CH250025A - Geschweisster Schienenstoss und Verfahren zu dessen Herstellung. - Google Patents
Geschweisster Schienenstoss und Verfahren zu dessen Herstellung.Info
- Publication number
- CH250025A CH250025A CH250025DA CH250025A CH 250025 A CH250025 A CH 250025A CH 250025D A CH250025D A CH 250025DA CH 250025 A CH250025 A CH 250025A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- foot
- rail
- welded
- reinforcement
- welding
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 11
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 4
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 21
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 18
- 230000008719 thickening Effects 0.000 claims description 7
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 4
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 4
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 6
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 6
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 5
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 2
- 239000002893 slag Substances 0.000 description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 150000001879 copper Chemical class 0.000 description 1
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000010891 electric arc Methods 0.000 description 1
- 229910002804 graphite Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010439 graphite Substances 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000758 substrate Substances 0.000 description 1
- 210000004243 sweat Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01B—PERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
- E01B11/00—Rail joints
- E01B11/44—Non-dismountable rail joints; Welded joints
- E01B11/50—Joints made by electric welding
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)
Description
Geschweisster Schienenstoss und Verfahren zu dessen Herstellung. Erfindungsgegenstand ist ein beschweiss- ter Schienenstoss, der dadurch gekennzeichnet ist, (lass er mindestens an der Oberseite des Schienenfusses eine mindestens in Länbsrich- t:unb der Schienenenden von beiden Seiten her allmählich dicker werdende Querschnitt verstärkung aufweist.
Die Erfindung betrifft im weiteren ein Verfahren zur Herstellung dieses geschweiss ten Schienenstosses, ohne Wendung der Schienen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man mindestens an der Oberseite des Fusses eine mindestens in Längsrichtung der Schienenenden von beiden Seiten her allmäh lich dicker werdende Querschnittverstärkung herstellt.
Die beiliegende Zeichnung stellt beispiels- weise mehrere Ausführungsformen des Schie nenstosses und des Verfahrens gemäss der Er findung dar.
Die Fib. 1, 2, 3 und 4 beziehen sich auf die erste Ausführungsform. Die zu schwei ssenden Schienenenden sind in Fib. 1 mit I. und 2 bezeichnet. Wie man auf der Zeich nung sieht, sind die Stirnenden dieser Schie nenenden parallel. Man belässl- zwischen den Schienenenden einen Abstand a, von min destens 10 mm. vorzugsweise 12-16 mm.
Zweckmässig ist es, diesen Abstand durch elektrisches Lichtbobenschneiden mit geeig- neten Elektroden herzustellen, wobei die Bildung einer Oxydschicht auf der Schnitt fläche vermieden werden soll und gleichzei tig die Schienen für das unmittelbar darauf erfolgende Schweissen vorgewärmt werden. Der Spalt 3 zwischen den Schienen 1 und 2 wird dann nach Fib. 1 mit einer Platte 4 un terlegt, die eine Aussparung 5 von der Form des Wulstes haben kann, die der Schienen stoss nach der Schweissung auf der Unter seite besitzen soll.
Diese Platte -4 ist aus einem Material, das nicht an die Schienen schweissbar ist, z. B. aus Kupfer. Dann wird zunächst der Spalt zwischen den beiden Schienenfüssen in bekannter Weise mit Schweisse ausgefüllt. Anschliessend wird nach Fib. 2 ein Kupferstück 6 geben die. eine Seite des Schienensteges gedrückt, wobei dieses Kupferstück ebenfalls mit einer Aussparung von der Form des gewünschten Schweiss wulstes versehen sein kann. Statt Kupfer kann als Unterlabe auch Graphit.
Kohle oder Schamotte verwendet werden.
Das Ausfüllen des Steges in senkrechter Labe ist dann leicht, wobei die- von der Um hüllung herrührende Schlacke von selbst abfliesst. Nach Schweissunb des Steges wer den unter den Kopf wiederum zwei passende Kupferstücke 7, 8 (Fig. 3) mit entsprechen- der Aussparung unterlegt und dann der Schienenkopf in bekannter Weisse ausgefüllt,
wobei die letzte Schicht eventuell mit Elek- troden höheren Kohlenstoffgehaltes gemacht wird. Die ganze Schweissung von Fuss, Stc- und Kopf wird in einem Zuge auseführt, damit die Schienenenden heiss bleiben. Dieses ist für die Vermeidung von Rissen wichtig;. Ausserdem wird die Arbeit dadurch erheb- lieh erleichtert, da die von der Umhüllung der Elektroden herrührende Schlacke nicht entfernt zu werden braucht, sondern im flüssigen Zustand abfliesst.
Die Schienen werden im Betrieb bekannt lich mit Wechsellast beansprucht. Für diese Belastungsart ist die bearbeitete Schweiss verbindung ohne Wulst die widerstands fähigste, wenn keinerlei Fehler in der Naht vorhanden sind. Nun kann man in vielen Fällen nicht mit.
Sicherheit mit gänzlich fehlerfreien Schweissungen rechnen, insbe sondere bei Schweissungen in unbequemer Lage. In diesem Falle ist eine Verstärkung des Schienenfusses z-#veckmässig, wobei aber der Übergang von der Schiene zur Verstär kung ganz allmählich verlaufen muss, um einen Abfall der Belastungsfähigkeit bei Wüchsellast zu vermeiden.
In Fig. 3 hat man schematisch mit strich- punktierter Linie die Verstärkungsverdickung des Schienenstosses dargestellt.
In Fig. 4 hat man mit 9 die Verdickung an der Unterseite des Fusses bezeichnet. Diese allmählich dicker werdende Quer- sehnittverstärkung v@ird, wie bereits er wähnt, dank der Aussparung 5 erhalten. Die von beiden Seiten her ebenfalls allmählich stärker werdende Verdickung 10 an der Ober seite des Fusses ist durch Auftragsschweissung hergestellt.
Vorzugsweise bearbeitet man mindestens die insbesondere auf Zug hoch beanspruchten Übergänge 11, 12, 13, 14 zwischen dem Fuss und der Verstärkung in der -Weise, dass kein vorstehender Rand der Schweissung mehr sichtbar ist.
Fig. 5 bezieht sich auf eine Variante von Fig. 3. In diesem Falle benutzt man eine Unterlageplatte 15, die sich auf einer Seite des Steges und des Kopfes erstreckt. Eine zweite Unterlageplatte 8 ist an der gegen überliegenden Seite des Kopfes angelegt. Im Fälle von Fig. 5 schweisst man den Fuss wie in der ersten Ausführungsform beschrieben.
Das Ausfüllen des Steges erfolgt mittels der Unterlageplatte 15 und das naehherige Aus füllen des Kopfes mittels der Unterlage platten 15 und B. Die strichpunktierte Linie in Fig. 5 stellt schematisch das Ausfüllen von Fuss und Steg des Spaltes dar.
In der Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 ist die !Querschnittverstärkung auf der Un terseite des Fusses wenigstens teilweise durch Abbiegen desselben nach unten hergestellt, wie bei 16 und 17 dargestellt. Nach Aus füllen der Spalte 3 mit Schweisse erhält man, wie bei 18 veranschaulicht, die allmählich dicker werdende Querschnittverstärkung an der Unterseite des Fusses.
Die der Verstär- kung 10 in Fig. 4 analoge Verstärkung 19 an der Oberseite des Fusses ist dagegen einzig durch Auftragsschweissung hergestellt.
Fig. 8 und 9 stellen eine als zweckmässig befundene Ausführungsform dar. In den Steg der Schienenenden 20 und 21 wird je ein Schnitt 22 und 23 gemacht. Alsdann werden die Enden der Schienenfüsse 24, 25 zum Glühen gebracht und mit einem Werk zeug von entsprechender Form nach abwärts gebogen gemäss Fig. 9.
Die Schweissung wird dann in der beschriebenen Weise so ausge führt, dass der Fuss die mit strichpunktier ten Linien angegebene Form erhält, wobei wenigstens die Übergänge 26 und 27 von den Schienen zu der Schweisse so weit bearbeitet werden müssen, dass die Querschnittverstär kung auf der Fussober- und -unterseite von beiden Seiten her allmählich dicker wird und dass kein Rand der Schweissung mehr sichtbar ist. Die Unterseite der Schiene und die Nahtmitte brauchen nicht bearbeitet zu werden.
Aus zahlreichen Versuchen hat sich ergeben, dass bei einerBelastungsschwankung von 0-19 kg/mm' der Schienenstoss über 2 Millionen Lastwechsel aushält, während die stärksten gelaschten Stösse diese Last nur etwa 100 000mal ertragen.
Man kann den Stoss nach Fig. 8 und 9 noch dahin abändern, dass von oben und unten eine Verdickung durch Auftrags schweissung angebracht wird, wobei die Ab biegung des Fusses nach unten überflüssig wäre. Solche Schweissungen sind aber nur in der Werkstatt bequem auszuführen. Man kann auch auf die Abbiegung verzichten und nur die Oberseite des Fusses durch Auftra- gung verstärken.
Im Falle von Fig. 6 und 7 werden nur die Ränder des Fusses nach unten abgebo gen, so dass die nach oben und unten sy mme- trische Verbindung nur an den Rändern vor handen ist.
Im Falle von Fig. 6, 7, 8 und 9 kann die Abbiegung des Schienenfusses auch ohne Er wärmung erfolgen.
Fig. 10 zeigt eine letzte Ausführungs form. In dieser Figur hat man nur den untern Teil der Schienenenden gezeichnet. Das Fussende der beiden Schienen wird, wie in 28, 29 mit strichpunktierten Linien dar gestellt, aufgestaucht. Die Spalte 30 wird dann mit Schweisse ausgefüllt. 31 zeigt den untern Teil dieser Füllung, die eine allmäh lich dicker werdende Querschnittverstärkung darstellt. Die gleiche Verstärkung an der Oberseite des Fusses ist nicht dargestellt.
In den verschiedenen beschriebenen Aus führungsformen kann man statt der Kupfer unterlage ein Flacheisen anlegen, das ange schweisst wird. Der Kraftlinienverlauf in der Verbindung und die Dauerhaltbarkeit wer den dadurch aber ungünstig beeinflusst. Der Stoss kann natürlich auch noch in bekannter Weise zusätzlich mit Laschen versehen wer den, trotzdem dieses für die Haltbarkeit des Stosses nicht nötig ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I: Geschweisster Schienenstoss, dadurch ge kennzeichnet, dass er mindestens an der Ober- seite des Schienenfusses eine mindestens in Längsrichtung der Schienenenden von beiden Seiten her allmählich dicker werdende Quer schnittverstärkung aufweist. UNTERANSPRüCHE 1. Geschweisster Schienenstoss nach Pa- tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Übergänge zwischen dem Fuss und der Verstärkung bearbeitet sind.\?. Geschweisster Schienenstoss nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verstärkung auch auf die Unterseite des Fusses erstreckt und daselbst wenigstens teilweise durchAbbiegen dessalbenuachunten, an der Oberseite des Fusses dagegen einzig durch Auftraga.schweissung hergestellt ist. Geschweisster Schienenstoss nach Pa tentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2. 4.Geschweisster Schienenstoss nach Pa tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schienenenden in einem Abstand von mindestens 10 mm angeordnet sind und deren Zwischenraum mit Schweisse ausgefüllt ist. PATENTANSPRUCH 1I: Verfahren zur Herstellung des geschweiss ten Schienenstosses gemäss Patentanspruch I, ohne Wendung der Schienen, dadurch ge kennzeichnet, dass man mindestens an der Oberseite des Fusses eine mindestens in Längsrichtung der Schienenenden von beiden Seiten her allmählich dicker werdende Quer schnittverstärkung herstellt. UNTERAN SPRVCHE 5.Verfahren nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass man zwischen den Schienenenden einen Spalt von mindestens 10 mm Breite belässt, dass man Unterlagen mindestens unter den Fuss und den Kopf der gegenüberliegenden Schienenenden anlegt, und dass man diesen Spalt mit Schweiss material ausfüllt. 6. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man Unterlagen unter den Fuss, an einer Seite des Steges und unter den Kopf anlegt und dass man die drei Teile Fuss, Steg und Kopf des Spaltes nacheinander mit Schweiss material ausfüllt, ohne dass dabei die Schweissstelle erkaltet.7. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man die Verdickung an der Unterseite des Fusses wenigstens teilweise durch Ab biegen desselben nach unten und die Ver dickung an dessen Oberseite einzig durch Auftragsschweissung herstellt. B. Verfahren nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 5 und 7, dadurch gekenn- zeichnet, dass man mindestens die Über gänge zwischen- dem. Fuss und der Verstär kung bearbeitet. 9.Verfahren nach Patentanspruch II und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass man die Verstärkung des Fusses teil weise durch Aufstauchen der Schienenenden herstellt, und zwar vor dem Ausfüllen des Fussspaltes mit Schweissmaterial. 10.Verfahren nach Patentanspruch 1I und -Unteransprüchen 5 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass man in die Stege der Schienenenden einen Schnitt macht und dann die Enden der Schienenfüsse nach abwärts biegt, worauf man die Schienenenden schweisst, wonach man wenigstens die Über gänge von den Schienen zu der Schweisse so bearbeitet, dass die Querschnittverstärkung allmählich dicker wird. 11.Verfahren nach Patentanspruch 1.r. dadurch gekennzeichnet, dass man Unter lagen verwendet, die aus einem Material sind, das nicht an die Sehienen schweissbar ist. 12. Verfahren nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass man Unterlagen aus einem Eisen verwendet, das an die Schie- isen schweissbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH250025T | 1945-02-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH250025A true CH250025A (de) | 1947-08-15 |
Family
ID=4467908
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH250025D CH250025A (de) | 1945-02-27 | 1945-02-27 | Geschweisster Schienenstoss und Verfahren zu dessen Herstellung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH250025A (de) |
-
1945
- 1945-02-27 CH CH250025D patent/CH250025A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4011293A1 (de) | Vorrichtung zum thermischen trennen von textilen flaechengebilden | |
| DE1900951B2 (de) | Schweißverbindung | |
| CH250025A (de) | Geschweisster Schienenstoss und Verfahren zu dessen Herstellung. | |
| AT143615B (de) | Verfahren zur Schweißung von Stumpfstößen. | |
| AT163045B (de) | Verfahren zur Herstellung eines geschweißten Schienenstoßes ohne Wendung der Schienen und nach diesem Verfahren hergestellter Schienenstoß | |
| DE2646450A1 (de) | Vielpunktschweissmaschine zum herstellen von gitterrosten | |
| DE3510779A1 (de) | Verfahren zum verbinden von zwei oder mehr blechen | |
| DE661009C (de) | Verfahren zur elektrischen Widerstandsschweissung der Laengskanten dickwandiger Hohlkoerper | |
| DE10235655B4 (de) | Bügeltisch | |
| DE690728C (de) | ||
| DE387611C (de) | Herstellung von Fugenschrauben fuer Eisenbahnwagen | |
| DE522144C (de) | Federzunge fuer Rillenschienenweichen | |
| DE813037C (de) | Zungenstueck und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| CH224693A (de) | Schweissverbindung und Verfahren zur Herstellung einer solchen Verbindung. | |
| DE964852C (de) | Nadelleiste | |
| DE516847C (de) | Verfahren zur Herstellung von Hemmschuhen | |
| DE595402C (de) | Stossverbindung der T-Eisen-Unterzuege der Bodenbleche von Kuehlschiffen fuer Brauereien | |
| CH219721A (de) | Schweissverfahren. | |
| DE370372C (de) | Verfahren zum elektrischen Aufschweissen von Schnellstahl und anderen hochwertigen Eisenlegierungen auf einem Grundstoff (Eisen usw.) | |
| DE539950C (de) | Schienenverbindung mit seitlich an die Schienenenden angeschweissten Laschen | |
| AT214039B (de) | Hängedecke, insbesondere Gewölbe für Industrieöfen | |
| AT149401B (de) | Geschweißte Schienenstoßverbindung. | |
| AT46472B (de) | Schienenstoßverbindung. | |
| DE1149577B (de) | Geschweisste Blockkonstruktion, insbesondere Herzstueck fuer Weichen | |
| DE897083C (de) | Streckenausbau fuer den Untertagebetrieb |