beispielsweise aus dem gleichen Material wie die Kappe, also aus Pressmasse. bestehen. Die Anlenkung des Ringes im Teil   6    der Kappe5 erfolgt mittels eines   Gelenk-    stiftes 15.



   Eine besonders zweckmässige Ausführung des Verschlusses kann darin bestehen, da. ? bei der Anordnung nach den Fig. 8 und 9 mit dem zylindrischen   Halsteiil    an Stelle eines Flachringes ein einfacher Drahtring gemäss den Fig. 6   und 7    verwendet wird.



   Bei der   Ausfiihrung    nach Fig. 8 ist der Tubenhals nur teilweise mit dem Gewinde versehen. Bekanntlich wird bei   Metalltuben    der Tubenhals zuerst zylindrisch gepresst.



  In einem besonderen Arbeitsgang wird darauf am Tubenhals das Gewinde mit einem Drehstahl angebracht. Beim Tubenhals ge  mäss Fig.    8 ist der Durchmesser des zylindrischen Teils geringer als derjenige des Gewindes. Da jedoch sowohl das Einfräsen des Gewindes wie der   absatzförmige    Übergang zum zylindrischen Halsteil mit einem Spe  zialwerkzeug    im gleichen Arbeitsgang ausg   @ef hrt werden kann,    liegen bei der Herstellung dieser Ausführung keinerlei grössere Schwierigkeiten vor als bei der normalen Herstellung. 



   Bei der vorerwähnten   Ausführungs-    variante   (Fig.    8) hat sich noch ein weiterer Vorteil herausgestellt, dass die   losgeschraubte    und auf die   Tubenschulter    umgelegte Kappe sich in satter Reibung beliebig um den Tubenhals drehen lässt. In der Praxis wirkt sich dieser Vorzug insofern aus, dass beim   C) ffnen    des Verschlusses die Kappe sofort in jene Stellung gebracht werden kann, welche die Entnahme am besten begünstigt. Somit ist es bei dieser Ausführungsart nicht nötig, die Stellung der in der Hand gehaltenen Tube zu ändern, um die einwandfreie Ent  nahme    zu ermöglichen. Eine Tube nach der Ausführung gemäss Fig. 8 lässt sich auch besonders leicht einhändig öffnen.



   Bei der Ausführung nach den Fig. 10 und 11 erfolgt die Anlenkung eines durch die Zapfen 9"und 10"gebildeten Spreiz ringes 7 durch zwei im   Eappenteil    6 schräg aufwärts ragende Führungsnuten 16, durch die der Haltering mit den   Zapfen 9"und 10,"    vor der Einführung am Tubenhals eingelegt wird. Durch Einlegen der freien Enden des Ringes 7 kann eine Verbindung zwischen dem Halter 6 der Verschlusskappe 5 und dem Ring 7 erfolgen, ohne dass dazu besondere Werkzeuge notwendig sind.



   Ist der Ring 7 einmal eingesetzt, so ist er gegen ungewolltes Lösen gesichert, da die besondere Anbringung der Einführungsnuten verhindert, dass die einmal am Spannring 7 montierte und an diesem und dem Tubenhals angebrachte Kappe aus den Zapfen bezw. den Führungen fällt.



   Die Fig. 12 und 13 zeigen eine Ausführung, wonach die Kappe 5 nach ihrem   Los-    lösen vom Gewinde selbsttätig aufspringt und ausgeschwenkt wird. Hierzu besitzt der Teil 6 der Kappe 5 einen Nocken   17,    der dem Spannring 7 beim Aufschrauben auf das Gewinde 4 eine Vorspannung erteilt. Wird nun die Kappe losgeschraubt, so springt sie unter dem Druck der Ringvorspannung auf und wird somit selbsttätig ausgeschwenkt.



   Als weiteres, den verschiedenen   Ausfüh-    rungsformen eigenes Merkmal, ist noch zu erwähnen, dass der Anlenkteil der Eappe in Verbindung mit dem Halter die in die Ein  se. hraubstellung    geschwenkte Kappe mit ihrer Achse zwangsläufig in der Gewindeachse des Behalterhalses hält, so dass ein Verkanten beim Einführen und Schrauben der Kappe auf das Gewinde vermieden wird.



   Ausser den oben erwähnten Vorteilen des Verschlusses, wonach die Kappe beim Losen vom Gewinde selbsttätig aufspringt, in der ausgeschwenkten Lage fixiert ist, ist besonders hervorzuheben, dass der Verschluss sich ohne weiteres an handelsüblichen Behältern, insbesondere Tuben, Flacons usw. anbringen lässt. Der Anlenkteil 6 kann mit der Kappe 5 auf einfache und billige Weise aus einem Stück hergestellt sein. In einzelnen Fällen ist es angezeigt, Tuben mit einem um einige Millimeter längeren als den üblichen Tubenhals zu verwenden. Somit ist auch weder eine maschinell noch sonstwie geartete Nachbearbeitung normaler Tuben nötig. In der   Tubenherstellung    sind deshalb keinerlei   l ; Jm-    stellungen oder Anfertigung neuer   Werk-    zeuge notwendig.



   Weder für die Montage des   Spannringes    an die Kappe noch das Ein-und   Festschrau-    ben der gesicherten Verschlusskappe an die Tube wird irgendein Werkzeug gebraucht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : BehÏlter mit Schraubverschluss, welcher einen Hals mit Verschlusskappe aufweist, wobei die Verschlusskappe schwenkbar an n einem Halter angeordnet ist, der als Sicherung gegen Verlieren der Kappe vorgesehen ist und sowohl deren Dreh- als auch axiale Verschiebebewegung am Behälterhals mitmacht, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter als Spannring ausgebildet und an einem Teil der Eappe angelenkt ist, der in der Off- nungslage der Kappe durch den Spannring gegen den Behälterhals gedrückt wird.
    UNTERANSPRtCHE : 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gckennzeichnet, dass der Teil der Kappe, an n dem der Halter angelenLt ist, eine zum Drehpunkt des Gelenkes exzentrische Wölbung aufweist, mit welcher er sich. beim Offnen der Kappe unter Spannung des Halters gegen den Behälterhals abstützt.
    2. Behälter nach Patentanspruch und l'nteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlenkstelle des Halters an der Kappe an einem Teil (6) unterhalb von deren unterem Rand angeordnet ist.
    3. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Behälterhals ein Anschlag angeordnet ist, gegen den der Halter in einer Stellung anschlÏgt, die der losgeschraubten Kappe entspricht.
    4. Behalter nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag für den die Schraubbewegung der Kappe mitmachenden Halter aus einem radial aus dem Behälterhals her vorragenden Stiftende besteht.
    5. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1-3, dadurch gekennzeich- net, dass der Anschlag für den die Schraubbewegung der Kappe mitmachenden Halter aus einer Ausnehmung im Behälterhals besteht.
    6. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, da? der Halter zwischen dem Gewinde des Behälterhalses und der Schulter des Behälters angeordnet ist und einen glatten Teil des Behälterhalses umfasst.
    7. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen dem Gewinde des Behälterhalses und der Schulter des Behälters angeordnete Halter einen zylindrischen Teil des Behälterhalses von geringerem Durchmesser als das Gewinde umfasst, so dass der beim Übergang vorhandene Absatz den Anschlag für den Halter bildet.
    8. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannring einen Schlitz aufweist.
    9. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Offnung des Spannringes gebildeten Enden zur Anlenkung an der Kappe in dieselbe eingeführt sied.
    10. Behälter nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1, 2, 3 und 8, dadurch gekennzeichnet, da? die Öffnung des Spannringes ausserhalb der Kappe liegt, während die Anlenkachse in der Kappe durch einen durchgehenden Teil des Ringes gebildet ist.
    11. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüehen 1, 2 und 3^, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter aus einem Flachring besteht.
    12. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter aus einem Drahtring besteht.
    13. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 11, dadurch gekennzeichnet, da? der Flachring in einem Gewindegang des Behälterhalsgewindes liegt.
    14. Behälter nach Patentanspruch und ITnteransprüchen 1, 2, 3, 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlenkteil des Flachringes in einer zur Achse des Behälterhalses rechtwinkligen Ebene liegt.
    15. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen l, 2, 3, 11 und 13, dadurch gekennzeichnet, da? der Flachring d nner als die Ganghöhe des Gewindes am Behälter- hals ist.
    16. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, da? der Halter so ausgebildet ist, da? er durch den Anschlag im Behälterhals nach oben und in der Drehbewegung begrenzt wird.
    17. Behälter nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannring eine Nase aufweist, die bei der Drehbewegung des Ringes um den Behälterhals am Anschlag desselben anschlÏgt.
    18. Behälter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, da. der Spannring eine nach innen ragende, in der Gewindesenkung auf liegende und geführte Nase aufweist, die bei der Drehbewegung des Ringes um den Be hälterhals gegen den hervortretenden An schlagstift anschlägt.
    19. Behälter nach Patentanspruch und Unteranspfüchen l, 2, 3, 5 und 17, dadurch gekennzeichnet, da? der Spannring eine nach innen ragende, in der Gewindesenkung aufliegende und geführte, federnde Nase aufweist, die bei der Drehbewegung des Ringes um den Behälterhals in die als Anschlag vorgesehene Ausnehmung einfällt.
    20. Behälter nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1, 2, 3, 5, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, da? der den Spannring lagernde Teil der Kappe zwei von der An lenkstelle schräg nach oben verlaufende F hrungen besitzt, durch die die als Schwenkachse vorgesehenen Enden des Spannringes einschiebbar sind.
    21. Behälter nach Patentanspruch und Unteranspr chen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, da? der Anlenkteil der Kappe einen sich gegen den Behälterhals abstützend. en und eine Vorspannung des Halters erzeu genden Nocken besitzt,'derart, dass die Kappe beim Verlassen des Behälterhalses selbst- tätig ausgeschwenkt wird.
    22. Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da? der Anlenkteil der Kappe in Verbindung mit dem Halter die in die Einschwenkstellung geschwenkte Eappe in ihrer Achse zwangsläufig in der Gewindeaehse des Behälterhalses hält, so da? ein Verkanten beim Einführen und Schrauben der Kappe auf das Gewinde vermieden wird.
    23. Verschluss nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlenkteil eine derartige Länge besitzt, da? er an der Schulter des Behälters anschlägt, bevor die Kappe ihre tiefste Einschraubstellung erreicht hat.
CH249983D 1944-10-31 1944-07-11 Behälter mit Schraubverschluss. CH249983A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026219B (de) * 1950-03-07 1958-03-13 Fritz Heinemann Unverlierbare Verschlusskappe fuer Tuben, Ventile, Flaschen u. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1026219B (de) * 1950-03-07 1958-03-13 Fritz Heinemann Unverlierbare Verschlusskappe fuer Tuben, Ventile, Flaschen u. dgl.

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